Martin Iten

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

March 2012 Kommentar zu
Einbürgerungsvorlage Kanton Zürich
Schauen Sie, sie werden immer Einzelfälle finden, bei denen irgend etwas nicht sauber gelaufen ist. Auch in juristischen Verfahren können Fehler und falsche Urteile geschehen. Das Argument ist daher etwas schwach.
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March 2012 Kommentar zu
Einbürgerungsvorlage Kanton Zürich
Und das hat nichts mit Abneigung gegen Ausländer zu tun, im Gegenteil. Meiner Meinung nach durchaus eine Bereicherung, aber ich sage einfach wer sich einigermassen Mühe gibt den Anschluss zu finden wird auch gut aufgenommen. Die Schweizerinnen und Schweizer sind doch keine Unmenschen, Herr Pfister.
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March 2012 Kommentar zu
Einbürgerungsvorlage Kanton Zürich
Herr Pfister,

nehmen wir an sie haben eine kleine gesellige Runde mit ein paar guten Freunden oder eine Musikband oder was auch immer. Da kommt einer und will auch mitmachen. Da ist es doch nur natürlich dass sie und ihre Kollegen entscheiden ob sie ihn aufnehmen oder nicht. Das ist doch bei allen Vereinigungen etwa gleich. Sie schauen ob er vom Typ her passt und ob sie etwa die gleiche Wellenlänge haben.

Ebenso auf Stufe Gemeinde! Auch hier ist es die Gesellschaft (Bürgerinnen und Bürger) die entscheiden darf! Und es ist das Recht dieser Gemeinschaft wie im kleinen Rahmen zu entscheiden, wer aufegnommen wird und wer nicht. Eine Einbürgerung ist kein Menschenrecht das einfach als solches mal zu gelten hat!

Sie hätten ja auch keine Freude, wenn in ihrer Runde plötzlich Hinz und Kunz aufgenommen werden müssten obwohl ihnen die Leute überhaupt nicht sympathisch sind.

Und dazu stellen sie bitte das Schweizervolk nicht als blöd oder verblendet oder rassistisch dar. Ich kenne genügend beispiele hochanständiger Ausländer die kein Problem mit einer Einbürgerung hatten. Ihre Argumentation ist diesbezüglich sehr fatalistisch.
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