Michael Gregr Piraten , ZH

Michael Gregr
Michael Gregr Piraten
Wohnort: Zürich
Beruf: Soziologe
Jahrgang: 1976

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Erfolg der Piratenpartei in Deutschland, und in der Schweiz?
„Der Erfolg der Piratenpartei in Deutschland lässt sich nicht auf die Schweiz übertragen." - Also besser nicht darüber berichten, sonst könnte sich das noch ändern. Was in Deutschland zur
Familienfreundliche Technik
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: Piraten
Liste: Piratenpartei Schweiz
Listenplatz: 10.1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Der gesellschaftliche Wandel ausgelöst durch technische Innovation verlangt neue politische Ideen.



Das habe ich erreicht

Begriffen, dass Information das wertvollste Gut des 21. Jahrhunderts ist. Es ist nicht mehr Gold, Öl, Grundbesitz, Produktionsmittel oder Waffen. Wer die Informationen und deren Verbreitung beherrscht, beherrscht alles andere.



Meine politischen Ämter und Engagements


2011-[Kandidatur] Nationalrat
2010- Präsident Piratenpartei Zürich


Hobbies / Interessen

Philosophische und Fantastische Literatur



Meine neusten Kommentare

October 2011 Kommentar zu
Wahlkampf ist, wenn der Kopf des Chefredaktors gefordert wir
Wenn der eine Kandidat mit 40'000 erreicht, was ein anderer mit 300'000 nicht erreichen kann, dann macht es keinen Sinn allen Kandidaten und Kandidatinnen einfach nur gleich viel Geld zu geben, egal ob vom Staat oder sonst wo her. Nicht die ungleiche Verteilung des Geldes ist entscheidend, sonder die Ungleichheit in der öffentlichen Aufmerksamkeit.

Ni​emand wird mir wohl widersprechen, wenn ich behaupte, Demokratie funktioniert dann am besten, wenn die Wählerinnen und Wähler umfassend informiert werden. Aber wir beziehen unsere Informationen aus den Massenmedien, die mit gewissen Kriterien eine Auswahl treffen, was von Interesse ist und was nicht. Damit wird öffentliche Präsenz einseitig verteilt.

Gewisse Exponenten haben einen ungerechtfertigten Vorteil und bei Parteien hilt der Matthäus-Effekt.
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October 2011 Kommentar zu
Familienfreundliche Technik
In Ordnung, Herr Reuss, was Sie nicht verstehen, macht objektiv keinen Sinn.

Wenn es Ihnen nur darum geht mir die Widersprüche und den objektiven Unsinn meines Textes nachzuweisen, tun Sie sich keinen Zwang an. In einem Forum nennt man dieses Verhalten "trollen".
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October 2011 Kommentar zu
Familienfreundliche Technik
Herr Reuss, ich habe den Eindruck, Sie haben meinen Text nicht wirklich verstanden. Ich schreibe nirgends, dass Technik-Tricks die Lösung von gesellschaftlichen Problemen sind, sondern dass es eine MÖGLICHE familienpolitische Forderung ist. Dem stelle ich dann den letzten Absatz gegenüber, der stattdessen zum Verständnis für dieses Generationenproblems aufruft.

Meinen Sie im Ernst, dass es meine Überzeugung ist, leuchtende Ausschalter müssten verboten werden?

Aber in einem Punkt gebe ich Ihnen vollkommen Recht: "Für einen genügend talentierten Idiot ist nichts idiotensicher!"
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October 2011 Kommentar zu
Familienfreundliche Technik
Um ehrlich zu sein, ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal den beteuchteten Ausschalter gedrückt habe, um einen Computer oder Laptop auszuschalten. Vielleicht liegt es daran, dass Menschen mit Technikkompetenz die dafür vorgesehene Funktion des Herunterfahrens nutzen.

Wenn ich den Hinweis auf das Erziehen der Kinder lese, um sie vom ausschalten des Computers abzuhalten, habe ich den Eindruck, dass damit Schläge gemeint sind.

Wir haben definitiv unterschiedliche Vorstellungen von Technik- und Sozialkompetenz.
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September 2011 Kommentar zu
Wahlkampf ist, wenn der Kopf des Chefredaktors gefordert wir
Kein Wunder drehen Kandidatinnen und Kandidaten bei sich näherndem Wahltag zunehmend durch, den sie haben viel investiert; persönlich, emotional und nicht zu letzt finanziell. Da werden hunderte Stunden in die Vorbereitungen und den Wahlkampf gesteckt, Spender im Freundes und Bekanntenkreis überredet, Kredite aufgenommen und dann wird man von einem Quereinsteiger überholt. Ich kann es nachvollziehen, dass die Nerven blank liegen.

Aber der eigentliche Punkt ist die Unsicherheit vor den Wahlen. Das gilt für WählerInnen, JournalistInnen und KandidatInnen. Die Wahlen sind offen, was ja auch gut für das demokratische Prinzip ist, aber ganz schlecht für die Nerven. Deswegen versuchen PolitikerInnen die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, denn es vergrössert die Chancen. Und da liegt auch das Problem, in unserem politisch-medialen System ist öffentliche Aufmerksamkeit, der Zugang dazu und die Kosten sehr unterschiedlich verteilt. Die einen können mit 40'000 erreichen, was den anderen mit 300'000 nicht möglich ist. Viel Geld für den Wahlkampf und öffentliche Präsenz beruhigen die Nerven, denn die Wahlen sind dann nicht ganz so unvorhersehbar, aber dafür sind sie weniger offen und das ist irgendwie nicht gut für die Demokratie.

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September 2011 Kommentar zu
Jetzt ist es Zeit, über eine andere Wirtschaft nachzudenken!
Zitat: "Im Bereich der Exportwirtschaft will die SP auf die Ausweitung der Produktion im High-Tech- und Clean-Tech-Bereich, auf entsprechende Forschung und Entwicklung sowie auf hochwertige Dienstleistungen setzen."

Warum macht nicht jeder Staat einen Exportüberschuss? Wäre doch fantastisch, wenn jedes Land mehr exportieren als importieren würden, dann hätten alle was davon, nicht?

Aber es funktioniert nicht. Politische Forderungen, die nicht global umsetztbar sind, können nicht nachhaltig sein.
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