Kevin Beining BDP

Kevin Beining
Kevin Beining BDP
Wohnort: Pratteln
Beruf: Lehrkraft, Jurist
Jahrgang: 1989

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Kommentar zur Erbschaftssteuerinita​tive
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Weisheit erwerben ist besser als Gold...
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Kommentar zur Energiestrategie des Bundes und der Kantone
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Basel-Landschaft
Partei: BDP
Liste: Bürgerlich-Demokratische Partei / BDP
Listenplatz: 08.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Bildung, Chancengleichheit, Umweltschutz, Õffentlicher Verkehr, Infrastrukturprojekte, Steuergerechtigkeit



Das habe ich erreicht

Einwohnerrat Pratteln
Vorstandsmitglied BDP-BL, Leitung Politisches



Meine politischen Ämter und Engagements


2015- Leitung Politisches, Vorstandsmitglied BDP-BL
2011-2015 Präsident BDP-Mittleres Baselbiet


Hobbies / Interessen

Politik, Judo, Jiu-Jitsu, Badmington



Meine neusten Kommentare

June 2015 Kommentar zu
Kommentar zur Erbschaftssteuerinita​tive
Sehr geehrter Herr Bender

Mein Text bezieht sich auf die Steuerpolitik und eine mögliche (Steuer-)Zukunft. Finanzpolitische Fragen werden nicht aufgeworfen. Dies könnte natürlich Teil des Kommentars sein, jedoch würde dies den Kommentar entweder stark ausweiten oder durch Komplexitätsreduktion​ stark verfremden.
-
January 2015 Kommentar zu
Gedanken über die innenpolitischen Erdbeben der letzten Tage
Sehr geehrter Herr Knall

Leider spricht aus Ihnen entweder der blinde Hass, eine Eigenschaft die "Schergen" - wie sie so salopp sagen - mit Ihnen gemeinsam hätten, oder aber unreflektiertes Gewäsch.

Ich weiss nicht was der Koran für Verse enthält, da ich Ihn nicht gelesen habe. Ich kenne jedoch die Bibel. Und die Bibel ist nicht das, was darin geschrieben ist, sondern das was wir hineininterpretieren.​ Und es gibt mehr als genug zu interpretieren: ein kleines "Schmakerl":

Und Mose ward zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert waren, die aus dem Heer und Streit kamen, 15 und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Weiber leben lassen? 16 Siehe, haben nicht dieselben die Kinder Israel durch Bileams Rat abwendig gemacht, daß sie sich versündigten am HERRN über dem Peor und eine Plage der Gemeinde des HERRN widerfuhr? (4. Mose 25.1) (Offenbarung 2.14) 17 So erwürget nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Weiber, die Männer erkannt und beigelegen haben; (4. Buch Moses, Kapitel 31)

Ich interpretiere diese "Erzählung" als eine Überlieferung damaliger Geschehnisse, nicht als "Anleitung" für den Mord an Männer, Frauen oder Kindern.

Für mich ist eine Religion Trostspender und Hoffnungsgeber, nicht Hass auf andere. Damit teile ich sicherlich die Auffassung mit Millionen (oder gar Milliarden) von Christen und Moslems.

Wenn Sie die Schuld im Koran sehen ist Ihnen leider nicht zu helfen. Ich würde sogar von einem gewissen Fundamentalismus ausgehen. Seinen Sie vernünftig! Seien Sie das, was eine Gesellschaft von Ihnen erwartet, oder gar Gott (welchen Sie auch haben):

14,19 So sei nun gnädig der Missetat dieses Volks nach deiner grossen barmherzigkeit, wie du auch vergeben hast diesem Volk aus Ägypten bis hierher. (4. Buch Moses)

PS: Das letzte Zitat stammt aus dem gleichen Buch Moses, wie das erste! Interpretieren sie!!!
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January 2015 Kommentar zu
Gedanken über die innenpolitischen Erdbeben der letzten Tage
Leider suchen Sie die Schuld für die Tragödie nicht bei den Attentätern sondern bei Ihrer Religion. Diese Denkweise ist höchst gefährlich. Ich will Sie daran erinnern, dass auch Christen und Juden morden. Und doch würden Sie nicht der Religion die Schuld dafür geben. Es sind die Menschen, die morden, Punkt. Welche Legitimation Mörder suchen ist zweitrangig, da zur Legitimation alle Werte missbraucht werden können (auch die Freiheit wurde schon zur Rechtfertigung von Macht und Mord missbraucht, und doch würden Sie die Freiheit nicht als Wurzel des Übels deklassieren).
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November 2014 Kommentar zu
Weisheit erwerben ist besser als Gold...
Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom.

(Albert Einstein)
-
November 2014 Kommentar zu
Weisheit erwerben ist besser als Gold...
Herr Knall. Ich gebe es bei Ihnen auf. Irgendwann reisst mir der Geduldfaden. Sie verstecken sich hinter Begriffen die Sie nicht zu verstehen vermögen (Inflation = lateinisch inflatio = das Aufschwellen, zu: inflare = hinein-, aufblasen, zu: flare = blasen (http://www.duden.de/​rechtschreibung/Infla​tion). Wenn die Ausdehnung von Begriffen auf analoge Sachverhalte nicht möglich ist (zur Illustation wohlgemerkt; i.C. "Bananen und Inflation"), so scheint mir eine weitere Diskussion unnütz. Ich bitte Sie so abzustimmen, wie Sie für richtig halten. Aber verschonen Sie bitte meinen Blog mit Unwahrheiten und schlecht gemeinten Ratschlägen. Danke.

PS. Ausserdem lesen sie bitte meine Kommentare und meinen Text genau, dann kommen solche Aussagen wie:

"Bevor Sie jetzt erneut beteuern, dass die Verknappung eines Gutes mit einer Deflation und das Vorhandensein von vier Bananen mit einer Inflation gleichzusetzen sei, vertiefen Sie sich besser mal selber in die „Grundzüge der Volkswirtschaft“. (Grundzüge sind übrigens nicht mit Untergrundbahnen identisch...)" (zit. Hans Knall)

nicht zu stande. Denn sie offenbaren nur Ihr Unvermögen einen Text zu verstehen.
-
November 2014 Kommentar zu
Weisheit erwerben ist besser als Gold...
Herr Knall, jetzt reicht es mir aber mal langsam mit Ihrer Unterstellung ich wäre inkompetent.... So was lasse ich mir in einer Diskussion eigentlich nicht bieten, denn das zeigt eine Geringschätzung meiner Meinung! Da ich nicht hoffe, dass sie das willentlich so meinen, werde ich Ihnen nochmals Inflation und Deflation erörtern:

Deflatio​n tritt ein, wenn das Gut mit dem man zahlt (also eigentlich tauscht) knapper wird im Verhältnis zum Gut das man kauft. D.h. wenn ich 2 Kartoffeln habe und Sie zwei Bananen, so wäre der logische Tausch 1:1. Wenn Sie nun 4 Bananen haben ich aber immer noch 2 Kartoffeln, und Sie die Kartoffel unbedingt brauchen, dann erfahren Ihre Bananen eine Inflation (da ich 2 oder gar 3 Bananen verlangen kann), wogegen meine Kartoffeln eine Deflation erfahren (da ihr "Wert" steigt).
So können sie das auf jedes Gut übertragen. Auch auf Geld und die allgemeine Gütermenge.

Um meine These zu unterstreichen gebe ich Ihnen gleich noch eine Lektüre mit auf den Weg: Mankiw/Taylor: Grundzüge der Volkswirtschaft.

M​it freundlichen Grüssen

Kevin Beining

-
November 2014 Kommentar zu
Weisheit erwerben ist besser als Gold...
Sehr geehrter Herr Knall

Ich werde mich kurz halten, jedoch entkräfte ich jedes Ihrer "Erkenntnisse" kurz. Ich möchte noch kurz anmerken: mir Unkenntnis vorzuwerfen und dabei Halbwahrheiten als Belege zu schreiben ist entweder Absicht oder aber zeugt von mangelnden Kenntnissen. Zu Ihren Argumenten:

1. Gold ist KEIN Wert, sondern ist ein Tauschmittel (analog zu Papiergeld). D.h. Gold erhält seinen Wert durch die Güter die damit getauscht werden können (daher Tauschmittel). Somit ist Gold = Geld = Papiergeld. Selbstverständlich tauschen wir heute in Papiergeld und nicht mehr in Gold, da dies zu umständlich wäre.

2. Wie auch Papiergeld, unterliegt auch das Tauschmittel Gold der In- und Deflation (Anmerkung: Jedes Gut kann einer In- oder Deflation unterliegen, da dies nichts anderes als ein Über- oder Unterangebot eines Gutes ist). Es stimmt, dass das Gold schwer einer Inflation durch einseitige Mengenausweitung unterliegt. Einer De- oder Inflation durch Verknappung von Gold (Gold wird von allen gespart) oder Ausweitung des Angebotes (alle wollen Ihr Gold loswerden, z.B. in Krisenfällen) ist jedoch problemlos möglich.

3. Ihre Aussage bezüglich US-Dollar = Ersatz von Golddeckung ist schlichtweg falsch. Tut mir leid, aber hier haben wir es nicht mal mit einer Halbwahrheit zu tun. Der US-Dollar ist nie zu einer Leit- oder Ersatzwährung erklärt worden. Sie vermischen hier wahrscheinlichen verschiedene Fakten, falls nicht hätte ich gerne einen Beleg. Zur Aussage, dass der Goldwert bestand hätte: Der Goldwert hat keinen Bestand sondern stieg/steigt, d.h. er unterlag/unterliegt einer Deflation. D.h. die Unze Gold steigt im Preis, egal ob in "Papiergeld" oder in Gütern. Dies ist die Auswirkung des Goldsparens, d.h. das Gut Gold erleidet eine Verknappung und somit einer Deflation. Damit ist Ihre Aussage des stetigen Wertes wohl mit nur einem (von vielen) Beispiel widerlegt.

Wenn Sie also der Realität ins Auge schauen wollen, dann bitte ich Sie, dem Mythos Gold abzuschwören. Ich weiss, dass Gold eine Anziehungskraft ausübt (das haben schon viele grosse Nationen und Personen erleben müssen), ich bitte Sie nur das Gold zu hinterfragen. "Es ist nicht alles Gold was glänzt", meines Erachtens nicht mal das Gold selbst (illustrativ gemeint).

Mit den besten Grüssen

Kevin Beining
-
November 2014 Kommentar zu
Placebo Ecopop
Sehr geehrter Herr Schweizer

Leider ist mir diese Doppelspurigkeit erst nach Ihrem Post aufgefallen (dabei habe ich diesen "Wink" von Ihrer Seite erst gar nicht so aufgefasst). Es war ein Versehen, daher habe ich den zweiten (den von Ihnen noch nicht kommentierten) gelöscht, um nicht "über vertreten" zu sein :-) Es handelte sich auch exakt um den gleichen Beitrag.
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November 2014 Kommentar zu
Placebo Ecopop
Herr Schweizer. Ich sage nicht, das Wachstum die Lösung des Problems ist. Was ich aber sage ist: Durch Aussperrung bzw. Verteilung von Verhütungsmitteln ist nichts gewonnen. Ich denke, dem können sie zustimmen.
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November 2014 Kommentar zu
Kommentar zur Energiestrategie des Bundes und der Kantone
Sehr geehrter Herr Schweizer

Ich stimme Ihnen zu, eine Sanierung ist ein Kraftakt der gestemmt werden muss. Auch stimme ich Ihnen zu, dass es für einige "Hüslibsitzer" finanziell nicht "dringliegt". Das Problem ist leider, dass die Kosten aufgeschoben werden, d.h. die Kosten fallen zwar nicht im Moment der Sanierung an (oder eben in einem geringeren Masse), aber jeder Anstieg des Preises für nicht erneuerbare Energien würde diese Menschen ebenso hart treffen. Aufgeschoben ist eben nicht aufgehoben. Ich bin er Meinung, dass man diesen Menschen auch finanzielle Unterstützung in Form eines günstigen Darlehens (in Verbinung einer Sicherheit) zukommen lassen sollte, ihnen und unserer Umwelt zuliebe.

Mit den besten Grüssen

Kevin Beining
-