Kushtrim Pali

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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
@ Rebmann
PS: Die Nordafrikaner am Bahnhof sehen sie nur weil das ein aktuelles Thema ist. Sie achten vermehrt darauf. Nach meiner Wahrnehmung gib es weniger Nordafrikaner an den Bahnhöfen. Sie sehen nur das was sie sehen wollen. Mit Wahrnehmungen einzelner Personen sind nicht immer aussagekräftig.


​Zitat Rebmann
Übrigens: Die Wahlen in Ägypten zeigen klar auf, dass die ägyptische Bevölkerung islamistische Parteien wünscht. Das deckt sich mit den Gesprächen, welche ich noch vor der Revolution vor Ort mit einzelnen Personen geführt habe. 37.5% haben die Muslimbrüderschaft gewählt, 27.8% die Salafisten. Die Stimmenden, welche sich für einen wirklichen Wandel (Demokratie, Achtung Menschenrechte, Religionsfreiheit, Nichtdiskriminierung von Minderheiten) sind vernachlässigbar.


Man kann doch nicht erwarten das ein Kind laufen muss, wen es doch noch nicht gehen kann.
Was habe sie den erwartet? Das nun alle Ägypterinnen sich für den Playboy ausziehen?
Demokrati​e braucht Erfahrung und Zeit. Die Schweizer brauchten auch sehr lange bis sie begriffen das Frauen auch an die Wahlurne gehen dürfen.
Für die Ägypter ist doch schon ein Riesen schritt eine Partei demokratisch wählen zu können.
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
Ach ich hab noch was vergessen:

Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen


Im Oktober fand in Belgrad zum ersten Mal seit 2001 wieder eine Gay Pride Parade statt. Über 5000 Polizeibeamte wurden abgestellt, um die 1000 Teilnehmenden gegen etwa 6500 Gegendemonstranten zu schützen. Bei Angriffen der Gegendemonstranten auf die Polizei wurden etwa 124 Beamte verletzt. Die Gegendemonstranten griffen auch Büros politischer Parteien an und verursachten Schäden in Höhe von über 1 Mio. Euro. 249 Gegendemonstranten wurden festgenommen, 131 wurden zur weiteren Vernehmung inhaftiert, nachdem die zulässige Haftdauer durch eine rasche Ergänzung des Strafgesetzes von acht auf 30 Tage verlängert worden war. Im Dezember wurde gegen 83 Personen wegen Anstiftung zur Gewalt Anklage erhoben. Im Zusammenhang mit Angriffen auf Aktivisten vor und nach der Demonstration gab es keine Festnahme

Komisch spielt sich alles in Belgrad ab????

Herr Rebmann sie sind ein Fakten Verdreher.
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
@ Herr Rebmann
Danke viel mals für den link. Sehr aufschlussreich.

V​or dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien wurden im Juli 2010 die Schlussplädoyers im Verfahren gegen den ehemaligen stellvertretenden Innenminister Vlastimir -Dord¯evic gehalten, der wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen im Kosovo angeklagt war. Er wurde für Verbrechen verantwortlich gemacht, die zur Deportation von 800000 albanischen Zivilpersonen geführt und das "Verschwindenlassen​" von mehr als 800 ethnischen Albanern zur Folge gehabt hatten. Auch soll er ein Komplott angeführt haben, um ihre Leichname verschwinden zu lassen, indem sie zur erneuten Bestattung nach Serbien transportiert wurden.

Zitat Rebmann:
"Diskrimin​ierung
Angehörige nicht albanischer Minderheiten waren weiterhin Diskriminierung ausgesetzt. Auch die Diskriminierung von Frauen war weit verbreitet, Gleiches galt für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender-Personen.​ Angehörige der Roma, Aschkali und Ägypter wurden in mehrfacher Hinsicht diskriminiert.

Und​ hier haben wir den richtigen bericht.


Diskriminierung

Da​s Parlament besetzte die im Antidiskriminierungsg​esetz von 2009 vorgesehene Position eines Beauftragten für Chancengleichheit. Nach kontroversen Debatten wurde im Mai eine von der Regierungspartei favorisierte Anwältin gewählt. Bis Ende 2010 gingen bei der Beauftragten für Chancengleichheit etwa 119 Beschwerden über Diskriminierung ein.
Zwangsräumungen​

In ganz Belgrad kam es 2010 weiterhin zu rechtswidrigen Zwangsräumungen informeller Siedlungen von Roma. Weitere Roma-Gemeinschaften waren von Zwangsräumungen bedroht, darunter die Roma-Siedlung Belvil, deren Infrastruktur mit Mitteln europäischer Finanzinstitutionen ausgebaut werden sollte.

Im April wurden 38 Roma-Familien, die in einer informellen Siedlung in der Gemeinde Cukarica lebten, Opfer einer Zwangsräumung. Die Mehrzahl von ihnen wurde nach Südserbien zurückgeschickt, wo sie ursprünglich herkamen.
Im Oktober wurden 36 Roma, darunter 17 Kinder, aus der Vojvodjanska Straße 25 in Belgrad vertrieben. Fünf Familien wurden anschließend in Containern untergebracht, die nicht den internationalen Standards für angemessenes Wohnen entsprachen.

Flüch​tlinge und Migranten

Nach der Liberalisierung der Visa-Vorschriften durch die EU reisten Roma, ethnische Albaner aus Südserbien sowie ethnische Albaner aus dem Kosovo, die illegal in den Besitz serbischer Meldebescheinigungen gelangt waren, in EU-Mitgliedstaaten ein und suchten dort Berichten zufolge nach internationalem Schutz. Viele von ihnen wurden in Schnellverfahren rückgeführt. Im Oktober verstärkte die serbische Regierung auf Drängen der EU die Grenzkontrollen. Unter denen, die das Land verließen, befanden sich auch Roma-Familien, denen die Zwangsräumung aus einer Siedlung in Vidikovac drohte.

Seit wan liegt Belgrad in Kosovo?????
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
@ Rebmann
Nachstehend ein Auszug aus dem Bericht von Amnesty International zu Serbien (inkl. Kosovo)

Bitte Link angeben.
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
@Christoph Reuss

Zitat Reuss: Und wenn ich schon diese Formulierung höre -- von "den ursprünglichen Siedlungsgebieten der Albaner"! Wissen Sie, wenn jede ethnische Gruppe in Europa ihre "ursprünglichen Siedlungsgebiete" zu einem eigenen Land arrondieren wollte, dann gäbe es heute in jedem bestehenden Staat Europas Krieg! Ein solches Ziel muss auf den Müllhaufen der Geschichte gehören.

Okay zugegeben "ursprünglichen Siedlungsgebiete" passt nicht ganz, da die Kosovo-Albaner mit 90 Prozent schon seit über Fünf Jahrhunderten die Mehrheit in Kosovo ausmachen. Trotz der Überzahl hatten die Kosovo-Albaner kaum Rechte.
Die SVP bemüht sich mit ihrer harten Ausländerpolitik, ( für mich Spaltpolitik) mit der Hoffnung die Schweiz auch in Zukunft noch als "eidgenössisch" bezeichnen zu können. Soll das auch auf dem Müllhaufen der Geschichte?

Zitat Reuss: Dass die UCK immerhin ihre eigenen Albaner (somit auch die katholischen) verschonte -- ausgenommen notabene alle, die sie für "Kollaborateure" hielt --, ist da ein schwacher Trost.

Von wo beziehen sie ihre Informationen? Bitte die Quellen angeben.

Viele Katholiken wahren teil der UCK.
Es gab kaum opfer serbischer Zivilisten.
Wenn die Albaner die Provokateure wahren wieso wurden sie von der Nato und der USA verteidigt? Kosovo ist ein Rohstoff armes Land. Profitabel wahr es bestimmt nicht.
Wie Viele serbische Kriegsverbrecher wurden in den Haag verurteilt? War das alles nur ein Schwindel?? In welcher Welt leben sie Herr Reuss?

Ach und noch was Wikipedia eignet sich nicht unbedingt um gute Informationen zu bekommen.

Wikipedi​a ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus freien Inhalten in über 270 Sprachen, zu dem du mit deinem Wissen beitragen kannst. Seit Mai 2001 sind so 1.358.570 Artikel in deutscher Sprache entstanden. Quelle; Wikipedia

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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
Kushtrim Pali sagte gerade eben

@Daniel Rebmann
Ach komm hören sie bitte auf. Die Scharia verliert in der islamischen Welt immer mehr an bedeutuntg. Wiso sollte es dan ausgerechnet in der Schweiz nach 50 Jahre zur unterdrückung dienen? Sie leiden anscheinend unter Islamophobie. Ausgelöst durch 10 jahre Mainstream Medien.
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
@Christoph Reuss
Also wirklich Herr Reuss ich frage mich woher sie so viele lustig falsche Infomationen über den Kosovo Krieg haben? Ich komme aus dem Kosovo und bin katolisch. Ich wurde immer von albanischen Muslime respektiert. Ich respektire auch deren Religion. Das war und wird nie Thema in Kosovo sein. Muslime und Chriesten haben dort die selben Rechte. Was man von der Schweiz nicht behaupten kann (Minarettverbot). Von den Serben haben wir uns aber gemeinsam gefürchtet. Muslime und Christen waren gleichermassen Opfer der serbischen Milizen in Kosovo. In meinem Heimatdorf wurde unsere Kirche von den Serben niedergebrannt.
Wir Albaner waren in der Geschichte immer Opfer grosser mächte. Die Griechen, Türken und Slaven habe ein Keil zwischen den ursprünglichen Siedlungsgebieten der Albaner geschlagen, daher ist es nicht verwunderlich das die UCK aus symbolischen gründen Gross-Albanien auf der Flagge darstellte. Ziel der UCK war nie Gross-Albanien auch wen mancher Albaner sich das gewünscht hat.
Obwohl die Albaner im Kosovo Keine Minderheit waren hatten sie kaum Rechte, zum Glück macht es jetzt der Kosovarische Statt besser. Minderheitenschutz für die serbische Bevölkerung ist sehr wichtig. Die KFOR-Truppen sind allerdings nicht für den Schutz der serbischen Bevölkerung zuständig. Das macht die Kosovarische Polizei die zum teil auch aus Serben besteht.

Wiso haben sie das Gefühl sie hätten eine Ahnug von den Geschehnissen in Kosovo?
Hören Sie bitte auf zu treumen.........
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