Mirjam Steiger-Stähli JSVP

Mirjam Steiger-Stähli
Mirjam Steiger-Stähli JSVP
Wohnort: Spiez
Beruf: Sekretärin
Jahrgang: 1984

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Lösungsvorschlag zur Asylmisere
Mitt­ler­weile ist der Wohn­raum in der Schweiz der­mas­sen knapp, dass Ge­mein­den den jet­zi­gen Mie­tern die Woh­nung kün­di­gen, um dort Asyl­be­wer­ber un­ter­zu­brin­ge

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 
Dies ist längst überfällig! So müssen nur noch d... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 
Im Zeitalter von Terroranschlägen einfach nur veran... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 
So ist die erforderliche Anony... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Wer ohne derartige Fördermass... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 
Nur wenn sie Sozial- und Nothilfe, welche sie in den... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 
Diese Menschen sind allermeist... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 
Die Schw... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Nur wenn es sich dabei um humanitäre Hilfe handelt ... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 
Das Problem bei einem Minimallohn bleibt, dass die L... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 
Englisch oder Spanisch erachte... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 
Das treibt doch nur die Verwaltungskosten in die Höhe.

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 
Solange die nicht unter den Fr. 6'400 ist, erachte ich des als sinnvoll.

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 
Dann werden die Bedingungen für den Detailhandel no... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 
Dieses Gelände sollte wohl eher der Armee zur Verf... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Bern
Partei: JSVP
Liste: Schweizerische Volkspartei (Junge SVP)
Listenplatz: 2.20
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Dass sozial- und nothilfeabhängige Migranten nicht länger vom Steuerzahler durchgefüttert werden und die destruktive Zusammenarbeit mit der EU beendet wird.
P.S. Mit der männlichen Form sind jeweils beide Geschlechter gemeint.



Das habe ich erreicht

Weil Volksinitiativen der SVP zur Zeit nicht umgesetzt werden, habe ich mit meiner Stimmabgabe an der Urne noch nichts erreicht.



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2015 Kommentar zu
Humanitäre Tradition der Schweiz
Guten Tag Herr Schweizer
Den Herrn Wolf müssen Sie ignorieren- er zieht es vor, politische Diskussionen auf persönlicher statt auf sachlicher Ebene zu führen- das ist nicht sachdienlich.
Herzli​che Grüsse und einen gäbigen Tag.
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September 2015 Kommentar zu
Humanitäre Tradition der Schweiz
Guten Tag allerseits!
Mittlerw​eile gibt es auch Facebookvideos, die zeigen, wie Flüchtlinge die ihnen angebotenen Wasserflaschen auf Bahngeleise schmeissen. Das ist nicht das Verhalten von Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind, sondern eine völlig unangemessene Anspruchshaltung gegenüber Sozialstaaten wie beispielsweise der Schweiz. Wenn man zu guten Rahmenbedingungen in den Herkunftsländern der jetzt Fliehenden beitragen will, müssen Wirtschaftsmigranten konsequent weggeschickt werden: Nur auf diese Weise, können Wirtschaftsmigranten zu Aufbauarbeit motiviert werden.
Herzlichst
-
September 2015 Kommentar zu
Lösungsvorschlag zur Asylmisere
Guten Tag Frau Sägesser
Meines Erachtens sollten sich die Staatsaufgaben auf folgende Bereiche beschränken: Krankenwesen, Schulwesen, Sozialwesen, das dessen Missbrauch selbst unterbindet, und nur jenen zusteht, welche unverschuldet in eine Notsituation geraten. Des weiteren gehören meines Erachtens, ein Bahn- und Strassennetz dazu, dann Landwirtschaft, Militär, Polizei und Feuerwehr, Steueramt und Passbüro.
Es ist schon so, dass Privatunternehmen nicht gratis arbeiten- deren Produktions- und Verkaufspreise bestimmt aber immer noch der Markt. Weil der Steuerzahler nicht zur Kasse gebeten werden kann, wenn eine Privatfirma konkurs geht, können Privatfirmen die Portemonnaies der Bürger nicht unangemessen strapazieren.
Um gegen die Asylmisere zu kämpfen, habe ich am vergangenen Mittwoch der unten umschriebenen Resolution "Bedrohte schützen- Zuwanderung drosseln" zugestimmt:
Die Delegierten der Bernischen SVP haben sich an ihrer Versammlung klar dafür ausgesprochen, dass Bedrohte in der Schweiz Schutz finden, gleichzeitig aber auch die Zuwanderung gedrosselt wird. Den Worten folgten auch Taten mit einer Spendenaktion und der Verabschiedung einer Resolution. Die Grossratsfraktion ist nun aktiv geworden und hat auf der Basis der Resolution Vorstösse eingereicht.
Die bernischen SVP-Delegierten befassten sich an der Versammlung in Spiez eingehend mit dem Thema Asyl. In der Diskussion kam deutlich zum Ausdruck, dass Rassismus in der SVP keinen Platz hat. Die SVP setzt sich aber entschieden dafür ein, dass dem Asylrechtsmissbrauch durch trittbrettfahrende Wirtschaftsmigranten ein Ende gesetzt wird. Hingegen sollen Bedrohte in der Schweiz Schutz finden. Auf Antrag eines Delegierten wurde an der Versammlung Geld für Schutzbedürftige gesammelt. Es kamen 1000 Franken zusammen, die in diesen Tagen der Glückskette überwiesen werden.
Die SVP-Grossratsfraktion​ hat heute gestützt auf die Resolution in der beginnenden Grossratssession 3 dringliche Vorstösse eingereicht, um die Belastung für den Kanton Bern durch die Asylbürokratie und den Asylrechtsmissbrauch einzudämmen. Zudem soll der Regierungsrat Auskunft über die entstehenden Folgekosten auf kantonaler Ebene, verschuldet durch die Laisser-faire-Haltung​ des Bundesrates, geben.
Herzlichst
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September 2015 Kommentar zu
Lösungsvorschlag zur Asylmisere
Guten Tag Herr Wolf
Jemandem zu unterstellen, keine Bundessteuer zu entrichten, ohne dessen Buchhaltung inkl. Steuererklärung zu kennen, deutet darauf hin, dass man selbst und nicht das Gegenüber, argumentativ in Rücklage kommt.
Herzliche Grüsse aus dem sonnigen Spiez
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September 2015 Kommentar zu
Lösungsvorschlag zur Asylmisere
Guten Tag Herr Scheiwiller
Jemandem​ zu unterstellen, keine Bundessteuer zu entrichten, ohne dessen Buchhaltung inkl. Steuererklärung zu kennen, ist der falsche Weg, diesen von seinem schlechten Allgemeinwissen zu überzeugen.
Herzlich​st
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September 2015 Kommentar zu
Lösungsvorschlag zur Asylmisere
Guten Tag Herr Wolf
Wenn Sie jemals auch nur einen Rappen Steuern in der Schweiz bezahlt hätten, wüssten Sie, wie unser Steuersystem funktioniert und würden solche Unterstellungen unterlassen. Weil die Entwicklungshilfe keine Völkerwanderungen in die Schweiz verhindert, sollte diese meines Erachtens ohnehin sofort eingestellt werden.
Herzliche Grüsse aus Spiez
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September 2015 Kommentar zu
Lösungsvorschlag zur Asylmisere
Guten Tag Herr Wolf
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, Budgetzahlen von der Eidgenössischen Steuerverwaltung anzusehen: Deren Einnahmen stammen nämlich von Unternehmungen, welche der Rechtsform einer juristischen Person unterliegen oder von Einzelunternehmungen,​ welche eine Bilanzsumme von mindestens Fr. 100'000 erzielen. Mit Steuereinnahmen von Lohnempfängern (natürliche Erwerbspersonen z.B. ich) haben diese Zahlen nichts zu tun, denn dafür sind die einzelnen Kantone und der neue Finanzausgleich zuständig.
Darum bin ich davon ausgegangen, dass von meiner gesamten Steuerlast als natürliche Person ohne Mehrwertsteuerpflicht​ gegenüber der Eidgenössischen Steuerverwaltung, insgesamt 3.7% an Auslandbeziehungen gehen. So komme ich bei einigen von uns zu einer Zahl von mehreren Hundert Franken: Wenn ein Ehepaar im Kanton Bern pro Jahr eine Steuerlast von mind. Fr. 10'000.00 zu tilgen hat, und davon 3.7% für Auslandbeziehungen budgetiert sind, komme ich auf Fr. 370.00. Mit dieser Summe könnte zum Beispiel einen Monat lang die Krankenkassenprämie des einen Ehegatten bezahlt werden.
Um die obige Steuerlast tilgen zu können, müssen beide Ehepartner bei einem 100% Pensum rund 77 Stunden arbeiten.
Den Vorwurf der Anspruchshaltung weise ich in aller Form zurück! Die SVP setzt sich für möglichst wenig staatliche Leistungen zu möglichst günstigen Steuern ein! Anspruchshaltungen an einen bestausgebauten Sozialstaat finden Sie bei der SP- aber mit Sicherheit nicht bei uns: Haben Sie mal eine Smartspider angeschaut?!
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August 2015 Kommentar zu
Lösungsvorschlag zur Asylmisere
Einen wunderschönen Guten Tag Herr Wolf!
Die 3.7% machen bei manchen von uns mehrere Hundert Franken aus: Dafür müssen einige von uns mehrere Stunden hintereinander arbeiten- dass das nicht jedermann als "wesentlicher" Teil zu würdigen weiss, ist mir schon klar; denn die Anspruchshaltungen von Befürwortern der gängigen Asylpraxis sind nun mal, wie der Bedarf an Unterkünften- unendlich.
Herzliche​ Grüsse aus dem sonnigen Spiez!
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August 2015 Kommentar zu
Lösungsvorschlag zur Asylmisere
Einen wunderschönen guten Tag, Herr Utzinger! Wenn man das Gegenüber auf persönlicher Ebene angreift, muss man damit rechnen, dass dieses gleichermassen zurückschlägt!
Wünsche Ihnen auf Ihrem angeblichen moralischen Hochsitz einen besinnlichen Restsommer!
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August 2015 Kommentar zu
Eritreische Asylsuchende und humanitäre Tradition
Guten Tag Herr Wolf
Die SVP ist die Partei, welche sich in Sachen Asylwesen zuerst der Realität gestellt hat- und dies ist wohl die wichtigste Voraussetzung um Probleme zu lösen!
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