Lars von Lima Parteilos

Lars von Lima
Lars von Lima Parteilos
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Jahrgang: 1948








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

July 2015 Kommentar zu
Asylzahlen steigen deutlich an
Ich habe noch nie davon gehört, dass bei Umweltschäden in der Schweiz von irgendwoher aus der Welt finanzielle Mittel oder Mitleid gesprochen wurde oder gar die lokale Bevölkerung ausgewandert wäre. Ganz klar nein! Ds gilt übrigens auch für Deutschland und weitere EU Länder.

Die betroffenen Menschen haben sich selbst geholfen und zwar in sprichwörtlicher gegenseitiger Hilfe oder mit dem abgeschmackten Begriff 'Solidarität'.

Wie​​ war und ist das möglich? Weil die Schweiz ein intakt organisiertes Land ist und wieso? Weil es z. B. die direkte Demokratie hat. Und in dieser ist der Einzelne noch etwas 'wert' und zwar weit jenseits von 'Geld und faulen Sprüchen'.

Ob das so bleibt, wenigstens in Sachen 'Geld' darf nun aber langsam hinterfragt werden, weil z. B. Bundesmittel immer knapper werden und wohin fliessen diese 'Mittel'?

Ein Schelm, wer sich schlechtes dabei denkt.
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July 2015 Kommentar zu
Schweizerzeit: Sprachrohr der Verschwörungstheoreti​ker
Da der werte Herr Schlehmihl bzw. Lohmann uns hier so oft und immer wieder mit 'Verschwörungsszenari​en' beglückt und sich dabei auch oft auf die uminöse WEB Seite von PSIRAM verweist, ist es Zeit, dazu auch neue Entwicklungen dazu anzumerken.

Psiram​: 100.000 Euro von der Pharma-Lobby
25. Juli 2015
Die Psiram-Mafia behauptet von sich, eine kleine Schar “Freiwilliger” zu sein, die auf Spendengelder angewiesen sei. Das ist nichts als plumpe Täuschung. Tatsächlich fließt viel Geld von interessierten Kreisen. Finanziell komfortabel ausgestattet kümmern sich die Denunziations-Experte​n um missliebige Personen und Webseiten.

Über geschätzte 100000 Euro Unterstützungsgelder jährlich verfügt die kleine, aber wirkungsreiche Psiram-Mafia. Ihr Auftrag: sämtliche nicht-schulmedizinisc​he Heilansätze ins Lächerliche ziehen, einzelne Personen und Webseiten fertig machen.
Dass in deutschen Krankenhäusern jährlich allein 40000 Menschen wegen Unhygiene sterben, verschweigen die gut bezahlten Pharma-Lobbyisten natürlich. Allein 100 Menschen sterben jedes Jahr, weil sie vom OP-Tisch fallen.
Zeit online:
In deutschen Krankenhäusern sterben Medienberichten zufolge mehr Menschen an Infektionen durch resistente Erreger als bisher bekannt. Aus Daten der Krankenhäuser gehe hervor, dass im vergangenen Jahr bei verstorbenen Patienten mehr als 30 000 Mal einer der drei meistverbreiteten resistenten Keime abgerechnet worden sei, berichteten die “Zeit”, “Zeit Online”, die Funke-Mediengruppe und “Correctiv”.
Experte​n seien sich sicher, dass die Zahl der Infektionstoten deutlich höher liege als vom Bundesgesundheitsmini​sterium angegeben. Statt der 7500 bis 15000 Toten gebe es “mehr als 30 000 bis 40 000 Todesfälle, wahrscheinlich weit mehr”, zitieren die Medien den Vizepräsidenten der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, Walter Popp.

Doch der Glaube an die Schulmedizin und die Pillenverkäufer darf nicht angekratzt werden. Und das läßt sich die Pharma-Industrie einiges kosten. Denn die Beiträge im Denunziations-Portal Psiram sind aufwendig, akribisch recherchiert und sehr detailreich. Und genau das ist das Ziel: Jeder Ansatz für alternative Medizin soll im Keim erstickt werden.

Doch nicht nur um alternative Heilmethoden “kümmert” sich der Internetpranger. Mehr und mehr stehen auch andere missliebige Personen im Fadenkreuz der Psiram-Täter. Webseiten und Menschen, die sich nicht dem Mainstream unterordnen und zum Beispiel über die wahren Ursachen der Finanzkrise berichteten, sollen bei Psiram mundtot gemacht werden. Alles, was nicht in offiziellen Zeitungen steht, wird in den Bereich “Verschwörungstheorie​” manövriert – mit geschickt getürkten Quellen und manipulierten Zitaten werden Menschen und alternative Webseiten mit dem Prädikat “rechts” etc. versehen. Und wenn nichts mehr hilft: dann eben “antisemitisch”.

V​ordergründig spricht die Psiram-Mafia von “Freiwilligen”, die emsig an den Beiträgen mitwirken oder sie erstellen. Tatsächlich wird die Zielrichtung von einem internen Boss vorgegeben, welcher entscheidet, welche Personen und Webseiten angegriffen werden sollen. Anschließend wird aufwendig recheriert und auch Kanäle vom BKA und Polizei angezapft, um ein lückenloses Denunziationsbild bis in winzige Details zu zeichnen.

Dass dabei auch BKA-Quellen angezapft werden, zeigt die Tatsache, dass in Psirambeiträgen oftmals Details veröffentlicht werden, welche mit offiziellen Methoden oder Internet-Recherche gar nicht durchführbar sind. Da braucht es schon Unterstützung von anderer Seite, um Negativ-Fakten anzuhäufen und dann pseudo-journalistisch​ aufzubereiten.

Ein​mal bei Psiram gelistet, wird den Opfern eine Art “Blockwart” zugeteilt. Seine Aufgabe ist es, die Hetzbeiträge auf dem neuesten Stand zu halten und neue Lügendetails hinzuzufügen. Das wirkt besonders bei Google: denn aktualisierte Beiträge werden dort weit oben angezeigt.

Das alles kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Geld. Denn bei Psiram sind nicht irgendwelche Gelegenheits-Zeilensc​hinder unterwegs, sondern professionelle “Journalisten”, die es verstehen, die Dinge sprachlich geschickt ins ihnen passende Licht zu setzen.

Vordergrün​dig wird bei “Psiram” von einem Blog oder einer Community gesprochen. Es gibt sogar ein Forum. Doch das ist alles nur Tarnung. Bei Psiram kommt keiner rein. Die Macher bleiben unter sich aus Angst vor Verrat und Sabotage.

So bleibt die Psiram-Clique ein kleiner Geheimzirkel, der sich mit einem Server in Panama in Sicherheit wähnt und im Schutze der Anonymität sein Unwesen treibt – ohne dass sich ein Betroffener dagegen wehren könnte. Psiram schießt eben aus dem Hinterhalt und, einmal getroffen, verhöhnen die Täter ihre Opfer.

Es wird deshalb Zeit, die Hintermänner von Psiram aufzudecken. Derzeit werden Informationen zusammen getragen, die ein immer deutlicheres Bild der Psiram-Mafia zeichnet – einem verschworenen Verein, der auch bei Wikipedia seine Hände im Spiel hat.

https://antip​siram.wordpress.com/2​015/06/06/psiram-1000​00-euro-von-der-pharm​a-lobby/
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July 2015 Kommentar zu
Asylzahlen steigen deutlich an
Herr Frank,

tut mir sehr leid, es kann und wird mich auch nicht interessieren, was die Nord Koreaner im Militär anstellen. Es ist völlig absurd, dass wir hier glauben, alle möglichen Gründe, die in irgendeinem Land der Welt bestehen, ausbaden zu müssen, mit Ausnahme von Kriegs- oder Umweltunglücken.

Alle anderen sollen gefälligst in ihrem Land selbst sehen, wie sie sich organisieren.
Mag hart tönen, aber nicht anders möglich. Wir brauchen künftig keinen 'Wertehaltungskanton Eriträa' in der Schweiz, denn ich gehe davon aus, dass die nicht mehr zurück gehen, ihre Frauen importieren und sich zu Lasten des CH Sozialwesens kräftig vermehren werden, von Ausnahmen abgesehen.

Auf dem Arbeitsmarkt haben die hier kaum eine Chance. Ghetto- oder Slumbildungen sind also möglicherweise vorprogrammiert. Ich erwähnte schon die öffentlich gewordenen 'Sozialfälle', die klar zeigen, dass dort Leute auf allertiefstem Niveau gekommen sind. Das sind einfach Tatsachen und das hat nichts mit Verweigerung oder Rassissmus zu tun.

Kürzlich wurde im Flughafen Zürich eine grosse Menge Blätter beschlagnahmt. Das ist ähnlich den Coca Blättern der Indiao in Südamerika, die die den ganzen Tag kauen.

Aus Eritrea haben wir hier bereits eine grosse Zahl von jungen Männern, die diesem Blätterkauen verfallen sind. Diese Rauschgiftmafia dort unten versucht, bereits hier Fuss zu fassen.
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July 2015 Kommentar zu
Angesellte missbrauchen Arztzeugnis bei Kündigung....
Wow, Herr Frank, Daumen rauf.

LEIDER kommen teilweise viel zu junge UNI Abgänger in Kaderpositionen. Fehlende Reife, Führungsbefähigung und -verantwortung, gepaart mit einer anderen Mentalität: das sind die Explosivstoffe für grandiose Fehlleistungen.

Au​ch darf nicht übersehen werden, dass das Unternehmen selbst auch ein 'Markt' ist, nämlich ein Markt der 'Aarbeitswerte und -haltung'. Wer das übergeht oder 'drüberbügelt' wird rasch Misserfolge haben.
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July 2015 Kommentar zu
Asylzahlen steigen deutlich an
Na klar, Herr Wagner, Sie haben alle diese Militärdienste begutachtet, oder?

Sie haben Russland und China, Persien und die BRD vergessen.

Offen gestanden, mich interessiert das überhaupt nicht. Welche Paranoia wo irgendein Staatschef hat, ist mir auch egal.

Mich interessiert aber sehr, was uns hier sogeannte Wirtschaftsflüchtling​e für emotionelle Lügengeschichtli erzählen. Ich glaube den meisten kein einziges Wort.

Schicken wir die doch in die USA. Dort ist Platz genug und die werden denen ziemlich rasch klar legen, wo es lang geht und die sozialen Wohltaten sind grandios.

Schliess​lich haben sich die 'armen' Eritäer ja auch den Weg in die Schweiz 'erkauft', blos woher haben die die Kohle, die 'Armen'?
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July 2015 Kommentar zu
Asylzahlen steigen deutlich an
Darum ist für mich nicht einzusehen, warum diese jungen Eriträer angeblich keinen Militärdienst leisten wollen.

In Israel dauert der doch auch so ca. 3 Jahre oder nicht? Oder haben wir von dort auch solche Flüchtlinge? Wäre mir nicht bekannt.

Das ist eine scheinheilige entschuldigende Verdrehung des Unwillens jener Eriträer, die offensichtlich im eigenen Land die dargelegten angeblichen Machenschaften nicht abstellen wollen und meinen, hier ihre schlaffe Haltung weiter entwickeln zu dürfen.

Entsprechend 'Sozialvorfälle' hier sind ja hinlänglich bekannt, mindestens jene die öffentlich geworden sind. Es sind aber bei Weitem mehr.

Übrigens der so angebetete Hafenkran, der monatelang in Zürich herumstand, kam aus Rostock und zwar von genau jenem Pier, wo tausende Tonnen Waffen und Munition seitens der damaligen ex DDR vor Jahren für Äthiopien und Eriträa verladen wurden. Wirklich ein mediterran verlogenes linkes Sinnbild, was da 'angebetet' worden ist.

Und wie wir gerade in der BRD sehen, weibelt SPD Wirtschaftsminister Gabriel moralisierend in der Welt herum, um in Nebenzimmern dann z. T. gigantischen Waffendeals abzuschliessen.

Pa​trick Vögelin darf als Schweizer gerne seine 'Mitverantwortung' wahrnehmen und nach Saudi Arabien gehen, um dort eine Demo zu veranstalten und beweisen, dass allenfalls gelieferte Waffen nicht defensiv benützt werden.

Ich würde vorschlagen, dass jene Schweizer Firma, die Schweissmaschinen herstellt, mit denen man Konservendosen schweissen kann, nicht mehr nach Afrika liefern darf, denn dort könnten mit Hilfe solcher Konsrvenbüchsen 'Molotow-Cocktails' entstehen. Unerhört!

Dies trifft auch für Viktor Inox zu, denn einen afrikan. Zweig mit einem CH Sackmesser zu schneiden, ist Umweltunfug, denn die haben Macheten.., so in Unganda etc.

Aber gut, haben wir darüber nun endlich gesprochen. Herr Vögelin. wer liefert eigentlich Macheten, schon untersucht und was machen Sie gegen gefährliche Gerbermacheten?

Ei​gentlich schon gar nicht mehr erwähnenswert: wohin fliessen eigentlich die ca. CHF 3 mia an jährlicher Entwicklungshilfe? Nach Eriträa für die 'Menschenimporthilfe'​ in Richtung Schweiz?
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July 2015 Kommentar zu
Asylzahlen steigen deutlich an
Schaut man sich die TV Bilder an, fällt auf, dass nicht nur aus Eritäa so gut wie nur junge Männer hier her kommen. Und eigentlich kann es uns ja auch vollkommen egal sein, was für Fluchtgründe die haben.

Diese Menschen müssen selbst in ihren Ländern Ordnung machen, Dass sie es nicht tun, zeigt Schwäche und Desinteresse, die mit Zulassung von hiesigem Asyl hier noch 'befördert' wird.

Übrigens der so angebetete Hafenkran, der monatelang in Zürich herumstand, kam aus Rostock und zwar von genau jenem Pier, wo tausende Tonnen Waffen und Munition seitens der damaligen ex DDR für Äthiopien und Eriträa verladen wurden. Wirklich ein mediterranes links Sinnbild, was da 'angebetet' worden ist.

Unsere linke Asylkappe ist m. E. total verlogen und lebensfremd. Nach Schengen / Dublin dürften Eriträer überhaupt nicht hierher gelangen.

Es wird früher oder später nur diesen Weg geben: rausschmeissen. Ist mir klar, dass nun wohlmöglich ein shit-storm beginnt. Ist mir aber egal, denn so kann das nicht weiter gehen.
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July 2015 Kommentar zu
Angesellte missbrauchen Arztzeugnis bei Kündigung....
Grüezi, Herr Gassman,

ich antwortete auf Frau Stutz. Ich bin mit Ihren Auissagen allerdings einverstanden. Zu dem Thema liesse sich hier noch viel sagen, auch zu den Gewerkschaften, z. B. dem VPOD. Jener gibt zwar vor, seine Mitglieder zu vertreten, ist aber personell und fachlich vollkommen überfordert. Ausserdem 'benutzt' er bestimmte Problemfälle von Mitgliedern vornehmlich,um seine Polit.-Suppe zu kochen. Wo die Hilfesuchenden dann 'landen', ist dem VPOD wurscht. Für mich sind das durchtriebene linke Lärmemacher.

Würde​n die wirklich die Interessen ihrer Mitglieder wahren, müssten sie sich mit der Gegenseite und deren Inhalt viel tiefer auseinander setzen und jenen den teilweisen Unsinn darlegen, der arbeitgeberseitig eben auch fabriziert wird.

Andererseits​ stehen Arbeitgeben in einem unheimlichen Geschwindigskeitsspag​at zwischen

- Markt
- Kosten
- Administration

Sie​ müssen schnell reagieren und handeln, haben kaum Zeit für irgendwelche depperten Sozialgrüppchendiskus​sionen. Gleichzeitig werden immer neue Vorschriften und Regulatorien fixiert und jene Arbeitgeber dann auch noch von Gewerkschaften pauschalisierend schlecht gemacht. Das ganze ist ein Spiel der Unsinnigkeiten.
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July 2015 Kommentar zu
Angesellte missbrauchen Arztzeugnis bei Kündigung....
In einem bekannten Zürcher Unternehmen der Stadt hat der Direktor per Ansprache allen Mitarbeiter das 'DU' angeboten.

Das lässt aber mehr als hilflos tief blicken. Wenn einer mit dem Sie nicht Führungsfähig, wird er es mit 'Kumpelei' schon garnicht sein.

Auf diesen Unsinn fallen jene Mitarbeiter nicht herein. Gleichzeitig hat er nämlich per DU ein Programm zur 'Kostenreduzierung' verordnet, sprich, Reduktion des headcounts (Mitarbeiteranzahl). Durchtriebener geht es nicht mehr.
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July 2015 Kommentar zu
Mit der SP in den Abgrund!( Nr.52)
Genauso unwichtig könnte man fragen: was hat das überhaupt mit Herrn Lohmann / FDP zu tun? Und eine solche Frage wäre auch nicht zu fokussieren, weil man dann nicht weiss, ob nicht Herr Schlemihl oder Peter gemeint ist.

Aber konkret könnte man die Frage stellen, was gewisse Blogs von Herren Lohmann/Schlemihl/Pet​er in Sachen 'Verschwörersichtung hinter jedem Busch' hier zu suchen haben, samt Werbung von Buchverlage.

Irgen​dwie seltsam, nicht wahr?
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