Oscar R Bürgis

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

May 2011 Kommentar zu
Rentenkollaps bekämpfen, für langfristig gesunde Sozialwerke
@Cristianao Safado und Patrick Vögelin: Da interpretieren Sie meine Äusserung aber gründlich falsch. Ich habe weder "Neid" noch grundsätzlich etwas gegen IV-Bezüger in der Schweiz. Was mir auf die Nerven geht ist, dass es in Ex-Jugoslavien Orte gibt, die bis zum Bürgermeister eine IV aus der Schweiz beziehen, die für jene Verhältnisse völlig überzogen sind.

Was die Finanzierung betrifft: Ich habe 1982 dem damaligen Chef der Nationalbank schriftlich vorgeschlagen, 2000 Tonnen des nicht mehr gebrauchten Goldes zu verkaufen und den Erlös für 10 Jahre fix zu 5% anzulegen. (Der Preis war damals in etwa gleich hoch wie jetzt!) Herr Fritz Leutwiler hat mir damals erklärt, dass dies aus gesetzlichen Gründen nicht gehe... Die Rechnung im Nachhinein: Man hätte nach 10 Jahren das Gold zu ca Fr. 13'000.- pro Kg zurückkaufen können und hätte noch rund 50'000'0000'000.- in der Kasse gehabt. Damit hätte man z.B. die NEAT und andere Projekte aus der linken Gilettasche finanzieren können und auch die IV wäre nicht im jetzigen Zustand! Lustig: Auf Druck der SVP (Herr Blocher) wurde Anfang Jahrtausend einiges an Gold verkauft und zwar für unter Fr. 15'000.--/Kg!!! Wenn Vorschläge vom Bürger kommen, bringt's in der Regel eben nichts.

Zum Schluss noch was: Ich hatte vor 49 Jahren in der RS einen Unfall, der mich für 16 Monate ins Spital brachte, wo man mich anschliessend mit einer reduzierten Lunge entliess. Ich verlor dadurch einen einträglichen Nebenerwerb. Konsequenz: Ich habe von der Militärversicherung NIE einen roten Rappen erhalten! Das nur als Illustration, weshalb ich KEINEN NEID auf berechtigte IV-Bezüger haben kann. Und das war's denn auch an Kommentaren von meiner Seite.
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May 2011 Kommentar zu
Rentenkollaps bekämpfen, für langfristig gesunde Sozialwerke
Wegen zu tiefer Renten zur Rückkehr "gezwungen": Herr Safado Sie gehen davon aus, dass der Staat, der die eigenen Bürger zurück- nimmt, dem Rentner gegenüber keinerlei Unterstützungspflicht​ hat? Das kann ja wohl nicht Ihr Ernst sein!

Zum Vorwurf des Neids: Da machen Sie einen Denkfehler, denn als Gesunder lebe ich zwar nicht im Luxus, aber ich bin eben gesund und werde nicht versuchen, eine IV-Rente zu kassieren!

Ich nehme an, Sie glauben wie viele andere offenbar auch, dass nach sozialistischem Vorbild alles umverteilt werden muss. Sind Sie noch zu jung um die Geschichte der glorreichen DDR zu kennen? Der Spruch ist zwar alt, aber er stimmt immer noch: Man kann nur umverteilen, was vorher erwirtschaftet wurde. An dieser Maxime führen keine auswendig gelernte Theoriesprüchlein der Herren Marx und Engels vorbei!
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May 2011 Kommentar zu
Rentenkollaps bekämpfen, für langfristig gesunde Sozialwerke
Mir scheint, dass viele Kommentatoren primär einmal auf die FDP draufhauen wollen und offenbar den Text von Herrn Pelli nicht gelesen - oder nicht verstanden haben. Es ist natürlich derzeit Mode geworden, den Liberalen alles negative anzuhängen, man schaue sich nur mal die Nachrichten im nördlichen Nachbarland an. Dort ist die FDP mittlerweile sogar schuld am schlechten Wetter... Was soll denn schlimm sein, wenn die Gleichberechtigung auch für die Frauen ein AHV-Alter von 65 vorsieht? Dass die IV ebenfalls - und vor allem - saniert werden muss ist wohl auch unbestritten. Dort gibt es allerdings eine einfache, aber unbequeme Methode, wie in Kürze grössere Summen eingespart werden können: Indem die Zahlungen ins Ausland den dortigen Lebenshaltungs-
kost​en angepasst werden. Wenn man nach Jugoland einen Betrag von z.B. Fr.3'000.-- überweist, kommt dies in der Schweiz einer Kaufkraft von ungefähr Fr. 12'000.-- gleich. Das kann's ja wohl nicht sein, wird aber durch die SP nahen Anwälte durchgesetzt! Zu Frau Flückiger: Ich habe in den 70er-Jahren in
Briefen an den Bundesrat verlangt, dass weniger Leute aus Kulturfremden Staaten einreisen sollten. Zumal zu jener Zeit in Skandinavien zu wenig Arbeit vorhanden war und Finnen und Norweger gerne bei uns gearbeitet hätten. Die hätten obendrein nach einem halben Jahr auch eine unserer Landessprachen gesprochen. Wie die Situation zeigt, hat's nichts genützt.
Ich warne aber hier noch deutlich von der auf uns zu kommenden "grünen Welle"! Es ist einfach zu fordern und zu verbieten. Ich kenne keinen einzigen grünen Politiker, der Arbeitnehmer beschäftigt, selber aber bei jeder Gelegenheit die Arbeitnehmer angreifen.

Sollten​ die National- und Ständeratswahlen von den grün-linken Weltverbesserern gewonnen werden, dann wünsche ich schon jetzt allen viel Freude am Bezahlen von weiteren Gebühren, Benzinpreisen über Fr. 3.-- und anderen Abzockereien. Die Träumer würden sehr unsanft geweckt werden!
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