jürg wolfensperger

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Vor 2 Stunden Kommentar zu
Grundsätzliche Überlegungen zum Schweizer Waffenrecht
Das ist ein sehr langer,aber gut geschriebener Kommentar!Es beschreibt sehr gut,und begründet,warum die CH derart erfolgreich ist, wirtschaftlich!!!... und politisch derart stabil.!Es ist die Ausgewogenheit und der Einbezug aller Staatsbürger in Rechte und Pflichten,wie es wohl weltweit einmalig ist.Der Schweizer Bürger wird nur solange bereit sein,diese Werte der direkten Demokratie mitzuverteidigen,sola​nge er real in der Politik mitbestimmen und Einfluss nehmen kann,auf das,was in unserer Gesellschaft relevant und wichtig erscheint.
Je mehr diese Rechte der demokratischen Mitbestimmung ausgehöhlt werden,desto weniger motiviert werden die Soldaten bereit sein,dafür ihr Leben zu riskieren.Der schleichende Entzug der persönlichen Waffe in seinem Schrank,(was ja auch eine hohe Kampfbereitschaft garantiert)ist Ausdruck und Beginn einer (symbolischen)"Selbst​aufgabe" unseres Landes.Gibt es keine Miliz-Armee mehr,gibt es die Schweiz in dieser politischen "Form" wohl bald auch nicht mehr.Mein NEIN soll auch ein bisschen Widerstand sein,gegen die schleichende politische "Selbstaufgabe"!Ein mutiger Bundesrat hätte der EU längst klipp und klar erklären müssen,das weitere Anpassungen unsere Waffenrechtes an EU-Standarts nicht in Frage kommen!Was hätte so ein Machtwort das Vertrauen in unseren Bundesrat gestärkt..!!!
.Sie aber haben die Variante des Misstrauens gewählt!Der Bundesrat misstraut in Sachen Waffen seinem eigenen Volk!..und das Volk, oder grosse Teile des Volkes, haben das Vertrauen in unseren Bundesrat längst verloren.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Abbau der Sozialhilfe im Kanton Bern ablehnen
Ja das stimmt so schon!Diese Arbeitslosengruppe ist aber wohl eher diejenige,die bei der Kooperation auch keine Probleme macht.Nur,warum werden denn so viele um dieses Alter 50 zig plus arbeitslos?Da schliesst sich halt der Kreis wieder,weil durch die freie europaweite Stellesuche sich allemal Leute anbieten,die arbeiten gerne für 2/3el oder gar die Hälfte dessen,was sie dem fünfzigjährigen Schweizer bezahlt haben monatlich!!Gerade Unternehmen die dann noch durch Chefs aus der EU geleitet werden,(zumeist aus Deutschen Landen!!)ist es halt verführerisch,Landsle​ute zu holen,...!...oder ehemalige Mitarbeiter,von wo er hergekommen ist??
Schengen mit seinen Kehrseiten lässt grüssen!
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Abbau der Sozialhilfe im Kanton Bern ablehnen
Es gibt halt auch die "Versuchung"(vor allem bei jungen Menschen!)sich möglichst ohne grossen "Aufwand" durchzuschlagen!Halt mal dies und das ausprobieren.Halt mal rasch eine Auszeit nehmen usw.Oft ohne grosse daran zu denken,wie sich später wieder eine Stelle finden lässt.Auch Lehrlinge brechen oft zu rasch eine Lehre ab,weil es an Durchhalte-Willen fehlt,oder es passt einem einfach irgend etwas nicht in den Kram.Es ist falsch,wenn man diesen jungen Menschen Sozialhilfe garantiert,ohne dass sie auch ernsthaft eine neue Arbeit bzw. Lehrstelle anpeilen.Arbeitslosen​geld,Sozialhilfe,Ergä​nzungsleistungen verleiten eben leicht den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und erst mal ein bisschen Geld vom der ALV,..oder schlussendlich Sozialhilfegeld zu beziehen.Man kann ja dann,wenn`s ausläuft schon wieder irgendwo rütteln gehen.Einfach bis das Anrecht auf weitere Leistungen wieder "fällig" wird.Man muss ehrlich sein!Es gibt diese Spezis eben schon auch!!Es gibt auch welche,die sich so Sprachaufenthalte "organisieren"(vor allem in der Studentenschaft!)Die Leute auf den Sozialämtern können jedem solche Geschichten erzählen!Dürfen aber nicht !!Schweigepflicht!!
​Heere Worte Herr Hottinger!Von der Mehrheit sehr wohl befolgt!Jedoch sollte es nicht immer nur auf "Kosten" dieser "schweigenden und arbeitenden Mehrheit sein!!
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Abbau der Sozialhilfe im Kanton Bern ablehnen
Ja da haben Sie schon recht..!..eigentlich ist es "geliehenes" Geld,dass der Schweizer Bürger bei wieder besseren Lebensumständen den Gemeinden zurückzahlen sollte.Frage in den Blog:..wieviele sind das???
Ich gehe davon aus,dass es bestimmt welche gibt,die sind dankbar gewesen für die Starthilfe,und haben bereitwillig den Gemeinden das erhaltene Geld wieder zurück bezahlt.
Aaaber der grosse Rest...???...Ich frage mich,wie das den die armen Lànder,wie Rumänien,Bulgarien.Mo​ldawien,Italien,Spani​en handhaben!!...haben die auch diese sozialen Stützungs-Programme??​..was macht die Schweiz,wenn sie dereinst wieder in Armut und Bescheidenheit leben müsste..??!!
Lieber nicht daran denken...!!
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Abbau der Sozialhilfe im Kanton Bern ablehnen
So wie ich das mitbekommen habe,wird nur dort gekürzt,wo die Kooperation der Sozialbezüger nicht funktioniert.So hat es eine Angestellte vom Sozialamt in der Arena-Sendung erklärt.Kooperiert der Sozialbezüger,von der ersten Woche an und bemüht sich, die an ihn gestellten Pflichten zu erfüllen,bleibt der bisherige Satz.Kooperiert er nicht,(was offenbar heutzutage keine Einzelfälle mehr sind!)stellt ihm das Sozialamt ab dem ersten Monat ein gekürztes Rentengeld zur Verfügung.Die Klienten können so selber ihre "Lage" verbessern oder eben verschlimmern.Ich kann da keine willentliche Kürzung feststellen sondern nur eine "Umkehr" im Sinne,dass das Sozialamt nicht erst mit Drohungen von Rentenkürzungen seine Klienten zum Handeln zwingen soll,sondern das von Anfang an klar ist,dass nur,wer ernsthaft kooperiert,auch den maximalen Rentensatz erhält.Ich finde das durchaus vernünftig und müsste doch die Arbeit der Sozialhelfer auch etwas erleichtern.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
EU: Paris im Aufruhr
Nun.mir hat ein deutscher Handwerker erklärt warum er in der CH eine Stelle gesucht hat und nicht in seinem Heimatland.Hier kann er mit dem Verdienst und dem seiner Frau im Sommer noch drei Wochen in den Urlaub fahren.Das können viele Deutsche heute auch mit zwei Einkommen nicht mehr,oder noch im beschränktem Umfang.Millionen EU-Bewohner müssen mit zwei Jobs versuchen,sich noch einigermassen über Wasser zu halten,sofern es überhaupt möglich ist,noch eine Zweitstelle zu ergattern.In Frankreich bekommt eine studierte Apotheker-Gehilfin netto auf 1100 Euro mtl.Wer eine Wohnung mieten will,muss bis drei Monatslöhne Akkonto hinblättern um überhaupt zu einer Wohnung zu kommen.Es käme eine Teuerung auf uns zu,weil der MWST-Satz auf mindestens 15 bis 18 % angehoben werden müsste,um die Netto-Zahlungen an die EU zu gewährleisten.Das ist der EU-Alltag für die kleinen Leute in diesen Ländern!!Leider erfährt man auf unseren Medien-Kanälen von diesen Kehrseiten des "EU-Paradieses" nur sehr wenig..!..da muss man mal auf Phoenix-Fernsehen schalten,oder NTV mitten in der Nacht..!..oder der Doku-Kanal..!Ein zukünftiger Schweizer EU-Bürger müsste in Zukunft eben mit diesen gewaltigen negativen Folgen irgendwie fertig werden.Positv wäre vielleicht ein Abnahme der Zuwanderung,wenn hier die Firmen wegziehen,wenn sie dieselben negativen Folgen haben wie in der EU,wird der Standort CH obsolet und damit uninteressant.Und nicht vergessen !..eine Zunahme von Schwarzarbeit und papierlosem Warenhandel,zum MwSt zu umgehen usf.
Die üblichen Ueberlebens-Strategie​n,wenn sich der Staat in die Wirtschaft und Handel zu stark einmischt.
Darum ist ein Ja zum Rahmenabkommen der Supergau mit irreparablen Schäden für die einst so stolze Eidgenossenschaft.Ob sie noch zur Besinnung kommen??Ein Cassis bestimmt nicht..!!
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
EU: Paris im Aufruhr
Ein klein bisschen vielleicht..!Nur ist die Schweiz eine Willensnation,die nur auf der Basis von demokratischen Mehrheits-Entscheidun​gen nachhaltig funktionieren kann.Eigentlich könnte sich doch der deutschsprachige Teil der Schweiz in einer zentral regierten EU locker Deutschland anschliessen,und die Romandie sich mehr und mehr Frankreich anlehnen.Ebenso der Kanton Tessin und die südlichen Bündner Talschaften,Richtung Italien schauen.Wenn ganz Europa nach denselben Normen und Regeln zu funktionieren hat braucht es diese Nation Schweiz gar nicht mehr..!Wir sind dann Teil eines grösseren Verbundes,wo es keine Rolle spielt,wer uns nun verwaltet,wenn alle gleich verwaltet werden!
Eigentlich sind wir doch im Moment noch das Paradebeispiel eines Europas im Kleinformat,dass so auch gesamteuropäisch funktionieren könnte,wären alle bereit,ihre Macht mit den kleinen politischen Einheiten respektvoller und toleranter zu teilen und anzuerkennen.Nur dann hätte unser Land wieder einen Platz in einem demokratisch regierten Europa!Das jedoch ist überhaupt nicht der Fall,sondern es werden mehr und mehr totalitäre Strukturen sichtbar.(Gerichte die demokratische Entscheide kippen!...Erpressung und Nötigung bei nicht erfüllten EU-Normen usw.)
Wollen wir das alles wirklich?Es ist zu hoffen,das die Gleichgültigen doch noch rechtzeitig erwachen...!!..das ist der Optimist...!!..der Pessimist...???
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
EU: Paris im Aufruhr
Machen wir uns doch nichts vor!Es wird gezielt auf ein Europa hingearbeitet,das zentral regiert und gesteuert werden soll.In Brüssel haben alle grossen Wirtschafts-Verbände und Konzerne ihre Büros,wo sie Einfluss nehmen auf wirtschaftliche und politische Entscheidungen,die dann für ganz Europa bindend sein sollen.Da hat es keinen Platz mehr für einzelne Sonderstellungen von einzelnen Ländern,sondern es muss alles im Einklang sein in einem gesamteuropäischen Konzept,damit den grossen Arbeitgebern die volle Fülle an Auswahl und Selektion von Angestellten für ihre Geschäfte zur Verfügung steht.Zuwanderer (Migranten) garantieren den immerwährenden Lohndruck,damit man seinerseits genügend in die eigenen Taschen wirtschaften kann.Alles,was irgendwie Kosten im sozialen Bereich und Infrastruktur anfällt haben die arbeitenden Steuerzahler zu berappen.Auch in unserem Parlament sind "Macrons" unterwegs,mit den gleichen Zielen vor Augen!Die tiefen Stimmbeteiligungen sind all denen,die solche demütigenden Ziele verfolgen,willkommen,​weil sie annehmen können,dass denen die direkte Demokratie längst am Arsch vorbei geht und ihnen die langsame Abschaffung derselben merklich erleichtert.Wundern wir uns nicht,wenn ein BR.Cassis,(der mich immer mehr auch an Macron errinnert!),diesen unseligen Wisch unterschreibt und das noch feierlich bei einem grossen Essen,dass der Schweizer Steuerzahler grad auch noch selber bezahlt.Wie wahr..!!!"Nur die grössten Kälber ...!...suchen sich ihren Metzger selber..!!
Das "Abschlachten" ist bereits im Gange!
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Anwälte sind keine Volksvertreter
Es ist ja auch die Berufsgruppe,die überproportional im Parlament vertreten ist!Das Problem ist,dass es einerseits Juristen benötigt,damit überhaupt noch der "Durchblick" gewährt ist in diesem Paragraphen-Dschungel​!Anderseits ist es wie überall...!..Dort, wo es nicht ohne etwas geht,hat auch niemand ein Interesse daran,etwas zu ändern,weil man fürchtet,am Schluss selbst überflüssig zu werden.Hat ein Arzt ein Interesse,dass seine Patienten so gesund leben,dass es nur noch wenige braucht?Hat der Zahnarzt Freude,wenn alles gesunde Zähne hat..??Abhängigkeit heisst Macht über andere und welcher Politiker will daran grundsätzlich etwas ändern??
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF)
Nachdem ich mir die Sendung am Samstagmorgen angeschaut habe,komme ich zu einem anderen "Schluss".Auch ich sträube mich gegen solche "Päckli",mit diesen "Abhängigkeiten",wo man den Abstimmenden,sozusage​n damit "ködert"Steuersenkung​en für Gross- Unternehmen zu gewähren und dafür 2 Milliarden in den AHV-Fond fliessen zu lassen.Auch den Protagonisten dieser pragmatischen Lösung ist es spürbar nicht so wohl in ihrer Haut.Offenbar sind getrennte Vorlagen für eine EU-kompatible Unternehmens-Steuerre​form und eine nachhaltige AHV-Reform beim Volk derart schwere Kost,dass möglicheweise dieses unselige "Päckli" für die Parlamentarier der einzige gangbare Weg gewesen ist,um wieder ein Stück des Weges, zu weiteren Schritten,um irgendwann nachhaltige Lösungen zu präsentieren zu können.Ich habe das als Zwischenschritt verstanden,um Zeit zu gewinnen,um so in Ruhe und im Wissen,dass der AHV-Topf wieder etwas nachgefüllt wurde,für eine dauernde und sinnvolle Lösung "Zeit" zu schinden.Darum von mir, neu und "bekehrt" ein widerwilliges,pragmat​isches JA..!
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