Matthias Heller FDP

Matthias Heller
Matthias Heller FDP
Wohnort: Mönchaltorf
Beruf: Kaufmann, Student HSG
Jahrgang: 1992








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden. 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. CHF sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression). 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sollen in der Schweiz 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden? 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Staatsgarantie der Zürcher Kantonalbank (ZKB) soll nur noch für 
Gläubiger
im Kanton Zürich gelten. 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Der Kanton Zürich fördert die Fusion von Gemeinden. 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Geschäftsöffnungszeiten im Kanton Zürich werden vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen). 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Die öffentliche Präsenz der Polizei wird durch einen Ausbau des Polizeicorps im Kanton erhöht. 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht darf der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen. 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Bei Kriminaldelikten sollen vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen werden. 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden. 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Gleichgeschlechtliche Partner mit eingetragener Partnerschaft dürfen Kinder adoptieren. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
12
Der Kanton Zürich soll aus der 
Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos)
austreten und die gültige Pauschale für den Grundbedarf für den Lebensunterhalt für eine alleinstehende Person von 986 Franken auf 900 Franken reduzieren. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Kanton Zürich soll zur Schaffung von günstigem Wohnraum den 
genossenschaftlichen Wohnungsbau
fördern. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Das ordentliche Rentenalter wird abhängig von der Tätigkeit. Personen mit belastenden Tätigkeiten erhalten die Rente früher als solche mit weniger belastenden. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die Krankenkassenprämien sollen zukünftig einkommensabhängig ausgestaltet sein, das heisst Personen mit höherem Einkommen sollen höhere Krankenkassenprämien bezahlen. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Das Kantonsspital Winterthur soll verselbständigt werden. 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
17
Im Kanton Zürich werden flächendeckend Tagesschulen mit einem Betreuungsangebot von 07:30 - 18:00 eingeführt. Sollen die Eltern, die das Angebot nutzen, weniger als die Hälfte der Kosten selber tragen? 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Der Staat soll im Kanton Zürich externe Kinderbetreuungsplätze subventionieren. 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Zürich von 10100 auf 24000 Franken erhöht werden. 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
20
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden. 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Die Schüler im Kanton ZH sollen als erste Fremdsprache wieder Französisch lernen. 

 

 
Fragen zu Umwelt & Energie
22
Der Kanton Zürich soll kein Atomstrom mehr beziehen. 

 

 
Fragen zu Umwelt & Energie
23
Im Kanton Zürich sollen verbindliche Energiestandards für Gebäude eingeführt werden. 

 

 
Fragen zu Umwelt & Energie
24
Soll sich der Kanton Zürich dafür einsetzen, dass das Zürcher Weinland nicht als Standort für ein Atomendlager gewählt wird? 

 

 
Fragen zu Umwelt & Energie
25
Der CO2-Ausstoss wird mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert (CO2-Abgabe). Die Einnahmen werden zur Förderung von Energieeffizienzmassnahmen in Gebäude- und Mobilitätstechnik investiert. 

 

 
Fragen zu Umwelt & Energie
26
Die Mehrwertsteuer wird durch eine Energiesteuer ersetzt. 

 

 
Fragen zu Verkehr
27
Die Start- und Landepisten im Zürcher Flughafen sollen verlängert werden. 

 

 
Fragen zu Verkehr
28
Die Gemeinden bauen kommunale Hauptverkehrsachsen weiter aus, um der steigenden motorisierten Nachfrage gerecht zu werden. 

 

 
Fragen zu Verkehr
29
Der Kanton Zürich erhebt pro zurückgelegtem Kilometer auf Strasse oder Schiene 1.7 Rappen ( 
Mobility Pricing
), dies würde dem Kanton Zürich Einnahmen von rund 400 Millionen Franken pro Jahr geben. Mit diesen Zusatzeinnahmen könnten alle Ausbauwünsche im Verkehr der Kantone und Gemeinden im Raum Zürich für die nächsten 50 Jahre finanziert werden.

 

 
Fragen zu Verkehr
30
Analog der Bundessteuer soll eine Beschränkung des Pendlerabzugs auf 3000 Franken erfolgen, wodurch der Kanton Zürich und die Gemeinden einen Mehrertrag von rund 100 Mio. Franken einnehmen würden. 

 

 
Fragen zu Verkehr
31
Um den Kapazitätsausbau im Schienenverkehr zu finanzieren, werden zusätzlich Abgaben im Strassenverkehr (Bsp.: Mineralölsteuer) erhoben. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Bevorzugen Sie die Aufgabe der 
Bilateralen Verträge
zu Gunsten von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang? 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Die Schweiz soll der EU beitreten. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweiz führt mit der EU den 
automatischen Informationsaustausch (AIA)
über Bankdaten ausländischer Staatsangehöriger ein, die nicht in der Schweiz wohnen. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
35
Bei der Einbürgerung im Kanton Zürich muss zwingend ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der Deutschen Sprache abgelegt werden. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
36
Ausländer, die seit 10 Jahren im Kanton Zürich leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf kommunaler Ebene (Gemeinden). 

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Uster
Partei: FDP
Liste: FDP
Listenplatz: 3.12
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 12.04.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Starker Wirtschaftsstandort Schweiz:
Wir geniessen in der Schweiz einen grossen Wohlstand und eine hohe Lebensqualität. Das ist nicht zuletzt der gesunden und starken Wirtschaft zu verdanken. Damit dies weiterhin gewährleistet ist, müssen optimale wirtschaftliche Rahmenbedingungen – sei es nun für den Finanzplatz oder für den Werkplatz - sichergestellt werden. Ich engagiere mich deshalb für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Schweiz, welcher gute Bedingungen für KMU ebenso wie für grosse Unternehmen bietet. Zudem setzte ich mich für eine liberale Wirtschaftsordnung und einen flexiblen Arbeitsmarkt ein. Einsatz und Leistung für den Einzelnen müssen sich lohnen. Ich will eine Chancengesellschaft, wo jeder etwas erreichen kann, der entsprechendes leistet.

Ich engagiere mich für:

-den Erhalt eines starken Werk-und Finanzplatzes Schweiz
-dass Raum für unternehmerische Freiheit, Eigenverantwortung und Innovation belassen wird
-eine Schweiz als Chancengesellschaft, in welcher sich Leistung lohnt

Leistungsfähiges Bildungssystem und Innovation:
Die Schweiz gehört seit Jahren zu den wettbewerbsfähigsten und innovativsten Ländern der Welt. Schlüsselfaktoren der Schweizer Wirtschaft für die globale Wettbewerbsfähigkeit liegen neben der Innovationskraft auch im Bildungssystem und in den Forschungsinstituten. Um die führende Stellung als Wirtschaftsstandort zu erhalten, muss die Schweiz weiterhin zu den besten Forschungs- und Entwicklungsplätzen gehören und Wertschöpfung aus Know-how generieren. Die hohe Qualität der öffentlichen (ETH, UNI und Fachhochschulen) und privaten Forschungsinstitute stellen einen wichtigen Pfeiler für die Innovationsförderung dar und müssen deshalb sichergestellt werden. Zudem ist eine enge Vernetzung zwischen Hochschulen und Wirtschaft wichtig, um Forschungserkenntnisse in marktreife Produkte umzuwandeln.

Ich engagiere mich für:

-den Erhalt und Entwicklung des hervorragenden Schweizer Bildungssystem, sowohl auf Hochschulebene als auch bei der Berufsbildung
-Erhalt und Entwicklung der Rahmenbedingungen zur Begünstigung von Innovation und Unternehmer von Innovation und Unternehmertum,
namentlich durch Steuererleich-terungen für Investitionen
-Aufwertung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen

Nachhaltige Energiepolitik:
Der Mangel an abbaubarer und erschöpfbarer Energieressourcen wie Erdöl, Kohle oder Gas sowie deren Nutzung im Überfluss fordern eine nachhaltige Energiepolitik. Um ein möglichst verantwortungsvoller und schonender Umgang zu erreichen ist eine effizientere Ausnützung der bestehenden Energiespar- und Produktionspotenzialen notwendig. Zu diesem Zweck sind klare und langfristig verlässliche Rahmenbedingungen statt neuer Steuern und Subventionen im Energiebereich nötig. Ausserdem sollen Forschung und Entwicklung zu technischen Lösungen beitragen. Die vorhandenen Potenziale sind in Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft in Pilotprojekten zu demonstrieren. Industrie und Wirtschaft müssen dafür sorgen - unterstützt durch entsprechende politische Rahmenbedingungen – dass diese rechtzeitig umgesetzt werden.

Ich engagiere mich für:

-Vereinfachung und steuerliche Begünstigung von Investitionen in die Energieeffizienz von Gebäuden
-Ausbau der bestehenden Erforschung neuartiger Stromproduktions- und Speichertechnologien
-Verbindliche Effizienzstandards für Gebäude und Elektrogeräte





Meine politischen Ämter und Engagements


2013- Präsident Jungfreisinnige Bezirk Uster
2009- Vorstand Jungfreisinnige Uster


Hobbies / Interessen

Meine Hündin Zafir, Literatur und Geschichte sowie Snowboardfahren



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