Jonas Fricker Grüne , Einwohnerrat Baden

Jonas Fricker
Jonas Fricker Grüne
Wohnort: Baden
Beruf: Umweltwissenschafter ETH, Lehrer
Jahrgang: 1977

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Arbeitsplätze schaffen mit erneuerbaren Energien
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Vereinbarkeit von Familie und Beruf
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Nein zur Privatisierung der öffentlichen Dienste
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Die Krise als Chance nutzen
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Atomausstieg als Chance für die grüne Wirtschaft
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 
Es braucht beides.

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Aargau
Partei: Grüne
Liste: Grüne
Listenplatz: 5a.2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

«So viel Holz nutzen, wie nachwächst.» Auf diesem Grundsatz der Nachhaltigkeit basieren meine Entscheidungen...
... für Natur- und Umweltschutz, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten.
... für die Energiewende: das Innovationsprojekt für Schweizer KMU.
... für Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
... für eine starke Bildung: die wichtigste Ressource der Schweiz.



Das habe ich erreicht

Standortförderung der Umwelttechnologie im Aargau
Baden Energiestadt Gold
Fachstelle Jugendarbeit Region Baden



Meine politischen Ämter und Engagements


2015- Nationalrat
2014-2015 Einwohnerrat Baden
2013-2016 Präsident Grüne Aargau
2010-2011 Einwohnerrat Baden
2008-2011 Präsident Grüne Bezirk Baden
2007-2010 Grossrat
2005-2009 Präsident Grüne Aargau
2002-2006 Einwohnerrat Baden


Hobbies / Interessen

Politik, Nachhaltige Entwicklung, Sport, Erziehungsliteratur



Meine neusten Kommentare

September 2015 Kommentar zu
Arbeitsplätze schaffen mit erneuerbaren Energien
Quelle: http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/Die-Schweiz-import​iert-jedes-Jahr-nobrf​uer-13-Milliardennobr​-Franken-Energie-/sto​ry/25368868
Als Vergleich: Die Endverbraucher-Ausgab​en für Energie betragen 2014 laut Gesamtenergiestatisti​k des BFE 30.19 Mrd. CHF, die der Erdölprodukt (ohne Gas) 17.43 Mrd. CHF.
-
September 2015 Kommentar zu
Arbeitsplätze schaffen mit erneuerbaren Energien
Bei potentiell 13 Milliarden CHF Umschichtungspotentia​l vom Ausland ins Inland werden netto sicher viele Arbeitsplätze geschaffen.
-
October 2011 Kommentar zu
Die Krise als Chance nutzen
Merci. Sind Sie auch Mitglied des CAS (Club der Autofreien der Schweiz): http://www.clubderaut​ofreien.ch/?
Freundl​iche Grüsse Jonas Fricker
-
October 2011 Kommentar zu
Die Krise als Chance nutzen
Lieber Herr Reuss
Wir haben kein Auto (siehe auch Antwort auf den Kommentar von AK).
Freundliche Grüsse Jonas Fricker
-
October 2011 Kommentar zu
Die Krise als Chance nutzen
Lieber Herr Keller. Ich lebe im Rahmen meiner Möglichkeiten danach. Ich pendle mit dem Zug, arbeite zum Teil zu Hause und habe kein Auto. Ausserdem tue ich auch aktiv etwas: So habe ich als Student www.myclimate.ch und www.project21.ch mitgegründet. Und in meinen Forschungsarbeiten widme ich mich der nachhaltigen Entwicklung von Gemeinden. Es geht nicht um Glauben sondern um Taten. Freundliche Grüsse Jonas Fricker
-
October 2011 Kommentar zu
Atomausstieg als Chance für die grüne Wirtschaft
@Benedikt Jorns:
Wer träumt da?
Die Nutzung von erneuerbaren Energien ist vorhanden.
Über die von Ihnen erwähnte Kernfusion dagegen, wird seit der 50er-Jahren erforscht (mehr als 50!!! Jahre) und wo sind wir? "Am Joint European Torus konnte am 9. November 1991 erstmals eine nennenswerte Energiemenge aus kontrollierter Kernfusion freigesetzt werden: ein Deuterium-Tritium-Pla​sma lieferte zwei Sekunden lang eine Leistung von 1,8 Megawatt. 1997 wurde dann eine Fusionsleistung von 16 Megawatt erreicht, wobei für die Plasmaheizung bei diesem Versuch allerdings 24 Megawatt!!! erforderlich waren. Eine positive Energiebilanz, also die Gewinnung von mehr Energie als zur Heizung des Plasmas aufgebracht werden muss, soll erstmals im zukünftigen internationalen Fusionsreaktor ITER verwirklicht werden, der aktuell im südfranzösischen Forschungszentrum Cadarache im Bau ist. Dieser soll den Weg ebnen für DEMO, das erste Fusionsreaktorkraftwe​rk, das Strom erzeugt und damit die kommerzielle Nutzbarkeit der Kernfusion nachweisen soll."
Träumen nützt uns bei der Energieversorgung nicht. Aber Investitionen nachhaltig in erneuerbare Produktion und Sparen durch Effizienz und Suffizienz umzuleiten, das bringt etwas. Davon bin ich überzeugt.
-
August 2011 Kommentar zu
Grünen für menschenfreundliche Strassenraumgestaltun​g
Sehr geehrter Herr Nabulon
Ich werde mich im Nationalrat dafür stark machen, dass Arbeitsplatz und Wohnort möglichst nah beisammen sind. Damit wird der Pendelverkehr minimiert.
Freundlic​he Grüsse Jonas Fricker
-
August 2011 Kommentar zu
Grünen für menschenfreundliche Strassenraumgestaltun​g
Lieber Herr Winton, die Grünen setzten sich konsequent für unsere Lebensgrundlagen ein. Dabei gibt es globale (z.B. Klima) und lokale (z.B. Bodenversiegelung) Umweltherausforderung​en, die oft miteinander interagieren. Ich bin absolut kein Befürworter des ewigen materiellen Wachstums. Die Erde ist begrenzt und genauso ihre Ressourcen. Die Anzahl Menschen, denen sie ein gutes Leben ermöglichen, ist also auch beschränkt. Nun stellt sich die Frage, wie viele Menschen die Erde zufrieden stellen kann. Das hängt natürlich davon ab, wie hoch der materielle Anspruch eines einzelnen Menschen ist, damit sie bzw. er gut leben kann. Und hier sind wir am springenden Punkt: Wie viele Ressourcen darf ein einzelner Mensch für sein "gutes Leben" beanspruchen? Es gibt aus meiner Sicht zwei ethisch vertretbare Ansätze (vgl. ökologischer Fussabdruck: http://de.wikipedia.o​rg/wiki/%C3%96kologis​cher_Fu%C3%9Fabdruck)​:
1. Jeder Mensch darf gleichviel beanspruchen. Und zwar genau so viel: Biokapazität der Erde dividiert durch die Anzahl Erdenbewohner (ACHTUNG: Eigentlich sollten wir den Tieren ja auch noch ein bisschen was lassen.) In der Schweiz verbrauchen wir pro Person dreimal so viel Ressourcen, wie jeder Erdenbürgerin zustehen würde.
2. Wir betrachten den Ressourcenverbrauch regional differenziert. Hier steht es noch schlimmer um die Schweiz: Wir verbrauchen mehr als viermal mehr Ressourcen als die Fläche der Schweiz uns an Biokapazität bietet.
Wir importieren also viele Ressourcen, die irgendwo anders fehlen. Nichts als logisch, dass dann die Menschen, denen die Ressourcen fehlen, zu uns wollen. Es stellt sich also primär die Frage, wie hoch das Niveau des Ressourcenverbrauchs pro Person sein muss bzw. kann. Mit Art. 73a bin ich einverstanden. Aber wie hoch wäre dann das Niveau der Einwohnerzahl? Müssten wir dem Ansatz 2 (Selbstversorgung) folgend unsere Bevölkerungszahl um den Faktor vier verringern? Die Schweiz kann eigentlich nur zirka 2 Millionen Menschen mit dem heutigen Ressourcenverbrauch langfristig versorgen. Eine zweite Lösung wäre durch Effizienz und Suffizienz dreiviertel der Ressourcen einzusparen.
Und auch wenn wir das schaffen, dann brachen wir immer noch den Handle, um Ressourcen auszutauschen. Die Schweiz wird nie ganz unabhängig sein, die Schweiz wird immer von der Welt abhängig sein, wir sind zu klein um wirtschaftlich unabhängig zu sein.

Langer Rede kurzer Sinn: Die Grenzen zumachen, macht ökologisch keinen Sinn. Effizienz und Suffizienz machen ökologisch sind.
-
July 2011 Kommentar zu
Grünen für menschenfreundliche Strassenraumgestaltun​g
Herr Nabulon
Sie sprechen Interessenkonflikte an, die ohne Zweifel existieren. Aber wie ich am Ende schreibe: "Da­durch ent­ste­hen mehr Blick­kon­tak­te, Verständigung und Rücksichtnahme. Dies tut un­se­rer Ge­sell­schaft als Gan­zes gut." Das trifft auf die entsprechende Strassengestaltung zu. Ich empfehle Ihnen das Erfolgsprojekt Schwarzburgstrasse in Köniz einmal zu studieren.
Freundlic​he Grüsse Jonas Fricker
-