Maya Bally CVP

Maya Bally
Maya Bally CVP
Wohnort: Hendschiken
Beruf: Projektmanagerin, Präsidentin AVUSA (Aarg. Verband Unternehmen mit soz. Auftrag), Grossrätin
Jahrgang: 1961

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Wir haben Angst...
Wir haben Angst­…Wir haben Angst vor Ü­ber­frem­dung, vor einem An­sturm von Asy­lan­ten, vor wirt­schaft­lich schlech­teren Zei­ten, vor Ü­ber­fäl­len, vor Ter­ror­an­schlä­gen
Wider die Pole - Wider die Extreme
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Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Parteien im Kanton Aargau sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll im Kanton Aargau von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen soll in Kanton Aargau verstärkt werden.

 
An Hotspots, nicht flächendeckend.

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Im Kanton Aargau soll die Möglichkeit zur Amtsenthebung von Regierungsräten und anderen Behördenmitgliedern geschaffen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Ausbau von stationären Radarfallen im Kanton Aargau ist zu befürworten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
9
Die Schweiz soll ab 2030 keine Neuwagen mehr zum Verkauf zulassen, welche nicht den jeweils vier effizientesten Abgasklassen angehören.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
10
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein 
Mobility Pricing
einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
11
Der Kanton soll das Pendeln per Fahrrad stärker finanziell fördern, indem auf Kosten des motorisierten Individualverkehrs ein 
Radweg-Netzwerk
für Pendler geschaffen wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
12
Im Kanton Aargau soll die Abgabe von Einweg-Plastikprodukten an Grossveranstaltungen verboten werden

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
13
Die 
Einmalvergütung
für Photovoltaikanlagen soll im Kanton Aargau wieder erhöht werden. 

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
14
Das Betreiben von 
5G-Netzantennen
soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
15
Die Ausweitung von Tempo-30-Zonen auf Innenstädte und Ortskerne soll vorangetrieben werden. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Die 
Wertfreigrenze
soll als Massnahme gegen den Einkaufstourismus von heute CHF 300.- auf CHF 150.- gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
für Ausländerinnen und Ausländer soll auf kantonaler Ebene für Personen, welche seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz und davon seit mindestens 5 Jahren im Kanton Aargau leben, eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Der Kanton soll mehr Geld als bisher für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Alle Asylunterkünfte im Kanton Aargau sollen dauerhaft mit WLAN ausgerüstet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Das 
Verbot der Plakatwerbung für Tabak und Alkohol
soll auf E-Zigaretten und alle weiteren nikotinhaltigen Produkte ausgeweitet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Der Beitrag des Kantons Aargau für die 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
soll erhöht werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Im Kanton Aargau sollen die Beiträge der Sozialhilfe für nicht-erwerbstätige Personen um 30 Prozent gekürzt werden. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Um administrative Kosten im Gesundheitsbereich zu sparen, soll das 
elektronische Patientendossier
für alle in der Schweiz versicherten Personen obligatorisch werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 
Pensionsalter Frauen und Männer sollen gleich sein. Längerfristig muss d... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
30
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
Im Kanton Aargau soll ein 
neues Lohnsystem
in Schulen für jährlich wiederkehrende Mehrkosten von 69 Millionen Franken eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Der Kanton Aargau soll mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser zur Verfügung stellen, um die Betreuung und Unterkunft für Opfer von häuslicher Gewalt zu gewährleisten.

 
Auch für Männerhäuser!

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Der Kanton soll mehr Gelder für die Förderung von regionalen Jugend-, Kultur- und Sportvereinen zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
37
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
38
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
39
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
40
Die Steuerprogression der kantonalen Einkommenssteuer soll so verstärkt werden, dass gutverdienende Bürgerinnen und Bürger mehr Steuern bezahlen als heute.

 
Flat Rate Tax !!

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
41
Das Ausgabenwachstum des Kantons Aargau soll maximal gleich hoch sein wie das Aargauer Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
42
Der Kanton Aargau soll den 
Gewinnsteuersatz
von Unternehmen senken, sodass diese weniger Steuern bezahlen müssen.

 
Es braucht eine Gesamtsteuerstrategie mit entspreche... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
43
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
44
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen im Kanton Aargau vollständig liberalisiert werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Lenzburg
Partei: CVP
Liste: CVP Die Mitte
Listenplatz: 04.3
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 18.10.2020
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Unser starkes Bildungssystem gilt es zu erhalten und weiter zu fördern, Chancengerechtigkeit ist zwingend nötig. Unsere Altersvorsorge ist nachhaltig zu restrukturieren. Menschen sind gleichberechtigt, dies gilt es zu erreichen und zu bewahren.
KMU sollen gefördert und geschützt werden. Wir brauchen für ansässige Firmen gleiche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Gesellschaft und Wirtschaft müssen miteinander in Balance sein. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss leichter möglich werden, um dem Fachkräftemangel vorzubeugen und den Menschen ein Leben in Eigenverantwortung zu ermöglichen.



Das habe ich erreicht

Im Aargau etablierte Bildungspolitikerin



Meine politischen Ämter und Engagements


2013- Grossrätin
2006-2017 Präsidentin Schulpflege
-[Kandidatur] Ständerätin
-[Kandidatur] Nationalrätin


Hobbies / Interessen

Reiten, Skifahren, Lesen, ab und zu wandern



Meine neusten Kommentare

February 2016 Kommentar zu
Wir haben Angst...
Lieber Herr Hottinger
Ich sage lediglich, was mich beunruhigt....
Und ja, es gibt immer unmögliche Einzelfälle, das streite ich in keiner Weise ab. Und es gibt sie die Menschen, die fast "krankhaft" gut sein wollen. Deshalb aber "Gutmensch" grundsätzlich negativ belegen, finde ich persönlich dann wieder eine völlig übertriebene Reaktion. Denn die Mehrheit, die Gutes tut ist nicht einfach blauäugig und weltfremd und irgendwo in anderen Sphären schwebend.
Im übrigen habe ich ja auch erwähnt, dass mich falsch verstandene "political correctness" beunruhigt, weil so, schändliche Taten beschönigt werden sollen. Und das darf nicht sein.
Aber eben, mich beunruhigt ebenso, wenn aus Einzelfällen immer Mehrheiten heran geredet werden.
Der Opferschutz ist eine grundsätzliche Herausforderung in unserer Gesellschaft und da wurde einiges getan und muss noch einiges getan werden. Wer aber sperrt sich, wenn dafür Finanzen notwendig werden?

Herzliche Grüsse, Maya Bally
-
October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Lieber Herr Anderegg

Schauen Sie sich all die Kommentare an....... schauen Sie sich die Argumente von vielen Befürwortern an.... da kommt immer und immer wieder das Votum der intakten Familie und der Mutter als alleinige Betreuerin. Es handelt sich also nicht um eine polemische Unterstellung von mir.
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October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Liebe Frau Habegger
Ich persönlich habe schon alle Formen selbst erfahren:
- Ich musste arbeiten
- Ich wollte arbeiten
- Ich habe mich auf die Familie konzentriert
Alles hatte seine Berechtigung und war auch von äusseren Umständen beeinflusst. In keiner der oben genannten Phasen aber, waren mein Mann und ich nicht Eltern. Wir waren immer Eltern und immer da für unser Kind, auch wenn es fremd betreut war. Und es war uns immer wichtig, dass unser Kind gut betreut war (übrigens nicht in einer staatlich subventionierten KiTa.....).
Es wäre uns aber in der Zeit, in der wir keine Fremdbetreuung beanspruchten nie und nimmer eingefallen, dass wir trotzdem für die fehlende Fremdbetreuung Steuerabzüge machen können sollten.

Das habe ich übrigens weiter oben schon gestern geschrieben. Und ich kenne tatsächlich auch Betroffene und unterhalte mich auch mit Ihnen.
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October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Lieber Herr Hunziker
Ich persönlich habe schon alle Formen selbst erfahren:
- Ich musste arbeiten
- Ich wollte arbeiten
- Ich habe mich auf die Familie konzentriert
Alles hatte seine Berechtigung und war auch von äusseren Umständen beeinflusst. In keiner der oben genannten Phasen aber, waren mein Mann und ich nicht Eltern. Wir waren immer Eltern und immer da für unser Kind, auch wenn es fremd betreut war. Und es war uns immer wichtig, dass unser Kind gut betreut war (übrigens nicht in einer staatlich subventionierten KiTa.....).
Es wäre uns aber in der Zeit, in der wir keine Fremdbetreuung beanspruchten nie und nimmer eingefallen, dass wir trotzdem für die fehlende Fremdbetreuung Steuerabzüge machen können sollten.
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October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Liebe Frau Habegger

An Polemik fehlt es Ihnen nicht, auch nicht an überschäumender Phantasie, was Sie alles in die Gegner der Initiative projizieren.

Ich habe Sie verstanden: Nur die Mutter kann Kinder betreuen und nur dann ist dem Kind eine gute Zukunft beschert und nur dann gilt eine Familie als intakt. Eine andere Familienform darf nicht existieren und vor allem Frauen, die für eine solche sprechen sind egoistische dumme Menschen, die für ihre Kinder keine Liebe empfinden und grundsätzlich alles falsch machen.

Ihre Nachricht wurde verstanden, aus meiner Sicht, müssen Sie diese hier nicht noch mehrmals wiederholen.
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October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Lieber Herr Suter

Sie haben mich nicht verletzt, danke für Ihre Worte.
Ich bin einfach der Meinung, dass Fremdbetreuung nicht gleichbedeutend ist mit Zerstörung der Familie, sowie Selbstbetreuung nicht automatisch bedeutet, dass man eine intakte Familie ist. Dieser kausale Zusammenhang wäre zu einfach und vor allem gibt es leider zuviele der sogenannt "intakten Familien" bei denen sich Abgründe auftun, wenn man etwas am Lack kratzt. Aber das ist ein ganz anderes Thema.

Ich persönlich verurteile eine Verunglimpfung von Müttern, die wie sie erwähnen zu Hause schauen. Und ich verstehe, wenn Sie sich dagegen wehren. Ich bin einfach der Überzeugung, dass es verschiedene gute Familienmodelle gibt und verurteile deshalb auch, wenn Frauen verunglimpft werden, die arbeiten wollen oder müssen.

Ich habe grosse Bewunderung dafür, dass Sie und Ihre Frau 9 Kinder gross gezogen haben und es freut mich, dass alle einen guten Weg gemacht haben.
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October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Lieber Herr Suter

Es geht doch in keiner Weise darum, die Familien zu zerstören!!

Ich persönlich habe schon alle Formen erfahren:
- Ich musste arbeiten
- Ich wollte arbeiten
- Ich habe mich auf die Familie konzentriert
Alles hatte seine Berechtigung und war auch von äusseren Umständen beeinflusst. In keiner der oben genannten Phasen aber, waren mein Mann und ich nicht Eltern. Wir waren immer Eltern und immer da für unser Kind, auch wenn es fremd betreut war. Und es war uns immer wichtig, dass unser Kind gut betreut war (übrigens nicht in einer staatlich subventionierten KiTa.....).
Es wäre uns aber in der Zeit, in der wir keine Fremdbetreuung beanspruchten nie und nimmer eingefallen, dass wir trotzdem für die fehlende Fremdbetreuung Steuerabzüge machen können sollten.

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October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Lieber Herr Diethelm

Schauen Sie meinen ersten Abschnitt an. Das Ehepaar wird nicht bestraft, wenn es das Kind selbst betreut. Es geht lediglich darum, dass man nur einen Abzug geltend machen kann, wenn man auch Mehrauslagen hat.

Und das ganze hat nichts mit fehlender Wertschätzung gegenüber dem Elternteil zu tun, der die Betreuung zu Hause übernimmt.

Es gibt kein staatliches Betreuungsmodell, es gibt lediglich Möglichkeiten des Abzugs, wenn Kosten für die externe Kinderbetreuung anfallen, so wie es Abzüge gibt für Weiterbildungen etc. Es liegen aber immer effektive Auslagen zu Grunde.
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October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Sehr geehrte Frau Habegger
Und Sie wollen in dem Fall nur besser Verdienende belohnen (ob nun CH oder Zugewanderte)?
Im übrigen habe ich in meinem Artikel nichts dessen geschrieben, was Sie jetzt in mich hineinprojizieren.
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