Klaus Gyger

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Ausschaffungsinitiati​ve
Ich gebe ihnen recht, das Problem der kriminellen Ausländer lässt sich nur mit der Ausschaffungsinitiati​ve lösen (andere Länder sind da nicht so zimperlich). Aber ich glaube auch, dass das Problem

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

November 2011 Kommentar zu
Ausschaffungsinitiati​ve ist menschenrechtswidrig!​
Herr Dieter Lohmann, sie haben Recht wenn sie sagen: Ich dulde keine rassistischen oder sonstwie diskriminierenden Kommentare (oder Handlungen) gegen Bevölkerungsgruppen im In- und Ausland!
Wenn jemand unser Land wählt um hier zu leben war er schon immer willkommen, besonders wenn er sich selbst ernähren konnte, oder wenn er augenscheinlich Hilfe brauchte. Leute welche kriminelle Taten durchführen, handeln rassistisch und diskriminierend gegenüber der Bevölkerung, welche hier in Anstand und Frieden leben wollen, ob erst kürzlich zugezogen oder schon lange hier lebend. Leider war es aber schon immer so, dass es Leute gibt, welche sich den rücksichtslosen und brutalen Menschen anbiedern in der Hoffnung, sie werden von diesen verschohnt.
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November 2011 Kommentar zu
Ausschaffungsinitiati​ve
Da habe ich eben meine Vorstellungen, und das ganze hängt mit den Menschenhändlern zusammen. Schon früher, auch in unserer Schweiz, mussten junge Männer in die Fremde um zu arbeiten und Geld heimzuschicken. Stöbern Sie mal in den Kalendern, Aufzeichnungen und Geschichten der Berggebiete. Da wurden die Leute per Los oder nach dem Urteil der Dorfältesten ausgesucht. Das es schon damals üblich war, unbequeme Jünglinge wegzuschicken, also solche die "herumweiberten", nicht unbedingte das Arbeiten erfunden haben, solche die immer aufmüpfig und frech warnen, oder einfach etwas "dumm" waren, kann man in diesen Aufzeichnungen nachlesen. Heute ist dies das gleiche in jenen Ländern, deren Jünglinge bei uns Arbeit suchen. Als wir das System der Saisonniers hatten, war das Problem gelöst. Heute müssen diese Männer lügen, eine Schweizer Frau heiraten, etc., damit sie hierbleiben können. Sie wollen aber gar nicht hierbleiben, sie wollen nur Geld verdienen. Von den Menschenhändler wissen sie auch, wie sich jedes Land gegenüber den "Asylanten" verhält. Dort wo sie mit Ach und Krach bleiben können, dorthin werden diese Männer auch geschleust. Sie wissen auch, wie sie sich verhalten müssen. Und wenn die Möglichkeit sich bietet, haben sie auch ihre Pässe sofort zur Hand. Als damals die Ausschaffugshaft eingeführt wurde dauert es keinen Monat, dass diese Leute ihre Papiere vorzeigten, rsp. gefunden haben. Als dann der Nationalrat, nach Antrag von SP-Frau Leutenegger Oberholzer Susanne die Frist im Ausschaffungsgefängni​s auf 9 Monate begrenzte, war das Dilemma wieder da. Entsprechend haben die Leute der Menschenhändlerorgani​sationen ihre Leute orientiert. Sie warten 9 Monate, dann sind sie wieder draussen und können weiter ihrer Täätigkeit nachgehen, für kleinere Delikte wird niemand ausgeschafft. Seither haben wir auch mehr Sans Papier. In Singaporr sitzen Leute seit mehreren Jahren in Ausschaffungshaft. Aber Singapore hat keine Probleme mit Sans Papier's. In der Schweiz würde niemand wegen fehlenden Papieren so lange in Ausschaffungshaft bleiben, aber nur die Androhnung zeigt eben seine Wirkung.
Niemand darf sagen, dass wir Schweizer ausländerfeindlich sind. Aber es soll nicht sein, dass wir uns mit so vielen Scheinflüchtlingen abplagen müssen und dann keine Zeit für die richtigen Flüchlinge haben.
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November 2011 Kommentar zu
Ausschaffungsinitiati​ve
Da gebe ich Ihnen Recht. Das sie mich richtig verstehen: das Rekursrecht muss bleiben, aber dass es von den Juristen zurechtgebogen wird um einfaches Geld zu verdienen, das ist nicht im Sinne des Gesetzes. Dass diese Anwälte nur im Erfolgsfall entlöhnt werden, finde ich gut. Vielleicht liest ein Politiker diese Zeilen und setzt sich entsprechend dafür ein.
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November 2011 Kommentar zu
Ausschaffungsinitiati​ve
Noch eine Antwort bin ich Frau Barbara Sägesser schuldig: die Rekurs- und Beschwerdemöglichkeit​ soll allen zustehen. Nur wird sie im Falle der Asylanten missbraucht. Denn so wie ich gehört habe, werden Asylanten fast genötigt Rekus einzulegen, auch in aussichtslosen Fällen, weil ja ihr Anwalt 60% Honorar vom Staat bekommt (der Asylant muss nichts bezahlen). Und da hat sich eine Industrie entwickelt, welche nicht jenem Sinn entsprach, als dieses Gesetz vom Volke angenommen worden ist. Und es kann ja auch etwas nicht stimmen, wenn der Antragsteller immer neue Rekurse einreichen kann, welche dann eben noch vom Staate bezahlt werden, nur damit er länger bleiben kann. Wenn also einem Antragsteller in den Sinn kommt, sein Name sei ein anderer, oder er habe nun einen triftigeren Asylgrund, das müsste man schon eine Barriere einbauen, damit schlussendlich mehr Zeit und Geld für die richten Asylanträge bereit gestellt werden können.
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November 2011 Kommentar zu
Ausschaffungsinitiati​ve
Ja, Frau Barbara Sägesser, es stimmt schon das mit dem Heimatland und den fehlenden Papieren. Dem gegenüber sehe ich aber, dass wenn jemand heiraten will, diese Unterlagen (Pässe, Geburtsurkunden) plötzlich wieder auftauchen. Ein Grundproblem ist auch der seinerzeitige Vorstoss der SP, welche die Aufenthaltsdauer im Ausschaffungsgefängni​s auf 9 Monate festlegte. So warten diese Leute einfach bis die Zeit vergangen ist. Das sind dann meist die Sans Papiers. Uebrigens, seinerzeit hat die Flughafenpolizei bemerkt, dass die zukünftigen Asylanten ihre Pässe postlagernd der Sihlpost geschickt haben, bevor sie sich am Schalter als Asylant gemeldet haben.
Mir ist auch klar, dass die abgewiesenen Leute ein grosses Problem haben und sich in ihrer Heimat nicht mehr zeigen dürfen, sie sind so oder so heimatlos. Denn fast immer hat eine grosse Gemeinschaft das Geld zusammengelegt um eben diesem Menschen die Reise ins "gelobte" Land zu finanzieren. Nun kommt er mit leeren Händen" zurück, dabei sollte er doch seinen Leuten regelmässig Geld heimschicken. Dass es da brutal zugehen kann zeigte den damaligen Bericht über Flüchtlinge im Kinderalter in Spanien, welche dort zu Schule gehen können: da habe ein Vater seinem Sohn geschrieben, er solle endlich Geld heimschicken man habe ihn nicht nach Spanien geschickt, dass er dort zur Schule gehe. Aber wie jetzt im Falle von Tunesien und Lybien verlassen die Leute ihre Heimat, obwohl dort nun eine Aufbauarbeit wartet. Ich vergleiche diese Situationen mit den Bergbauern in früheren Zeiten: sie haben auch unter widrigsten Umständen nicht aufgegeben und haben hart, sogar unter unmenschlichen Bedingungen gearbeitet. Dies sind unsere Vorfahren, sie sind nicht einfach abgehauen und den Weg des geringsten Widerstand gesucht. In jener Zeit lebten die anderen Völker, welche es nun schlecht geht, oftmals in Saus und Braus. Deshalb muss jeder Mensch sein Schicksal selbst in die Hand nehmen, zum Wohle seiner Kinder, denen es sicher einmal besser gehen wird, nicht als Imigranten, sondern als stolze Bürger.
Auch ich möchte mich der Meinung von Herrn Meier Hans anschliessen: jene welche Schwarzarbeit ermöglichen sollen viel härter bestraft werden (auch wenn dann ihr "Geschäft" kaputt geht), denn diese bescheissen ihre Konkurrenten. Und die Schwarzarbeiter kommen ja um Geld zu verdienen und die Gefahr, dass sie dann kriminell werden (Einbruchdiebstahl, Diebstahl etc.) ist dann eben sehr gross.
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