Marc Lussy GLP

Marc Lussy
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Die Schweizerische Nationalbank und das liebe Gold
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

November 2014 Kommentar zu
Die Schweizerische Nationalbank und das liebe Gold
Lieber Herr Schweizer

Danke für Ihren ausführlichen Kommentar.

Meine Meinung Meinung ist in keiner Weise, dass das Volk nicht das Gespühr hat. Ich teile die Erkenntnisse der Hirnforschung: "Triff Kaufentscheidung für Socken mit dem Hirn, Kaufentscheidung für ein Haus mit dem Bauch" Beim Hauskauf wie bei einer anspruchsvollen Abstimmung ist es jedoch zentral sich vorher intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen und dann das Gespühr entscheiden zu lassen. Bei der erwähnten Umfrage wurden wenige ganz einfache Fragen gestellt zu Finanzthemen und ein grosser Prozentsatz hat diese falsch beantwortet. Das ist ein Fakt. Meine Aussage war genau das Gegenteil. Jeder kann und jeder soll sich dieses Grundwissen erarbeiten. Dies gilt genau so für die Goldinitiatve. Ich glaube Moritz Leuenberger hat kürzlich mal gesagt: "Irgendeinmal haben Politiker das Gefühl, dass sie zu allem und jedem eine Expertenmeinung abgeben können". Dies ist genau bei dieser Initiative und dem Komitee für dieselbe der Fall. Die Aussage von Reimann:"Selbst die SNB sagt, dass sie bei einem Ja den Mindestkurs noch halten könne" ist an Naivität kaum zu überbieten! Mein Aussage an die Wähle war hier deshalb:"Denkt selbst, macht Euch schlau!". Hierzu noch ein kleines Müsterchen: In der SRF Arena sollte Professor Martin Janssen im inneren Ring auf der Befürworterseite stehen. Im Minimum einer der beiden Befürworter aus der Politik hat sich geweigert zu kommen, wenn er nicht selbst im inneren Ring stehen dürfe. Egotrip versus fundierte Argumentation und Aufzeigen von Pros und Cons.

Betreffend Untergrenze: Waren Sie bereits damals als die Untergrenze entschieden war dagegen? Experten wie Janssen und Marc Faber kritisierten dies schon damals. In diesem Fall kann ich ein Befürworten noch eher nach vollziehen, auch wenns eine Radikallösung ist. Im 2011 für den Mindestkurs zu sein und jetzt die SNB zu kritisieren ist inkonsequent. Die Aktion damals hat bereits die heutigen Probleme impliziert und dass die SNB da niemals mehr "heil" rauskommt. Was mich besorgt, ist dass sich dessen nicht alle Wähler bewusst sind, dass man glaubt, die SNB hätte schon längst problemlos die Europosition redzuieren können und dass auch nach einem Ja der Euromindestkurs gehalten wird.

Was erwarten Sie am Montag bei einem Ja? Vornweggenommen,dass die Initiative erst in 5 Jahren umgesetzt sein muss, hat nahezu keinen Einfluss auf den Markt. Eine Information, die bekannt ist wird im Markt bereits berücksichtigt, sofort. Selbstverständlich würden Hedgfonds die SNB gleich am Montag beginnen zu testen. Ein paar hundert Millionen sind kein Betrag im Devisenhandel. Die SNB kann dann entscheiden, den Mindestkurs zu halten, die Bilanz um einiges weiter aufzublähen, den Verlust zu vergrössern und/oder dann massiv Gold kaufen zu müssen. Die Alternative ist den Mindestkurs sehr schnell aufzugeben bzw. diesen beträchtlich zu reduzieren. Als langjähriger Börsianer erachte ich nichts als sicher, hier ist die Wahrscheinlichkteit, dass der Markt sich genau so verhält extrem gross.

Was in diesem Fall für einmal gut wäre, der Schaden würde ziemlich unmittelbar eintreten und wäre klar messbar und die entsprechenden Politiker könnten sich nich aus der Verantwortung stehlen.

Etwas gutes hat die Initative, wenn sie dann wie ich hoffe abgelehnt wird. Es dürfte dazu führen, dass die SNB eher früher als später aus der Eurogeschichte aussteig.
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June 2013 Kommentar zu
Die Zürcher Polizei und der böse Wolff
Nun die Zeit wird es zeigen. Meine Einschätzung ist, dass Richard Wolff etwas bewirken kann, wenn er es geschickt anstellt. Wenn Fehler gemacht werden halte ich mich dann auch nicht mit Kritik zurück, egal welche politsche Couleur es betrifft. Waren Sie Herr Meyer jedoch nicht wie ich auch überrascht über den reibungslosen Abzug der Binzbesetzer? Könnten Sie sich nicht vorstellen, dass Richard Wolff mitgewirkt hat? Richtig es wurde Unrat etc. hinterlassen, der zu 100'000.- Räumungskosten führt. Diese Kosten wären aber bei jedem anderen Polizeichef auch enstanden. Zusätzlich wären je nach dem noch massive Kosten für das Polizeiaufgebot angefallen, wenn die Bewohner nich freiwillig von dannen gezogen wären.
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June 2013 Kommentar zu
Die Zürcher Polizei und der böse Wolff
Lieber Herr Meyer
Das Blabla stammt nicht von mir sondern von einem Experten für Schlichtung von Aufständen und Krawallen. Betreffend Dialog: In Bern war es so, dass die Polizei den Dialog mit den Organisatoren gesucht hat. Diese wollten aber nicht. Könnten Sie sich nicht vorstellen, dass eben Richard Wolff in einer solchen Situation ein Weg zum Dialog finden würde, da er aufgrund seines Backgrounds einen besseren Bezug zu diesen Leuten und auch eine bessere Akzeptanz hat?
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May 2013 Kommentar zu
Die Zürcher Polizei und der böse Wolff
Aus dem Tagi vom 27.5.2013 mit Riot-Experte Clifford Stott. Just saying...
Herr Stott, wie können Ausschreitungen wie in Bern grundsätzlich verhindert werden?
Durch mehr Dialog. Die Polizei und die Veranstalter müssen vor dem Event miteinander kommunizieren, notfalls über Drittpersonen. Dann können Informationen ausgetauscht werden, etwa wenn Anzeichen dafür vorhanden sind, dass Organisationen wie der Schwarze Block sich einmischen wollen. Und es können Massnahmen zur Selbstkontrolle getroffen werden
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May 2013 Kommentar zu
Die Zürcher Polizei und der böse Wolff
Auch ein Punkt, das stimmt.
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May 2013 Kommentar zu
Die Zürcher Polizei und der böse Wolff
Klar das ganze ist immer von den Ereignissen abhängig die kommen. Ein Kravall a la Belvue wäre sicher schlecht, weil da kann man irgendwie gar nicht gewinnen. Kritik wird es immer geben, einfach schon aus Prinzip. Wenn der Konflikt richtig ausbricht und es zu massiven Kravallen kommt, dann hat Richard Wolff bzw. eigentlich jeder schon verloren. Die Chance, die ich sehe ist, dass er es eben schafft dass es gar nicht so weit kommt.
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November 2012 Kommentar zu
Abzockerinitiative: JA !
bzw. hätte 49% für die Initiative nicht eine beinahe gleich starke Signalisationswirkung​ wie die Annahme und dazu würden die Regeln des Gegenvorschlags umgesetzt

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November 2012 Kommentar zu
Abzockerinitiative: JA !
Gute Argumentation. Die Frage ist nur hat der Gegenvorschlag nicht eine analoge Wirkung auf die Kultur. Aus meiner Sicht gibt es abzuwägen: Gegenvorschlag der etwas mehr Spielraum lässt, etwas weniger die Kultur beinflusst jedoch "sofort" zum tragen kommt oder Initiative die weniger Spielraum erlaubt und einen grösseren Einfluss auf die Kultur hat, jedoch später zum Tragen kommt.
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