Nicolas Szita SVPI

Nicolas Szita
Nicolas Szita SVPI
Wohnort: London, Vereinigtes Königreich
Beruf: Universitätsdozent
Jahrgang: 1969

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Klartext Gold – ein persönlicher Kommentar zur Gold-Initiati
Gold ist Geld – alles an­dere ist Kre­ditWenn man die Be­richte und Kom­men­tare in den Me­dien zur Gold-I­ni­tia­tive liest, muss man zum trau­ri­ge

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Basel-Stadt
Partei: SVPI
Liste: SVP International
Listenplatz: 17.2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Ich setze mich primär dafür ein, dass die schweizerische direkte Demokratie erhalten bleibt. Ich lehne den Rahmenvertrag mit der EU ab. Insbesondere mache ich darauf aufmerksam, dass die EU mit unfairen Verträgen und Wortverdrehungen versucht, Grossmachtpolitik zu betreiben. Ich unterstütze als Vorstandsmitglied der SVP International und der AUNS die Ziele beider Vereine.



Das habe ich erreicht

Ich habe am Auslandschweizerkongress in Montreux in einem Vortrag klar die Positionen der SVP International aufzeigen können, und erklärt wie wir auch die Auslandschweizer aktiv unterstützen. Auch Mitglieder anderer Parteien pflichteten mir bei, dass ich unsere Anliegen gut und authentisch erklärt hatte.



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

November 2014 Kommentar zu
Klartext Gold – ein persönlicher Kommentar zur Gold-Initiati
Stille Reserven. Aber ich glaube heute werden wir uns sowieso nicht mehr einig. Und morgen ist Abstimmung. Lassen wir uns ueberraschen.
Mit bestem Gruss
Nicolas Szita
-
November 2014 Kommentar zu
Klartext Gold – ein persönlicher Kommentar zur Gold-Initiati
Sehr geehrter Herr Wagner,

Sie moegen recht haben hinsichtlich des Beginnes der Gewinnausschuettung. Ich halte eine Gewinnausschuettung allerdings fuer eine Nebensaechlichkeit, vielleicht sogar fuer einen Unsinn; eine Nationalbank sollte das Kerngeschaeft gut erledigen, also die Stabilitaet des CHF langfristig sichern. Sie ist ja kein Hedgefonds. Aber bitte, evtl. muss ich mich diesbezueglich korrigieren.

Mir scheint wir verlieren in dieser Diskussion jedoch das wesentliche aus den Augen: Die SNB haelt ihre Aktiven, also ihr Vermoegen, in grossen Mengen an Devisen, und davon mehrheitlich in Euros. Diese Abhaengigkeit von Euros ist risikoreich. Wenn der Eurokurs faellt, ist die SNB praktisch gezwungen, den Euro zu stuetzen, und damit noch mehr Euros zu kaufen. Dies ist nicht 'Handlungsspielraum' oder 'Unabhaengigkeit' - im Gegenteil. Auch die Vorstellung, dass der Euro irgendwann einmal steigen wird, und dann ist alles wieder gut, ist gelinde gesagt mutig. Es entspricht nicht der Erfahrung, welche man mit den Waehrungen von frueher, welche heute den Euro bilden, gemacht haben: Deutsche Mark, alter franzoesischer Franc, neuer Franc, Lire, Pesetas, etc. alle verloren an Wert gegen CHF. Es ist nicht einzusehen, wieso jetzt das Konglomerat davon, also der Euro, nun ploetzlich in die andere Richtung gehen soll. Kurzfristige Schwankungen abgesehen. Ausserdem ist es ja so, dass alle Notenbanken, inkl der EZB, zur Zeit eine Politik der Geldmengenausweitung verfolgen. Auf absehbare Zeit werden die Waehrungen also schwaecher. Und Geldabwertung fuehrt nie zu Vermoegen oder Reichtum. Fuer mich ist es daher ein Spiel mit dem Feuer, sich dermassen auf die Devisen zu verlassen fuer die Aktivenseite der SNB Bilanz. Gold hat einen 'track record' als stabilen Gegenwert und ist ohne Gegenparteien-Risiko.​ Das ist nicht zu vernaechlaessigen.


Natuerlich kann man sagen, dass auch der Wert des Goldes in CHF variiert. Bestehen allerdings genuegend Reserven auf der Aktivenseite, dann ist dies verkraftbar - dh. den Passiven (also bei der SNB dem CHF) stehen dann genuegend Aktiven gegenueber. Notabene hatte die SNB mit dem Bewerten des Goldes nach Paritaetspreis ja genau das: grosse stille Reserven zur Deckung des CHF, weil ja der Marktpreis des Goldes hoeher war. Das war klug, und gab der SNB grosse Unabhaengigkeit!

M​einer Meinung nach sieht man ja auch gerade an der fehlenden Dividende im Jahr 2013 (ich zitiere Sie hier, ich habe das nicht ueberprueft), wie knapp die Reserven jetzt geworden sind. Das sollte man nicht dem Gold und dessen Kursschwankungen zuschieben, sondern als Fehler der Organisation betrachten, welche es nicht fuer noetig haelt, fuer anstaendige Reserven zu sorgen. Aber bitte, das ist jetzt nur meine Interpretation der Dinge.

Ich bin mit Ihnen voellig einverstanden, dass die Initiative keine Voll-Deckung erreicht. Das habe ich ja in meinem Kommentar selbst schon erwaehnt. Es waere aber trotzdem ein Schritt in die richtige Richtung. Meiner Meinung nach jedenfalls.

mit Freundlichen Gruessen
Nicolas Szita









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November 2014 Kommentar zu
Klartext Gold – ein persönlicher Kommentar zur Gold-Initiati
Sehr geehrter Herr Wagner,

Die SNB konnte nur mit Ausschuettungen an die Kantone beginnen, weil sie nach 2000 ihre Goldvorraete zum Marktpreis in die Buchhaltung nahm. Vorher waren diese zu einem Preis in der Buchhaltung, dem sogenannten Paritätspreis von 4596 Fr./kg, welcher viel tiefer als der Marktpreis war. Mit diesem buchhalterischen Bewertungswechsel hatte die SNB ploetzlich Geld (ueber die Gold-verkaeufe), welche sie an die Kantone weitergeben konnte. Die Korrektur nach unten ist eine Folge der neuen Bewertungsweise und muss im Verhaeltnis zu dem Gesamtpreis des Wertes der Goldvorraete betrachtet werden.

Gold in Hochpreisphasen zu verkaufen waere nicht unvernuenftig. Wenn man wuesste wann dies Hochpreisphase genau ist. Die SNB hatte dieses Wissen offensichtlich nicht, da sie fast zum absoluten Tiefst verkaufte. Also muss man die SNB vor sich selber schuetzen.

Der wahre Klotz am Bein sind die Euros. Gold kann immer bedient werden, die Obligationen in Euro werden vielleicht eines Tages ploetzlich nicht mehr bedient.

Nicolas Szita
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