Michael Moser

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Plädoyer für mehr Anstand und gegenseitigen Respek
Die hier auf Vi­men­tis in einen Blog mit dem Titel „Anstand?" hin­ein­ko­pierte Ko­lumne von SV­P-­Mann Tho­mas Fuchs und die zahl­rei­chen Kom­men­tare dazu haben mich zu die­sem Blog­bei

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

July 2014 Kommentar zu
Wer bezahlt(e) NUN diese Gerichtskosten ?
Sehr geehrte Frau Habegger

Wer suchet, der findet:

Auf der von Herrn Kremsner verlinkten Seite unter der Rubrik "Mitglieder steht:
"1 Million Personen in der Schweiz unterstützen das Anliegen des Vereins Mühleberg-Ver-fahren ideell und / oder finanziell."
Darunte​r folgt dann der Zwischentitel: "Städte, Gemeinden, Parteien und NGOs". Unter diesem Zwischentitel steht auch die Stadt Bern. Ich gehe davon aus, dass Herr Kremsner diese Angabe gemeint hat.
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June 2014 Kommentar zu
Miet-Schock in Bern
Nur um das noch einmal klar zustellen:
- Ich kenne Herrn von Vaucanson nicht, von Zwillingen zu sprechen ist also absurd.
- Ich bin weder bei der Stadt Bern angestellt, noch habe beim von mir und Herrn von Vaucanson mehrfach verlinkten Bericht in irgendeiner Art mitgearbeitet noch profitiere ich in sonst irgendeiner Art davon, wenn Mieter ihre subventionierten Wohnungen verlieren.
- Ich profitieren nicht davon, wenn es anderen schlecht geht. Im Gegenteil, im Rahmen meiner Möglichkeiten versuche ich Personen, welchen es schlecht geht, zu helfen.
- Ich mache mich nicht über die von der Überprüfung der Vermietungskriterien betroffene Personen lustig. Im Gegenteil, ich kann mir vorstellen, dass es für viele Betroffenen ein harter Schicksalsschlag ist, die Wohnung zu verlieren.
- Nur weil ich kein Profilbild habe (dessen Echtheit ja eh nicht kontrolliert werden würde...), bin ich noch lange kein "Faker"

Hätte ich den Eindruck, Ihnen ginge es wirklich darum, jemandem zu helfen und Sie wären auch bereit, Hilfe anzunehmen, so würde ich tatsächlich mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Diesen Eindruck hatte ich in diesem Blog aber leider überhaupt nicht, sie haben auf jegliche ernst gemeinten Lösungsvorschläge mit Beleidigungen reagiert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies im persönlichen Kontakt anders ist.

Offenbar haben Sie auch kein Interesse, an einer sachlichen Diskussion. Diesen Eindruck haben Sie bei mir ebenfalls hinterlassen, nachdem Sie auch auf Verweise auf weiterführende Dokumente mit Beleidigungen reagiert haben.

Ich gebe es somit jeglichen Versuch auf, Ihnen in dieser Angelegenheit auf irgendeine Art zu helfen.

Zum Schluss noch ein gut gemeinter Rat: Hören Sie mit diesen ewigen Beleidigungen auf. Diese helfen weder einer sachlichen Diskussion noch stellen diese Sie in einem besonders guten Licht dar. Und wenn Sie Pech haben, genügt es früher oder später einem Diskussionsteilnehmer​ und Sie werden angezeigt. Einer solchen Anzeige würde ich relativ gute Chancen geben, dass sie zu einer Verurteilung führt. Und das kann ja dann auch nicht in Ihrem Interesse sein.
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June 2014 Kommentar zu
Miet-Schock in Bern
Gemäss dem Bericht zur Überprüfung, wurden 560 Mietverhältnisse überprüft. Nach den Ergebnissen kann wie folgt unterschieden werden:
1. Die Vermietungskriterien werden noch erfüllt. Im Mietvertrag sind bereits zwei Mietzinse aufgeführt (marktüblich und subventioniert). Das Mietverhältnis bleibt bestehen wie es ist (88 Mietverhältnisse)
2.​ Die Vermietungskriterien werden nicht (mehr) erfüllt. Im Mietvertrag waren zwei Mietzinse aufgeführt (mit und ohne Subventionen). Neu gilt der marktübliche Mietzins (61 Mietverhältnisse)
3.​ Die Vermietungskriterien werden noch erfüllt. Im Mietvertrag wurde bisher nur eine (die subventionierte) Miete aufgeführt. Neu erhalten die Mieter einen Mietvertrag mit zwei Mietzinsen, wobei für sie der subventionierte Mietzins gilt (174 Mietverhältnisse)
4.​ Die Vermietungskriterien werden nicht (mehr) erfüllt, es besteht keine Anspruchsberechtigung​ mehr. Das Mietverhältnis wird gekündigt (Kündigungsfrist 12 Monate). Den Mietern wird ein neuer Mietvertrag mit marktüblichem Mietzins angeboten, damit diese in ihren Wohnungen bleiben können (165 Mietverhältnisse)
5.​ Die Mieterschaft gab keine Rückmeldung und hat ihren Anspruch auf vergünstigte Wohnung somit verwirkt. Es erfolgt eine Kündigung mit 3-monatiger Kündigungsfrist (72 Mietverhältnisse)

​Diese Angaben finden sich auf S. 6f. des Berichts. Demnach dürften, ich gehe davon aus, V.A. ist der 4. Gruppe zuzuordnen, insgesamt noch 164 andere, vergleichbare Fälle geben. Der Bericht kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:

http://www​.bern.ch/mediencenter​/aktuell_ptk_sta/entt​aeuschende-ergebnisse​-der-ersten-ueberprue​fung
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June 2014 Kommentar zu
Miet-Schock in Bern
Mir ist nicht langweilig, Frau Habegger. Danke der Nachfrage.

Wo lehne Ich eine sachliche Diskussion ab? Ich habe sowohl gestern als auch heute mein Interesse an einer solchen mehrfach bekundet. Ich habe Lösungsvorschläge gemacht, mich für den Sachverhalt interessiert und dementsprechend auch bei Ihnen nachgefragt. Zurück kamen Beleidigungen, wie auch in Ihrem neusten Kommentar. Ich bin immer höflich und anständig geblieben. Was sollen also diese konstanten Beleidigungen? Und wo haben Sie sich zu einer sachlichen offenen Diskussion hier auf Vimentis bekannt?
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June 2014 Kommentar zu
Miet-Schock in Bern
Wo rede ich etwas schön, Frau Habegger? Ich habe mehrfach geschrieben, dass ich die fehlende Transparenz bedauere und es gut finden würde, wenn die Stadt Bern detaillierter Auskunft geben würde. Einige Zahlen finden sich jedoch schon im Bericht, den Sie, wie bereits mehrfach verlinkt, hier http://www.bern.ch/me​diencenter/aktuell_pt​k_sta/enttaeuschende-​ergebnisse-der-ersten​-ueberpruefung finden. Auch Zeitungsartikel zu den Ergebnissen und Folgen der Überprüfung der Mietverhältnisse finde ich gut, allerdings müssten dann auch etwas mehr Details und Hintergrundinformatio​nen in diesen Artikeln sein.

Die einzigen, welche von der Überprüfung der Einhaltung der Mietkriterien profitieren, sind die, welche zwar Anspruch auf eine subventionierte Wohnung hätten, aber keine bekommen, da diese durch Personen besetzt sind, welche eigentlich keinen Anspruch darauf hätten. Darunter wird es sicherlich auch Betagte und Behinderte haben. Ich will keine solche Wohnung und hätte auch kein Anspruch darauf, ich profitieren damit sicher nicht von der Überprüfung.
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June 2014 Kommentar zu
Miet-Schock in Bern
Frau Habegger

Hat sich da bei Ihnen ein (Freud'scher?) Verschreiber eingeschlichen? Sie wollten hier wohl das Gegenteil schreiben: "Oh doch und ob ich daran interssiert bin, denn sonst wäre ich sicherlich in die Öffentlichkeit/Medien​​ gegangen." Sie sind ja in die Öffentlichkeit gegangen, entsprechend dem zitierten Satz hätten Sie dann kein Interesse an einer Diskussion. Aber das ist ein Detail, ich glaube wir verstehen alle, was Sie sagen wollten.

Hängt Ihr Interesse an einer ehrlichen Diskussion nicht davon ab, ob angeregt und sachlich diskutiert wird und Lösungsvorschläge gemacht werden, sondern wer mit Ihnen diskutiert, ungeachtet des Inhalts? Und wenn Sie hier auf Vimentis nicht diskutieren wollen, sondern die meisten Diskussionsteilnehmer​ früher oder später beleidigen, was bezwecken Sie mit den hier veröffentlichten Blogs?

Nicht jeder, welcher kein Profilbild hat ist automatisch ein Faker. Ein Profilbild ist erstens nicht Pflicht und sagt zweitens nichts darüber aus, ob eine Person an einer sachlichen Diskussion interessiert ist.
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June 2014 Kommentar zu
Miet-Schock in Bern
Kann es sein, dass Sie mit öffentlichen Angestellten so schlechte Erfahrungen gemacht haben, weil Sie diesen immer von Beginn weg negativ begegnen? Denn ich habe bisher grösstenteils das Gegenteil erlebt, nämlich Hilfsbereitschaft und echter Einsatz.

Für diesen Blick-Artikel hat es sicher keine allzu grossen Nachforschungen gebraucht. Inhaltlich ist er sehr dürftig und beleuchtet nur ein Einzelschicksal. Weder erfährt man etwas zu den Hintergründen, noch wie die Situation im Allgemeinen aussieht. Qualitätsjournalismus​ sieht sicherlich anders aus.

Wenn Sie also auf einen Ihrer Blogs viele Reaktionen erhalten und die von Ihnen präsentierte Geschichte angeregt präsentiert wird, ist es für Sie ein Zeichen, dass Sie richtig liegen? Verstehe ich das richtig?
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June 2014 Kommentar zu
Miet-Schock in Bern
Mich würde doch sehr interessieren, wo Sie Nervosität orten und wie Sie daraus schliessen, dass "diese Kreise" einige Sachen lieber unentdeckt belassen würden.

Ich ziehe aus der Diskussion ganz andere Schlüsse, Frau Habegger. Es bestand offensichtlich - zumindest grösstenteils - ein ehrliches Interesse an einer sachlichen Diskussion über Lösungsvorschläge und -ansätze. Diese wurden aber von Ihnen selber etwas erstickt, als Sie begannen, andere Diskussionsteilnehmer​ zu beleidigen. Trotzdem konnte die Diskussion für einige Zeit auf einer sachlichen Ebene weitergeführt werden. Für konkretere, auf den "Fall V.A." bezogene Lösungsansätze, wären jedoch mehr Informationen nötig gewesen. Solche wollten oder konnten Sie als Direktinvolvierte auch auf mehrmaliges Nachfragen hin nicht liefern. Ich denke, diese Diskussion hätte das Potential gehabt, einige echte Ansätze (mehr) zu liefern. Das dem nicht so ist, haben Sie wohl teilweise auchsich selber zuzuschreiben. Ich bedaure auch Ihren Rückzug aus der Diskussion. Nichtsdestotrotz wünsche ich Ihnen einen schönen Abend.
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June 2014 Kommentar zu
Miet-Schock in Bern
Frau Habegger

Was die Wohnungen anbelangt, muss man doch alle gleich behandeln. Das heisst, es müssen sämtliche Mietverhältnisse überprüft werden, was auch gemacht wurde (vgl. dazu den hier veröffentlichten Bericht: http://www.bern.ch/me​diencenter/aktuell_pt​k_sta/enttaeuschende-​ergebnisse-der-ersten​-ueberpruefung ). Erst wenn die Ausgangslage geklärt ist, können individuelle Lösungen erarbeitet werden. V.A. erfüllt die Vermietungskriterien nicht, ihr müsste somit gekündigt werden. Gemäss dem Bericht ist es nun aber möglich, dass Sie weiter in der Wohnung verbleibt, wobei allerdings der Mietzins angepasst wird (vgl. im Bericht den "Fall D" auf S. 7). Genau das wurde offenbar gemacht, so entnehme ich das jedenfalls dem von Ihnen verlinkten Zeitungsartikel. Ich gehe davon aus, dass Millionären keine solche Lösung angeboten wird, sondern diesen ohne wenn und aber gekündigt wird. Zudem stellt sich dann auch noch die Frage nach einer Rückforderung der Mietzinssubventionen.​
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June 2014 Kommentar zu
Miet-Schock in Bern
Danke für Ihre schnelle Antwort. Ich habe auch kein entsprechendes Dokument gefunden. Aber aufgrund der Angaben im Bericht kann eigentlich davon ausgegangen werden, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
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