Marianne Binder-Keller CVP , AG

Marianne Binder-Keller
Marianne Binder-Keller CVP
Wohnort: Baden
Beruf: Kommunikationsberaterin, Publizistin
Jahrgang: 1958

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Die Ehe, ein schlechter Witz?
Das Bun­des­ge­richt sprach 1984 ein Ur­teil, das schon da­mals ü­ber­fäl­lig war. Ehe­paare dür­fen steu­er­lich ge­genü­ber Kon­ku­bi­nats­paa­re​n nicht dis­kri&s
Schweizer Stundenpläne sind gnadenlos
Stun­den­pläne sind gna­den­los. So gna­den­los wie Ar­beits­zei­ten. Nur, dass sogar Ar­beit­ge­ber mehr Er­bar­men zei­gen mit uns El­tern. Wohl, weil sie selbst auch El­tern sin­d
Stellvertretershow um Gesellschaftspolitik
"Hätte man bei der Er­schaf­fung der Welt eine Kom­mis­sion ein­ge­setzt, dann wäre sie heute noch nicht fer­tig," sagte Ge­orge Ber­nard Shaw, und die Po­lit­posse um die Hei­ratss­trafe gibt ihm rech
Glaubensbekenntnis zum Rechtsstaat
Schwei­zer Bischöfe wün­schen sich von mus­li­mi­schen Or­ga­ni­sa­tio­nen in der Schweiz eine klare Ver­ur­tei­lung der Ver­fol­gung von Chris­ten und an­de­ren Min­der­hei
Brunnenvergifter unserer Geschichte
Auf er­schre­ckende Weise wurde in den letz­ten Tagen of­fen­bar, dass Ju­den­hass nicht nur eine Spe­zia­lität von Neo­na­zis ist, wenn man liest, was an­läss­lich pro­paläs­ti­nen­si

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 
Individuelle Freiheit versus Sicherheit der Bevölke... alles anzeigen

 
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 
Je nach Fall. Das kostet den Staat einfach mehr.

 
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 
Landesverteidigung ist Verfassungsauftrag. Diesen zu... alles anzeigen

 
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 
Unsere Armee muss so aufgebaut, dass sie auf heutige Gefahren reagieren ka... alles anzeigen

 
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 
Das mangelnde Interesse an Pol... alles anzeigen

 
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 
Die Schweiz kennt keine millia... alles anzeigen

 
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Ich stehe ein für öffentlich... alles anzeigen

 
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 
Nicht bedingungslos.

 
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 
Automatisch ist das falsche Wo... alles anzeigen

 
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 
Eine solche Massnahme empfinde... alles anzeigen

 
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 
Bin dage... alles anzeigen

 
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 
Falsche Frage zum falschen Zeitpunkt. Ich bin dagegen in vorauseilendem Gehorsam der EU nahe zu ... alles anzeigen

 
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 
Dient der nachhaltigen Sicherung unsere Sozialwerke.... alles anzeigen

 
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 
Sicher nicht obligatorisch und... alles anzeigen

 
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 
Erschwert die freie Wahl des F... alles anzeigen

 
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 
Viele Massnahmen der Energiestrategie 2050 erachte i... alles anzeigen

 
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 
Besser Standortförderung für unsere Unternehmen in... alles anzeigen

 
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 
Habe aber klar Erhöhung der E... alles anzeigen

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Aargau
Partei: CVP
Liste: CVP – Christlichdemokratische Volkspartei
Listenplatz: 4a.3
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die Schweiz- ein Land für alle
Ich engagiere mich als Politikerin, weil ich will, dass die Schweiz auch in Zukunft so erfolgreich bleibt wie sie heute ist. Diesen Erfolg verdanken wir einer Politik, welche alle einbezieht. Wer meint, er allein hätte recht, hat die Schweiz nicht begriffen. Wer ausgrenzt und den politischen Gegner dauernd verhöhnt, verhöhnt unser traditionsreiches Schweizerisches System. lch stehe für den Pluralismus, für den Kompromiss und somit für unser Erfolgsmodell.

Sozial ist, was Arbeit schafft. Mein politischer Schwerpunkt liegt auf einem starken Wirtschaftsstandort und einem gesunden Arbeitsmarkt. Dazu gehören der Steuerwettbewerb, der bilaterale Weg, Forschung und Innovation, eine intelligente Energiepolitik, die Verbindung von Ökologie und Ökonomie, Erhöhung der Kaufkraft für die Familien. Gute Bedingungen für die Wirtschaft sichern den Sozialstaat.



Das habe ich erreicht

Politik ist meine Leidenschaft. Ich habe während beinahe acht Jahren die Kommunikationsabteilung der CVP Schweiz geleitet und war Chefredaktorin der POLITIK, dem Themenmagazin des politischen Zentrums. http://www.die-politik.ch/



Meine politischen Ämter und Engagements


2015-[Kandidatur] Nationalrat
2013- Grossrätin
2011-[Kandidatur] Nationalrat




Meine neusten Kommentare

February 2016 Kommentar zu
Die Ehe, ein schlechter Witz?
Vielen Dank für Ihre unterstützenden Worte. Ich hoffe, ich habe mit meinem Engagement für die CVP-Initiative mehr Erfolg als mit demjenigen für die "Gastroinitiative" damals. Sie sprechen mir aus dem Herzen: eine Ungerechtigkeit ist eine Ungerechtigkeit. Das Argument, es fehle das Geld, diese zu beheben, hat ja wirklich Absurdes. Sind wir jetzt ein Rechtsstaat oder nicht? Und vor allem: wo gewichtet man? Wenn man Unternehmenssteuern senkt, entgehen dem Staat auch Millionen, der Mehrwert liegt im gesunden Wirtschaftsstandort. Wenn man die Gastrobetriebe entlasten will, entgehen dem Bund Gelder, die sich insofern wieder rechnen, als dass die Gastrobetriebe überleben, die dann ihrerseits gesamthaft wohl mehr Steuern zahlen. Und wenn man die Steuern für die Ehepaare senkt, profitiert die Kaufkraft...
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February 2016 Kommentar zu
Gesetzeslücken schliessen
danke für die Unterstützung unserer Initiative. Beiliegend der Artikel aus der heutigen Schweiz am Sonntag.
https://www.vimenti​s.ch/d/dialog/readart​icle/die-ehe-ein-schl​echter-witz-/
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July 2014 Kommentar zu
Raubkunst
Das mag sein, Herr Wildenstein, dass rechtlich Schwierigkeiten bestehen. Ich finde trotzdem, dass Nachholbedarf besteht. Während der grossen Diskussion über die Holocaustgelder in der Schweiz während dem zweiten Weltkrieg wurde ja genau das kritisiert: Zuwenig Eigendynamik im Nachforschen und Amtsschimmel. Aber um gerecht zu sein, solches geschieht und geschah weltweit.
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January 2014 Kommentar zu
Wieviel Religion darfs denn sein?
Ich spreche von vereinnahmenden Tendenzen in-und ausserhalb der Weltreligionen. Sie alle aufzulisten, sprengt den Rahmen dieses Artikels und bedarf einer umfassenden Analyse. Ich mache in meinem Text zwei persönliche Einschätzungen bezüglich der Berufenheit einzelner Organisationen oder Persönlichkeiten, mir die Botschaft des Christentums zu erklären. Die Zeugen Jehovas erachte ich als nicht berufen, Theologen wie Dietrich Bonhoeffer schon.

Zu ihrer ersten Frage: In diesem Artikel, der in der Aargauer Zeitung eben als Kolumne erschien, ging es um Weihnachten, aber es gibt selbstverständlich auch noch andere Festtage.
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September 2012 Kommentar zu
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Wir haben in der Schweiz eine sehr hohe Steuermoral. Dessen bin ich mir sicher. Das belegen auch weltweit Untersuchungen. Ist ja auch kein Wunder. Die Steuerbelastung ist nicht übertrieben, wir legen den Steuerfuss selber fest, die Schuldenbremse diszipliniert das Ausgabenverhalten des Staates. Ich bin aber nicht so naiv zu glauben, dass es nicht auch bei uns Sündenböcke gibt. Aber wegen ein paaar wenigen alle zu bestrafen, ist eine falsche Politik. Die Privatsphäre soll einen möglichst hohen Schutz geniessen und zwar in allen Bereichen, nicht nur im Bankwesen. Natürlich bietet der gläserne Bürger grosse Vorteile für den Staat: Man findet Verbrecher schneller, Steuersünder, Trickser bei den Sozialversicherungen,​ Jobbewerbungen können besser durchleuchtet werden, die Biographien jedes Menschen geröngt. Doch grundsätzlich gilt: Die jetzigen Kontrollen genügen, Vertrauen ist besser.
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September 2012 Kommentar zu
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Genau das sage ich ja. Wer jetzt auch noch für Inländer das Bankgeheimnis auflösen will, setzt voraus, dass alle potentielle Steuerhinterzieher und Betrüger sind. Dagegen wehre ich mich.
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January 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
Terroristen, jetzt renken Sie sich aber ein...
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January 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
ich verwende keine gestohlenen daten. deshalb: zurück an den absender.
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January 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
Weder wurde hier gemäss heutigem Wissen eine Straftat begangen, noch ist ein Mord geschehen. Aber vielleicht schafft man es ja, auch noch solche Vorwürfe in die Welt zu setzen unter dem Motto: wahr ist, was uns gefällt. Lassen wir uns überraschen...
-
October 2011 Kommentar zu
Raubkunst
1. Wieso SVP?
2. Wieso Dienst erwiesen? Und wem genau?
3. Würde ich doch zurückweisen, dass Hodlersammler Baunausen sind? Hodler selbst zumindest war keiner.
-