Pascal Bucheli

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2011 Kommentar zu
Steuerfreie Kinderzulagen!
Liebe Frau Menzi,
woran liegt Ihr offensichtliches Interesse, dass dieser Blog in der Bewertung im Minus liegt?? Es geht doch um die Positionierung bei einem politischen Thema und Diskussionen darüber - nicht um Bewertungszahlen...
​Was die Sperrung betrifft, kann ich Sie beruhigen. So viel ich weiss, handelt die Page eigenständig. Vielleicht können Sie den Browser beenden, neu starten, den Cache-Speicher leeren und dann nochmals den "Daumen" nach unten drücken... Ich bin aber sicher, dass es das nicht braucht.
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September 2011 Kommentar zu
Steuerfreie Kinderzulagen!
Lieber Herr Ryter,

Ihre Antwort zeigt sehr gut, dass man sich in übergeordneten Themen einig sein kann, auch wenn man nicht das gleiche politische Lager bevorzugt.
Ich danke Ihnen für die sehr treffende Visualisierung mit der Feuerwehr.
Was Ihr Schlusswort betrifft, so schliesse ich mich gerne Ihrer Meinung an. Weniger wäre bestimmt manchmal mehr!
Ich grüsse Sie freundlich.
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September 2011 Kommentar zu
Steuerfreie Kinderzulagen!
Herr Ryter,

es freut mich, dass Sie meine Meinung betreffend den 150 CHF teilen. Mir ist auch bewusst, dass dieser Betrag etwas hager daher kommt. Jedoch wäre der Schritt der Steuerbefreiung für Kinder- und Ausbildungszulagen einer in die richtige Richtung. Dabei geht es aus meiner Sicht überhaupt nicht darum, ob sich Frau Schmid-Federer in Szene setzen will oder nicht. Ich sehe das eher so, dass Frau Nationalrätin ihre Verantwortung als Parlamentarierin wahrnimmt und sich für Anliegen einsetzt, welche unter dem Dach der Familinepolitik vorliegen.

Was die noch ausstehende Antwort von Frau Schmid betrifft: Geben Sie der Dame noch ein wenig Zeit. Ich bin überzeugt, dass Sie eine Antwort erhalten werden.

Sie schneiden mit der Minarett-Initiative einen Punkt an, welcher zeigt, was alles mit gross angelegten Abstimmungskampagnen erreicht werden kann. Dies sind die legalen Instrumente einer jeden Partei. Leider sind jedoch nicht alle Parteien mit solchen finanziellen Möglichkeiten gesegnet wie eine SVP.
Ich gehe davon aus, dass Sie ein SVP-Sympathisant sind. Das ist Ihr gutes Recht. Ich jedoch bewege mich mit meinen Einstellungen nicht jenen Gefilden.

Nach meinem Gusto sollen bei Wahlen und Abstimmungen nicht Versprechungen gemacht werden, welche später nicht eingehalten werden oder Themen, die durchaus brisant sind, so emotional hochstilisiert werden, dass Entscheidungen gefällt werden, welchen es an jeglicher Sachlichkeit fehlt.

Was ich mir wünsche, von "links" bis "rechts", ist mehr Sachpolitik als Personenkult. Dies würde unserem tollen Land gut bekommen! Meinen Sie nicht?
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September 2011 Kommentar zu
Steuerfreie Kinderzulagen!
Liebe Frau Meier,

ich gebe Ihnen recht, dass gewisse Organisationen in Bern übervertreten sind. Dies lässt sich leider auch nicht schnell ändern. Denn die hohen Kosten für Wahlen und Abstimmungskampagnen werden ja von "Investoren" bezahlt. Gerade deshalb appelliere ich immer wieder an meine Verwandten und Bekannten, sich Ihrer Verantwortung bewusst zu werden und diese Verantwortung als Stimm- und Wahlberechtigte zu übernehmen.

Leider​ werden die verschiedensten Kommunikationsmittel heute auch dafür verwendet, die Meinungen der Bevölkerung gezielt zu lenken. Oft wird dabei auf emotionaler Ebene gearbeitet. Dass bei solchen Kampagnen jedoch die Fakten und die "Sache" in den Hintergrund rücken, scheint heute in Kauf genommen zu werden.
Ich kann mich deshalb mit diesem Umgang und dieser Form der Politik nicht identifizieren. Ich wehre mich strikte gegen Pauschalisierungen. Von Ihnen habe ich zum Glück eine sehr sachliche Antwort erhalten und kann Ihre Argumentationen nachvollziehen. Bei meiner Kritik ging es in erster Linie um die bildliche Darstellung der Minderheitspolitik, welche schnell zu Missverstännissen und Fehlinterpretationen führen kann. In diesem Sinne wäre auch ich für eine transparente Kommunikation der Parteien, was deren Finanzierung angeht.
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September 2011 Kommentar zu
Steuerfreie Kinderzulagen!
Liebe Frau Meier,
wenn ich Ihren Kommentar lese, habe ich das Gefühl, dass Sie eine Art Verschwörungstheorie verfolgen... Nehmen Sie mir dies bitte nicht böse. Ich glaube nicht, dass die bürglichen Parteien eine Minderheitenpolitik betreiben, dies wäre mit den Instrumenten der direkten Demokratie (Referendum, Initiative) viel zu einfach zu unterbinden. Vielmehr wünschte ich mir, dass mehr Leute in politischen Angelegenheiten Verantwortung übernehmen würden. Dann müsste nicht ständig die Ausrede hervorgebracht werden, dass die Leute in Bern ja sowieso machen, was sie wollen und die Meinung des Volkes nicht berücksichtig wird. Vielleicht zur Erinnerung: Die Parlamentarier in Bern sind vom VOLK gewählte Vertreter.
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September 2011 Kommentar zu
Steuerfreie Kinderzulagen!
Lieber Herr Ryter,
was die Höhe der Ersparnis betrifft, bin ich mit Ihnen gleicher Meinung. Aber 150 CHF sind immerhin 150 CHF, welche monatlich in der Geldbörse bleiben.
Mit den Wohnung sprechen Sie ein Phänomen an, welches nicht nur Zürich eingeholt hat. So viel ich weiss, trifft die Verteuerung der Mietwohnungen infolge Knappheit bei den meisten Schweizer zu. Gerade Finanz-Zentren wie Zürich sind davon besonders betroffen. Die Geld-Institute rekrutieren von überall her sehr gut qualifizierte Arbeitskräfte, welche sich sehr teure Wohungnen leisten können. Folglich spielt dann der Wohungsmarkt und finanziell schwächer Gestellte werden aus den Stadtzentren verdrängt.
Ich persönlich finde es sehr wichtig, dass günstiger Wohnbau gefördert wird, für Familien und "working poor".
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September 2011 Kommentar zu
Steuerfreie Kinderzulagen!
Lieber Herr Karl,
aus Ihrem Beitrag entnehme ich sehr viel Frust. Frust, dass Ihre Anliegen nicht berücksichtig wurden. Darf ich Ihnen einen wohlgemeinten Vorschlag unterbreiten? Treten Sie einer Partei bei und ich bin überzeugt, dass Sie Ihre Vorstellungen wesentlich konkreter würden einbringen und evtl. auch umstetzen können.
Was Ihren Input betreffend Rentenalter betrifft nur soviel: Die demographische Entwicklung ist bekannt. Immer weniger Junge werden künftig für die Älteren AHV-Beiträge entrichten. Folglich geraten die Sozialwerke stark unter Druck. Ich hätte verschiedene Vorschläge... Man kann die Beiträge erhöhen oder die Erwerbstätigen länger die gleichen Beiträge bezahlen lassen. Ich bin überzeugt, dass die Diskussionen um das Rentenalter noch lange weitergehen werden. Deshalb bin ich der Meinung, dass wir an der Basis ansetzen sollten. Ziel sollte es sein, dass es wieder vermehrt geburtenstarke Jahrgänge gibt. Dass es jedoch so weit kommt, dafür müssen die Familien entlastet werden. Und genau da setzt Frau Schmid-Federer an. Mehr Kinder und somit in einigen Jahren mehr Prämienzahler. Dies bringt dann eine Entlastung für die Sozialwerke, von welcher alle (auch die kinderlosen Familien) profitieren. Sind Sie einverstanden?
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August 2011 Kommentar zu
IT-Fitness - DER Erfolgsfaktor für das Bildungsland Schweiz
Herr Dreier, ich glaube nicht ob es darum geht was die dringenderen Themen sind. Ich finde es vorbildlich, wenn man sich während des Wahlkampfes nicht nur auf die Migrations- und Energie-Politik einschiesst. Der politische Diskurs wurde aus meiner Optik die letzten Jahre zu wenig themen-differenziert geführt. Dass IT-Fragen oder die fortschreitende Technologisierung mit ihren Risiken thematisiert werden muss, steht für mich ausser Frage.

Allgemein wünsche ich mir in der Politik wieder mehr Sachlichkeit und Produktivität. Leider stehen dem momentan emotionalisierende Kampagnen und Personenpolitik im Wege.
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August 2011 Kommentar zu
IT-Fitness - DER Erfolgsfaktor für das Bildungsland Schweiz
Wie Herr Saurer und seine Kollegen in einer Studie herausfanden, ist IT im öffentlichen Verwaltungsbereich noch nicht sehr gut etabliert. Dies kann mehrere Gründe haben. Einerseits bestehen innerhalb der gesetzlichen Schranken, in welchen sich eine öffentliche Verwaltung als Staatsorgan zu bewegen hat, viele Hindernisse, andererseits stellt sich bei der Modernisierung von Staatsabläufen, Lernplänen oder der Umsetzung von eGovernementment immer auch die Finanzierungsfrage. Aus meiner Sicht liegt genau da der Hund begraben. Frau Schmid-Federer legt einige wichtig Verbesserungsvorschlä​ge auf den Tisch. Doch deren Umsetzung kostet Geld. Denn: Neuerungen bedingen Bildung - und Bildung kostet, immer! Es wäre an der Zeit die wichtigste Ressource der Schweiz, die Bildung, zu stärken und die gefüllten Schatullen zu öffnen.
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