Martin Voser

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Plötzlich schneits Krankenkassen-Jobs für Politiker
Warum er­staunt mich das wohl nicht mehr? ­htt­p://ww­w.bli​ck.ch/­news/­po­li­ti​­k/vor­-­der-ab­stim­​mung-­zur-ein­heits­k​as­se-ploetz­lich-sch​n
Euromoney hat UBS als «Best Global Bank» ausgezeichnet.
Sehe ich genau so! ­htt­ps://ww­w.ub​s.­com/glo­bal/­de/a­​bout_ubs/a­bout_us/a­​wards/­group.html ​ ­Das führende Fi­nanz­markt­ma­ga­z​in Eu­ro&s
Dem Zahlungssystem der AHV droht der Kollaps
Für jeden Mist wer­den un­sere Steu­er­gel­der ver­schwen­det, an un­se­ren Mit­menschen spart­man, es ist eine Schan­de! ­htt­p://­selbst­​​​be­stim­mung.ch/­po​­​l
«Das wäre eine typische SVP-Interpretation»
Mar­kus Sche­fer sieht es genau rich­tig. Genau so wurde diese Ge­schichte durch SV­P-An­hän­ger hier auf Vi­men­tis durch den Schmutz
Gabi Huber kritisiert SVP und SP
Da stimme ich Frau Huber mehr­heit­lich zu, das ist eines der gröss­ten Pro­bleme un­se­rer Zeit!

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

July 2014 Kommentar zu
Plötzlich schneits Krankenkassen-Jobs für Politiker
NEIN zur Einheitskasse!

Dan​n haben wir damit das gleiche Desaster wie bei der AHV und IV, dass ist so sicher, wie die Politiker nie die Wahrheit sagen.
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July 2014 Kommentar zu
Euromoney hat UBS als «Best Global Bank» ausgezeichnet.
Die normalen Bankangestellten können schliesslich nichts dafür, wenn in oberen Etagen Fehler gemacht wurden und es handelt sich um einen Arbeitgeber von 60.000 Menschen auf der ganzen Welt!
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July 2014 Kommentar zu
Kosten sparen mit der Einheitskasse? Von wegen!
Welche Partei handelt denn zu Gunsten des Volkes? M.E. momentan keine einzige. Allen geht es nur um Macht, Ruhm und Geld und nichts anderes. Die einzelnen Menschen sind denen in Bundesbern doch vollkommen egal, leider *seufz*
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July 2014 Kommentar zu
Gutmensch? Schlechtmensch?
Könnten Sie Ihren Namen bitte wieder auf holländisch schreiben, Herr von Wildenstein *lol* :-)
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July 2014 Kommentar zu
Gutmensch? Schlechtmensch?
Irgendwie kann ich Sie ja verstehen, aber das ist genau das Absurde, das in der heutigen Politik abläuft, es geht nicht mehr ums Volk, sondern die Macht der Parteien.

Und weil die verlogene SVP so stark wurde damit, meinen die anderen Parteien, es dieser nachmachen zu müssen.

Das bringt uns nicht weiter, im Gegenteil. Wenn das nicht endlich aufhört, dann Gnade uns bzw. vor allem unseren Nachkommen Gott.
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July 2014 Kommentar zu
Betrug bei der IV - Betrug am Schweizer Volk
Traurig aber wahr:

Integration von IV-Rentnerinnen heisst: Funktionieren müssen

http://www.​tageswoche.ch/de/2014​_15/schweiz/657689/In​tegration-von-IV-Rent​nerinnen-heisst-Funkt​ionieren-m%C3%BCssen.​htm

Michèle Meyer ist AIDS-Aktivistin, Mutter und Clown

Viele wurden in die IV-Rente abgeschoben, um Arbeitgeber und RAV zu entlasten. Einigen hat es im finanziellen Existenzkampf geholfen. Doch während innen und aussen nicht mehr in Einklang waren, sind viele bei Erwerb, gesellschaftlichem Ansehen und Teilhabe gescheitert. 


Der Spardruck brachte die 6. IV-Revision. Nachdem die Betroffenen zunächst zu einem blossen Verwaltungsakt degradiert wurden, wird Gescheiterten und Entwerteten jetzt Funktion abverlangt. Im Arbeitstraining wird Folgsamkeit und Anpassungsfähigkeit überprüft von Beratern, Ärzten und Gutachtern. Wer sich fügt (und fügen kann), bekommt das Gnadenbrot: Integration.
 Die Grunderkrankungen sind plötzlich unwichtig.

Das Stigma bleibt und der Selbstwert wird weiter traktiert. Mit Überwachung, Misstrauen und unterstellter Simulation sowie angeblichem Renten-Missbrauch wird nachgedoppelt. Vor und während dem Sprung ins kalte Wasser. Und wer trotz Zumutbarkeit und Training scheitert, kann zurückgegeben werden. Oder wandert in die Sozialhilfe.

Vorge​setzte und Arbeitskollegen und -kolleginnen werden kaum aufgeklärt oder weitergebildet. Ihre entwürdigenden Vorurteile bleiben unbearbeitet. Dafür bekommen wir Ratschläge, wie wir unsere Lücken im CV verstecken können. 
Unsere erworbenen Fähigkeiten wie z.B. Resilienz, Durchhaltevermögen und Eigensinn sind obsolet. Unser Anderssein muss erträglich unauffällig sein. Was uns an Arbeit angeboten wird, falls überhaupt, lässt sich ahnen. Es reicht, wenn einige von uns ein wenig dazugehören. Der Rest fällt sowieso durch die Maschen oder in andere Abhängigkeiten. Vom Lohn schweige ich.

Zusammenhänge​ von Gesundheit, Selbstwert und Erfüllung werden negiert. Ausgerechnet bei Menschen, die meist deswegen schon mal aus der Erwerbsfähigkeit fielen. Scheitern wir, war es voraussehbar.

Dabe​i wären wir zum Beispiel geübt im Krisenmanagement, Durchhalten, Scheitern und Wiederaufstehen. Wir könnten vieles einbringen in eine Gesellschaft, die Ausgrenzung und Integration nur am Mehrwert für die Mehrheit misst.
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July 2014 Kommentar zu
Der politisch korrekte Gutmensch
Wir leben im 21. Jahrhundert und nicht zu Ritterzeiten, wo CH. Blocher besser auf seinem Schloss in Rhäzüns seinen Lebensabend geniessen sollte, als nach wie vor unserem Lande zu schaden.
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July 2014 Kommentar zu
Der politisch korrekte Gutmensch
Ehrlich gesagt sind eher Ihre Statements peinlich Herr Schenker, werfen Sie Herr Wagner nicht das vor, was sie selber tun, aber wen wunderts? Mich schon lange nicht mehr.

Ihre Partei hat der Schweiz nur geschadet, das ist nun mal Fakt.
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July 2014 Kommentar zu
SVP-Gemeinderat bedroht Bargast mit Sackmesser
Hätte ein Ausländer das gemacht, käme jetzt wieder das Geschreit seitens der SVP:

Ausweisen.


SVPler dürfen sich alles erlauben, meinen sie. Nicht mehr lange.
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July 2014 Kommentar zu
SVP-Gemeinderat bedroht Bargast mit Sackmesser
Zürcher SVP-Politiker bleibt bis Oktober in Haft

http://www.20​min.ch/schweiz/zueric​h/story/31684772



Mario Babini muss länger in U-Haft bleiben als erwartet. Laut Staatsanwaltschaft gibt es neue Fakten zum Zürcher SVP-Politiker, der in der Bederbar ein Messer gezückt hatte.


Der Stadtzürcher SVP-Gemeinderat Mario Babini sitzt seit zwei Wochen im Gefängnis. Er soll in der Beder-Bar in Zürich-Enge betrunken den Barkeeper und Gäste angepöbelt und mit einem Sackmesser bedroht haben. Die Untersuchungshaft ist nun auf unbefristete Zeit verlängert worden, wie die NZZ meldet.

Konkret heisst das, dass das Zwangsmassnahmengeric​ht einer Verlängerung um drei Monate bis Mitte Oktober zugestimmt hat. Danach müsste die Staatsanwaltschaft ein neues Gesuch für eine Verlängerung stellen.

Zu den Gründen für die Ausdehnung der Untersuchungshaft wollte sich Corinne Bouvard, Sprecherin der Oberstaatsanwaltschaf​t Zürich, nicht äussern. Sie sagte der NZZ lediglich: «Der Antrag der Staatsanwaltschaft wurde, gestützt auf neue Fakten, bewilligt.» Die unbefristete Verlängerung könnte bedeuten, dass weitere, schwerwiegendere Vorwürfe gegen Babini vorliegen.

Bederba​r-Vorfall war keine Einzelfall

Der Vorfall in der Bederbar war zumindest kein Einzelfall. Mehrere Vorfälle sind in der Zwischenzeit publik geworden. Die SVP-Fraktion des Gemeinderats hatte deshalb in der vergangenen Woche einstimmig beschlossen, ein Ausschlussverfahren gegen den 57-jährigen Wirtschaftsanalytiker​ einzuleiten. Die SVP beabsichtigte deshalb, Babini nach dem Sommer in der Fraktion anzuhören und ihn womöglich aus der Fraktion auszuschliessen. Dieser Termin muss wohl verschoben werden. Auch von einem Parteiausschluss ist die Rede.

Babini selbst hatte gegenüber Tuena gesagt, dass er im Gemeinderat bleiben und auch als Fraktionsloser weiterpolitisieren wolle. Der 57-jährige Wirtschaftsanalytiker​ war erst im Februar ins Stadtparlament gewählt worden.

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