Kurt Nünlist Parteifrei

Kurt Nünlist
Kurt Nünlist Parteifrei
Wohnort:
Beruf: Lokomotivführer
Jahrgang: 1966

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Bezahlter Krieg
Zu­erst möchte ich kurz eine Ein­führung schrei­ben. ­Paläs​​​​​­tina war nie ein ei­genstän­di­ges Land, son­dern stand unter dem Man­dat der Rö­mer, Os­ma­nen, Bri­tan­nien und wurde vo
Krieg in Syrien
Es ist nicht mehr zum hin­se­hen bei dem furcht­ba­ren Krieg in Sy­rien und was tut die aus­sen­po­li­ti­sche​ Kom­mis­sion? Nichts! Man ver­
EU-Scheindemokratie
Im In­ter­view des TA rühmt sich Herr Nilsson, Präsident des EU-­Wirt­schafts- und So­zi­al­aus­schus­se​s, über die di­rekte De­mo­kra­tie der EU
Nüchterne Parlamentarier
Es kann nicht sein, dass die Leu­te, die das Schwei­zer­volk ver­tre­ten und für ihr Wohl zu­stän­dig sind, dau­ernd be­ne­belt sind. Da wird ge­sof­fen, Can­na­bis kon­su­miert, gekokst&he
Zypern geteiltes Land in Europa
Zy­pern ist eine Insel von der Grösse von 230km auf 95km. Die ge­samte Ein­wohner­zahl be­trägt jetzt etwa 1,1 Mil­lio­nen Per­so­nen. Zy­pern ge­hörte zum

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Für lieberalen Tierschutz, für Jesus, für Werte und Kultur.



Das habe ich erreicht

Präsident-Cargo der Gewerkschaft VSLF Sektion Olten. Kassier Sektion Olten, LDU. Aktuar Sektion Olten, bei den freien Grünen.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Hundezucht, Hundesport



Meine neusten Kommentare

November 2016 Kommentar zu
Teil 2: Wer hat Angst vor Donald Trump?
Sehr gut geschrieben Frau Estermann. ❤️ Es trifft in etwa genau meine Meinung. Wie Trump als Präsident war, wissen wir in 20 Jahren. Vorher wird die selbsternannte Elite, die Presse, nicht über diese Niederlage hinweg kommen und vernünftig die Arbeit von Donald Trump beurteilen können.
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November 2016 Kommentar zu
Warum gibt ein höflicher Muslim einer Frau nicht die Hand?
Es geht um Schulkinder die dem Lehrer/in die Hand nicht geben wollen. Also die Person die für die Erziehung und Bildung zuständig ist.
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July 2014 Kommentar zu
Bezahlter Krieg
Die Hamas hat die auf heute 08.00 Uhr angebotene Waffenruhe nicht angenommen und feuert munter weiter Raketen auf Israel. Benjamin Netenjahu stimmte dem Waffenstillstand zu.

Soviel zum menschenverachtenden Verhalten der Hamas, die ihre Bevölkerung der Gefahr der israelischen Abwehr aussetzen will und selber zivile Einrichtungen in Israel angreift. Die Toten Zivilisten im Gaza sind einzig und alleine die Schuld der Hamas, die Menschen als Schutzschilder einsetzt und sie auffordert, Häuser nicht zu verlassen, wenn Israel sich telefonisch anmeldet, ein Haus zu bombardieren.

Ein Video von Ägypten, die die Geduld mit der Hamas auch langsam verlieren! Hamas ist kein Freund der Araber!!

https://w​ww.youtube.com/embed/​7VtENBF_yjo
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July 2014 Kommentar zu
Bezahlter Krieg
Hamas Charta Artikel 7:

"Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (...), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (...) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus (...) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. (...) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (...)"
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July 2014 Kommentar zu
Bezahlter Krieg
Von wem der umliegenden Länder?
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July 2014 Kommentar zu
Bezahlter Krieg
Israel wurde gestern von drei Seiten angegriffen.

- Von Syrien mit Einschlag Golan
- Vom Libanon (2 Raketen) mit Einschlag nahe Nahariya
- Vom Gaza wie immer

Es wäre nötig, dass es da einen Aufschrei gibt, denn sonst ist es wohl in Kürze zu Ende mit dieser gezielten Kriegsführung.

Isr​ael tut alles was in ihrer Macht steht, um die Zivielbevölkerung der Gegenpartei zu schützen.
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July 2014 Kommentar zu
Bezahlter Krieg
Israel oder die Juden sollen der böse Wolf sein der alles frisst, mit oder ohne Grund?

Ein Video für Sie

http://youtu.b​​e/OKpznsxZews
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July 2014 Kommentar zu
Bezahlter Krieg
Dazu gibt es noch einen Link

http://youtu.​be/k2hZ6SlSqq0
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July 2014 Kommentar zu
Bezahlter Krieg
Danke Herr Wolfensperger

Isra​el und die Schweiz haben sehr viel gemeinsam. Beide Länder sind Kleinstaaten, Demokratien und Rechtsstaaten. Beide Länder sind sehr wehrhaft und seit Generationen lassen wir uns beide nicht unterkriegen. Israel steht im Vorderasien alleine da, wir stehen in Europa alleine da und beide behaupten sich vorzüglich. Beide Länder sind sehr fortschrittlich und behaupten sich auch in der Wissenschaft, Technik und Wirtschaft.

Leider sind wir Schweizer etwas bequem geworden und ruhen uns auf dem Erreichten aus. Es wird Zeit, wieder für die Freiheit, Demokratie, Eigenständigkeit... zu kämpfen. Wieso nicht intensiver mit Staaten zusammen, die wie Israel gleiche Gesinnung haben.
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July 2014 Kommentar zu
Der Umgang mit dem Islam in der Schweiz
Sprechen Sie doch mit ihrem Vorgesetzten und Fragen Sie ihn danach.

Wird doch sicherlich eine Lösung geben.
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