Matthias Teh EDU

Matthias Teh
Matthias Teh EDU
Wohnort: Rheinfelden
Beruf: Informatiker, Theologiestudent
Jahrgang: 1988

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Echte Wahlfreiheit lässt die Eltern entscheiden
Am 3. März wird der neue Ver­fas­sungs­ar­ti­k​el zur Fa­mi­li­en­po­li­tik​ zur Ab­stim­mung vor­ge­legt. Die Vor­lage ver
Familienartikel: Es geht um soziale Gerechtigkeit
Wie der Fa­mi­li­en­ar­ti­kel​ die so­ziale Un­ge­rech­tig­keit ver­stärk­tEs geht um so­ziale Ge­rech­tig­keit­Be​im Fa­mi­li­en­ar­ti­kel​
Familienpolitik für alle statt für wenige
Warum der Fa­mi­li­en­ar­ti­kel​ ab­zu­leh­nen istFa­mi­li­en­po­l​i­tik für alle statt für we­ni­geIm Rah­men der Volks­ab­stim­mun­gen​ vom 13. M

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Aargau vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Der Kanton Aargau führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Aargau wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten werden vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton Aargau ab 22.00 Uhr verboten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die öffentliche Präsenz der Polizei wird durch einen Ausbau des Polizeicorps im Kanton erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Ärztinnen und Ärzte im Kanton Aargau dürfen neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Im Kanton Aargau ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
16
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden gelockert.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
17
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Die Volksschulen des Kantons Aargau bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Aargau nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
20
Haushalte erhalten monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
21
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
22
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
23
Der Staat erhebt eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis. Die Einnahmen werden der Förderung von alternativen Energien zugeführt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
24
Der Bund baut die Autobahn zwischen Wiggertal und Birrfeld auf 6 Spuren aus.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
25
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
26
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
27
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Aargau leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
28
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Bedingungen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Rheinfelden
Partei: EDU
Liste: EDU Aargau
Listenplatz: 9.1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 21.10.2012
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Als langjähriger ehrenamtl. Jugendarbeiter liegt mir die Gesellschaft, besonders die Jugend am Herzen. Mehr Lebensqualität und Lebenswerte stehen deshalb im Zentrum meiner Politik. Ich möchte die Familien stärken, die persönliche Freiheit erhöhen und unnötige Gebühren und Zwängereien abbauen. Grundsätzlich möchte ich den Wert des Lebens hervorheben und die Selbstmordrate senken, indem wir lebensmüden Menschen wieder eine Perspektive bieten.





Meine politischen Ämter und Engagements


2011- Delegierter EDU Aargau
2009- Vorstandsmitglied EDU Bezirk Rheinfelden


Hobbies / Interessen

Jugendarbeit, Sport, Politik/Volkswirtschaft/Soziologie



Meine neusten Kommentare

May 2013 Kommentar zu
Volkswahl ist Volkswohl
Ins Parlament (Nationalrat & Ständerat) wählen Sie in der Regel Menschen, die sie noch weniger gut kennen. Bundesratskandidaten kennt man meistens schon als Parlamentarier oder als Regierungsräte von einem Kanton.

Gerade die Volkswahl des Bundesrates verhindert, dass unbekannte Personen wie Eveline Widmer-Schlumpf (die kaum ein Parlamentarier kannte) oder Johann Schneider-Amman (der auch noch nicht so bekannt war) gewählt werden.

Auch die Regierungsratswahlen in den Kantonen werden vom Volk gewählt. Wählt man da etwa auch unbekannte? Kommt es da immer so schlecht raus? Bei Volkswahlen werden weiterhin die Parteien und wichtige Organisationen ihre Wahlempfehlung abgeben. Wer gar keine Ahnung hat, kann denen folgen oder sich halt enthalten. Doch wichtig ist, dass der Bundesrat direkt vom Volk legetimiert wird. Deswegen bin ich für ein JA zur Volkswahl.
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January 2013 Kommentar zu
Familienpolitik für alle statt für wenige
Die Bedürfnisse der Kinder haben sich mit dem Fortschritt nicht verändert. Nach wie vor brauchen Kinder geborgenheit und eine soziale Bindung zu stetigen Ansprechspartner. Das sind naturgegeben die Eltern.

Wieso sollen also nun Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, bestraft werden? Nicht zeitgemäss ist, dass man ein Familienmodell politisch fördert, was eine Diskriminierung aller entgegengesetzen Familienmodell gleichkommt.

Schli​esslich zahlen Steuern und Abgaben alle Menschen. Alle Familien, sowie alleinstehende Menschen.

Mit dem Familienartikel werden Eltern, welche ihre Kinder ganz under teilzeit betreuen, bestraft, weil sie ihre Kinder nicht in fremde Hände geben. Das kann einfach nicht sein.
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January 2013 Kommentar zu
Familienpolitik für alle statt für wenige
Stimme Ihnen grundsätzlich zu, aber nicht nur die Mutter, sondern Vater und Mutter, sollen entscheiden was das Beste für ihre Kinder ist. Haben Sie weitere Informationen zu den Ergänzungsleistungen für bedürftige Familien im Kanton SO (FamEL). Hört sich sehr interessant an. Eine nationale Ergänzungsleistung für bedürftige Familien / alleinerziehende Eltern, würde ich unterstützen. Auch die allgemeine Erhöhung von Familienzulagen.
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January 2013 Kommentar zu
Familienpolitik für alle statt für wenige
Eltern können heute schon ihre Kinder über die Mittagspause zu einem Mittagstisch bringen. Doch warum müssen Eltern, die sich gerne Zeit nehmen und für ihre Kinder kochen, für das Mittagessen selberaufkommen, während der Staat Mittagstische subventioniert. Es kann doch nicht sein, dass diejenigen, welche ihre Kinder selber betreuen doppelt verarscht werden.
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