Markus Kägi SVP , Regierungsrat Zürich

Markus Kägi
Markus Kägi SVP
Wohnort: Niederglatt
Beruf: Regierungsrat
Jahrgang: 1954








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen
1
Die Pauschalbesteuerung von wohlhabenden Ausländern im Kanton Zürich wird wieder eingeführt. (Die Pauschalbesteuerung ist eine spezielle Steuerregelung, die Ausländern, welche kein Erwerbseinkommen in der Schweiz haben, steuerliche Vorteile bringen kann)

 

 
Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen
2
Der Kanton Zürich reduziert im Rahmen seines Sanierungsprogramms die Krankenkassen-Prämienverbilligungen um 20%. (Sanierungsbeitrag 126,6 Millionen Franken in den Jahren 2012 bis 2014)

 

 
Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen
3
Der Kanton Zürich erhöht die Steuern für natürliche und juristische Personen so weit, dass auf ein Sanierungsprogramm verzichtet werden kann.

 

 
Fragen zu Verkehr
4
Der Kanton Zürich setzt sich beim Bund für die schnellstmögliche Realisierung der Oberlandautobahn ein.

 

 
Fragen zu Verkehr
5
Die Stadt Zürich erhebt für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Verkehr
6
Dem Flughafen Zürich wird eine absolute Nachtruhe von 9 Stunden auferlegt.

 

 
Fragen zu Verkehr
7
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Integration Ausländer
8
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Integration Ausländer
9
Der Status von Sans-Papiers wird durch eine einmalige kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen legalisiert.

 

 
Fragen zu Integration Ausländer
10
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Integration Ausländer
11
Gemeinsame kulturelle Aktivitäten von Ausländern und Einheimischen werden finanziell durch den Kanton Zürich und seine Gemeinden unterstützt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik
12
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen. (1:12 Initiative)

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik
13
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik
14
Das Bankkundengeheimnis der Schweiz wird vollständig abgeschafft.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik
15
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz müssen zwingend 6 Wochen Ferien erhalten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
16
Die Armeewaffe muss zwischen Einsätzen im Zeughaus deponiert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
17
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
18
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Bildungssystem
19
Englisch wird in der ganzen Schweiz als erste Fremdsprache unterrichtet.

 

 
Fragen zu Bildungssystem
20
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell noch stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Bildungssystem
21
Der Leistungsgedanke wird in der Volksschule stärker gefördert. (höhere Bedeutung von Noten und Leistungsbeurteilungen)

 

 
Fragen zu Bildungssystem
22
Im Kanton Zürich wird die freie Schulwahl ab Sekundarstufe eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik
23
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik
24
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik
25
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik
26
Die Sozialhilfe/Fürsorge im Kanton Zürich wird um 10% gekürzt.

 

 
Fragen zu Umweltpolitik
27
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umweltpolitik
28
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umweltpolitik
29
Die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Zürich wird für die nächsten 20 Jahre auf dem heutigen Stand begrenzt.

 

 
Fragen zu Gesundheitssystem
30
Die Höhe der Krankenkassenprämien ist neu abhängig von der Höhe des Einkommens.

 

 
Fragen zu Gesundheitssystem
31
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Gesundheitssystem
32
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Gesundheitssystem
33
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendigste Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik
34
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik
35
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik
36
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik
37
Die Schweiz führt ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU ein.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik
38
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis:
Partei: SVP
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 03.04.2011
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Ich setze mich für die Menschen im Kanton Zürich ein. Mit konstruktiven und fairen Lösungen soll sich unser Kanton nachhaltig weiter entwickeln, damit die Wirtschaft gestärkt und Arbeitsplätze geschaffen werden können. Die finanziellen Belastungen der Bürgerinnen und Bürger durch den Staat müssen möglichst gering gehalten werden. Als Baudirektor des Kantons Zürich engagiere ich mich für die Erstellung und den Unterhalt einer zeitgemässen Infrastruktur und für eine zukunftsgerichtete Raumentwicklung, in der einer produzierenden Landwirtschaft eine wichtige Rolle zu kommt. Der haushälterische Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen ist mir ein Anliegen.



Das habe ich erreicht

Raumplanung:
Revision Gesamtrichtplan Kanton Zürich - Liegt zur Vernehmlassung auf
Teilrichtplan Ver- und Entsorgung (Kies und Abfall) - Ist mit 157:1 durch den Kantonsrat genehmigt
Agglomerationspark Limmattal - Die Planung ist abgeschlossen, die Umsetzungsphase läuft
Bauten:
Schloss Laufen (Rheinfall) - Ist saniert und verzeichet bereits über 400‘000 Besucher/innen
Neubau Bezirksgbäude Dietikon - Ist in Betrieb
Schulhaus Hohe Promenade (nebst vielen anderen Projekten) - Ist renoviert
Sicherheit in der engeren Verwaltung - Konzept erarbeitet, Umsetzung 2011
Westumfahrung fertig gestellt und eröffnet
50 km Staatsstrassen unterhalten

Energie:
Energieplanungsbericht - Ist abgeschlossen. Mustervorschriften der Kanton sind umgesetzt, das Energiegesetz ist angepasst
Förderprogramm „Jetzt energetisch sanieren“ von Kanton/EKZ - Ist koordiniert und finanziell abgestützt
Holzheizkraftwerk Aubrugg - Ist in Betrieb
Geologisches Tiefenlager - Regionale Partizipation aufgebaut, Gremien installiert

Finanzen:
Steuerentlastung im Umfang von Fr. 400 Mio. (Steuerpaket) durch Parlament genehmigt

Ver- und Entsorgung / Abfallwirtschaft:
Zentrum für nachhaltige Abfall- und Ressourcennutzung, Hinwil - Dank grosser Unterstützung durch die Baudirektion gegründet.
Seegrund bei Thalwil - Von grossen Teerrückständen gesäubert

Wald:
Waldentwicklungsplan - Ist festgesetzt. Verbindlicher Wegweiser für die Entwicklung des Zürcher Waldes ist geschaffen

Naturschutz:
Naturschutz-Gesamtkonzept - Pragmatische Umsetzung. Projektmodule mit Hilfe projektfinanzierter Stellen in Umsetzung.
Neobiota (gebietsfremde biologische Arten) - Der Massnahmenplan schafft Klarheit und bündelt die Kräfte

Wasserbau und Gewässerschutz:
Leitbild „Unteres Seebecken Zürichsee“ - Ist erstellt
Hochwasserschutz - Problem in Stadt Zürich ist angepackt. Sehr grosses Schadenspotenzial
Thurauen, Hochwasserschutz und Renaturierung - 1. Etappe abgeschlossen

Jagd:
Jagdliches Bedingungsschiessen - Mehr Sicherheit geschaffen durch erhöhte Anforderungen an Jäger



Meine politischen Ämter und Engagements


2007- Regierungsrat


Hobbies / Interessen

Hege und Pflege des einheimischen Wildes



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