Markus Laubacher

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

October 2014 Kommentar zu
AfD: Hort für Rechtsextreme und Verschwörungstheoreti​ker
Vielleicht ein Pseudonym für ein oder ein paar Schreiberlinge.
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Die Löhne i.d. Schweiz sind auf Grund des Kurses CHF/Euro zu attraktiv. Die mögliche Internetbewerbung aus dem Ausland und die Internetseiten der Firmen mit ihren integrierten Stellenportalen sind mit ein Grund der schnellen, hohen Zuwanderung, verbunden mit zunehmenden sozialen Problemen und sozialökonomischen Verwerfungen!
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Herr Witschi, die Verhältnisse Schweiz/Schweizer Städte und USA/ USA Städte sind ganz anders. Die Menschen und Beton-Konzentration New Yorks ist punktuell im Verhältnis zur Fläche USA! Die Konzentration des Mittellands so wie sie in New York ist, wäre aber nicht mehr punktuell im Verhältnis zur Fläche Schweiz. Das sind per se andere Dimensionen. Die Steuervorteile für Headoffices müssten reduziert werden um Attraktivität zu senken?
Die totale, unkontingentierte EU-Personenfreizügigk​eit ohne Inländervorrang und die kontingentierte Zuwanderung aus Drittstaaten/EFTA - Staaten inkl. Asyl(un)wesen sind auch ein Grund der Bevölkerungszunahme etwas unabhängig von "besten" Rahmenbedingungen für Unternehmen/multinati​onale Konzerne/Headoffices,​ gerade wenn man die Verdrängung auf dem Arbeitsmarkt durch immer wieder neu einwandernde EU-Arbeitnehmer in Betracht zieht. Zahlen der Arbeitslosigkeit in der Schweiz: 180 000 bei den RAV angemeldete Arbeitslose und inwischen250 000 Arbeitslose!
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Herr GlättliS Kommentare haben manchmal einen guten Unterhaltungswert. Kondome regnen vom Himmel und andere naive und lustige Aussagen. Herr Glättli versteht scheinbar wenig von Volkswirtschaft, gesamtvolkswirtschaft​lichen Zusammenhängen, das merkt man in seinen diversen auch andern Äusserungen. Häufig schon naiv und quer die Äusserungen. Hätten wir alles Glättlis in Bern, wäre unsere Volkswirtschaft schon längstens total am Boden.
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
@ Stefan Pfister, Werner Witschi. Dichte von New York als Stadt in der zig mal grösseren USA als die Schweiz. Aber eine Dichte so stark wie New York im ganzen Mittellandstreifen? Es sind ganz andere Dimensionen und Verhältnisse. Stadt New York/USA und Stadt Zürich/Shweiz. Diese lassen sich gar nicht miteinander vergleichen. Es stellt sich die grundsätzliche Frage, will die Schweiz in Zukunft ein Stadtstaat werden, mit einer Monsterstadt, als Gürtel durchs Mittelland von Bern bis zum Walensee? Dies gilt es in unserer direkten Demokratie zu planen und zu lenken. Dafür sind solche Initiativen und landesweiten Diskussionen darüber angebracht und vielleicht hilfreich neue Wege zu gehen.
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July 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Es ändert sich nichts am weltweiten Energieverbrauch, wenn wir die Zuwanderung in der Schweiz begrenzen, das ist richtig. Aber es ändert sich etwas an der Konzentration und Massierung der Bevölkerung innerhalb unserer Grenzen. Die Quellabgase, d.h. die immer konzentrierter und mehr werdenden Abgase von immer mehr Autos, die wir hier selber konzentriert produzieren mit immer mehr Bevölkerung die Zubetonierung der Landschaft innerhalb unserer Grenzen kann so endlich gestoppt, bis reduziert werden!
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October 2013 Kommentar zu
SVP Familieninitiative
Aus all meinen oben beschriebenen Gegebenheiten bin ich der Überzeugung, dass die SVP-Familien-Initiati​ve, aber auch die Steuerabzüge für fremdbetreuende Familien aller höheren Einkommen, d.h.Geschäftsnachfolg​er-Ehepaare von etablierten Gewerbe, alle jüngeren Paare aus reichen, besser betuchten neureichen und superreichen Familien etc. die nicht einmal Selbstbetreuungsabzug​ nötig hätten unnötigerweise bevorteilt werden. Möchte aber richtig verstanden werden, die Fremdbetreuung soll nicht durch steuerliche Anreize extrem gefördert werden. Es ist auch wichtig, dass die Mutter bei ihrem Kind ist. Zudem, schon heute fahren immer mehr Frauen, nebst den Männern, ALLEINE in einem Auto zur Teilzeitarbeit und lassen die Kinder in einem Hort. Auch durch den Wahn, alle müssten zu irgend einer Arbeit fahren, auch bedingt durch die "Emanzipation", hat zu mehr Verstopfung auf den Strassen geführt, nebst der Masseneinwanderung. Die Femdbetreuung soll vielmehr der allein erziehenden Mutter in Notlage mit Steuererleichterung vorbehalten bleiben und der Familie mit tiefsten Doppelverdienst. Ansonsten soll der selbsterziehenden Mutter in einer Familie nur bis zu einer gewissen Einkommenshöhe eine Prämie/Steuerabzug gewährt werden. Für alle anderen ist es nicht nötig. Dss verursacht auch weniger Steuerausfälle.
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October 2013 Kommentar zu
SVP Familieninitiative
@ Paul Rohner. Es steht nirgends rechtsgültig, dass ab einer Einkommenshöhe von 120 000.- kein Abzug gemacht werden darf. Über die SVP - Initiative ist noch nicht abgestimmt und es ist auch noch nichts in ein definitives Gesetz gegossen. Ich habe den letzten Abschnitt leider falsch formuliert. Ich entschuldige mich für die Verwirrung, die dadurch entstanden ist. Ich wollte mit der Richtlinie 120 000.- folgendes ausdrücken: Es dürften (nicht dürfen, wie ich fehlerhaft geschrieben habe) ab einem Einkommen von 120 000.- eigentlich überhaupt keine Abzüge getätigt werden bei Selbsterziehung UND Fremderziehung der Kinder, weil diese Familien es eigentlich gar nicht nötig haben Abzüge zu tätigen. (um dem angeblichen Argument entgegenzuwirken, Kanton ein riesiges Loch und durch Nichtarbeiten der selbsterziehenden Frauen weitere Steuerausfälle) Diese Steuerausfälle werden nur dann extrem hoch, wenn auch ALLE Einkommen von bereits ca.ab 100 000.- , 200 000.-, 300 000 u. mehr auch von einem Steuerabzug profitieren können. In erster Linie sollten und müssten doch die Einkommen unter 100 000.- mit mehreren Kindern, selbsterziehenden Müttern durch den Steuerrabatt gemäss SVP-Initiative profitieren. Sehr tiefe Doppelverdienereinkom​men wo beide Ehepartner arbeiten MÜSSEN um ein existenzsicherndes Einkommen zu generieren, da hätten allerdings diese Ehepartner ein Nachteil gegenüber Familien mit selbsterziehenden Müttern mit absolut genügenden Einkommen. Sie, die Tiefstlohnfamilien müssen tatsächlich die Fremdbetreuungskosten​ zahlen. Bis zu einer gewissen Einkommenshöhe, wie schon geschrieben nicht auch für alle sehr hohen, macht die SVP-Initiative aber durchaus Sinn, zu einer Entlastung der selbsterziehenden Familie, auch zur Entlastung der selbsterziehenden Familie mit tiefen Einkommen.
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October 2013 Kommentar zu
SVP Familieninitiative
@ Hans Knall. Es ist ja logisch, dass wenn eine Frau ein gutes (z. Bsp. ihre angesprochenen 50 000.-) Einkommen zusätzlich zum Mannseinkommen generiert und ihr Kind fremdbetreuen lässt, dann unter dem Strich mehr zur Verfügung hat als eine selbsterziehende Ehefrau, die auf ein Zusatzeinkommen verzichtet. Dafür soll die selbsterziehende Ehefrau ja auch ein wenig entschädigt werden. Nur, hat in ihrem Beispiel diese Familie es überhaupt nötig von einem quasi Steuerrabatt zu profitieren? Sie haben Recht, aus Sicht eines Verzichtes auf Zusatzeinkommen per se, hat die selbsterziehende Familie weniger zur Verfügung. Die selbsterziehende Familie hat aber trotzdem ein Steuerrabatt, weil keine effektiven Betreugskosten anfallen. Sehr ungerecht wird es bei niedrigem Gesamteinkommen von Doppelverdienern. Wir haben aus versch. Gründen immer mehr Workingpoors. Sie können gar nicht, wie bei ihrem hypothetischen Beispiel (200 000.- Doppelverdienst) mit einem sehr viel höheren, durch Selbstbetreung entgangenen, Gesamteinkommen, das durch Doppelverdienst erreicht werden könnte spekulieren, resp. rechnen oder dafür gar auf einen Rabatt pochen, wie es die SVP-Initiative auch für diese Einkommen vorsieht. Bei sehr niedrigen Doppeleinkommen mit Fremdbetreung - weil beide Ehepartner arbeiten MÜSSEN um ein existenzsicherndes Einkommen zu generieren - existiert dann hier bei Annahme der SVP-Initiative kein Steuerrabatt, wie bei den Selbsterziehenden, wo der Mann dann noch unter Umständen ein hohes Einkommen hat, weil sie sich eine Selbsterziehung gar nicht leisten können! Bei den sehr tiefen Doppeleinkommen muss in Höhe des Betreuungsbetrag weniger Einkommen versteuert werden, es steht aber auch nach Bezahlung der Betreuungskosten weniger Einkommen zur Verfügung. Diese tiefen Doppeleinkommen/Worki​ngpooreinkommen ohne eine Chance zur Selbsterziehung , um zu dem Steuerrabatt zu kommen, wären extrem benachteiligt. Die Initiative ist nicht ausgereift!
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October 2013 Kommentar zu
SVP Familieninitiative
@ HansP. Grimm. Genau, die untersten Einkommen haben einen grossen Vorteil bei einer Selbsterziehung der Kinder mit der SVP-Initiative. (40-, 50- oder 60 000.-) Sie können einen Abzug machen als reinen quasi Steuerrabatt, ohne dass Fremdbetreungskosten anfallen. Sie verzichten ja auch auf ein Zusatzeinkommen. Es gibt aber höhere Einkommen bei Ehemännern 100 000.- und mehr und die können den gleichen Abzug tätigen, obwohl sie es gar nicht nötig hätten. Mit meinem Artikel wollte ich ausdrücken, dass ab einer gewissen Einkommenshöhe (z.Bsp. ab 120 000.- gar kein Abzug getätigt werden darf bei Selbsterziehung der Kinder. Weil diese es gar nicht nötig haben. So bevorteilt die SVP Initiative ein hohes Ehemann-Einkommen mit einem Steuerrabatt, bei selbsterziehender Ehefrau. Das ist die Kritik von vielen Seiten. Hier muss ein besserer, differenzierter Ausgleich angestrebt werden.
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