Nadja Schär SVP

Nadja Schär
Nadja Schär SVP
Wohnort: Bazenheid
Beruf: Coiffeuse
Jahrgang: 1965

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Lehrerverband St. Gallen
Der Lehrerverband des Kantons St. Gallen hat zugeschlagen!Um den SVP Regierungsrat zu stürzen, empfieht der Lehrerverband die Ablehnung der ausgehandelten Entlasstungen für Lehrer!Stefan Kölliker
Heilpädagogen
In den Schulen hat der Beruf der Heilpädagogen Einzug gehalten. In den Schulen soll doch aber Bildung vermittelt werden. Was wollen denn diese Pädagogen heilen? Woher kommt denn dieser Beruf

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Vermögenssteuer im Kanton Zürich soll mit höherem Vermögen stärker zunehmen als bisher (Erhöhung der Steuerprogression). Personen mit einem Vermögen grösser als 1 Mio. CHF sollen höhere Steuern bezahlen als heute, dafür soll die Vermögenssteuer für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Soll der kantonale Steuerfuss im Kanton Zürich um 2 Prozentpunkte gesenkt werden?

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Zürcher Kantonalbank besitzt eine uneingeschränkte Staatsgarantie des Kantons Zürich. Soll diese gelockert werden, um so die Abhängigkeit zwischen dem Kanton und der ZKB zu verringern?

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Die Kantonspolizei soll in Zukunft vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
17
Sollen im Kanton Zürich Leistungen, für die teure Apparaturen (z.B. CT oder MRI) benötigt werden, nur noch in wenigen spezialisierten Krankenhäusern angeboten werden?

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
18
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Zürich zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
19
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Beim Managed Care Modell wird die Arztwahl auf ein von der Krankenkasse vorgegebenes Ärztenetzwerk beschränkt, was die Kosten senken soll. Wer dieses Modell nicht wählt, bezahlt bei der Grundversicherung neu einen maximalen jährlichen Selbstbehalt von 1'000 Franken statt 500 Franken.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Gleichgeschlechtlichen Paaren in eingetragenen Partnerschaften soll die Volladoption ermöglicht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
22
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
23
Um sicherzustellen, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Zugang zu Musikunterricht und damit Chancengleichheit erhalten, soll sich der Kanton Zürich mit 20 Prozent der anrechenbaren Kosten an der Finanzierung der Musikschulen beteiligen (bisher rund 3 Prozent).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
24
Um die Arbeitsmarktfähigkeit des Kantons Zürich sicherzustellen, werden staatliche Subventionen für Weiterbildungsstätten erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
25
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
26
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
28
Der Kanton reduziert seine Beitragszahlungen für die Verbilligung des Tarifverbund Ostwind, dafür werden die Preise des Tarifverbund Ostwind um 15% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
29
Der Kanton St.Gallen fördert private Investitionen in erneuerbare Energien und Energiesparmassnahmen von Privatpersonen und privaten Unternehmungen mit CHF 2 Millionen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Sprachkurse für Asylsuchende werden unentgeltlich angeboten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Soll sich der Kanton Zürich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass verpflichtende Kontingente für Bootsflüchtlinge geschaffen werden?

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
35
Die Schweiz soll das 
Rahmenabkommen
mit der EU abschliessen, falls die flankierenden Massnahmen als Schutz vor Lohndumping beibehalten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Toggenburg
Partei: SVP
Liste: SVP, Hauptliste
Listenplatz: 04.11
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 11.03.2012
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Schule ohne Psychiater
Atomausstieg
Berufslehren nicht verakademisieren





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Meine Familie und meine Hunde



Meine neusten Kommentare

February 2012 Kommentar zu
Lehrerverband St. Gallen
Ich verstehe ihren Verband wirklich nicht. Jetzt bekommen sie eine Woche mehr Ferien im Jahr und das Wochenpensum wird um eine Lektion gekürzt.In jeder anderen Berufsgattung würden alle HIPP HIPP HURRA rufen.Nur die Lehrer sind damit nicht zufrieden.
Wir stimmen ja am 11.3.12 auch über die Ferieninitiative ab. Jetzt wollen alle diese Trottel, die nicht Lehrer geworden sind, sage und schreibe 6 Wochen Ferien im Jahr. Sie werden wahrscheinlich weiter darauf warten müssen, weil die Wirtschaft dies nicht bezahlen kann. Sie müssen das Geld erst verdienen!
Aber wenn man seinen Lohn aus Steuergeldern bezieht, darf man scheinbar anstandslos fordern was man will.
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February 2012 Kommentar zu
Heilpädagogen
Wenn Wissen vermitteln nicht ihr wichtigstes Anliegen in der Schule ist, dann haben sie ihren Beruf verfehlt.
Die Gier nach Macht und Geld verstehe ich auch nicht. Aber arbeiten, um Geld zu verdienen, um sich seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, dafür stehen alle Parteien von rechts bis links ein. Das hat nichts mit Wählern gewinnen zu tun, sondern mit dem Wohl aller Menschen! Und dafür stehen wir gerne ein.
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February 2012 Kommentar zu
Heilpädagogen
Also ich habe nichts gegen die Grünen. Ich bin froh, dass es euch gibt. Ich liebe die Natur und Tiere gehen mir über alles!Da habt ihr viel Gutes erreicht. Das finden viele in der SVP.
Bei der Schulfrage,bin ich dankbar für den Tipp mit Finnland.Dort müssen die Kinder in der Vorschule nicht rechnen, lesen oder schreiben lernen.Sie lernen soziales Verhalten! Eingeschult werden sie erst, wenn sie 7 Jahre alt sind.Studien aus Hamburg und NRW haben ergeben, dass Kinder die jünger eingeschult werden öfter eine Klasse repetieren müssen.(HarmoS hat sich an den Falschen orientiert!)
Wenn Kinder mit Migrationshintergrund​ in die Schule kommen, wurde ihnen bereits die finnische Sprache beigebracht!
Spezial​unterricht bekommen im Durchschitt 16-17% der Schüler. Über die ganze Schulzeit verteilt, kurze oder auch längere Nachhilfen. Dass sind wirkliche Entlastungen für die Lehrer.
Auch werden ihnen Assistenten zur Seite gestellt,man glaubt es kaum: die brauchen keine Ausbildung. Bei uns bräuchten diese Personen einen Doktortitel!Da sind enorme Kosten versteckt.
Die Schulschwester, die Kuratoren( Sozialpädagogen), die Psychologen und Speziallehrer finde ich masslos übertrieben.
Aber eben, dort sind es nicht mal 20% die Hilfe brauchen.
In unserem Kanton sind aber bereits 50% aller Drittklässer mit dem Frühenglisch überfordert. Weil man nicht allen Nachhilfe anbieten kann, befreit man sie von diesem Fach. Die, die nicht Stillsitzen können; die, die sich leicht ablenken lassen; oder die mit Platzangst(kein Witz)u.s.w.,werden bei uns Jahr ein Jahr aus in den Schulen therapiert.
Die Schule ist zum lernen da. Für die Erziehung sind die Eltern da und für Krankheiten aller Art, haben wir Ärzte in diesem Land. Wenn jeder in seinem Bereich seine Arbeit tut, sind unsere Lehrer auch nicht mehr so überfordert.Dann könnten auch sie sagen: ich bin Lehrer, ich bringe Kindern Wissen bei!
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January 2012 Kommentar zu
Heilpädagogen
In unserer Schulgemeinde kenne ich einen Fall, da wurde ein Junge nicht in die erste Klasse überwiesen. Er müsse in die Einführungsklasse und er brauche zusätzliche Unterstützungen. Seine Eltern akzeptierten das nicht,weil sie ihr Kind kannten und ihn für normal intelligent hielten. Auch wehrten sie sich gegen psychiatrische Unterstützungen. Sie wurden von denn Lehrern und dem Schulrat als verantwortungslos beschimpft. Die Eltern fanden im Nachbarkanton eine Schulgemeinde, die ihren Sohn in die erste Klasse einschulte. Nach der dritten Klasse, die er problemlos absolvierte, sprachen die Eltern in der Wohngemeinde wieder vor, um ihn in die vierte Klasse einzuschulen. Wieder hiess es, nur in die Kleinklasse.Man kann seinen Irrtum ja nicht zugeben! Die ganze Familie ist nun an den Schulort des Jungen umgezogen,wo er die normale fünfte Regelklasse besucht!
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