Marc Zingg Parteilos

Marc Zingg
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Beruf: Erwachsenenbildner
Jahrgang: -

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Spruch des Tages
Ich finde es toll, dass in un­se­rer Ge­sell­schaft alle gleich be­han­delt wer­den. Bei­spiel? So­wohl bei Rei­chen wie bei Be­dürf­ti­gen wird gekürzt. Bei den Rei­chen die zu be­zah­len&
Wahlen 2015 - Neue Ansätze sind gefragt!
Wir ste­hen vor wich­ti­gen na­tio­na­len Wahlen. Ich stelle ein­mal mehr mit Schre­cken fest, dass in der Schwei­zer Par­tei­en­land­schaf​t prak­tisch keine wähl­ba­ren Per­so&sh
Die Wirtschaft muss reguliert werden! Stimmt das?
Lei­der ja.Es wird von ver­schie­dens­ten Sei­ten immer wie­der ver­langt, dass die Wirt­schaft nicht re­gu­liert wer­den darf und wenn, dann nur im kleins
Billag, was soll das Herr Bigler
Herr Big­ler und seine Ver­bün­de­ten möch­ten die Bil­lag-­Ge­bühr hal­bie­ren. Das ist eine to­tale Kriegs­er­klärung an die Mög­lich­kei­ten der öf­fent­li­chen Mei­n
Die Wirtschaft und ihr immer gleiches Klagelied
Nach den Wahlen ist vor den Wahlen. Im Wahl­jahr 2015 wird sich im Wahl­kampf zei­gen, dass neben den alt­be­kann­ten SVP The­men (wel­che sich durch Ab­stim­m

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Dafür setze ich mich ein

Dass in all der Globalisierung unserer Welt das einzelne Idividuum und seine "kleinen" Probleme nicht vergessen wird.





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

June 2016 Kommentar zu
Goldene Zeiten für die Asylindustrie
Ich habe nicht gesagt, dass Sozialismus eine Lösung ist. Aber wenn ich Ihr Beispiel mit dem Ostblock aufnehmen darf, die haben nur ein paar Jahre Rückstand, werden aber bald die selben Probleme haben wie wir. Und warum, weil ein Grossteil der Wirtschaft, oder anders gesagt, die Aktionäre welche hinter den grossen Unternehmen stehen, auch da in Raubritterart alle Vorzüge und Entlastungen der Staaten annehmen, Geld verdienen und wenns dann darum geht auch Verantwortung für den aktuellen Standort zu übernehmen, heisst Arbeitsplätze zu sichern auch wenn das was kostet, sich dann verabschieden und irgendwo hingehen, wo man noch billiger produzieren kann. Wertschöpfung hat heute in erster Linie der Aktionär und nicht der Mitarbeiter.
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June 2016 Kommentar zu
Enteignung zugunsten von Migranten
Schön, dass Sie dem Populismus wieder mal Gehör verschaffen und Ängste produzieren möchten, die absolut grundlos sind. Ich glaube kaum, dass es in diesem Zusammenhang je zu Enteignungen kommen wird.
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June 2016 Kommentar zu
Goldene Zeiten für die Asylindustrie
Interessant das sich die SVP nur dann darüber aufregt, dass eine "Industrie" Geld macht, wenn es um Asylanten geht. Und wenn Sie nun das Argument bezüglich Steuergelder bringen, dann bitte, was ist mit all den steuerlichen sogenannten Standortvorteilen, die der Wirtschaft auf allen Ebenen gewährt werden? Und damit, dass die Wirtschaft Gewinne einfährt, wie es noch nie dagewesen ist? Rekordergebnis um Rekordergebnis. Und auf Kosten von wem? Dem kleinen Steuerzahlenden. Jobs sagen Sie? ja die brauchen wir, zu fairen Löhnen und ohne dass man beim kleinsten Gewinneinbruch (nicht Verlust) gleich entlassen wird.
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June 2016 Kommentar zu
Brexit - Auftakt für ein Europa der Vaterländer!
Bis vor siebzig Jahren bekriegten sich die ach so souveränen Völker und unabhängigen Nationen noch, mit abermillionen von Toten und der totalen Zerstörung. Das ist der Grund, warum der Ur-Gedanke einer EU nicht so schlecht ist. Das streben Sie nun wieder an, als Modell der Zukunft? Na, ja...
Dazu kommt, dass die Wirtschaft heute so global ist und die ach so souveränen Nationen es nicht auf die Reihe bringen werden, gemeinschaftlich regulatorisch einzuwirken, dass in Ihrer Zukunft die Wirtschaft noch mächtiger, die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer sein werden. Es muss nicht die EU als Organisation sein, aber am Grundgedanken sollte man dennoch festhalten. Und zu guter letzt, ja, die EU hat sich national in Bereiche eingemischt, in welchen sie nichts zu suchen hat. Das ist wohl das einzige, worin ich mit Ihnen übereinstimme.
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June 2016 Kommentar zu
Die Wirtschaft muss reguliert werden! Stimmt das?
Es geht gar nicht darum zu regulieren, damit reguliert wird. Aber was macht den die Wirtschaft selbständig in Bezug auf Selbstregulierung bei den Themen wie Verantwortung, Ethik, Fairness, Förderung, "Randgruppen" usw.?
Beispiel Banken, das endete im Kolaps, dafür gibt es viele weiter Beispiele. Sobald es um Geld geht und Menschen involviert sind, können Sie ein System ohne klare Regeln vergessen. Leider.
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June 2016 Kommentar zu
Spruch des Tages
Herr Wolfensperger, sagen Sie mir einen vernünftigen Grund, warum Unternehmen sehr viel "gegeben" wird, um dann die Aktionäre noch einmal zu begünstigen. In der Schweiz sprechen wir vor allem von KMU's und Ku's, sehr viele davon sind aber Aktiengesellschaften.​ Ich kenne einige "Inhaber" welche nicht nur für Geschäft steuerliche Vorteile geniessen, sondern genau über diesen Kanal auf Sachen abwickeln, welche diese in erster Linie privat benützen und so doppelt profitieren. Dazu kommt, dass es nicht darum geht, den Staat zu beschenken, da bin ich Ihrer Meinung, wenn man aber berücksichtigt, dass genau dieser Staat (und auch die Kantone) sparen müssen und noch einmal sparen müssen (vor allem im Bereich Bildung, Gesundheit und Soziales) dann kann keine Rede davon sein, dass der Staat beschenkt wird. Die Infrastruktur, die Bildung usw, das nutzt nicht nur den Privaten etwas, sondern vor allem den Unternehmen, also ist es doch einfach so, dass Unternehmen und Reichen gegeben wird, bezahlen tun es die normalen Bürger oder eben jungen und minderbemittelte. Und nur so nebenbei, auch der Mittelstand wird langsam aber sicher ausgerottet. In Bezug auf Ihre Bemerkung wegen den guten Rahmenbedingungen bringe ich stellvertretend die Beispiele Nokia und GE. Nokia hat, nachdem Sie von der Standort-Stadt enorme Steuergeschenke für ein paar Jahre erhielt und dazu auf Kosten der Steuerzahler die gesamte Infrastruktur für die Firma angepasst wurde, die Fabrik geschlossen, nach dem die Steuerentlastung zeitlich abgelaufen war. GE hat Alstom übernommen und gesagt, es werde nicht zum grossen Stellenabbau kommen, nun fallen fast 1500 Stellen weg. Das in Bezug auf Nachhaltigkeit und Fairness.
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July 2015 Kommentar zu
Wahlen 2015 - Neue Ansätze sind gefragt!
Frau Stutz
In Sachen Einwanderung ist es schwierig geworden, offen darüber zu reden oder schreiben. Ich habe absolut keine Probleme mit Ausländern, hatte noch nie eine Situation, in welcher ich mich in deren Gegenwart unwohl gefühlt hätte. Ich verstehe sehr gut, dass es als Arbeitgeber nicht immer einfach ist, absagen zu begründen, wenn als erstes Argument mal die Fremdenfeindlichkeit ins Feld geführt wird. Ich denke, dass unsere Gesellschaft in Europa aber ein allgegenwärtiges Problem hat. Nicht nur im Bereich Ausländer. Es ist doch irgendwie dasselbe, wenn es um die Gleichberechtigung der Frau geht. Wir kümmern uns um die Genderproblematik, obwohl ich der Meinung bin, dass beispielsweise der gleiche Lohn für gleiche Arbeit von Mann und Frau in der Schweiz ein viel grösseres Problem darstellt, als irgendwelche Formulierungen. Dasselbe ist es auch im Sprachgebrauch, Beispielweise mit dem lieben Mohrenkopf. Bis zur Thematisierung im Zusammenhang mit Fremdenfeindlichkeit,​ wäre ich beim Gebrauch des Wortes nie im Leben auf die Idee gekommen, dass einem dunkelhäutigen Menschen an den Kopf zu werfen, weil für mich in meinem Verständnis eindeutig nur die Schokolade mit weisser Füllung im Zusammenhang mit diese Wort stand.
Viele werden jetzt nicht meiner Meinung sein, aber das ist das, was ich darunter verstehe, dass man sich auf das Wesentliche konzentrieren sollte und nicht viel Geld und Zeit auf Nebenkriegsschauplätz​en vergeuden sollte. Leider wird genau dadurch, dass diese Themen auf die Tagesordnung kommen, genau deren bewusster Missbrauch gefördert. Dahinter stehen aber ganz andere Interessen. Die Wirtschaft hat ein gesundes Interesse, Frauen weniger zu bezahlen. Da geht es einfach um Franken und Rappen. Ich hoffe, dass Sie mein Geschriebenes richtig verstehen. Ich mit diesen Aussagen niemandem zu Nahe treten.
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July 2015 Kommentar zu
Wahlen 2015 - Neue Ansätze sind gefragt!
Vielen Dank für Ihre Antwort
Ich habe das wohl sehr unklar formuliert, das tut mir Leid. Ich bin überhaupt nicht der Meinung, dass man nicht Wählen gehen soll. Im Gegenteil, unbedingt muss man wählen gehen. Aber halt wie es andere Kommentarschreiber schon zum Ausdruck gebracht haben, Personen wählen und nicht Parteien oder Parteiprogramme.
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July 2015 Kommentar zu
Wahlen 2015 - Neue Ansätze sind gefragt!
Vielen Dank für Ihre Antwort
Herr Schweizer, das hat sehr wohl etwas mit den Parteien zu tun. Wohl am wenigsten mit der SP, aber grundsätzlich vertreten ja die Parteien genau den von Ihnen beschriebenen Mechanismus. Also warum soll man das als "Gottgegeben" hinnehmen und resignieren. Schlussendlich sind an den Urnen die Profiteure des wirtschaftlichen Systems in der klaren Minderheit. Ihre Öffentlichkeitsarbeit​ ist halt einfach grandios, mit viel Geld und den Medien die Bevölkerung so beeinflussen, dass die ihre Anliegen durchbringen. Man muss nur die Drohkulisse aufrechterhalten, so hält man die Existenzängste und somit die Angst vor Jobverlust und sozialem Abstieg aufrecht. Und dabei ist die SVP MASSIV am Drücker, dass es genau so weitergeht. Daher kann ich Ihr Statement nur bedingt gutheissen. Das System beschreiben Sie richtig, aber ihre Schlüsse daraus, finde ich schade. Klar könne wir die Welt nicht von heute auf morgen verändern, aber wenn man es gar nicht erst versucht und damit beginnt, dann hat man schon verloren. Ich verliere lieber im "Kampf" als während des "Nichtstuns". Auch wenn das ein bisschen träumerisch daher kommt, viele grosse Veränderungen auf dieser Welt resultierten aus Träumen und Phantasien. Leider bezahlten die Phantasten immer einen sehr hohen Preis. Aber und das ist das wichtigste, irgendwann ist der Pegel erreicht, bei dem jedes System, ausnahmslos, kippt. Das beweist die Geschichte. Nichts währt ewig. Evtl. erleben wir das nicht mehr, aber was soll's, das ist das Leben.
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July 2015 Kommentar zu
Wahlen 2015 - Neue Ansätze sind gefragt!
Vielen Dank für Ihre Antwort

Schade finde ich aber, dass Sie ausgerechnet in Sachen Wirtschaft offensichtlich nicht einverstanden sind. Dabei ist das fast das Wesentlichste. Das kann die Schere zwischen Arm und Reich etwas schliessen, der soziale Frieden würde gefördert, etwas was die SVP dringendst unterstützen müsste, es aber nie tut. Sehr verheerend und schade.
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