Josef Küng

Josef Küng
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Beruf: Rentner
Jahrgang: 1942

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2015 Kommentar zu
Danke an alle, die Teil der Lösung sind
Bald werdet ihr merken, dass nicht alles Syrer sind die sich als Syrer ausgeben. Auch Sie Herr Wagner werden bald eines Besseren belehrt ich freue mich schon auf Ihren Kommentar. Einige Pseudo Humanisten sind schon ruhiger geworden.
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September 2015 Kommentar zu
Danke an alle, die Teil der Lösung sind
Es gibt Kritiker die sich der Tragweite bewusst sind was diese Völkerwanderung betrifft leider sind es wenige Politiker die sich dessen bewusst sind. Zudem gibt es noch eine Vielzahl Menschen die sich nicht getrauen klar Stellung zu dieser Invasion zu nehmen. Ich habe schon sehr früh darauf hingewiesen, dass unter den Flüchtlingen Terroristen nach Europa geschleust werden. Europa hat in dieser Beziehung versagt, denn der wahre Verursacher dieses Elends ist 8000 Km entfernt und entzieht sich jeder Verantwortung. Flüchtlinge aufnehmen ist Pflicht, Wirtschaftsflüchtling​e hingegen nicht Pseudo Humanisten sind hier fehl am Platz, denn sie verschlimmern die Lage noch mehr. Es wäre auch an der Zeit den Verursacher diese Elends zur Kasse zu bitten so wie er die Banken zur Kasse gebeten hat aber dieser Kriegstreiber schlägt jedem die Türe zu der etwas von ihm will.
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June 2015 Kommentar zu
Vimentis - eine SVP-Plattform?
Gesunder Menschenverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber kein Grad von Bildung den gesunden Menschenverstand.
Li​ebe Frau Noser Alias, Alias, Alias, Alias, merken Sie etwas? Glaube ich kaum.
Und hier schreibt man von SVP Plattform nur noch lächerlich. Linke sind doch die wahren Verlierer auf diesem Planeten.
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June 2015 Kommentar zu
Vimentis - eine SVP-Plattform?
Liebe Frau Rotzetter (Noser) gehen Sie mit Gott aber gehen Sie ich hoffe Herr Kremser wird Sie begleiten.
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June 2015 Kommentar zu
Christa Markwalder: ein geeignete Nationalratspräsident​in!
Herr Roland Marquis sind Sie Blind oder Taub oder wollen Sie einfach nichts begreifen. Die EU ist eine Diktatur unter der Führung von EX DDR Frau Merkel. Das Desaster Herr Marquis kommt mit Schlauchbooten von Afrika und das wird zur grössten Kriese in Europa, vorallem die verschiedenen Religionen werden die Probleme herbeiführen zudem sind es nicht die Facharbeiter die Europa braucht. Alle unsere Werte die wir erlernen mussten kann man die Toilette runterspulen. Rassismus wird auf diese Weise gezüchtet nur gilt das nur für die Einheimischen nicht aber für die Zugewanderten die dürfen sich alles erlauben, denn sie stehen auch noch unter dem Schutz vom Menschenrecht. Herr Marquis ziehen Sie die Scheuklappen ab machen Sie die Augen auf und sehen den Tatsachen ins Auge.
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June 2015 Kommentar zu
Christa Markwalder: ein geeignete Nationalratspräsident​in!
Herr Krähenbühl da fällt mir schon was ein, nämlich: Man stelle sich vor es wäre eine SVP Frau, nicht auszudenken was Dieter Lohmann hier kommentieren würde. Nein hier wird schon mit verschiedenen Ellen gemessen.
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May 2015 Kommentar zu

Das sind die Fluchtschmarotzer die auch in der Schweiz von Gutmenschen und der Sozialindustrie zu Lasten der Steuerzahler durchgefüttert werden. Solche Menschen haben noch das Recht unser Recht in Anspruch zu nehmen. Die Letten getrauen sich die Ereignisse beim Namen zu nennen und sind keine Rassisten. Wer sich in der Schweiz gegen diese Missstände wehrt ist ein Rassist. Wer über solche Zustände hinwegsieht ist geistig Behindert.
Sind das wirklich Flüchtlinge, die durch Bürgerkriege und politischen Konflikten ihre angestammte Heimat verlassen mussten? Sie reisten mit gefälschten Pässen in Lettland ein, mit dem Ziel nach Deutschland oder Schweden zu gelangen, aber die Grenzer entdeckten die Passfälschungen und nun sitzen sie in Lettland fest. Im Gegensatz zu den lukrativen Alimentierungen in Deutschland und Schweden, zahlt Lettland ganze 2,15 Euro pro Tag, macht rund 65 Euro im Monat, an die sogenannten Flüchtlinge, dass ist ihnen zu wenig, deshalb warten sie ungeduldig auf die Aufenthaltsgenehmigun​g, um endlich in die zwei gelobten Paradiese zu reisen.
Lettland lehnt eine EU-Quotenregelung ab, aber auch die Letten selbst positionieren sich gegen die Aufnahme von Flüchtlinge, wobei gerademal 64 Menschen in den letzten 16 Jahren Asyl gewährt wurde, und sprechen ihren Frust offen auf der Straße aus.
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May 2015 Kommentar zu
Jetzt noch ein Stimm- und Wahlrecht für Ausländer ?
Soll auch dieser Mörder an die Urne gehen.
Asyl für einen Mörder
Über die Asyl- und Flüchtlingsschiene kommen Verbrecher aller Art in die Schweiz. Anwälte tricksen den Rechtsstaat locker aus, wie das Beispiel eines verurteilten türkischen Mörders und IV-Rentners zeigt.
Von Alex Baur
Am 7. Mai hat das Bundesstrafgericht wieder einmal entschieden: Ramazan X. (Name geändert) soll an die Türkei ausgeliefert werden. Die verschiedensten Instanzen haben sich während der vergangenen zwei Jahrzehnte schon in verschiedenen Verdikten über verschiedenste Auslieferungs-, Asyl-, Flüchtlings- und Härtefall-Begehren des Kurden geäussert. Doch solche Urteile, so scheint es, sind für den Türken bloss unverbindliche Empfehlungen. Mit Hilfe findiger Anwälte ist es ihm stets gelungen, den Schweizer Rechtsstaat auszuhebeln.
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May 2015 Kommentar zu
Vorläufig für immer aufgenommene MIGRANTEN
Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!" Alfred Ellinger
Der Mann weiß, wovon er spricht. Alfred Ellinger, Präsident der im Mai 2003 gegründeten "Vereinigung österreichischer Kriminalisten", ist Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt. Als lebenslang mit Schwer- und Schwerstdelikten Befasster kennt er sich mit Kriminalstatistiken naturgemäß bestens aus. Und da er in seiner Analyse und Interpretation dieser Statistiken - anders als die meisten Politiker - sich berufsbedingt keine ideologischen Scheuklappen anlegen kann, ist ihm die auffallend hohe Teilhabe muslimischer Immigranten an Schwer- und Schwerstkriminalität in Österreich geradezu ins Auge geschossen.
Im Gegensatz zu Stern, Spiegel, taz und Co hat sich Ellinger mit dem Islam befasst im Hinblick, ob dieser damit etwas zu tun haben könnte. Und kam zu wenig erstaunlichen Schlussfolgerungen. Wie alle klaren Köpfe erkannte er das global terroristische und genozidale Potential dieser angeblichen "Friedensreligion", das sich folgendermaßen zusammenfassen lässt: Erst wenn die ganze Welt den Islam angenommen hat, wird es den "ewigen islamischen Frieden" (dar- al Islam) geben.
Da die Welt aber nicht so will, wie es der Islam für sie vorgesehen hat, müssen nach islamischer Lehre leider all diejenigen ausgerottet werden, die der Einladung, sich islamisieren zu lassen, nicht nachkommen wollen. Der Islam nennt sie "Ungläubige", "kuffar" ("Lebensunwürdige"), "Affen und Schweine", "niedriger als Tiere". Gemeint ist die Mehrheit der Menschheit: Buddhisten, Hindus, Christen, Atheisten, Juden und alle sonstigen Nichtmuslime. Seit 1400 Jahren haben Muslime diesen Auftrag mit großem Eifer erfüllt und bis heute mehr als 700 Millionen Nichtmuslime abgeschlachtet im Namen ihres Blutgottes Allah. Sie haben dafür als einzige "Religion" ein Programm entwickelt: den Dschihad, der das Töten "Ungläubiger" ins Zentrum stellt und an über 2000 Stellen in Koran und Hadithe befiehlt.
Der 1400-jährige Dschihad ist nun in Europa angekommen und bereitet sich darauf vor, unseren Kontinent zu übernehmen. Lesen Sie, wie das ein österreichischer Spitzen-Kriminalbeamt​er sieht.

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May 2015 Kommentar zu
Vorläufig für immer aufgenommene MIGRANTEN
Wer hat eigentlich eine Ahnung oder wer kennt die Vorgeschichte der Afrikaner die aus nicht Kriegsgebieten Europa überfallen. Keiner. Es gibt aber welche die es genau wissen, nämlich jene die diese Menschen abschieben. Einige werden wenn angekommen zu Drogendealer das müssen sie nicht einmal lernen, denn das haben sie schon in Afrika gemacht andere kommen weil sie über die Mindestlöhne in Europa informiert sind auch wissen sie, dass Nichtstun bezahlt wird. Die Asyl Attraktivität der Europäischen Staaten hindert keinen Afrikaner sein Leben aufs Spiel zu setzen und den Wasserweg oder Tod in Kauf zu nehmen um nach Europa zu gelangen. Will man Leben retten oder will man mehr tote in Kauf nehmen das ist die Frage. Das Mittelmeer muss abgeriegelt werden, Hilfe vor Ort verstärken Schlepper verhaften ist mal das Eine. Auf lange Sicht werden diese Immigranten den europäischen Standard sowie den Sozialstaat zu Grunde richten. Ich singe schon mal ein Halleluja auf mein Wohnmobil.
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