Manuel Mauch FDP

Manuel Mauch
Manuel Mauch FDP
Wohnort: Wallbach
Beruf: lic. rer. pol., Nationalökonom, Projekt- und Teamleiter
Jahrgang: 1979

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Schluss mit mittelalterlicher Gesundheitspolitik!
Wollen wir tiefere Krankenkassenprämien?​ Die Antwort lautet ja, wenn wir uns gesund fühlen und nein, wenn wir gerade ans Krankenbett gefesselt sind. Dann wollen wir auf einmal die bestmögliche
Unökologische Strompolitik beenden!
Mit Hilfe von Flüssen kann man vorzüglich Strom produzieren. Politische Strömungen eignen sich hingegen mitunter auch dafür, allerlei Unnützes zu erzeugen. Die gestiegene Sensibilität der

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Parteien im Kanton Aargau sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll im Kanton Aargau von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen soll in Kanton Aargau verstärkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Im Kanton Aargau soll die Möglichkeit zur Amtsenthebung von Regierungsräten und anderen Behördenmitgliedern geschaffen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Ausbau von stationären Radarfallen im Kanton Aargau ist zu befürworten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
9
Die Schweiz soll ab 2030 keine Neuwagen mehr zum Verkauf zulassen, welche nicht den jeweils vier effizientesten Abgasklassen angehören.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
10
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein 
Mobility Pricing
einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
11
Der Kanton soll das Pendeln per Fahrrad stärker finanziell fördern, indem auf Kosten des motorisierten Individualverkehrs ein 
Radweg-Netzwerk
für Pendler geschaffen wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
12
Im Kanton Aargau soll die Abgabe von Einweg-Plastikprodukten an Grossveranstaltungen verboten werden

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
13
Die 
Einmalvergütung
für Photovoltaikanlagen soll im Kanton Aargau wieder erhöht werden. 

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
14
Das Betreiben von 
5G-Netzantennen
soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
15
Die Ausweitung von Tempo-30-Zonen auf Innenstädte und Ortskerne soll vorangetrieben werden. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Die 
Wertfreigrenze
soll als Massnahme gegen den Einkaufstourismus von heute CHF 300.- auf CHF 150.- gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
für Ausländerinnen und Ausländer soll auf kantonaler Ebene für Personen, welche seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz und davon seit mindestens 5 Jahren im Kanton Aargau leben, eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Der Kanton soll mehr Geld als bisher für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Alle Asylunterkünfte im Kanton Aargau sollen dauerhaft mit WLAN ausgerüstet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Das 
Verbot der Plakatwerbung für Tabak und Alkohol
soll auf E-Zigaretten und alle weiteren nikotinhaltigen Produkte ausgeweitet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Der Beitrag des Kantons Aargau für die 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
soll erhöht werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Im Kanton Aargau sollen die Beiträge der Sozialhilfe für nicht-erwerbstätige Personen um 30 Prozent gekürzt werden. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Um administrative Kosten im Gesundheitsbereich zu sparen, soll das 
elektronische Patientendossier
für alle in der Schweiz versicherten Personen obligatorisch werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
30
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
Im Kanton Aargau soll ein 
neues Lohnsystem
in Schulen für jährlich wiederkehrende Mehrkosten von 69 Millionen Franken eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Der Kanton Aargau soll mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser zur Verfügung stellen, um die Betreuung und Unterkunft für Opfer von häuslicher Gewalt zu gewährleisten.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Der Kanton soll mehr Gelder für die Förderung von regionalen Jugend-, Kultur- und Sportvereinen zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
37
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
38
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
39
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
40
Die Steuerprogression der kantonalen Einkommenssteuer soll so verstärkt werden, dass gutverdienende Bürgerinnen und Bürger mehr Steuern bezahlen als heute.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
41
Das Ausgabenwachstum des Kantons Aargau soll maximal gleich hoch sein wie das Aargauer Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
42
Der Kanton Aargau soll den 
Gewinnsteuersatz
von Unternehmen senken, sodass diese weniger Steuern bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
43
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
44
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen im Kanton Aargau vollständig liberalisiert werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Rheinfelden
Partei: FDP
Liste: FDP.Die Liberalen
Listenplatz: 03.2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2020
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

- Mehr Freiheit
- Effizienter Staat / effizientes Gesundheitswesen
- Niedrige Steuern
- Mehr Wettbewerb
- Weniger Planwirtschaft



Das habe ich erreicht

Nichts alleine, aber vieles gemeinsam mit anderen.



Meine politischen Ämter und Engagements


2018- Präsident FDP.Die Liberalen Bezirk Rheinfelden
2015-2018 Vizepräsident FDP.Die Liberalen Bezirk Rheinfelden
2010- Vorstandsmitglied FDP.Die Liberalen Bezirk Rheinfelden
2007-2010 Präsident jf fricktal
2005-2008 Vorstandsmitglied jf aargau


Hobbies / Interessen

Alpinwandern, Fahrradtouren, Zeitungen lesen, Freizeitparks/Achterbahnen



Meine neusten Kommentare

October 2011 Kommentar zu
Schluss mit mittelalterlicher Gesundheitspolitik!
Die Grundversicherung umfasst tatsächlich einen sehr umfassenden Leistungskatalog, der gelegentlich einmal etwas entrümpelt werden müsste. Eine minimale Grundversicherung zwangsweise durchzusetzen macht aber Sinn, da jeder im Krankheitsfall mit dem Nötigsten versorgt werden soll. Daran möchte ich nicht rütteln. Standardisierte Leistungsangebote erfordern aber nicht unbedingt einheitliche Prämien. Die Krankenkassenprämien ergeben sich im Prinzip aus den Verhandlungen der Versicherer mit den Leistungserbringern im Gesundheitswesen. Ferner spielt auch eine wichtige Rolle, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Versicherter Gesundheitsleistungen​ in Anspruch nehmen muss. Da diese Wahrscheinlichkeiten bzw. Risiken je nach Person unterschiedlich sein können, ergibt sich hieraus indirekt die oft und zu Recht beklagte Jagd nach guten Risiken.

Die Jagd nach guten Risiken ist aber kein marktwirtschaftliches​ Phänomen, sondern die Folge eines staatlichen Eingriffs in Gestalt der Einheitsprämie bzw. Kopfprämie. Die pro Prämienregion und Altersgruppe festzulegende Einheitsprämie ist ein klassischer Fall von Preismanipulation, die praktisch in jedem Fall negative Folgeerscheinungen provoziert.

Ich möchte die Auswirkung der Einheitsprämie am Beispiel eines Supermarktes skizzieren: Ein Supermarkt hat nun auf einmal die staatliche Vorgabe, bei allen Kunden denselben Betrag einzukassieren (Einheitsprämie), egal was und wie viel der Kunde einkauft. Logischerweise bevorzugt der Geschäftsführer nun jene Kunden, die mit kleineren Warenkörben an der Kasse anstehen, da diese unter der neuen Regelung bessere Margen abwerfen. Kunden mit sehr grossen Warenkörben (bzw. Versicherte mit hohem Krankheitsrisiko) versucht der Geschäftsführer hingegen zu meiden, da er bei diesen Kunden seine Ware unter Einstandspreis verkaufen muss, was für den Supermarkt existenzbedrohend ist.

Warum sollte für Krankenkassen nicht gelten, was heute für jeden Supermarkt selbstverständlich ist? Jeder bezahlt für seinen Warenkorb den entsprechenden Wert bzw. den vollen Preis aller eingekauften Artikel. Für jemand, der ein höheres Krankheitsrisiko hat, ist das Leistungsversprechen der Krankenkassen wertvoller als für jene, die praktisch nie Gesundheitsleistungen​ beanspruchen. Daher gehen individuell abgestimmte Preise bzw. Krankenkassenprämien grundsätzlich in Ordnung. Die Solidarität zwischen Gesunden und Kranken gälte weiterhin, aber neu nur noch pro Risikogruppe. Es darf natürlich niemand gezwungen werden, Daten offenzulegen, die eine Einschätzung über seine individuellen Gesundheitsrisiken ermöglichen. Es spricht aber nichts gegen eine freiwillige Selbstdeklaration. Eine sozialpolitische Intervention via Prämienmanipulation drängt sich nicht auf, da bei Weitem nicht alle Personen mit erhöhtem Gesundheitsrisiko finanziell bedürftig sind. Gezielte Unterstützungen für die Armen machen mit Sicherheit mehr Sinn.

Ich möchte mich bei Ihnen abschliessend noch für das korrekte Zitieren einer meiner Aussagen bedanken ;)
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October 2011 Kommentar zu
Schluss mit mittelalterlicher Gesundheitspolitik!
FALSCH! Die Kunden sind die Versicherten und nicht die Kranken oder Verunfallten. Auf der Anbieterseite stehen die Krankenversicherer, welche in Zusammenarbeit mit den Leistungserbringern im Gesundheitswesen für die Bereitstellung des von den Versicherten gewünschten Angebotes (Ärzte- und Spital-Leistungen) verantwortlich sind. So und nicht anders sähe die Marktlösung aus. Eine Vielzahl von staatlichen Eingriffen führte zur heute unbefriedigenden Situation im Gesundheitswesen. Höchste Zeit also, etwas mehr Marktwirtschaft zu wagen.

Im Übrigen teile ich aber einige Ihrer Einschätzungen im zweiten Abschnitt ;)
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