Olivier Schönenberger Parteilos

Olivier Schönenberger
Olivier Schönenberger Parteilos
Wohnort: Basel
Beruf:
Jahrgang: 1978

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2011 Kommentar zu
Empörung über die Secondos!
Hallo Herr Suter

Ich möchte Ihnen meine Anerkennung zum Mut Ihres klaren Bekenntnisses zum Evangelium aussprechen.

Ob nun das Kreuz im Wappen der Schweiz ein christliches Symbol darstellt spielt für mich da nur nur noch zweitrangig eine Rolle.

Tatsache ist und bleibt dass der Glaube an den Gott des Judentums und des Christentums die Schweiz nachhaltig geprägt hat.

Und so lange gottesfürchtige Männer wie Sie Herr Suter aller vom Zeitgeist ausgelösten Bedrängnisse zum Trotz dem Missionsauftrag Jesu weiter treu nachkommen wird der Glaube an den dreieinigen Gott und das Evangelium auch zukünftig in die Welt getragen - ganz egal wer sich damit schwer tut und Ihnen das Leben schwer machen möchte.

Machen Sie weiter so!

Mit freundlichen Segenswünschen

Oli​vier Schönenberger
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September 2011 Kommentar zu
Kosovare schiesst Schweizer weiter
hallo herr untzinger

machen sie sich bitte etwas schlau über die unterschiede zwischen der christlichen und der islamischen lehre bevor sie mit mir weiter diskutieren möchten.
ich mag mit ihnen keine streitgespräche über kirchtürme und minarette führen so lange sie nicht pazifismus von bellizismus unterscheiden möchten oder können.
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September 2011 Kommentar zu
Kosovare schiesst Schweizer weiter
hallo herr utzinger

das minarett ist ein machtsymbol, mit welchem die machthungrig eingestellten islamisten ihr territorium markieren.

in welchem punkt ich ihnen aber vollständig beipflichte ist, dass es weder kirchturm noch minarett braucht um seine gemeinschaft mit gleichgesinnten zu teilen - ob nun gemeinschaft im positiven oder im negativen sinne.
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September 2011 Kommentar zu
Kosovare schiesst Schweizer weiter
danke :-)
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September 2011 Kommentar zu
Kosovare schiesst Schweizer weiter
grüezi herr mayer

das leben ist eine schule und ich selber bleibe ständig wieder sitzen und muss gelerntes repetieren. :-))

herr estermann, ist ja auch genug kreativ genug, seine lust am provozieren, so zu verkleiden, dass man die situation verkennt und denkt, man hätte sich entweder zu undeutlich ausgedrückt oder dass herr estermann einfach etwas unter begriffsstutzigkeit leidet und man ihm nur geduldig zeitlich mehr zuwendung zukommen lassen sollte.

dass er selbst ohne weitere beteiligung meinerseits, an der diskussion zwischen ihm und mir, aber gar mein profil auf facebook besucht und persönliche daten von mir auf diesen blog hier stellt (es würde mich rein theoretisch sehr wunder nehmen ob er mit diesem schritt sich nicht sogar juristisch ins abseits begibt), zeigt seine wahre gesinnung ja deutlicher, als ich in diesen abgrund blicken möchten würde.
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September 2011 Kommentar zu
Kosovare schiesst Schweizer weiter
hallo herr estermann

inzwisch​en habe ich reichlich beispiele gefunden, dass es ihre (un)art ist hier auf vimentis an allen ecken und enden nur auf provokation aus zu sein und dass sie eigentlich nicht viel mehr zu sagen haben, als auf niveauloseste art zu kritisieren.

darum​ muss ich leider auch mein angebot zurückziehen mit ihnen weiter zu diskutieren.

was meine einstellung so wohl zur migration als auch zum islam betrifft habe ich ihnen gegenüber so deutlich und klar meine meinung ausgedrückt, dass jede person welche konstruktive politische auseinandersetzung sucht anhand meiner abhandlung dieser themen meine einstellung sehen kann und mir nicht beispielsweise widerholt rassismus unterstellen muss.

ich weiss nicht ob sie ein grundsätzlich vom leben enttäuschter und darum vollkommen verbitterter mann sind oder wo genau ihr problem liegt.

ich habe mich jedenfalls entschieden, dass jede weitere unterhaltung mit ihnen reine energieverschwendung für mich darstellt.

wenn ihnen das kritisieren von weiteren meiner kommentare, welche ich hier auf diesem blog poste ein grosses anliegen ist, welches sie nicht lassen möchten, kann und möchte ich sie nicht daran hindern.

seien sie bitte aber nicht allzu enttäuscht darüber, wenn von meiner seite künftig eine reaktion ausbleiben wird.

liebe grüsse
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September 2011 Kommentar zu
Kosovare schiesst Schweizer weiter
@ Pirmin Estermann

first: guten tag herr estermann

dann zum zweiten: ihr ton welcher sich durch ihre antwort auf meinen text zieht lässt doch sehr ein mindestmass an anstand vermissen.

so wie mir die politische einstellung von josef lang nicht gefällt, liegt es im recht der meinungsfreiheit, dass sie mit meiner meinung nicht einverstanden sind.

selbstverstä​ndlich ist es - insbesondere auf einem politischen blog - dann auch ihr gutes recht mit einer gegendarstellung ihre meinung zum thema auszudrücken.

sehr​ schade finde ich aber wenn diese antwort nur aus beleidigung und unterstellung besteht.

eine person als dumm zu bezeichnen, nur weil sie eine andere einstellung als sie vertritt, herr estermann, hat nichts mehr mit einer gesunden schärfe (welcher ich im übrigen keinesfalls abgeneigt bin) in einer diskussion zu tun.

und was das ... ich zitiere: "nachbeten" von "rassistischem gedankengut" betrifft:

als ich im zusammenhang mit der svp vom bekämpfen der "schleichenden islamisierung" redete, sprach ich in allererster linie die minarettinitiative an.

diese initiative habe ich, wie eine mehrheit der ch-bürger angenommen.

mit vielen anderen zusammen sehe ich im minarett ein machtsymbol des islams.

friedliche​ moslems sollen in meinem land jederzeit sich zum gebet und anderen gemeinschaftsaktivitä​ten versammeln dürfen und dazu auch infrastruktur unterhalten können.

tatsache ist aber nun mal, dass es im islam nicht nur die stillen moslems gibt welche ein so tiefgläubiges aber eben gleichzeitig ehrenhaftes leben führen, dass sie und ich uns eine grosse scheibe davon abschneiden könnten.

einerseit​s die machthungrige führungsschicht dieser religion und dazu viele gruppen im untergrund sehen in ihrer religiösen überzeugung den auftrag für ihren gott die welt zu erobern und dies wenn nötig auch über die leichen der "ungläubigen".

w​enn ich von einer "schleichenden islamisierung" rede, dann bete ich nicht nach.

ich rede, wenn ich diese bezeichnung verwende, über meine verzweiflung, dass unter dem deckmantel der toleranz (inbegriffen die verunglimpfung derjenigen welche wunde punkte der sozialistischen einstellung zur migration wie verblendung und daraus folgender idealisierung etc. ansprechen), dem barbarentum der anhänger eines auf welteroberung gesinnten islams tür und tor geöffnet wird.

auch über dieses feedback an sie, herr estermann, diskutiere ich gerne mit ihnen weiter - dann aber bitte doch in respektvollerem ton als es in den von ihnen an mich gerichteten zeilen der fall war.
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September 2011 Kommentar zu
Kosovare schiesst Schweizer weiter
@ josef lang

wenn die svp von schwarzen schafen redet (obwohl der ausdruck fester bestandteil unseres sprachgebrauchs darstellt und nichts anderes darstellt als eine person welche sich assozial oder oft sogar deliquent aufführt), wird sie - wie bereits richtig von daniel ryter formuliert - politisch plakativ als rassistisch verunglimpft.

wehr​t sich die svp gegen die schleichende islamisierung, wird sie politisch plakativ als rassistisch verunglimpft.

möch​te die svp die kuscheljustiz angehen und die ausweisungsgesetze verschärfen, wird sie politisch plakativ als rassistisch verunglimpft.

ich hätte eine frage an sie, herr lang:

sind all jene imigranten auch rassistisch, welche inbrünstig die svp unterstützen, weil sie es überdrüssig sind durch all jene imigranten, welche sich nicht zu benehmen wissen, in ein schlechtes licht gerückt zu werden?
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March 2011 Kommentar zu
Ich bin auch ein Schweizer
Man kann darüber diskutieren, Herr Baltensberger, wie geschickt der Slogan der SVP formuliert ist.
Tatsache bleibt aber, dass es genau 3 Parteien gibt die sich konsequent unserem Multikulttrend entgegenstellen.
Die​s sind die SVP die EDU und die SD.
Oder habe ich eine Partei vergessen gerade rückblickend auf die Parolen zur Ausschaffungsinitiati​ve?
Waren diese 3 Parteien da nicht die einzigen welche den Souverän nicht mit dem Gegenvorschlag, welcher den Ermessensspielraum unverantwortlich erhöht hätte, blendeten?
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