Matthias Zbären

Matthias  Zbären
Matthias Zbären
Wohnort: Horgen
Beruf:
Jahrgang: 1959








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February 2015 Kommentar zu
Liberale Rezepte gegen den starken Franken
Man sollte die Chance der Schweiz und Ihrem Ansehen zu Gunsten unseres Staates nutzen. Die Ganze Welt kauft weiterhin Schweizerfranken trotz 0.75% Minuszinsen und hortet das Geld an einem sicheren Ort. Gut für uns. Wir sollten sofort hunderte von Milliarden aufnehmen und unsere Staatsverschuldung auf mindestens das Niveau von Deutschland anheben. Mit dem sollte man keine Sozial- und Fiskalbegehren erfüllen. Dieses Geld muss in einen Ausbildungskluster investiert werden. Alle unsere Universitäten sollen unter den 25 besten der Welt sein. Alle wollen bei unseren weltbesten Fakultäten studieren - ein "MUST" für angehende globale Top Cracks. Im weitern sollten wir einen Technologie Kluster definieren und dort Top of the World Produkte fördern und produzieren. Klein, fein und mega speziell - wir müssen dieses Umfeld schaffen und entwickeln. Im Weitern sollte man noch einen Medizin und Pharma Kluster fördern. Auch hier die besten Forschungsprojekte von globalem Interesse fördern. Weiter sollte man die Infrastruktur zur besten der Welt ausbauen (Gotthardtunnel, Raketenbahn aufs Jungfraujoch, Magnetschwebebahn unterirdisch von Bregenz nach Genf, etc.). Mit diesen Schulden können wir das beste land der Welt werden. Schuldenbremse für diese Projekte aussetzen. Durch die hohe Verschuldung nimmt unser Schuldenranking ab und EUR/CHF wird sich signifikant abschwächen wie alle anderen Währungen auch. Das heutige Finanzsystem wird zusammenfallen, weil die Systemliquidität selbst mit 7-8% Wachstum in den nächsten 50 Jahren nicht zurückbezahlt werden kann resp. andere Möglichkeiten wären Hyperinflation und/oder einige andere Geldvernichtungs- und Umverteilübungen, um das Geld abzuschöpfen oder zu vernichten. Alles politische Märchen. Die EU zeigt das im Club Mediteranee sehr deutlich - wird nie aufgehen. Die haben keine Lösungskonzepte nur Symptombekämpfungansä​tze.
Wenn dann in 10-15 Jahren das Sytem kolabiert (d.h. heutige effektive Schulden plus die impliziten Staatsschulden, welche von der G8-G50 ingnoriert werden), werden die meisten unserer schweizer Staatsschulden vernichtet sein und wir haben unsere weltbeniedenen Klusters fast gratis. Die Zeit ist da, in der Schweiz wieder einmal Pioniere und Visionäre braucht, die sehen was in 20-30 Jahren auf uns zukommt und den Mut aufbringen solche Mammutprojekte umzusetzen, wie dies Politiker und Unternehmer (nicht überbezahlte Wirtschaftsführer im Angestelltenverhältni​s mit Selbstbedienungsmenta​lität) in den ersten Jahrzehnten der Eidgenossenschaft taten(Post, Eisenbahen, etc... alles Infrastrukturprojekte​, welche die erfolgreiche Entwicklung im 20. Jahrhundert ermöglichten.
In der momentanen Lage können wir keine Theoretiker und Verwalter mehr an die Schalthebel setzen. Jetzt brauchts Macher - also keine links und rechts ideologischen und verstaubten Rütlischwur Parlamentarier und Exekutivbehörden die sich von mächtigen Verwaltungsfunktionär​en dirigieren lassen. Es gibt Wahlen und jetzt sollte der Anfang genutzt werden die Schweiz der Zukunft und Perspektive zu bauen. Man verspührt viel Selbstgefälligkeit und Hochmut und nach dem Knall der Aufhebung des Schweizer Franken Fixkurses sofortigen Katzenjammer. Ja wer bei Offertzusage auch beim Fixkurs nicht abgesichert hat, der hat spekuliert. Wer spekuliert kann gewinnen aber auch verlieren. D.h. nicht die SNB ist Schuld sondern unsere Gier. Das sind alles Anzeichen für eine übersättigte Gesellschaft, bei der es bald mal knallt. Also ans Werk Visionen definieren und sofort umsetzen gehen. Es biginnt jetzt im Kopf, im Oktober in der Hand beim ausfüllen der Wahlzettel und anschliessend am Kollektiv eine gute neue zukunftsträchtige Schweiz auf die Strecke zu schicken.
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