Marianne Binder-Keller CVP , AG

Marianne Binder-Keller
Marianne Binder-Keller CVP
Wohnort: Baden
Beruf: Kommunikationsberaterin, Publizistin
Jahrgang: 1958

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Die Ehe, ein schlechter Witz?
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Schweizer Stundenpläne sind gnadenlos
Stun­den­pläne sind gna­den­los. So gna­den­los wie Ar­beits­zei­ten. Nur, dass sogar Ar­beit­ge­ber mehr Er­bar­men zei­gen mit uns El­tern. Wohl, weil sie selbst auch El­tern sin­d
Stellvertretershow um Gesellschaftspolitik
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Glaubensbekenntnis zum Rechtsstaat
Schwei­zer Bischöfe wün­schen sich von mus­li­mi­schen Or­ga­ni­sa­tio­nen in der Schweiz eine klare Ver­ur­tei­lung der Ver­fol­gung von Chris­ten und an­de­ren Min­der­hei
Brunnenvergifter unserer Geschichte
Auf er­schre­ckende Weise wurde in den letz­ten Tagen of­fen­bar, dass Ju­den­hass nicht nur eine Spe­zia­lität von Neo­na­zis ist, wenn man liest, was an­läss­lich pro­paläs­ti­nen­si

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Die Kantonspolizei Aargau wird in Zukunft mit 
Body-Cams
ausgestattet, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
2
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Aargau wird ausgebaut.

 

 
3
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll im Kanton Aargau auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
4
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
5
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
6
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 
Eigentlich schon dafür, kostet den Staat einfach me... alles anzeigen

 
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
8
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe durch moderne Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
9
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
10
Der Kanton soll das Budget für Kulturförderungsprojekte ausweiten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Im Kanton Aargau sollen Schuldispense aus religiösen Gründen erlaubt sein.

 

 
12
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Gelder sind das eine. Meiner A... alles anzeigen

 
13
Ausländer mit einem Eintrag im Strafregister sollen im Kanton Aargau nicht eingebürgert werden dürfen.

 
Aber schon auch abhängig vom ... alles anzeigen

 
14
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 
Erleichterte Einbürgerung, ni... alles anzeigen

 
15
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 
Im speziellen: Frauen, Kinder,... alles anzeigen

 
16
Das Schweizer Gesetz soll über den Bestimmungen des internationalen Rechts stehen.

 
Aber Völkerrecht steht vor La... alles anzeigen

 
17
Die 
Bilateralen Verträge I
sollen zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 
Die bilateralen Verträge sollen nicht aufgegeben we... alles anzeigen

 
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
19
Die Sozialhilfe im Kanton Aargau soll restriktiver gehandhabt werden mit dem Ziel die Bezüger so früh wie möglich wieder in den Arbeitsprozess einzubinden.

 

 
20
Menschen mit körperlichen Gebrechen soll durch gezielte Massnahmen des Kantons den Zugang zur Arbeit, Bildung und Freizeit besser ermöglicht werden.

 

 
21
Der Mieterschutz soll für sozialschwache Personen ausgebaut werden.

 

 
22
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben sollen.

 

 
23
Das ordentliche Rentenalter soll auf 67 Jahre erhöht werden.

 
Die Menschen müssten heute l... alles anzeigen

 
24
Die AHV soll durch eine Mehrwertssteuererhöhung um 1% mitfinanziert werden.

 
Ebenfalls Inhalt Rentenreform ... alles anzeigen

 
25
Die Renten von Frühpensionierten, die lange erwerbstätig waren, sollen weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren, wie beispielsweise Studierte.

 

 
26
Die prozentuale Prämienverbilligung pro Bezüger soll im Kanton Aargau angehoben werden.

 
Schwer finanzierbar.

 
27
In der Schweiz soll die direkte 
aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
28
Sexualkunde soll schweizweit alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 
Reicht in der Primarschule.

 
29
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Aargau zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Kinder sollen in Regelklassen sein, jedoch zusätzlichen Deutschunterricht... alles anzeigen

 
30
In Aargau soll in der Primarschule neu nur eine 
Fremdsprache
gelehrt werden.

 
Wichtig ist vor allem auch die... alles anzeigen

 
31
In der Volksschule soll neu das Fach "Politik" eingeführt werden, welches den Schülern die Schweiz und ihr politisches System näherbringen soll.

 

 
32
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
33
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen fremde Kinder adoptieren dürfen.

 
Unpräzise Frage. Stiefkindado... alles anzeigen

 
34
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
35
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
36
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen der Kanton Aargau und die Gemeinden.

 

 
37
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
38
Die 
Kinderzulagen
im Kanton Aargau sollen erhöht werden.

 

 
39
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Aargau von 7500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
40
Der motorisierter Individualverkehr soll im Stadtgebiet von Aarau 
plafoniert
Individualverkehr werden.

 

 
41
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, so dass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentale Flügen genutzt werden kann.

 

 
42
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 
Bestehen momentan gar keine Rahmenbedingungen dazu.

 
43
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
44
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
45
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
46
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 
Versorgungssicherheit ist zentral. Immer mehr Import... alles anzeigen

 
47
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, so dass der Endverbraucher den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
48
Der Kanton Aargau soll Gebäudesanierungen, die die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren.

 

 
49
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen CO2- 
Emissionszielwerte
für neuzugelassene Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
50
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
51
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Aargau vollständig 
liberalisiert
.

 

 
52
In der kantonalen Verwaltung Aargau soll eine 30%ige Frauenquote in Kaderpositionen eingeführt werden.

 

 
53
Der Tourismus in Aargau soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens zusätzliche Unterstützung durch den Kanton erhalten.

 

 
54
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 
SNB muss unabhängig sein.

 
55
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 
56
Lebensmittel sollen vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
ausgenommen werden, so dass in der EU zugelassene Produkte nicht automatisch in der Schweiz zugelassen sind.

 

 
57
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
58
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll im Kanton Aargau verboten werden.

 

 
59
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits des Kantons Aargaus wird die 
Steuerprogression
der Einkommenssteuer für Private im Kanton Aargau verstärkt.

 

 
60
Der kantonale 
Gewinnsteuersatz
für Unternehmen soll weiter gesenkt werden, damit die Attraktivität des Standorts Aargau für Unternehmen steigt.

 

 
61
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
62
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
63
Im Kanton Aargau sollen Budgetüberschüsse zwingend zum Staatsschuldenabbau verwendet werden.

 

 
64
Die Schweizer 
Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 
Entwicklungshilfe wurde eben a... alles anzeigen

 
65
Die Entlöhnung der Staatsangestellen des Kantons Aargau soll jährlich an die 
Teuerung
angepasst werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Baden
Partei: CVP
Liste: CVP
Listenplatz: 04.3
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 23.10.2016
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Die Schweiz- ein Land für alle
Ich engagiere mich als Politikerin, weil ich will, dass die Schweiz auch in Zukunft so erfolgreich bleibt wie sie heute ist. Diesen Erfolg verdanken wir einer Politik, welche alle einbezieht. Wer meint, er allein hätte recht, hat die Schweiz nicht begriffen. Wer ausgrenzt und den politischen Gegner dauernd verhöhnt, verhöhnt unser traditionsreiches Schweizerisches System. lch stehe für den Pluralismus, für den Kompromiss und somit für unser Erfolgsmodell.

Sozial ist, was Arbeit schafft. Mein politischer Schwerpunkt liegt auf einem starken Wirtschaftsstandort und einem gesunden Arbeitsmarkt. Dazu gehören der Steuerwettbewerb, der bilaterale Weg, Forschung und Innovation, eine intelligente Energiepolitik, die Verbindung von Ökologie und Ökonomie, Erhöhung der Kaufkraft für die Familien. Gute Bedingungen für die Wirtschaft sichern den Sozialstaat.



Das habe ich erreicht

Politik ist meine Leidenschaft. Ich habe während beinahe acht Jahren die Kommunikationsabteilung der CVP Schweiz geleitet und war Chefredaktorin der POLITIK, dem Themenmagazin des politischen Zentrums. http://www.die-politik.ch/



Meine politischen Ämter und Engagements


2015-[Kandidatur] Nationalrat
2013- Grossrätin
2011-[Kandidatur] Nationalrat




Meine neusten Kommentare

February 2016 Kommentar zu
Die Ehe, ein schlechter Witz?
Vielen Dank für Ihre unterstützenden Worte. Ich hoffe, ich habe mit meinem Engagement für die CVP-Initiative mehr Erfolg als mit demjenigen für die "Gastroinitiative" damals. Sie sprechen mir aus dem Herzen: eine Ungerechtigkeit ist eine Ungerechtigkeit. Das Argument, es fehle das Geld, diese zu beheben, hat ja wirklich Absurdes. Sind wir jetzt ein Rechtsstaat oder nicht? Und vor allem: wo gewichtet man? Wenn man Unternehmenssteuern senkt, entgehen dem Staat auch Millionen, der Mehrwert liegt im gesunden Wirtschaftsstandort. Wenn man die Gastrobetriebe entlasten will, entgehen dem Bund Gelder, die sich insofern wieder rechnen, als dass die Gastrobetriebe überleben, die dann ihrerseits gesamthaft wohl mehr Steuern zahlen. Und wenn man die Steuern für die Ehepaare senkt, profitiert die Kaufkraft...
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February 2016 Kommentar zu
Gesetzeslücken schliessen
danke für die Unterstützung unserer Initiative. Beiliegend der Artikel aus der heutigen Schweiz am Sonntag.
https://www.vimenti​s.ch/d/dialog/readart​icle/die-ehe-ein-schl​echter-witz-/
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July 2014 Kommentar zu
Raubkunst
Das mag sein, Herr Wildenstein, dass rechtlich Schwierigkeiten bestehen. Ich finde trotzdem, dass Nachholbedarf besteht. Während der grossen Diskussion über die Holocaustgelder in der Schweiz während dem zweiten Weltkrieg wurde ja genau das kritisiert: Zuwenig Eigendynamik im Nachforschen und Amtsschimmel. Aber um gerecht zu sein, solches geschieht und geschah weltweit.
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January 2014 Kommentar zu
Wieviel Religion darfs denn sein?
Ich spreche von vereinnahmenden Tendenzen in-und ausserhalb der Weltreligionen. Sie alle aufzulisten, sprengt den Rahmen dieses Artikels und bedarf einer umfassenden Analyse. Ich mache in meinem Text zwei persönliche Einschätzungen bezüglich der Berufenheit einzelner Organisationen oder Persönlichkeiten, mir die Botschaft des Christentums zu erklären. Die Zeugen Jehovas erachte ich als nicht berufen, Theologen wie Dietrich Bonhoeffer schon.

Zu ihrer ersten Frage: In diesem Artikel, der in der Aargauer Zeitung eben als Kolumne erschien, ging es um Weihnachten, aber es gibt selbstverständlich auch noch andere Festtage.
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September 2012 Kommentar zu
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Wir haben in der Schweiz eine sehr hohe Steuermoral. Dessen bin ich mir sicher. Das belegen auch weltweit Untersuchungen. Ist ja auch kein Wunder. Die Steuerbelastung ist nicht übertrieben, wir legen den Steuerfuss selber fest, die Schuldenbremse diszipliniert das Ausgabenverhalten des Staates. Ich bin aber nicht so naiv zu glauben, dass es nicht auch bei uns Sündenböcke gibt. Aber wegen ein paaar wenigen alle zu bestrafen, ist eine falsche Politik. Die Privatsphäre soll einen möglichst hohen Schutz geniessen und zwar in allen Bereichen, nicht nur im Bankwesen. Natürlich bietet der gläserne Bürger grosse Vorteile für den Staat: Man findet Verbrecher schneller, Steuersünder, Trickser bei den Sozialversicherungen,​ Jobbewerbungen können besser durchleuchtet werden, die Biographien jedes Menschen geröngt. Doch grundsätzlich gilt: Die jetzigen Kontrollen genügen, Vertrauen ist besser.
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September 2012 Kommentar zu
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Genau das sage ich ja. Wer jetzt auch noch für Inländer das Bankgeheimnis auflösen will, setzt voraus, dass alle potentielle Steuerhinterzieher und Betrüger sind. Dagegen wehre ich mich.
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January 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
Terroristen, jetzt renken Sie sich aber ein...
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January 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
ich verwende keine gestohlenen daten. deshalb: zurück an den absender.
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January 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
Weder wurde hier gemäss heutigem Wissen eine Straftat begangen, noch ist ein Mord geschehen. Aber vielleicht schafft man es ja, auch noch solche Vorwürfe in die Welt zu setzen unter dem Motto: wahr ist, was uns gefällt. Lassen wir uns überraschen...
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October 2011 Kommentar zu
Raubkunst
1. Wieso SVP?
2. Wieso Dienst erwiesen? Und wem genau?
3. Würde ich doch zurückweisen, dass Hodlersammler Baunausen sind? Hodler selbst zumindest war keiner.
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