Mark A. Saxer CVP

Mark A. Saxer
Mark A. Saxer CVP
Wohnort: Weisslingen
Beruf: Lobbyist und Kommunikationsberater
Jahrgang: 1969

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Bullying raus aus den Schulen! www.sicher-im-chat.ch​
Bullying ist für zu viele kein Fremdwort mehr. Der Staat ist aufgerufen, diese Bedrohung ernst zu nehmen.
Teurer! Teurer! Teurer!
Was hörten wir diese Woche zum Öffentlichen Verkehr? „Die Preise werden mehr steigen als die Teuerung" und „uns ist es ein Anliegen, dass sich der Strassenverkehr im gleichen Ausmass
Parteien zwischen Konjunktiv, Dissuasiv und Aperitif
Energiepolitik im Proklamationsdschunge​l - dabei haben wir so gute technsiche Hochschulen. Fakten täten gut.
«Abzocker»? «Neidkampagne»? Etwas Vernunft wäre nett.
Abzockerei-Polemik versus Neid-Hysterie: Warum Politik mehr zu bieten haben muss als "alles wird gut" und Ammenmärchen.
Der Bundesrat führt … nicht. Es lebe der Souverän.
Sofort nach der Abstimmung zur Waffeninitiative konnte man es lesen: Der Bund will flächendeckend der Depression zu Leibe rücken. Zu selten, dieser Führungselan.

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: CVP
Liste: CVP Zürich
Listenplatz: 05.12
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

1. Öffentliche Sicherheit auch im digitalen Raum.

2. Die Schweiz und Ihre Bürgerinnen und Bürger müssen fit werden für einen Wettbewerb, der mit den bekannten Grenzen nichts mehr zu tun hat. Die Vernetzung wird die Welt völlig umgestalten. Wer IT-fit ist, ist vorne dabei.

3. Unsere Kinder sind keine Schulversuchs-Kaninchen!



Das habe ich erreicht

2006: Gründung des Schweizer Polizei Informatik Kongress (SPIK), der nationalen Plattform zur Vernetzung von Polizei, ICT-Industrie und Politik.



Meine politischen Ämter und Engagements


1994-1996 Fraktionssekretär im Zürcher Kantonsrat


Hobbies / Interessen

Klassische Musik, Pferde, Natur (Berge)



Meine neusten Kommentare

September 2012 Kommentar zu
Mehr Dampf im Kampf gegen Cyberbullying
"Schreibe nichts ins Facebook, das du nicht auch an eine Plakatwand in deinem Wohnquarteier schreiben würdest" ist in der Tat eine gute Regel. Aber Medienkompetenz geht etwas weiter. Ein Punkt wäre: Verstehe die verstecken Mechanismen von Apps und lerne einzuschätzen, wer mit Deinen Daten was anstellt. Und dann ist "Medienkompetenz" natürlich nicht nur ein Facebook-Thema...
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September 2012 Kommentar zu
Mehr Dampf im Kampf gegen Cyberbullying
Verschiedene Autoren rufen nach konkreten Ideen. Eine ist sicher, Medienkompetenz fest in den Lehrplänen zu verankern - man hört ihn immer wieder. Ebenso routiniert wird dem entgegnet, die Lehrerinnen und Lehrer hätten dazu keine Zeit, es gebe schon zuviele Fächer (und zuviel Administration).

Nun denn: Streichen wir doch Lesen und Schreiben aus den Lehrplänen. Das mag provokativ wirken, ist aber ernst gemeint: Lesen und Schreiben können die Eltern ihren Kindern selber beibringen - Medienkompetenz oft nicht. Die Schule soll da einsetzen, wo die Kompetenz der Eltern endet.
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July 2012 Kommentar zu
Das grosse Tabu
"Die Wirtschaft ist globalisiert und auch die Politik wird immer internationaler" - wer so argumentiert, verabschiedet durch die Hintertuer die Demokratie.
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February 2012 Kommentar zu
Die gefährliche Haltung
In der Tat: Wir bräuchten ein vernünftiges und modernes Urheberrecht, und wir sollten es in Ruhe und mit Bedacht erarbeiten. Das Internet stellt eben komplizierte Fragen, auch das ist ein Beispiel.
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October 2011 Kommentar zu
Unsere direkte Demokratie ist in Gefahr
Danke für den Link, Herr Schneider. Der Film ist bestimmt polemisch - aber jeder einzelne Punkt, den er anprangert, steht wirklich in diesem Vertrag. Da muss man sich schon ein paar Fragen gefallen lassen.
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October 2011 Kommentar zu
Unsere direkte Demokratie ist in Gefahr
Stimmt.
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October 2011 Kommentar zu
Schnüffelstaat: EJPD bestätigt Einsatz von Trojanern
Nun, das bin ich auch. Die CVP ist eine politische Partei, und das ist alles - und das ist gut so. Wenn sie der verlängerte Arm des Vatikans wäre, was ihr immer wieder unterstellt wird, hätte sie vermutlich deutlich mehr Mittel... :-). Abgesehen davon sind das römische Recht und das Christentum zwei der wesentlichen Säulen unserer Kultur, und deswegen habe ich auch als Protestant keinerlei Berührungsängste zum C.
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October 2011 Kommentar zu
Schnüffelstaat: EJPD bestätigt Einsatz von Trojanern
Doch, vermutlich brauchen auch Piraten ihre Partei.
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October 2011 Kommentar zu
Unsere direkte Demokratie ist in Gefahr
In der Tat: "Der Kampf gegen den Abbau der direkten Demokratie geht in die entscheidende Runde". Ich wünsche mir, dass das Thema nicht zum die-SVP-gegen-alle oder alle-gegen-die-SVP wird stilisiert werden können. Es ist im ureigenen demokratischen Interesse jeder Schweizerin und jedes Schweizers, egal welcher Couleur, dass uns diese grossartige und einmalige Errungenschaft erhalten bleibt. Kompromisse sind oft nötig, aber hier kann es keinen geben.
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September 2011 Kommentar zu
Bullying raus aus den Schulen! www.sicher-im-chat.ch​
Grüezi Herr Nünlist
Bullying funktioniert zB so, dass ein falsche Facebook-Account eröffnet wird, auf dem seine vermeintliche Besitzerin angeblich selbst sehr herabssetzende Bilder ihrer selbst publiziert. Für das Opfer alles anderes als angenehm, um deutlich zu untertreiben. Wenn Sie seit DOS dabei sind wissen Sie auch, wie einfach solche Tätern IP-Adressen verschleier können. - Wie dem auch sei: NEIN, die Schule ist NICHT schuld, das sagt niemand. Aber die Schule ist einer der Orte, an denen man auf das Leben vorbereitet wird. Und dazu gehören heute ein paar neue Inhalte. C'est tout.
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