Louis Blanchot

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Was Jesu Wunder bedeuten
Herr Peter,

Sie haben doch schon gleiche Rechte mit der Anerkennug der Partnerschaft. Ehe ist eine kirchliche Bezeichnung zwischen Mann & Frau, diesen von der Natur vorbehalten. Kinder nur, wem die Natur selber welche ermöglicht sie zu zeugen, resp. sie selber zu gebären.
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March 2019 Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Herr Bender

Ich nehme nicht an dass Herr Hottinger Gender-Frauen ausgrenz. nur weil er diese Lebensart stark kritisiert. Er unterstützt Frauen die Leben
Erst ermöglichen, nicht ausschliessen oder sogar zu sehr behindern, insbesondere bei Kindern
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March 2019 Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Herr Bender

Es geht hier um psychisch gestörte Kinder
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March 2019 Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Frau Rickli, CVP

Ganz einfach, 1. Sie bringen den Papst dazu in Afrika gratis Kondome zu verteilen, seine Finanzinvestition in eine solche Fabrik macht dies möglich. 2. Sie sorgen dafür dass die Einwohnerzal in der Schweiz sich auf die 60/70 Jahre halbiert, stoppen ✋ die Masseneinwanderung, damit halbiert sich der CH- Co-2 Fussabdruck um 1/2 (Ironie-Ende).
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February 2019 Kommentar zu
Züricher Nachtleben erfreut sich steigender Beliebtheit
Herr Bachmann

Blöde Fragen, was soll das Ganze, die einen mag man, die anderen eben nicht.
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February 2019 Kommentar zu
FDP und Rahmenabkommen: Nur Wirtschaftserfolg zählt!
Herr Schneider jetzt eröffnen Sie den 4. Artikel i.S. Rahmenvertrag, bevor die Parlamente, gar der Souverän zum Zuge kam?
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February 2019 Kommentar zu
Hitlers Generalstabschef landete im Konzentrationslager
Herr Zoller

Das sind doch reine, bewusste Provokationen von Ihnen. Damit beweisen Sie doch selber, dass Sie ein Troll sind. Tut mir leid für Sie, aber das ist nun mal so. Mit eigener Meinung hat das nichts mehr am Hut.
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February 2019 Kommentar zu
Hat Economiesuisse den Kopf verloren ?
Avenir Suisse sagt Mindestlöhnen den Kampf an

Kaum zu glauben was die wieder für Argumente aufführen, da drängt sich sofort die Frage auf: Für wie blöd hält "Avenir Suisse" eigentlich die Menschen, die arbeiten, unterhalb der CEO-Ebenen. Die Schweiz hat in Europa die höchsten Löhne, da könnten sie ja auch proklamieren; "Wir halten die auch, denn wir tun alles, damit es unseren Angestellten gut geht. Wir beteiligen sie - das wäre die Schweiz wirklich weiterbringen - alle Angestellten sofort an Geschäftsergebnis. Aber NEIN, sie schreiben hinterhältig und gemein folgendes::

"Die Denkfabrik will mit den Flankierenden Massnahmen zur Abfederung der Zuwanderung aufräumen. Sie schadeten mehr als sie nützten und sie würden zweckentfremdet.

A​venir Suisse kritisiert, einige Branchen würden die Massnahmen zweckentfremden, in dem sie den Preiswettbewerb mit Mindestlöhnen unterbänden. Dies sei etwa im Baugewerbe oder bei privaten Sicherheitsdienstleis​tern der Fall.

Die wirtschaftsliberale Denkfabrik Avenir Suisse stellt die Flankierenden Massnahmen (FlaM) infrage.

Im Interesse eines «liberalen Arbeitsmarktes» seien die Massnahmen zu reformieren und abzubauen. Davon würden laut Avenir Suisse auch Quer- und Neueinsteiger profitieren.

Die FlaM wurden 2004 als Begleitmassnahme zur Personenfreizügigkeit​ eingeführt. Doch die Angst vor Lohndruck aus dem Ausland habe sich als «weitgehend unbegründet» erwiesen, hält der Thinktank in einem Bericht unter dem Titel «Risiken und Nebenwirkungen der Flankierenden» fest, der am Montag veröffentlicht wurde.

Die Zuwanderung habe sich laut mehreren Studien sogar günstig auf die Beschäftigungschancen​ von Inländern ausgewirkt. Auch die Lohnentwicklung und die Lohnverteilung seien durch die Personenfreizügigkeit​ im Allgemeinen nicht negativ beeinflusst worden. Profitiert hätten vor allem tief qualifizierte inländische Arbeitnehmende, heisst es in dem Bericht."

Quelle: Tagesanzeiger
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February 2019 Kommentar zu
EGMR f. Menschenrechte unterstützt Scharia-Blasphemieges​​​​​​​​etz
Das ist äusserst bedenklich, Herr Hottinger hat schon recht, und die Schweiz folgt sie mit einer Unterwerfung durch diesen EU-Rahmenvertrag diesem Beispiel, einer Unterwerfung ?

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem Urteil entschieden, dass Kritik an Mohammed, dem Begründer des Islam, eine Anstachelung zum Hass darstelle und darum nicht vom Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt sei. Mit dieser beispiellosen Entscheidung hat das in Strassburg ansässige Gericht – dessen Rechtsprechung 47 europäische Länder unterworfen sind und dessen Urteile in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich sind – im Interesse der «Aufrechterhaltung des religiösen Friedens» de facto islamische Gesetze gegen Blasphemie in Europa legitimiert.

Der Fall betrifft Elisabeth Sabaditsch-Wolff, eine Österreicherin, die 2011 verurteilt worden war, «religiösen Glauben zu verunglimpfen», nachdem sie eine Vortragsreihe über die Gefahren des fundamentalistischen Islam gehalten hatte.

9. Januar 2019

Quelle:
http​s://factum-magazin.ch​/blog/einzug-der-scha​ria-eu-gesetz

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January 2019 Kommentar zu
UBS-Whistleblower verurteilt: Bankgeheimnis hässlich!
Herr Oberli, richtig ist: Linke predigen Wasser und „sauffen“ selber Wein.
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