Maya Bally BDP

Maya Bally
Maya Bally BDP
Wohnort: Hendschiken
Beruf: Projektmanagerin, Präsidentin AVUSA (Aarg. Verband Unternehmen mit soz. Auftrag), Grossrätin
Jahrgang: 1961

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Wir haben Angst...
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Aargau
Partei: BDP
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Unser starkes Bildungssystem gilt es zu erhalten und weiter zu fördern, Chancengerechtigkeit ist zwingend nötig. Unsere Altersvorsorge ist nachhaltig zu restrukturieren. Menschen sind gleichberechtigt, dies gilt es zu erreichen und zu bewahren.
KMU sollen gefördert und geschützt werden. Wir brauchen für ansässige Firmen gleiche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Gesellschaft und Wirtschaft müssen miteinander in Balance sein. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss leichter möglich werden, um dem Fachkräftemangel vorzubeugen und den Menschen ein Leben in Eigenverantwortung zu ermöglichen.



Das habe ich erreicht

Im Aargau etablierte Bildungspolitikerin



Meine politischen Ämter und Engagements


2013- Grossrätin
2006-2017 Präsidentin Schulpflege
-[Kandidatur] Ständerätin
-[Kandidatur] Nationalrätin


Hobbies / Interessen

Reiten, Skifahren, Lesen, ab und zu wandern



Meine neusten Kommentare

February 2016 Kommentar zu
Wir haben Angst...
Lieber Herr Hottinger
Ich sage lediglich, was mich beunruhigt....
Und ja, es gibt immer unmögliche Einzelfälle, das streite ich in keiner Weise ab. Und es gibt sie die Menschen, die fast "krankhaft" gut sein wollen. Deshalb aber "Gutmensch" grundsätzlich negativ belegen, finde ich persönlich dann wieder eine völlig übertriebene Reaktion. Denn die Mehrheit, die Gutes tut ist nicht einfach blauäugig und weltfremd und irgendwo in anderen Sphären schwebend.
Im übrigen habe ich ja auch erwähnt, dass mich falsch verstandene "political correctness" beunruhigt, weil so, schändliche Taten beschönigt werden sollen. Und das darf nicht sein.
Aber eben, mich beunruhigt ebenso, wenn aus Einzelfällen immer Mehrheiten heran geredet werden.
Der Opferschutz ist eine grundsätzliche Herausforderung in unserer Gesellschaft und da wurde einiges getan und muss noch einiges getan werden. Wer aber sperrt sich, wenn dafür Finanzen notwendig werden?

Herzliche Grüsse, Maya Bally
-
October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Lieber Herr Anderegg

Schauen Sie sich all die Kommentare an....... schauen Sie sich die Argumente von vielen Befürwortern an.... da kommt immer und immer wieder das Votum der intakten Familie und der Mutter als alleinige Betreuerin. Es handelt sich also nicht um eine polemische Unterstellung von mir.
-
October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Liebe Frau Habegger
Ich persönlich habe schon alle Formen selbst erfahren:
- Ich musste arbeiten
- Ich wollte arbeiten
- Ich habe mich auf die Familie konzentriert
Alles hatte seine Berechtigung und war auch von äusseren Umständen beeinflusst. In keiner der oben genannten Phasen aber, waren mein Mann und ich nicht Eltern. Wir waren immer Eltern und immer da für unser Kind, auch wenn es fremd betreut war. Und es war uns immer wichtig, dass unser Kind gut betreut war (übrigens nicht in einer staatlich subventionierten KiTa.....).
Es wäre uns aber in der Zeit, in der wir keine Fremdbetreuung beanspruchten nie und nimmer eingefallen, dass wir trotzdem für die fehlende Fremdbetreuung Steuerabzüge machen können sollten.

Das habe ich übrigens weiter oben schon gestern geschrieben. Und ich kenne tatsächlich auch Betroffene und unterhalte mich auch mit Ihnen.
-
October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Lieber Herr Hunziker
Ich persönlich habe schon alle Formen selbst erfahren:
- Ich musste arbeiten
- Ich wollte arbeiten
- Ich habe mich auf die Familie konzentriert
Alles hatte seine Berechtigung und war auch von äusseren Umständen beeinflusst. In keiner der oben genannten Phasen aber, waren mein Mann und ich nicht Eltern. Wir waren immer Eltern und immer da für unser Kind, auch wenn es fremd betreut war. Und es war uns immer wichtig, dass unser Kind gut betreut war (übrigens nicht in einer staatlich subventionierten KiTa.....).
Es wäre uns aber in der Zeit, in der wir keine Fremdbetreuung beanspruchten nie und nimmer eingefallen, dass wir trotzdem für die fehlende Fremdbetreuung Steuerabzüge machen können sollten.
-
October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Liebe Frau Habegger

An Polemik fehlt es Ihnen nicht, auch nicht an überschäumender Phantasie, was Sie alles in die Gegner der Initiative projizieren.

Ich habe Sie verstanden: Nur die Mutter kann Kinder betreuen und nur dann ist dem Kind eine gute Zukunft beschert und nur dann gilt eine Familie als intakt. Eine andere Familienform darf nicht existieren und vor allem Frauen, die für eine solche sprechen sind egoistische dumme Menschen, die für ihre Kinder keine Liebe empfinden und grundsätzlich alles falsch machen.

Ihre Nachricht wurde verstanden, aus meiner Sicht, müssen Sie diese hier nicht noch mehrmals wiederholen.
-
October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Lieber Herr Suter

Sie haben mich nicht verletzt, danke für Ihre Worte.
Ich bin einfach der Meinung, dass Fremdbetreuung nicht gleichbedeutend ist mit Zerstörung der Familie, sowie Selbstbetreuung nicht automatisch bedeutet, dass man eine intakte Familie ist. Dieser kausale Zusammenhang wäre zu einfach und vor allem gibt es leider zuviele der sogenannt "intakten Familien" bei denen sich Abgründe auftun, wenn man etwas am Lack kratzt. Aber das ist ein ganz anderes Thema.

Ich persönlich verurteile eine Verunglimpfung von Müttern, die wie sie erwähnen zu Hause schauen. Und ich verstehe, wenn Sie sich dagegen wehren. Ich bin einfach der Überzeugung, dass es verschiedene gute Familienmodelle gibt und verurteile deshalb auch, wenn Frauen verunglimpft werden, die arbeiten wollen oder müssen.

Ich habe grosse Bewunderung dafür, dass Sie und Ihre Frau 9 Kinder gross gezogen haben und es freut mich, dass alle einen guten Weg gemacht haben.
-
October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Lieber Herr Suter

Es geht doch in keiner Weise darum, die Familien zu zerstören!!

Ich persönlich habe schon alle Formen erfahren:
- Ich musste arbeiten
- Ich wollte arbeiten
- Ich habe mich auf die Familie konzentriert
Alles hatte seine Berechtigung und war auch von äusseren Umständen beeinflusst. In keiner der oben genannten Phasen aber, waren mein Mann und ich nicht Eltern. Wir waren immer Eltern und immer da für unser Kind, auch wenn es fremd betreut war. Und es war uns immer wichtig, dass unser Kind gut betreut war (übrigens nicht in einer staatlich subventionierten KiTa.....).
Es wäre uns aber in der Zeit, in der wir keine Fremdbetreuung beanspruchten nie und nimmer eingefallen, dass wir trotzdem für die fehlende Fremdbetreuung Steuerabzüge machen können sollten.

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October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Lieber Herr Diethelm

Schauen Sie meinen ersten Abschnitt an. Das Ehepaar wird nicht bestraft, wenn es das Kind selbst betreut. Es geht lediglich darum, dass man nur einen Abzug geltend machen kann, wenn man auch Mehrauslagen hat.

Und das ganze hat nichts mit fehlender Wertschätzung gegenüber dem Elternteil zu tun, der die Betreuung zu Hause übernimmt.

Es gibt kein staatliches Betreuungsmodell, es gibt lediglich Möglichkeiten des Abzugs, wenn Kosten für die externe Kinderbetreuung anfallen, so wie es Abzüge gibt für Weiterbildungen etc. Es liegen aber immer effektive Auslagen zu Grunde.
-
October 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative nicht durchdacht ist
Sehr geehrte Frau Habegger
Und Sie wollen in dem Fall nur besser Verdienende belohnen (ob nun CH oder Zugewanderte)?
Im übrigen habe ich in meinem Artikel nichts dessen geschrieben, was Sie jetzt in mich hineinprojizieren.
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