Michael Meienhofer Zentrumspa

Michael Meienhofer
Michael Meienhofer Zentrumspa
Wohnort: Ostermundigen
Beruf: Rentner
Jahrgang: 1942








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




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Hobbies / Interessen

Politik, Reisen



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Selbstbestimmungsinia​​​​​tive: Argumente pro & kontra
Wo steht da schon, dass bestehende Verträge automatisch abgeändert werden ? Die SBI wirkt sich nicht Rückwirkend auf internationale Verträge aus. Nehmen wir an, die Sache geht mit Ja durch, würden unsere Politiker in erster Linie jene "fremden Artikel" bearbeiten müssen, die gemäss unseren gemachten Volksabstimmungen einander behindern. Das wird viel "Buez geben !" um die eine Seite zu überzeugen,dass dieses oder jenes besser ist.-Auf alle Fälle werden die Konsequenzen auch schön auf dem Tisch liegen, so dass Herr und Frau Schweizer die Qual der Wahl haben, mit welchem Instrumentarium wir besser in der Zukunft fahren. Gesetze sind nicht in Stein gemeisselt ! Es kann nicht sein, dass die Wirtschaft rasante Fortschritte macht und sich um das Altern der einmal gemachten Gesetzesverpflichtung​en foutiert ! Es gibt keinen Fortschritt indem man alte, nicht mehr revidierte Vorschriften einfach dem Schicksal überlässt - somit kann man aber auch international Verträge anpassen "lassen". Diese wurden irgendwann mal in die Welt gesetzt und nachher nie mehr angepasst - keinen Fortschritt in der Gesetzgebung. Haben wir als Nachfahren der Menschen zur Zeit Napoleons oder noch früher, alle Gesetze wie damals 1:1 übernommen ,gepflegt und gehegt- nebst den damaligen europäischen Verträge auch die unsrigen Gesetzestexte, weil sie nicht mehr à jour waren? Die Angst gegenüber der SBI-Intiative ist die Angst derjenigen Politiker, die ja keinen Fortschritt wagen, die alles sakrosankt von ihren Vorgängern übernehmen um ja keinen Arbeitsaufwand zu schaffen, keinem Menschen auf den Schuhen herum zu trampeln und dabei auch noch seine Pfründe zu verlieren ! Keine Angst, wir kündigen keine internationale Verträge, wir wollen nur sicherstellen, dass wir auf lange Zeit das letzte Wort in unsere Selbstbestimmung sprechen können - fällt das weg, werden unsere Nachkommen nie das 1000 Jährige Bestehen der Eidgenossenschaft feiern können !.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Frau Bundesrätin Sommaruga, bitte retten Sie Asia Bibi
Leider machen Bundesräte nichts auf Druck ! Gleichzeitig sollte man da unserem Wirtschaftsminister die Leviten lesen ! Sein Amt macht keinen Anschein, die Handelsbeziehungen mit Pakistan zu drosseln oder gar einzufrieren ein längst fälliger Schritt, um sich von der totalen Korruption von Handelspartnern zu distanzieren. Wegen einem solchen Vorfall will man keinen Millionenaufträge sausen lassen. Eine höchst unbefriedigende moralische Haltung unserer BR ! Der BR tickt mehrheitlich nach seinen Lobbyisten - warum wohl möchten einige Parteien den BR durch das Volk wählen lassen.?. Der Fall Kashoggi ist leider nicht allgegenwärtig im Palais Federal, dort jagt ja in letzter Zeit eine Extreme die andere......
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Migrationspakt ist verfassungswidrig
Dieser UN-Migrationspakt ist eigentlich eine Win-Win Situation für alle Staaten, die "kostenintensive" Bürger beherbergen und selber am Rande der roten Zahlen funktionieren. Der besagte Staat wird sie in kürze los haben, denn sein Bürger, Arbeitnehmer in den untersten Lohnklassen ,Arbeitslos oder im Status eines Flüchtlings macht sich auf in diejenigen Staaten, in denen er einen Garant für seine Zukunft sieht. Gemäss diesen "UN-Papieren" wird ihm auch geholfen, wenn er keine Arbeit findet. Sozialleistungen und Sozialbetreuung ist ihm sicher ! Doch für diejenigen Staaten, die finanziell und wirtschaftlich in der obersten Liga spielen, wird dieses Papier nach einiger Zeit zur Überlebensfrage ! Da höre ich gerne die Unterstützer dieses Migrationspaketes, wenn sie mir aufzeigen, dass dem nicht so sein wird.....Heutzutage "pendeln" 3 x mehr Menschen auf unserem Planeten zwischen den Staaten, um eine neue Heimat zu finden, als weltweit Menschen es für ihre Arbeit tun !
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Der Ruf der Exportnation Schweiz steht auf dem Spiel
Es geht hier bei der SBI nicht um die die Behinderung der alten, bereits erstellten Verträge der Wirtschaft. Sie haben nämlich Angst, sie hätten zukünftig nicht mehr ihre Partner im Ausland, mit denen sie Verträge unter der Aegide des schweizer Wirtschaftsministers abschliessen können, sondern müssen dann akzeptieren, was für Richtlinien die Schweiz, sprich der Stimmbürger gewillt ist, zu geben. Dann laufen die alten Seilschaften mit den Ausländern nicht mehr so einfach wie heute - schon eigenartig, dabei ist diese Wirtschaftssparte sehr gut in der Politik vernetzt ! Der Unterschied zu heute - heute hat das Volks zu solchen Verträgen nichts zu sagen - aber die Folgen davon dürfen wir dafür ausbaden !
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Die "Hornkuh-Initiative"
Hornkuh-Initiative. Man kann ruhig sagen, dass die Hörner der Kuh dem Wohlstandsdenken unserer Bauern zum Opfer gefallen ist. Vor 50 Jahren waren die Hörner noch auf den Köpfen der Kühe - der Tierschutz szeckte noch im Kindesalter, die Turbokühe erst in der Experimentphase und Bundesgelder flossen auch spärlicher. Heute sitzen(stehen) die Kühe so eng im Stall, dass aus Sicherheitsgründen für die Kuh und auch für die Bediensteten, die Hörner weg mussten. Kein Tierschutzparagraphe hat sie gerettet.- Was machen wie dagegen ? Entweder wie reduzieren die Kuhpopulationen, die Überproduktion an Milch ist sowieso nur etwas für den Subventionsbeamten und der Kuhlfladen begünstigt nicht gerade das Klima - oder der neue Schlager auf dem Milch-Verkaufsmarkt wird neben Heumilch, Alpwiesenmilch auch noch die Bezeichnung Hornlose-Milch unsere Verkaufsregale zieren ! Die Kuh hat man sowieso nie um ihre Ansichten gebeten - doch sie hat viel Tinte und Ansichten in die Umwelt gesetzt und daran sollten wir uns messen : Wenn wir weiterhin noch mehr Menschen auf die Welt stellen, werden wir vielleicht auch einmal nicht mehr gefragt, wie eng wir zusammen vegetieren und welche drastischen Vorschriften uns einmal ,mehr als nur Kuhhörner, beschäftigen werden....!
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmung, oder Stimmbürger/Innen entrechten?
Einigen Kommentatoren zu Folge liegt das Grundübel bei der SVP , Blocher und Konsorte. Wenn alles, was die SVP in die Welt setzt wirklich so ein "hirnverbranter Seich" ist, dann muss man sich fragen, warum diese Partei überhaupt noch Wählerstimmen macht. Solche Wähler bedanken sich bei denjenigen Bürger , die sie als blöd, unwissend und borniert darstellen. Somit wären wir dort angelangt, wo viele Bürger der USA wohl von Schizophrenie befallen sind, wenn sie ihre Stimme an Trump abgeben.
Wir leben ja in einem demokratischen Land, wo allerdings die Sachpolitik stark an Gewicht verloran hat. Politik ohne Schlagworte macht scheinbar keinen Sinn ! Noch weniger Sinn macht es, wenn man die Herkunft der politischen Gedanken sucht, wie auf einem Kleidungsstück der Produktionsort, und dann nein Danke sagt, wenn es aus bestimmten Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Unterdrückung bis zu uns geschafft hat..
Ein weiser Rat: bei politischen Vorlagen ist so vor zu gehen wie bei einer anonymen Weindegustation - ansonsten der Wein gar nicht über unser Gaumen rieseln soll - wir sind voreingenommen, parteiisch und kennen das Resultat im Voraus. Dies wäre eigentlich eine gewollte, oder vielleicht auch ungewollte Verfälschung unserer gesamten Politlandschaft.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Der Dalai Lama: Massenmigration führt zum Völkermord
Ja Herr Hottinger, steter Tropfen höhlt den Stein, das wird sich auch Frau Sommaruga sagen. Zuviel Nächstenliebe ist ungesund, wie alles Zuviele ! Wir müssn nicht den humanitären Geist Henry Dunant auf diese Art wieterpflegen, sondern mit kühlen Kopf einmal ausloten, wo das in 10, 20 oder 50 Jahre hinführt ! Wir sind das unseren politischen Erben schuldig. Wir sollten nicht gezwungen werden, nach dem Schlag auf die linke Backe auch noch die rechte zu Verfügung zu stellen sondern konsequent solche Leuten jegliches Interesse an Gewalt nehmen. und dies geschieht nicht mit Dialogen und Konsensen sondern mit unseren juristischen Mitteln - wir sollen zeigen, wo die Grenzen unsere Hoheit gesteckt sind - andernfalls wird für viele eine Rückkehr in ihr Herkunftsland sie eines Besseren belehren !
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Der Dalai Lama: Massenmigration führt zum Völkermord
Dieses UNO-Regelwerk erinnert mich sehr stark an eine Zeit im letzten Jahrhundert, wo einer mit seiner Gesinnung ein ähnliches Regelwerk mittels Kriegspfaden erstellen wollte. Ganz Europa hätte bei einem Erfolg der Nazi-Schergen , ein zentrales Macht- und Schaltzentrum Berlin erhalten, aus dem vermutlich niemand mehr rausgekommen wäre.
Diese UNO-Charta ist ein Affront gegenüber allen europäische Juristen, Politiker und Staatsbeamte. Sie zeigt auf, dass quasi nur die UNO in der Lage ist , menschengerechte und humane Gesetze zu erstellen..
Dabei muss man wissen, dass die UNO bisher in Sachen Kriegsverhinderung eine der blamabelsten Positionen in der Weltpolitik errungen hat. Die Massenexekutionen von Zivilisten auf dem Balkan unter den Augen von UNO Soldaten, ist mit nichts mehr zu rechtferttgen !
Diese Regelwerk Made by UNO, politisch gesponsert von Staaten, die eigentlich solche Gesetze nötiger hätten als die Schweiz ! All unsere Gesetze decken solche Ungereimtheiten ab, jedoch ein weltweites Entscheiden über die interne Hoheit der Schweiz und unsere interne Sicherheit, ist gemäss Selbstbestimmungsrech​t eines Staates (auch ein UNO-Artikel) gleicht einer Defacto-Übername der Schweiz durch fremde Gesetze und Richter. Es ist höchst deprimierend zu wissen, dass sich die UNO auch für mehr Freiheiten z.B. in Tibet eingesetzt hat, damit die chinesische Justiz abgebremst wird und die Freiheit von Minderheiten auch im anektierten Tibet , besser wird. Doch dieser dieser UNO Artikel fördert doch gerade das Gegenteil - und dies auch noch Weltweit für die Staaten, die solche freiheitstötenden Verträge auch noch unterschreiben !
-
September 2018 Kommentar zu
Millionen Afrikaner a.d. Sprung nach Europa
Ja Herr Hottimger, leider ist es so. Nur wollen die EU Politiker nicht mit der ganzen Wahrheit heraus ! Sie hoffen immer noch auf ein gleichbleibendes Arsenal an billigen Immigranten in Europa für ihre Wirtschftsbosse. Da liegen Milliarden Lohnersparnisse brach, denn lange nicht alle Wirtschaftsasylanten,​ nicht Flüchtlinge, sind irgendwo registriert. Diese nicht erfassbare Arbeitsmasse, die weder dem Staat Geld abliefert, noch Sozialabgaben leistet, bedeckt Flächenmässig ganz Europa. Das Volk muss für diese programmierte "Misswirtschaft" den Kopf hinhalten und werden somit strapaziert, bis sie ganz langsam zu Rassisten werden. Dann werden die gleichen Politiker ihren Polizisten befehlen, den Knüppel aus dem Sack zu ziehen und die gleiche Bevölkerung in die Schranken zu weisen - Politische Nötigung nennt sich das ! Zeit, unseren sogenannten Volksvertretern die Amtsdauerbeschränkung​skarten vorzuzeigen, bevor die Katastrophe "sesshaft" wird....!
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September 2018 Kommentar zu
Der Steuer-AHV-Deal diene 90 % der Schweizer !
Das Päcklischnüren ist langsam zu Hobby von Industrie und Handel geworden. Auf gut Deutsch heisst das politische Nötigung - die andere Hälfte ist schon Diktatur. Aber Hand aufs Herz, welche Partei hat dabei noch nie eine Vorteil daraus geholt ? Ansonsten wäre die Gesetzesgebung über das Abstimmprozedere. schön längstens angepasst worden. Dem Bürger wurde mit solchen legaler Praktiken seit Jahrzehnten die Lust am Wählen und Abstimmen genommen. Dieses Ziel haben die Parteien unter dessen erreicht, ihnen würde 40% Urnengänger genügen, mehr würde für sie einen unkontrollierbaren Zustand hervor rufen.! Klaren politischen Wein wünscht sich der Stimmbürger heute eingeschenkt - Mogelpackungen und verwässerte Gesetzesartikel sind heute zu bekämpfen wie analoge Zustände im Lebensmittelsektor. Dort werden sie nämlich vom Bürger nicht akzeptiert, haben doch die Schummeleine auf der politischen Bühne weitreichende und prägnante Auswirkungen in unserem täglichen Leben und nicht nur ein Unwohlsein wie beim "Lebensmittelschummel​" ! Nur die wenigsten Politiker handeln uneigennützig für ihre Wähler darum haben wir es in der Hand, hier Abhilfe zu schaffen.
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