Lucien Burri

Lucien Burri
Lucien Burri
Wohnort: Kappelen
Beruf:
Jahrgang: 1948








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

July 2015 Kommentar zu
Studentinnen und Studenten sind nicht faul
Von allen wird über die hohe Studiengebühren gesprochen, die Eltern zu bezahlen hätten. In meinem Bekanntenkreis hat ein Vater mir erzählt, dass er die Studiengebühren für seinen Sohn selber übernehmen müsse. Auf meine Frage, wie viel musst Du selber übernehmen, kam eine Überraschende Antwort. Pro Semester Fr. 850.00. Macht pro Jahr Fr. 1'700.00. Wenn diese Gebühren wirklich so tief sind, sehe ich nicht ein, was für ein Theater dem normal Bürger, der die Stipendien berappt, vorgemacht wird. Auf meinen Einwand kam die Antwort: den Lebensunterhalt müssen die Eltern auch noch finanzieren. Das mache halt doch noch ein bisschen mehr aus. Studiengebühren /1700) und der Lebensunterhalt ergäben eine doch hohe Summe. Meine Lieben, würden alle Schreiber einmal einen Betrag nennen, für den die Eltern aufkommen müssen? Bitte ohne Lebensunterhalt. Den müssen Eltern von Berufsschülern auch bezahlen. Zu dem ist es eine Tatsache, dass unser Bildungswesen viel zu teuer ist. Solange ein Nationalrat, (Wermuth) es sich leisten kann, mit über 30 sein Studium immer noch nicht abzuschliessen, dann soll er bitte schön, dies auch selber finanzieren. Aber eben, Welche politische Farbe vertritt der Genannte?
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November 2013 Kommentar zu
Fragliche Familienpolitik
Sehr geehrter Herr Mahler
Ich möchte nicht frech sein, Aber ich glaube, Sie haben ein "Gnusch im Fadechörbli". Die Initiative ist absolut nicht sozilistisch. Im Gegenteil. Sie will gerechtigkeit für die selbst erziehenden Familien. Natürlich generieren diese Familien nicht ein zweites Einkommen. Und natürlich können nach dem Steuerrecht nur Abzüge gemacht werden, wenn ein Einkommen vorhanden ist. Nur, das Einkommen wird nicht beschrieben. Aber, drehen wir nun den Spiess um. Jedes Jahr wird uns vorgerechnet in welchem Umfang freiwilligen Arbeit geleistet wird. Kindererziehung ist die schwerste und dankbarste freiwilligen Arbeit und demnach die teuerste. Also generiert die selbsterziehende Frau ebenfalls ein Einkommen. Ein fiktives zwar, aber es ist einem einkommen gleich zu setzen. Es gibt eine Möglichkeit, diesen Abzug nicht zu gewähren. Wenn die Kinder, Familien und sonstigen Zulagen für Familie und Erziehung nicht mehr zum versteuerbaren Lohn gerechnet werden. Denn es ist kein Lohnbestandteil. Sonst müsste ich diese Zulagen heute noch erhalten, sollten die Zulagen als Lohnbestandteîl gelten.
Ich hoffe, Sie noch auf den rechten Weg biegen zu können und grüsse Sie freundlich

Lucien Burri
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November 2013 Kommentar zu
Die Familieninitiative schafft Ungerechtigkeiten
Sehr geeherter Herr Moos.
Eigentlich ist es müssig, über eine solche "Lapalie" abstimmen zu müssen. Kinder haben ist freiwillig. Aber wer Kinder will, nuss auch selber dafür sorgen und aufkommen. Es kann doch nicht sein, dass wir, meine Frau und ich, drei Kinder gross gezogen haben, meine Frau während dieser Zeit auf ein eigenes Einkommen verzichtet hat, und heute den gut verdienenden die Krippe bezahlen sollen. Nur, weil angeblich die Familenform sich verändert hat. Etwas wichtiges wird immer wieder vergessen. Die selbsterziehende Frau (Familie) verzichtet auf ein zweites Einkommen. Sie verzichtet auf mehr Geld, dass sie eigentlich auch brauchen könnte. Nur, sie stellt die Kindererziehung vor die GELDGIER. Es ist Schwachsinn immer wieder zu behaupten, es gäbe Familien, da müsse die Frau arbeiten. Wenn EIN Einkommen in der reichen Schweiz zum Leben nicht reicht, so muss bei der Lohngestaltung etwas nicht stimmen. Es ist aber nicht meine Pflicht, Kinderkrippen, Horte und was es noch alles gibt, mitzufinanzieren. Wenn ich aber dazu verdammt bin, durch meine Steuern, dann muss der gleiche Steuerabzug auch für Selbsterziehende Familien gelten. Welchen Entscheid ich in die Urne legen werde, haben Sie längst bemerkt.
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