Jürg Walter Meyer SVP

Jürg Walter Meyer
Jürg Walter Meyer SVP
Wohnort: Leimen bei Heidelberg
Beruf: Pensioniert
Jahrgang: 1937

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Great Britain - das ist gelebte Demokratie
Der Stab sym­bo­li­siert die kö­nig­li­che Macht, die dem Par­la­ment ü­ber­tra­gen wur­de. Rus­sell-­Moyle ent­mach­tete also sym­bo­lisch das Par­la­ment, um da­ge­
Einfach dumm - typisch germanisch
da haben in der deut­schen Ge­schichte sol­che Män­ner arme Men­schen zu Tode ge­tram­pelt Link:
Schneider-Ammann abhängig von Brupbacher
Das ist natürlich völlig undemokratisch, denn den Brupbacher kann man nicht belangen für das was er tut bzw. unterlässt.
Einen Strafbefehl erhalten - und jetzt?
Aus­ser bei Ver­kehrs­de­lik­ten sind Straf­be­fehle von Staats­an­wäl­ten in vie­len Fäl­len frag­wür­dig.
Misstrauen in die Politik - das die aktuelle Situation
Das Er­geb­nis der ARD-Um­frage hier

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Dafür setze ich mich ein

Förderung der, Forderung nach und Durchsetzung der Eigenverantwortlichkeit.

Liberal,
- der Staat ist jedoch kein Nachtwächterstaat.
Post, öffentlicher Verkehr sind Staatsaufgaben; diese und andere Staatsaufgaben kann er delegieren - Kontrolle ist besser als Vertrauen.
- Generell: K-Kommandieren, K-Kontrollieren, K-Korrigieren - unter Inkaufnahme dass man als unangenehm empfunden werden kann.
- Unabhängige Justiz, die ihre Entscheide nach Erlangung der Rechtskraft auch durchsetzen kann; keine Einsparungen bei der Polizei.
- öffentliche Schulen, dreigliedrige Oberstufe. Nur die besten gehen auf ein Gymnasium; Matur = Reifezeugnis für Studium; Studiengebühren an den Hochschulen und Universitäten - ausgebautes Stipendienwesen.
Prüfen, welche Aufgaben des Staates dem BWLer-Massstab ausgesetzt werden können. "Gewinn" ist nur ein Massstab für das Funktionieren eines Staatswesens. In gewissen Bereichen - Schulen - BWL-Einfluss wieder zurückfahren.

- Banken nach Basel III, scharf kontrollieren. Effektiv müssen alle Seilschaften ausgemustert werden - es denken alle gleich: Banken sind für sie, ihre persönliche Wohlfahrt da. Banken aber sind wichtige Säulen einer funktionierenden Volkswirtschaft. Daher: eine neue, nicht nur BWL-ausgebildet, sondern allgemein gebildete Crew muss das Bankenwesen übernehmen.

- Kein Beitritt in die EU; keine Unterstützung der Euro-Staaten in ihrer selbst verschuldeten Krise.
Bilaterale Verträge, den EU-Bürokraten die Stirn bieten.

- Unsere Art der Demokratie - von unten nach oben, Volksrechte - selbstbewusst und kompetent vertreten, ja propagieren.

- Eine starke Armee; allgemeine Wehrpflicht.





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Politik, Geschichte; Geographie und Geologie. Chemie (Dr.sc.nat.ETH) Zeitungen und Zeitschriften: NZZ, Weltwoche, F.A.Z.,Die Zeit, Preussische Allgemeine Zeitung, Compact ausgewählte Fernsehsendungen von 3sat, arte, SF. m/Website: www.rhoenblick.ch Literatur; Theater, klassische Konzerte, Opern; Besuch von Museen mit Ausstellungen über Geschichte, Malerei, Skulpturen. Unser Garten mit Kamelien, Azaleen und Rhododendren, Hortensien; unser Gartenhof mit Palmen, Zypressen und Zedern, Rosen, unsere Orangerie. Wandern



Meine neusten Kommentare

October 2018 Kommentar zu
VERSAILLER VERTRAG: neudeutsch RAHMENABKOMMEN
sehr gut, herzlichen Dank!
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September 2018 Kommentar zu
Fair-food-Initiative JA: Wer, wenn nicht die Schweiz?
sehr einverstanden, danke!
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March 2018 Kommentar zu
Brief an die NZZ betr. Berichterstattung über Russland
Dieser Artikel beschreibt exakt die traurige Haltung der "NZZ", die landesverräterische Züge aufweist:

"Angesi​​chts dieses verlorenen Verständnisses für grössere Fragen kann es auch nicht erstaunen, dass die NZZ die Abschaffung der Schweizer Armee, den verdeckt geführten Anschluss an die NATO und die Unterwerfung unter die EU unterstützt und zu diesen Fragen praktisch keine andere Meinungen zulässt. "


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March 2018 Kommentar zu
Brief an die NZZ betr. Berichterstattung über Russland
Herr Alex Müller schreibt:
"Zum Glück gibt es verschieden Medien, welche Korrespondenten unterhalten, welche in anderen Ländern auch viele Menschen kennen, die ihr Wissen zur Verfügung stellen. Durch die Vielfalt bekommt man eher ein Bild, welches eine eigene Eistellung zulässt."
Jedoch:
W​ir haben leider in der Schweiz eine extrem monopolisierte Medienlandschaft: ein grosser Teil der Tageszeitungen, wie "St. Galler Tagblatt", Thurgauer Zeitung" (Ostschweizer-Monopol​), "Luzerner Zeitung" mit "Zuger Zeitung", "Urner Zeitung" und drei weitere Regionalausgaben der "Luzerner Zeitung" (Innerschweizer-Monop​ol) usw. gehört der NZZ.
Viele andere Tageszeitungen gehören der Tamedia, dem Tages-Anzeiger, der seine Auslandberichte, seine Auslandanalysen von der Süddeutschen Zeitung bezieht: sie lesen also eine Deutsche Sicht aller Ereignisse und aller Länder rund um die Schweiz, Die "Süddeutsche Zeitung" ist eine der deutschen Zeitungen mit Merkel-Tunnelblick. Zu Tamedia gehören ferner: "20 Minuten", "Der Bund", "Berner Zeitung" (Berner Tamedia Monopol), Der Landbote", "Zürcher Oberländer", "Zürcher Unterländer", "Zürichsee-Zeitung" (Zürcher "Speckgürtel"-Monopol​) usw.
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March 2018 Kommentar zu
Wie der Westen Russland als Feind aufbaut
Eine ausgezeichnete Analyse, sehr geehrter Herr Frick. Ich danke Ihnen - Ihre Ausführungen sind deckungsgleich mit meinen Überlegungen.
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March 2018 Kommentar zu
Die Nationalstaatsidee lebt !
eine ausgezeichnete Analyse - danke
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January 2018 Kommentar zu
Das langsame Sterben von Frau Merkel als Bundeskanzlerin
Das Eine: Herr Kohl musste gehen. Das Andere: es gab eindeutig andere Mittel als Herrn Kohl, der Frau Merkel sehr gefördert hat. auf diese Weise - Brief an die "F.A.Z." (Kohl weigerte sich in der Parteispendenaffäre die Namen der Spender zu nennen) - "abzustechen".
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January 2018 Kommentar zu
Das langsame Sterben von Frau Merkel als Bundeskanzlerin
Sie müssen ja den unnützen Klatsch nicht lesen, sehr geehrter Herr Scheuber.
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January 2018 Kommentar zu
VW-Diesel können in der Hardware nachgerüstet werden
Es geht hier nicht um den Ausstoss von Kohlendioxid sondern um den von Stickoxid.
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December 2017 Kommentar zu
Fake News? - weiteres Beispiel
Sie müssen ja diese Artikel nicht lesen, Herr Frischknecht
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