Kaspar Hauser

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Kaspar Hauser
Wohnort: Berlin
Beruf:
Jahrgang: 1963

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SVP: Wahlschlappe um Wahlschlappe
Nach den massiven Verlusten an bei den Nationalratswahlen, dem gescheiterten Sturm aufs Stöckli, der Niederlage bei den Bundesratswahlen und den massiven Verlusten bei den kantonalen Wahlen gehörte
Der Mythos von der nationalen Unabhängigkeit
Zwar sollte jedermann bekannt sein, dass die Schweiz nicht nur in hohem Masse, sondern geradezu existenziell vom Ausland abhängig ist. Nicht nur in wirtschaftlicher Sicht sondern auch politisch!

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

March 2012 Kommentar zu
BDP-Erfolgspräsident Hans Grunder tritt zurück
Herr Grunder hat alle seine Kritiker Lügen gestraft:

Man sagte ihm voraus, seine Partei habe keine Zukunft, seine Bundesrätin werde 2011 eh abgewählt. Es ist anders gekommen!!!

Besond​ers bemerkenswert: Grunders BDP holt in der Blocher-Hochburg Zürich 2(!!!) Sitze im Nationalrat!
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February 2012 Kommentar zu

"Oder gehört es schon zum Standartrepartoirer, dass Bundesbeamte, Staatsanwälte und Polizisten, widerrechtlich illegale Pornos konsumieren, selber mit Drogen handeln, Amtsgeheimnisverletzu​ngen begehen, Amtsmissbrauch betreiben; sogar Vergewaltigungen verüben, Korruption praktiziert wird oder auch Kollegen bespitzelt werden?"

Abgesehe​n davon dass der Autor allein im Wort "Standartrepartoirer​" mindestens 3 Orhographiefehler gemacht hat, suggeriert der Autor, dass solche Verbrechen von Staatsangestellte regelmässig begangen werden. Eine weitere Verleumdung!
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February 2012 Kommentar zu
Ricardo Lumengo freigesprochen
Der Menschenrechtskommiss​ar des Europarats (hat nichts mit der EU zu tun), hat zurecht darauf hingewiesen, dass es in der Schweiz gravierende rassistische und diskriminierende Vorfälle gibt.

Ein Opfer solcher Vorfälle ist sicherlich auch Ricardo Lumengo.

Besonders​ häufig betroffen von solchen rassistischen Vorfälle sind in der Schweiz übrigens Muslime(Religionszuge​hörigkeit) und Afrikaner(Hautfarbe).​


Weiter hat der Menschenrechtskommiss​ar zurecht darauf hingewiesen, dass die Schweiz durch gewissen diskriminierende Gesetze (Minarettverbot, Ausschaffungsinitiati​ve) gegen internationale Menschenrechtsregelun​gen, die die Schweiz unterzeichnet hat (EMRK, Uno Pakt II,...), verstösst.

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February 2012 Kommentar zu
Ricardo Lumengo freigesprochen
Herr Steffen

Seit wann ist denn bürgerlich=liberal?

Bürgerliche sind in erster Linie konservative. Eine wirklich liberale Partei haben wir in der Schweiz nicht. Am ehsten vielleicht die GLP.

Zudem richtet sich die Kritik von Herr Lohmann nicht gegen Bürgerlich sondern gegen die SVP und das ist eine Rechtsaussenpartei.
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February 2012 Kommentar zu
Ricardo Lumengo freigesprochen
Na na, Herr Reuss,

Solange es nur 44 sind, die nicht wissen wie man den Wahlzettel ausfüllt...

Die SVP verschickt ja solche 1 zu 1 - Wahlanleitungen gleich per Post an ihre Anhänger. Offensichtlich scheint es dort Tausende zu geben, die nicht wissen, wie man einen Wahlzettel ausfüllt...
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February 2012 Kommentar zu
Ricardo Lumengo freigesprochen
Die Reaktionen aus dem nationalkonservativen​ Lager zu diesem - meiner Meinung nach sehr guten - Artikel von Herrn Lohmann, zeigen ja gerade, dass Herr Lohmann mit seiner These recht hat:

Da wird mit Autounfällen vermischt, es wird auf äusserst fragwürdige Weise der Jus-Abschluss von Herr Lumengo in Frage gestellt und es werden rassistische Lügen über Lumengos Heimatland Angola verbreitet...

Die Frage muss erlaubt sein: Wieso führt der harmlose Fall des dunkelhäutigen Lumengo zu derartiger Medienpräsenz währenddem vergleichbare oder gar viel gravierendere Fälle von "weissen" Schweizer Politikern kaum Reaktionen auslösen!
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January 2012 Kommentar zu
Kroatien: Volk sagt deutlich JA zum EU-Beitritt
Mit dem letzten Satz haben Sie möglicherweise recht. Und das hätte fatale Folgen für die Schweiz. Denn die Abkommen sind miteinander verknüpft. Die EU würde auch weitere Abkommen kündigen.

Der Rest ist aber falsch. Wir haben und hatten trotz starker Einwanderung und Weltfinanzkrise eine wesentlich tiefere Arbeitslosenquote als in den 1990ern. Die Anzahl der IV-Bezüger hat ebenso abgenommen.

Ich bin überzeugt die Schweizer werden auch zum vierten Mal in Folge klar Ja zur Personenfreizügigkeit​ sagen.
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January 2012 Kommentar zu
Kroatien: Volk sagt deutlich JA zum EU-Beitritt
Diese win-win-Situation, Herr Steffen, ist wirklich ein wichtiger Grund für den wirtschaftlichen Erfolg der EU.

Geberländer zahlen. In den Empfängerländern wird die Infrastruktur verbessert. Die Kaufkraft steigt. Und davon profitieren die exportorientierten Geberländer.

Deuts​chland hat enorm davon profitiert und es ist wesentlich mehr Geld zurückgeflossen als man ursprünglich gezahlt hat.

Es ist kein Zufall, dass Deutschland die USA in Sachen Exporte überflügelt hat.
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January 2012 Kommentar zu
Kroatien: Volk sagt deutlich JA zum EU-Beitritt
Richtig Herr Schlemihl

Die direkt-demokratischen​ Rechte sind in den EU-Staaten sehr unterschiedliche ausgeprägt. Hat also rein gar nichts mit der EU zu tun, sondern mit der Verfassung der einzelnen Staaten.

Irland beispielsweise stimmt über jede grössere Änderung an der Urne ab.
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January 2012 Kommentar zu
Kroatien: Volk sagt deutlich JA zum EU-Beitritt
Die EU-Verwaltung ist tatsächlich sehr schwal gehalten und sehr effizient.

Bei den einzelnen Mitgliedsstaaten sieht es sehr unterschiedlich aus. Teilweise sehr gut was die Effizienz betriff, teilweise extrem schlecht (z.B. Italien).

Und dann gibt es da teilweise auch noch riesige regionale Unterschiede innerhalb der Staaten (in Italien zwischen dem Norden und dem Süden).

Das zeigt, dass die EU sehr föderalistisch aufgebaut ist (alles andere als zentralistisch). Die einzelnen Staaten und je nach Staat auch die Regionen können sehr viel selbst bestimmen.
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