Martin Koradi Parteilos

Martin  Koradi
Martin Koradi Parteilos
Wohnort:
Beruf: Dipl. Drogist, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde
Jahrgang: 1957








Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Ich bin als Bürger breit politisch interessiert. Berufsbedingt interessiert mich die Gesundheitspolitik speziell. Insbesondere die Umsetzung des Verfassungsartikels zur Förderung der Komplementärmedizin beobachte ich kritisch.



Meine neusten Kommentare

September 2013 Kommentar zu
SCHWACH -SparPolitik Bern auf dem Rücken Behinderter !!!
@ Rainer Selk

Sie weichen aus.
Was meinen Sie genau mit:

"genau diese Ausgangslage muss man auch bei Herrn Koradis Eintragungen zum Impfgesetz berücksichtigen, dann wird die Sache vollkommen klar."

Herr Gassman schreibt oben von "pekuniären Nachteilen", die er bei Herr Lohmann in den Raum stellt.

Also: Was meinen Sie mit Ihrer Aussage oben, die sich an die Aussage von Herrn Gassmann anschliesst und sich darauf bezieht?


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September 2013 Kommentar zu
SCHWACH -SparPolitik Bern auf dem Rücken Behinderter !!!
@ Rainer Selk

Wie meinen Sie das genau?
Unterstellen Sie mir einen finanziellen Gewinn aus der Revision des Epidemiengesetzes?
F​ehlt es Ihnen an Argumenten, dass Sie immer wieder auf der persönliche Ebene zu diffamieren versuchen?
Lassen Sie diese fiesen Unterstellungen.
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September 2013 Kommentar zu
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
@ Bea Habegger

Ihr obiger Kommentar, Frau Habegger, steht am falschen Ort.
Sie haben an einer anderen Stelle auf vimentis geschrieben:

Überz​eugen = Überreden!

Damit bin ich nicht einverstanden. Deshalb habe ich darauf geantwortet mit:

Überzeugen ≠ Überreden!

Das macht dort, wo' es hingehört Sinn, hier aber nicht.




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September 2013 Kommentar zu
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
@ Bea Habegger

Ihre Befürchtungen haben nichts mit der Revision des Epidemiengesetzes zu tun.

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September 2013 Kommentar zu
SCHWACH -SparPolitik Bern auf dem Rücken Behinderter !!!
Bern, Frau Habegger, ist ein durch und durch bürgerlich geprägter Kanton. Seit Urzeiten wesentlich geprägt durch Ihre Partei, die SVP. Wenn es im Kanton Bern Sparpakete gibt, dann sind es ganz wesentlich bürgerlich geprägte Sparpakete, ganz wesentlich geprägt und getragen durch Ihre Partei.

Schon sehr einseitig, wenn Sie das alles der SP bzw. den Linken in die Schuhe schieben.
Mir geht es eigentlich nicht in erster Linie um Links oder Rechts. Ich finde nur diese Art von Feindbildern, die Sie aufbauen, schädlich für die Demokratie.

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September 2013 Kommentar zu
Mein engagiertes Ja zum Epidemiengesetz
@ Barbara Radiner

Das revidierte Epidemiengesetz schränkt gegenüber der heutigen Regelung die Möglichkeiten für ein Impfobligatorium ein (zeitlich, von der Gefahrenlage her, bezüglich betroffene Personengruppen).

​Wenn Sie etwas in Ihrem Sinne verändern wollen, müssten Sie JA stimmen.
Daran ändert auch alles Gerede von einem Impfzwang nicht, das die Gegner streuen.

Und als Pflegefachfrau ist es mit Sicherheit in Ihrem Interesse, dass die Möglichkeiten im Kampf gegen multiresistente Keime verbessert werden. Dazu trägt das neue Gesetz bei.

Wen meinen Sie genau mit dieser Aussage:

"Klar wollen Berufsverbände, dass alle schön zur Arbeit erscheinen, ganz egal, wie es denen dabei innerlich geht!"

Den Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und -männer (SBK)?
Der SBK empfiehlt das revidierte Epidemiengesetz zur Annahme:

http://ww​w.sbk-asi.ch/webseite​n/deutsch/0default/pd​f/2012%2011%2029%20St​ellungnahme%20Epidemi​egesetz.pdf

Denken​ Sie wirklich, dem SBK gehe es darum, "dass alle schön zur Arbeit erscheinen, ganz egal, wie es denen dabei innerlich geht"?

Der SBK ist die einzige relevante Organisation auf politischer Ebene, welche die Interessen der Pflegenden vertritt.
Die verantwortlichen Leute dort sind gewählt, von den Mitgliedern, also von Pflegenden.

Ich selber gehöre diesem Verband nicht an. Aber ich fände es eine ziemliche Unterstellung, wenn Sie die Meinung vertreten würden, dass es dem SBK darum geht, dass alle schön zur Arbeit gehen, egal, wie es ihnen dabei geht.

Als Pflegefachfrau verdanken Sie dem SBK sehr viel.

Und ich bin sicher, dass die Leute dort sich diesen Entscheid pro revidiertes Epidemiengesetz nicht leicht gemacht haben. Offenbar haben sie sich beim SBK aber mit allen Facetten dieser Revision auseinandergesetzt und sind nicht nur auf die Schlagworte der Gegner hereingefallen.
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September 2013 Kommentar zu
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
Die Bäuerinnen und Landfrauen des SBLV sind für das neue Epidemiengesetz.

​"Der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV) empfiehlt, am 22. September ein Ja zur Revision des Epidemiengesetzes einzulegen……Mit grosser Mehrheit spreche sich der Verband für ein Ja zur Revision des Epidemiegesetzes aus, teilte der SBLV….mit. Die Zuständigkeiten zwischen Bund und Kantonen müssten geklärt werden, damit gezielter auf Epidemien reagiert werden könne."

Quelle:
http://www.bauernzeit​ung.ch/news/news-sing​le/baeuerinnen-und-la​ndfrauen-sind-fuer-ne​ues-epidemiengesetz/


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September 2013 Kommentar zu
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
@ Rainer Selk

Sie machen es sich ausgesprochen einfach. Indem Sie allen Stellungnahmen von Verbänden jegliche Bedeutung absprechen, müssen Sie sich nie mit Argumenten auseinandersetzen.
N​ehmen Sie sich die Stellungnahmen von Curaviva und H+ vor und überlegen Sie bei jedem Argument, ob es für Sie überzeugend ist oder nicht. Das wäre die zu leistende Arbeit, wenn man eine politische Diskussion ernst nimmt.
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September 2013 Kommentar zu
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
@ Hans Knall

Was meinen Sie mit "Mager als Argument". Sie sind ja gar nicht auf die Argumente des Konsumentenforums eingegangen.
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September 2013 Kommentar zu
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
@ Rainer Selk

Jetzt werden Sie wieder ganz vage und verallgemeinernd und schweifen ab.
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