Marcel Hegelbach SVP , Kantonsrat SG

Marcel Hegelbach
Marcel Hegelbach SVP
Wohnort: Jonschwil
Beruf: Unternehmer
Jahrgang: 1970

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Vermögenssteuer im Kanton Zürich soll mit höherem Vermögen stärker zunehmen als bisher (Erhöhung der Steuerprogression). Personen mit einem Vermögen grösser als 1 Mio. CHF sollen höhere Steuern bezahlen als heute, dafür soll die Vermögenssteuer für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Soll der kantonale Steuerfuss im Kanton Zürich um 2 Prozentpunkte gesenkt werden?

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Zürcher Kantonalbank besitzt eine uneingeschränkte Staatsgarantie des Kantons Zürich. Soll diese gelockert werden, um so die Abhängigkeit zwischen dem Kanton und der ZKB zu verringern?

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Die Kantonspolizei soll in Zukunft vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
17
Sollen im Kanton Zürich Leistungen, für die teure Apparaturen (z.B. CT oder MRI) benötigt werden, nur noch in wenigen spezialisierten Krankenhäusern angeboten werden?

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
18
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Zürich zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
19
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Beim Managed Care Modell wird die Arztwahl auf ein von der Krankenkasse vorgegebenes Ärztenetzwerk beschränkt, was die Kosten senken soll. Wer dieses Modell nicht wählt, bezahlt bei der Grundversicherung neu einen maximalen jährlichen Selbstbehalt von 1'000 Franken statt 500 Franken.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Gleichgeschlechtlichen Paaren in eingetragenen Partnerschaften soll die Volladoption ermöglicht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
22
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
23
Um sicherzustellen, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Zugang zu Musikunterricht und damit Chancengleichheit erhalten, soll sich der Kanton Zürich mit 20 Prozent der anrechenbaren Kosten an der Finanzierung der Musikschulen beteiligen (bisher rund 3 Prozent).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
24
Um die Arbeitsmarktfähigkeit des Kantons Zürich sicherzustellen, werden staatliche Subventionen für Weiterbildungsstätten erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
25
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
26
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
28
Der Kanton reduziert seine Beitragszahlungen für die Verbilligung des Tarifverbund Ostwind, dafür werden die Preise des Tarifverbund Ostwind um 15% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
29
Der Kanton St.Gallen fördert private Investitionen in erneuerbare Energien und Energiesparmassnahmen von Privatpersonen und privaten Unternehmungen mit CHF 2 Millionen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Sprachkurse für Asylsuchende werden unentgeltlich angeboten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Soll sich der Kanton Zürich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass verpflichtende Kontingente für Bootsflüchtlinge geschaffen werden?

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
35
Die Schweiz soll das 
Rahmenabkommen
mit der EU abschliessen, falls die flankierenden Massnahmen als Schutz vor Lohndumping beibehalten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Wil
Partei: SVP
Liste: SVP
Listenplatz: 03.2
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 11.03.2012
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Bildung ist der Schlüssel zur Zukunft und zum Wohlstand unserer Gesellschaft. Bildung, Wissen und berufliches Können sind der wichtigste Rohstoff unseres Kantons St. Gallen. Berufliche Grund- und Weiterbildung wie auch unsere Fachhochschulen und die Universität St. Gallen bilden wesentliche Voraussetzungen für einen wettbewerbs fähigen Wirtschaftsstandort. Nur mit einer Bildungspolitik, die den Bedürfnissen der Wirtschaft, des Gewerbes und der Industrie Rechnung trägt, kann unsere Wirtschaft ihre hohe Qualität, ihre Leistungsfähigkeit erhalten und attraktive, gut bezahlte Ausbildungs- und Arbeitsplätze anbieten. Das nützt unseren Kindern und unserer Jugend am meisten. Denn so erhalten sie die besten Chancen für künftige Arbeitsplätze und somit eine erfolgreiche Zukunft.

Mobilität ist ein Grundbedürfnis unserer Gesellschaft:
Auto, Bahn und Flugzeug bringen uns zur Arbeit, zum Einkaufen und in die Freizeit. Mobilität ist zugleich eine Säule unserer Wirtschaft und unseres Wohlstands. Ohne Mobilität und funktionstüchtige Verkehrssysteme gerieten Wirtschaft, Wohlstand und Lebensqualität in Schieflage. Mobilität erschliesst und verbindet Lebens- und Wirtschaftsräume, eröffnet Märkte sowie Beschäftigungschancen und ermöglicht den Zugang zu Bildungs- und Freizeitangeboten. Die Mobilität zu sichern und den Verkehr verflüssigen statt behindern, ist und bleibt darum eine der wichtigsten Aufgaben der Verkehrspolitik. Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist zudem die beste Voraussetzung, damit Menschen, Güter und Dienstleistungen sicher, schnell, pünktlich und bequem ihr Ziel erreichen. Ein gut ausgebautes Verkehrsnetz, gute Erreichbarkeit und bedarfsgerechter Parkraum sind heute ein entscheidendes Kriterium für die Standortwahl national wie international operierender Firmen.



Das habe ich erreicht

Als Ressortleiter Informationen in einer Jugendorganisation, arbeitete ich mit hohem Engagement für die Belange der Jugend. Zusammen mit meiner Erfahrung als Referent in der Erwachsenenbildung, erlaubten mir diese Tätigkeiten differenzierte Einblicke in die Bedürfnisse unserer Bildungsgesellschaft.
Mein Einsatz gegen einen Beitritt zur politischen EU und der Nato währt seit langem und ist immer noch aktuell. Meine nachhaltige Arbeitsweise hat sich bewährt und brachte mich mit 32 Jahren als jüngstes Geschäftsleitungsmitglied in eine verantwortungsvolle Position, deren Ansprüchen ich gerecht wurde. In Verbindung mit meinem Flair für kreative Lösungsansätze verspricht meine Methodik Erfolg und ich sehe mich zu Recht als lösungsorientierten "Macher".



Meine politischen Ämter und Engagements


2008-2014 Kantonsrat
2004-2012 Schulrat


Hobbies / Interessen

Zigarren, Schreiben und Wanderungen



Meine neusten Kommentare

September 2013 Kommentar zu
Strassenfinanzierung heute und Morgen?
Auf einem anderen Blog scheinen die Zustimmungen grösser zu sein... weshalb frage ich mich.... ?
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September 2013 Kommentar zu
Strassenfinanzierung heute und Morgen?
Vielen ist wirklich nicht bewusst wie die Strassenfinanzierung funktioniert; da schreibt ein Mensch, dass ausländische Fahrzeuge Strassensteuern bezahlen... ich muss sagen; wer nicht genau weiss wozu er schreibt, solls bitte lassen...
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September 2013 Kommentar zu
Strassenfinanzierung heute und Morgen?
Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass im Kanton SG viele (praktisch alle) Radwege ohne Benutzungspflicht sind. Wenn man das will, soll man sich anschl. nicht darüber aufregen wenn die Radfahrer auf der Strasse fahren...
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September 2013 Kommentar zu
Strassenfinanzierung heute und Morgen?
Da es hier auf diesem Bolg mehrheitlich links regnet.... scheint doch auch mal die Sonne...
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September 2013 Kommentar zu
Strassenfinanzierung heute und Morgen?
Man erkennt immer wenn linke zu Arbeiten beginnen.... so ab Montagmittag beginnen die Klicks mit Daumen nach unten... schade...
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August 2013 Kommentar zu
Wirtschaftshurerei, wie sich jeder selbst am nächsten ist
Ich danke für die vielen Feedbacks und Rückmeldungen. Es war keine "Kropf- leerete" aber ich denke auch das darf einmal geschrieben werden. Sicher kann man es noch deutlicher schreiben und sich auch einem Ziel hingeben. Ich wollte eigentlich genau das nicht um die Meinungen und Erfahrungen zu lesen. Es ist mir gelungen und ich meine es zeigt; so falsch liege ich dann wohl doch nicht. Danke für die Inputs welche ich gerne mitnehmen werde!
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May 2013 Kommentar zu
Die Volkswahl des Bundesrates
Das parlamentarische Wahlverfahren stösst an seine Grenzen, wir wissen das sicher seit der Abwahl von Ruth Metzler durch ihre eigene Partei oder aber der Abwahl von Christoph Blocher. Diese beiden Tatsachen zeigen eines klar auf, wie intransparent und unberechenbar das jetzige System ist. Mit der Volkswahl des Bundesrates erhalten wir Stabilität und Kontinuität, dass zeigen die Erfahrungen in den Kantonen. Mit der Volkswahl des Bundesrates wird die Schweiz gestärkt.
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May 2013 Kommentar zu
Die Volkswahl des Bundesrates
Lesen Sie Zeitung oder sehen sie Fern?
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May 2013 Kommentar zu
Die Volkswahl des Bundesrates
Danke für die vielen Feedbacks! Wenn Bundesräte durch das Volk gewählt werden, müssen sich diese nicht despektierlich gegenüber dem eigenen Souverän verhalten. Die Bundesräte wären dem Volk und nicht irgendwelchen ausländischen Regierungen und internationalen Organisationen verpflichtet. Deshalb sage ich mit Überzeugung JA am 09.06.13.

Und dazu stehe ich immer noch!
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February 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Basis der CVP steht nicht hin­ter Familienartikel

Am​ 3. März stim­men wir über den Fa­mi­li­en­ar­ti­kel​ ab. Dabei geht es um nichts an­de­res, als dass der Bund via den Kan­to­nen den Ge­mein­den vor­schrei­ben kann, wie sie die aus­ser­schu­li­sche Be­treu­ung in­klu­sive Horte zu sub­ven­tio­nie­ren ha­ben.
Die Familien, die also ihre Kinder nicht selber betreuen - sondern in einen Hort geben - sollen bevorzugt werden gegenüber denjenigen, die ihre Kinder selber betreuen. Das ist nicht richtig. Bereits heute müssen sich viele Mütter rechtfertigen, warum sie quasi "nur" Hausfrau sind. Dass jetzt ausgerechnet aus der Küche der CVP dieser Vorschlag einer Verfassungsänderung gemacht wird, ist mir unverständlich und nach diversen Gesprächen auch vielen Mitgliedern der Basis der CVP.
Die Familie hat in erster Linie eigenverantwortlich für die Erziehung ihrer Kinder zu sorgen. Wer Unterstützung braucht - weil alleinerziehend oder sehr geringes Einkommen - der kann bereits heute auf Hilfe in der Gemeinde zählen. Das funktioniert bestens. Dieses Grundverständnis von Familie und deren Verantwortung wird ausgerechnet von der Partei umgekehrt, die sich ursprünglich immer für die Subsidiarität eingesetzt hat. Subsidiarität besagt, dass was die Gemeinde machen kann, soll auch in deren Kompetenz angesiedelt sein, nur was die Gemeinde nicht machen kann beim Kanton etc. So würde mit Annahme dieses Artikels die Familie verstaatlicht werden. Das darf nicht sein. Deshalb sage ich klar NEIN zum Familienartikel in der Bundesverfassung.
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