Mirosch Gerber Parteilos

Mirosch Gerber
Mirosch Gerber Parteilos
Wohnort: Wangen a.A.
Beruf: Mobile Marketing
Jahrgang: 1970

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Dafür setze ich mich ein

Vernünftiges Gesundheitswesen, attraktive Wirtschaft, starke Bürgerrechte, Selbstverantwortung als Lebensprinzip.





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

November 2013 Kommentar zu
Ein klares JA zur Vignette
Und ich sage: NEIN keine Erhöhung.

Und wissen Sie warum?

Weil Sie uns unverfrogen anlügen.

Das Hauptargumentarium ist immer die Teuerung: die Teuerung betrug seit 1996 (mit Index 100) genau 14.76 % !!!

Da muss jetzt schon 150% Aufschlag sein oder? Wann wollen Sie das nächste Mal aufschlagen? in 200 Jahren?

Geben Sie es doch zu: dem Bund fehlen in Zukunft Einnahmen, weil die heutigen Autos massiv weniger Treibstoff verbrauchen. Bei 10% des Bundeshaushalt's tuts dann halt schnell weh wenn die Karren nur noch die Hälfte Sprit schlucken.

Und gleichzeitig tut man sich dann widersprechen. Verbrauchsgünstige Autos sollen attraktiv sein, gemäss der grüne Leitlinie, darum teurere Technik befohlen. Aber wenn es dann auch so ist, müssen dann plötzlich alle trotzdem mehr bezahlen.

Die ganze Strassenverkehrspolit​ik der Schweiz, ist inklusive der Bussentreiberei, eine einzige Betrügerei.

Und darum gibts ein NEIN, und nicht wegen der 60 Fränkli
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November 2013 Kommentar zu
Ja zu 1:12 – sozial und ökonomisch ein wichtiges Signal
Herr Heid, falls Sie es noch nicht gemerkt haben, die Juso versucht grad ihre Ideologie an der Urne zu realisieren...

Und​ der (ex) Juso Chef C.Wermuth kommt mir immer unheimlicher rüber, der erinnert mit seinem Auftreten und Argumentarium an unheilvolle Zeiten. Interessanterweise kam das Wort ...Sozialismus dort auch populär vor...

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November 2013 Kommentar zu
Ja zu 1:12 – sozial und ökonomisch ein wichtiges Signal
Wenn ich Ihre Zeilen lese, wird mir kalt. 1/12 lehnt sich stark an die marxistische Lehre über die AWT (Arbeitswertheorie) an, und hat nur den feinen Unterschied, dass der Bereich wo die 1/12 "laufen" noch selber gewählt werden kann. In sich selber Widersprechend, ist der Umstand, dass der Bereich nicht an Organisationsform gebunden ist, sondern nach heutigen Massstäben frei definiert werden kann, was schlussendlich die Konsequenz hat, die Unternehmungen zu fragmentieren und die Führungsetagen und Vielverdienerbereiche​ in Sonderunternehmungen zu packen, wo die 1/12 wieder herrlich stimmen. Ihre logische Weiterstrickung der Idee wäre dann wohl, dass 1/12 über die Grundgesamtheit der Schweiz gestülpt wird, damit im Land wirklich jeder von dieser Regelung "profitieren" darf. Vom Akademiker über Banker Elektriker Schlosser Handlanger bis zur Coiffeuse..

So gesehen haben Sie völlig recht: der Arbeitsmarkt wird sozial geregelt

UND ZWAR MARXISTISCH SOZIAL

Falls jemand dieses Modell für intelligent und zukunftsweise hält, sollte er sich die Geschichte der Sowjetunion oder auch Nord Korea näher anschauen, ausser armen Bauern in Ost Sibirens werden Sie allerdings Mühe haben dort Sympathisanten dafür zu finden...

So gesehen, gibt es auf dem Wahlzettel gar keine 2 Optionen auszuwählen, sondern nur die Bekennung zu Marximus und Kapitalismus... und beim Ersteren wissen wir ja wohin es geführt hat...


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October 2013 Kommentar zu
Neue Kampfjets sind ein unnötiger und teurer Luxus
Wieder so eine Religionsfrage... und wieder eine Verdrehung der Fragestellungen. Wie die ganze Armeeorganisation krankt es auch in der Abteilung Luftraumhoheit. Anstatt sich die simple Frage zu stellen für was man sich diese Flieger leisten sollte, wird eine "eigerlegende "Wollmilchsau" angeschafft oder gar keine. Das Flugi sollte alles können, aber nicht speziell gut, oder gar nix.

Man müsste sich nur mal klar von der militärischen Kriegführung verabschieden und es als (potente) Luftpolizei definieren. Dann wäre das Programm schon viel günstiger weil die teueren Optionen wie "Bomben werfen", Erdkampf, Überwachung usw gestrichen würden.

In Zukunft werden, wie das Benedikt Jorns richtigerweise erwähnt hat, Drohnen eine zentrale Überwachungs Aufgaben übernehmen, die sind nämlich viel billiger, flexibler und rund um die Uhr einsetzbar.

Wer ein Beschaffungsprogramm daran richtet wird plötzlich mit einem Bruchteil der Kosten konfrontiert und die Ziele werden erreicht.

Aber eben, lieber im Sandkasten Burgen und Schlösser bauen, damit wir dummen Schweizer glauben, es gehe ganz ohne, oder nur mit der XXL Variante...
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October 2013 Kommentar zu
Politik ist gefordert - Klima-Erwärmung steht nicht still!
Danke für den Tip, wollen wir den Fairtrade Beschiss mal genauer unter die Lupe nehmen? Das ist genau DER MECHANISMUS der bei der Klima Hysterie auch zum Einsatz kommt. Und zwar die Psychologie des schlechten Gewissens.
Fairtrade ist nichts anderes als eine Geschäftsstrategie mit Marken- oder im Fachjargon Labelcharakter, die vorgaukelt man kaufe nun ökologisch und sozial gerecht ein. hahaha... der Witz des Jahres. Es gibt mittlerweile so viele undurchsichtige Ökolabels, dass es schon Not tut ein Label für Label einzuführen...

Und​ zur ihrer Frage..
Ganz einfach, wieviel erreiche ich mit den eingesetzten Mitteln? Wenn die Anwort NICHTS ausfällt, erürbrigt sich wohl die weitere Diskussion.

Aber:
Das heisst natürlich nicht, das wir besinnungslos konsumieren sollen bar jeder Vernunft. Umweltschutz, sinnvoller Umgang mit endlichen Ressourcen, persönliches Verhalten hat nichts mit fiktiven Zielen zu tun, sondern mit einer gesunden Einstellung gegenüber seiner Umwelt. Aber es ist abgrundtief verlogen, ein nicht erreichbares Ziel in den Fokus zu setzen um damit über die Hintertür Rechtfertigungen für neue Abgaben einzuführen.

Durch genau diese Abgaben fehlen dann plötzlich Mittel an Orten wo es wirklich ans Eingemachte geht..

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October 2013 Kommentar zu
Politik ist gefordert - Klima-Erwärmung steht nicht still!
Gefährlich ist gut Herr Witschi. Denn offenbar braucht es nun diese digital gehaltenen Fragen, nur so offenbaren sich die Kernfragen in aller Schonungslosigkeit.

Wer diese einfache Auseinandersetzung scheut, begibt sich in inquisitorische Pfade. Wie die alte katholische Kirche bis Ende des 18. Jahrunderts mit Ketzern umzugehen pflegte, kommt hier eine Neuauflage über die Hintertür eingeführt. Wer nicht ins gleichgeschaltete Ökohorn blast, wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

oder gilt eben als gefährlich..

Sie können es mir sehr einfach machen:

Geben Sie mir einen guten Grund weshalb wir in der Schweiz unsere CO2 Reduktionsbemühungen in grösserem Umfang tätigen sollen als die restliche Welt es tut? Von mir aus auch in Europa.

Wir stehen im PRO KOPF RANKING zurzeit auf Rang Nr 72, ganz am Schluss von den Industrienationen. Und in absoluten Zahlen sind es ziemlich exakt 1 Promille. Mit der schon erwähnten Tendenz zu massiver Abnahme durch die Produktionsumlagerung​ in aufsteigende Industrienationen.


So sehen die Fakten heute und jetzt aus. Und jetzt könnten Sie mir gerne darlegen weshalb wir die halbe Wirtschaft zulasten unserer internationalen Konkurrenzfähigkeit umbauen sollen, für dieses eine Promille auf sagen wir ein halbes Promille zu drücken, in Konkurrenz zu einer JÄHRLICHEN weltweiten und kontinuierlichen Zunahme von gegen 3 PROZENT (also das 30 Fache unseres Jahresgesamtverbrauch​s) zu kompensieren?

Nein​ es kann hier nicht um den globalen C02 Haushalt gehen, dem ist das Staubkörnchen Schweiz völlig egal, sondern es geht eben um ein möglichst schlechtes Gewissen zu produzieren, damit wir nach 20 Jahre medialer Hirnwäsche endlich unsere Lebensweisen anpassen und endlich ein neues Auto kaufen (mit A Label) nur Apfel mit dem grünen Aufkleber kaufen, die hellgrüne Zapfsäule brauchen, die neuen Stromsparenden LED Lampen kaufen welche das 50fache einer normalen Glühbirne kostet damit ich meine Aussenbeleuchtung 5x im Jahr anmachen kann, und so weiter .

Und wissen Sie wo das Problem ist? im staatlichen verordneten Zwang gewisse Produkte zu konsumieren, der Entmündigung meiner Verantwortung ökonomisch und ökologisch die beste Lösung wählen zu können, anstatt einer verordneten besten Staatslösung, mit dem Gütesiegel irgendwelcher komischer Labelstellen, die hintenrum mit der Industrie verbandelt sind...

und genau darum will ich jetzt von Katrin Rickly wissen: Weshalb wir in Bezug zum globalen Klima (und nur darum kann es doch gehen oder) solch massive wirtschaftlichen Umbauexperimente wagen sollen.

Sie können sich jetzt drehen und wenden wie Sie wollen, diese Frage hätte ich nun gerne beantwortet.

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October 2013 Kommentar zu
Politik ist gefordert - Klima-Erwärmung steht nicht still!
Dann kann Ihre Aussage nur so verstanden werden:

Unsere Politik fasst auf Empfehlungen von offensichtlich falschen oder nicht belegbaren Tatsachen. Der Tatsache dass selbst eine Reduktion der CO2 Emmissionen auf 0 eine Wirkung aufs globale Klima hätte. (die effektive Wirkung von Co2 aufs Klima lasse ich noch weg, es geht nicht um diesen sondern um den schweizer Impakt darauf)

Na bravo, das ist es doch um was es geht. Das nennt sich dann im Alltagsgebrauch "Sündenbock" und hat nur einen Zweck. Die instrumentalisierung für erweiterte Abgabenpoltik..

To​lle neue Welt...
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October 2013 Kommentar zu
Wer heute unter 40 ist...
Ja die beste Voraussetzung wäre natürlich wenn die umliegenden Staaten ähnliche Systeme installieren würden. Somit könnten wir uns gemeinsam mit der EU um die Sicherung der Grenzen bemühen. Das "Pièce de Résistance" wird sein, das nicht ganz Afrika und Eurasien in Europa einfallen und partizipieren wollen.

Was sich viele nicht bewusst sind, beim BGE handelt es sich um einen ersten Konzeptentwurf, wie ein überkompliziertes, unfaires Schattensystem abgeschafft wird zugunsten simpler Mechanismen und für alle gleichen Grundvoraussetzungen.​

Das Problem ist nur, dass viele Leute denken es gehe einfach nicht anders als heute..

Dabei ist gerade eine eingetretene Arbeitslosigkeit der beste Beweis dafür, dass es funktionieren würde. Praktisch jeder Betroffene versucht so schnell wie möglich wieder eine Stelle zu finden. Man könnte ja aber 400 Tage abwarten und die Füsse strecken.. aber genau das passiert ja nicht...

auf jeden Fall ist der erste Stein nun geworfen, es werden interessante Diskussionen folgen..
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October 2013 Kommentar zu
Politik ist gefordert - Klima-Erwärmung steht nicht still!
Lieber Herr Witschi

Es nur die Reduktion auf das Kernanliegen. Ihr verstandenes Totschlagargument beruht auf der faktischen Tatsache, dass eine weitere Reduktion unserer Emmissionen nicht den geringsten und messbaren Impakt auf die chemische Zusammensetzung der Atmosspähre haben. (Inbezug von CO2).

Die Regierung tut so also ob wir die grossen Sündenböcke wären, und es allein unsere Verantwortung ist, dort das Steuer herumzureissen.


​Ich bin der Meinung: NEIN! aufhören mit diesem Schwachsinn!

Solan​ge die Weltbevölkerung pro Jahr mit 78 Millionen wächst, und viele davon in Staaten leben die zur Schwelle zu Industrienationen stehen (ergo einen hohen Ausstoss produzieren), ist sämtlicher Aufwand absolut für die Katz..

Wenn wir wirklich etwas tun wollen, müssen wir hier ansetzen, aber das ist dann eben nicht so einfach. Aber alles andere ist umweltreligiös getriebene pseudo Wissenschaft, die nur zur Imagebildung gewisser Kreisen gehört, aber nichts zu einer globalen Veränderung beiträgt.

Ich bleibe dabei:
Ich hätte gerne die wissenschaftlich begründeten Fakten, weshalb wir unsere Wirtschaft und Lebensqualität zugunsten eines Imaginären Ziels aufs Spiel setzen sollen.

Mehr nicht..

Aber ich weiss: hier kommmt nichts.

es ist eben wie bei der Religion, wenn man den Papst fragt wo den der liebe Gott hockt, zeigt der auf oben. Schaue ich rauf, sehe ich Sterne, denn Gott dafür darf ich mir in meiner Fantasie vorstellen...


Ne​in, so nicht.
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October 2013 Kommentar zu
Politik ist gefordert - Klima-Erwärmung steht nicht still!
guten Tag Frau Ricklin.

Es ist erstaunt mich immer aufs Neue, wieviel Platz die Poltik in Bern dem Thema CO2 einräumen darf, wo wir in globalen Dimensionen betrachtet nicht mal 1 Promille der Emmissionen verursachen, mit Trend auf weiterer Reduktion (wir verbrauchen gleich viel aber die anderen aufstrebenden Schwellenländer werden laufend massiv mehr verbrauchen). Selbst wenn wir die Emmissionen auf Null senken, wird das doch nicht den geringsten Einfluss haben.

und gleichzeitig missbrauchen Sie diese kausale Inexistenz für einschneidenste Massnahmen im Bereich Energiepolitik, Steuerpoltik, die jeden Schweizer Bürger tief in seiner Lebensqualität, Finanzhaushalt, Wohn und Arbeitssicherheit treffen.

Können Sie mir bitte diese fehlende Kausalität erklären?

Sie in den Räten in Bern sind vom Volke gewählt worden, um die wichtigen Probleme des Heute und Jetzt anzugehen. Eine Wirkungs und Problemrelevanz von unter einer Promille, mit abnehmender Tendenz, sehe ich nicht als prioritäres Thema für Ihre vertvolle Zeit...

Insofern müssen wir uns Fragen ob wir Ihnen beim nächsten Urnengang nicht noch mehr Zeit geben, und stellen Sie vom Rätejob frei, dann können Sie in Ihrer Freizeit tun und machen was Ihnen beliebt, aber nicht auf Volksrechnung gegen den Auftrag vom Volk politisieren....

F​alls Sie mir einen plausiblen Grund geben weshalb wir überdurchschnittlich viel für unsere schon bescheidenen CO2 Emmissionen unternehmen sollen, wäre ich Ihnen doch sehr dankbar.

Und bitte wissenschaftlich auf die Auswirkung auf das globale Klima begründet..


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