Patrick Hafner SVP , Grossrat BS

Patrick Hafner
Patrick Hafner SVP
Wohnort: Basel
Beruf: Prof., Dozent FH
Jahrgang: 1965

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Sicherheit in Basel?!
Vollmundig verkündet die Polizei "Bundesfeier am Rhein: Offizieller Teil ohne grössere Probleme" und "Bis kurz nach Mitternacht sahen sie sich aber nicht mit grösseren Problemen konfrontiert." -
Für Recht und Ordnung
Immer wieder wird in Basel über «Freiräume» diskutiert. Auch die SVP Basel-Stadt befürwortet Freiräume – allerdings im Rahmen der Rechtsordnung. Mit ihren Vorstellungen von

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 
Grundsätzlich bin ich eher dagegen, aber es braucht... alles anzeigen

 
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Integration ist primär die Au... alles anzeigen

 
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Das soll noch neutral sein???

 
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Basel-Stadt
Partei: SVP
Liste: SVP Basel-Stadt
Listenplatz: 12.2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Freiheit, Recht und Ordnung als Basis unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens! Und natürlich für eine Vielzahl von Anliegen, die ich in den unterschiedlichen Mandaten aufnehmen kann.



Das habe ich erreicht

Dass die Verantwortlichen in Basel endlich auch verstanden haben, dass Abfall auf den Strassen und Schmierereien konsequent entfernt werden müssen (war leider lange Zeit nicht der Fall!). Jetzt fehlt noch, dass die Fehlbaren auch belangt werden.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2011 Praesident des Buergerrates
2010-2013 Verwaltungsrat BVB
2009-2010 Praesident des Grossen Rates
2006- Mitglied des Buergerrates
2006- Praesident Buergerspital
2005- Mitglied des Grossen Rates
2005-2006 Mitglied des Buergergemeinderates
2005- Schulkommission Wirtschaftsgymnasium/WBS


Hobbies / Interessen

Denksport (Sudoku), Lesen, Musik, Diskutieren, Tanzen (früher Standard Turnier), Auto, Töff



Meine neusten Kommentare

January 2016 Kommentar zu
Nein zur Durchsetzungsinitiati​ve
Tja, Herr Wasserfallen - ich bin ja nicht selten Ihrer Meinung. Hier aber gar nicht: Das Parlament hat es - bewusst! - versäumt, einige Punkte zu realisieren, welche den Initianten und den Zustimmenden wichtig waren. Darum braucht es leider die DSI.

Zum Thema Bagatelldelikte: Wenn Sie ehrlich argumentieren würden, würden Sie mindestens erwähnen, dass die - je nach Verständnis - eher geringfügigen Delikte erst im Wiederholungsfall ein Ausschaffungsgrund werden sollen. Mit mangelnder Rechtsstaatlichkeit hat das schlicht nichts zu tun.

Zum Thema zwei Klassen: Leider scheinen sie das Prinzip "Gleiches nach Massgabe der Gleichheit gleich behandeln" nicht verstanden zu haben. Auch Verkehrsdelikte werden unterschiedlich bestraft, wenn ein Täter Ersttäter ist, der zweite aber nicht. So stellt sich nicht die Frage, ob Delikte überhaupt unterschiedliche Rechtsfolgen haben dürfen, sondern in welchem Mass. Und ich - und hoffentlich die Mehrheit der Abstimmenden - ist eben der Ansicht, dass jemand, der mehr oder weniger als Gast in der Schweiz ist, sich benehmen soll, ganz besonders, wenn schon ein Erstdelikt vorliegt. Wer dazu nicht bereit ist, zeigt, dass er/sie nicht willens oder fähig ist, sich wirklich zu integrieren. Ich persönlich würde gerne auch Verbrecher mit Schweizer Pass "in die Wüste schicken", aber das geht leider nicht.

Und dann - bin halt ein SVPler - doch noch ein polemisches Argument: Wie soll ich einem glauben, der nicht mal seinen eigenen Namen richtig schreiben kann? ;-)
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May 2014 Kommentar zu
Ehe stärken, nicht abwerten!
Es ist ja selten, dass ich mit Monsieur Darbellay so einverstanden bin wie hier!
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March 2014 Kommentar zu
Fusionen – Risikoreich und…
Ich frage mich - sorry für die Abweichung vom Thema - ob ich Daniel Stolz zitieren soll, wenn es um die Fusion von BL und BS geht...

Aber zum Thema: wenn man sicherstellen könnte, dass eine Einheitskrankenkasse effizient funktioniert, warum nicht. Leider geht das nicht - Wettbewerb ist eine unerlässliche Voraussetzung für Effizienz.

Was man aber tun könnte: den Katalog der obligatorischen Versicherung auf das Allernotwendigste zusammenstreichen, dieses direkt vom Staat bezahlen lassen, und den ganzen Rest privatwirtschaftlich organisierten Krankenkassen überlassen. Aber diese Idee wurde noch nie wirklich geprüft...
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January 2014 Kommentar zu
Einwanderung unter Kontrolle behalten: Ja zur SVP-Initiative
Na, Herr WvW, dann nehmen Sie doch Wohnung im nicht überbauten Teil - das ist nämlich zu einem sehr grossen Teil nicht besiedelbare Fläche, zB Bergwelt... (Auch wunderschön, aber nicht so praktisch zum Wohnen....)
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January 2014 Kommentar zu
Für Recht und Ordnung
Vielen Dank, Frau Habegger!

In Basel ist es weniger schlimm, aber es gab - und gibt wohl noch immer - auch hier Gegebenheiten, bei denen endlich Durchgreifen angesagt wäre...
-
January 2014 Kommentar zu
Für Recht und Ordnung
Liebe Frau Habegger

Falls Ihre Reaktion kritisch gemeint war, verstehe ich sie nicht - in meinem Artikel schreibe ich ja klarer als klar, dass Nutzung von Freiräumen nur INNERHALB der Rechtsordnung stattfinden darf.

In diesem Sinne nehme ich an, dass Sie mich eher unterstützen wollten, und danke dafür.
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January 2014 Kommentar zu
Selbtsbestimmung der Frauen
Doch, leider auch. Das ist der tragische Hintergrund, auf dem Gewissensfreiheit
eingefordert werden kann bzw. muss.
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January 2014 Kommentar zu
Selbtsbestimmung der Frauen
Danke, Herr Gruber, das ist genau die Einstellung, die ich als gläubiger Christ sehr schätze! Es geht nicht darum, dass Christen ihre Auffassung anderen aufzwingen wollen, sondern um die Gewissensfreiheit.
-
January 2014 Kommentar zu
Selbtsbestimmung der Frauen
Liebe Frau Feri!

Sind Sie in dem Fall auch dafür, dass die Mitgliederbeiträge für Sterbeorganisationen wie Exit und dergleichen von der Krankenkasse übernommen werden?

Die Leistungen der Grundversicherung sollen Krankheitskosten übernehmen, keine "Lifestyle"-Entsche​idungen, die für das Baby einen grausamen Tod bedeuten!
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February 2013 Kommentar zu
Am 3. März 3xNein
Herr Zingg, vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort.

Es ist halt schwierig, auschliesslich online zu "diskutieren" - sonst hätte ich sicher gemerkt, dass ich zum Teil gar nicht Ihre Argumente getroffen habe.

Abzocker: Sie haben leider nur zu Recht. Aber die Initiative nützt dafür leider auch nichts. Und da sie auch reine Bürokratie beinhaltet, lehne ich sie ab, und hoffe, dass die grosse Anzahl der JA-Stimmen den Wirtschaftsbossen genügend zu denken gibt, dass sich wenigstens ein paar ändern.

Familienar​tikel: Es geht ja nicht darum, dass ich konsequent gegen familienexterne Kinderbetreuung bin - es gibt viele Fälle, wo das angezeigt ist. Hoffentlich in den meisten Fällen aber nicht jeden Werktag... Allerdings ist auch das eine Aufgabe, die dezentral organisiert werden muss (Kantone und Gemeinden). Wenn nun aber der Bund (teure!) Voraussetzungen schafft, dass auch diejenigen die Kinder betreuen lassen, die es nicht nötig haben, nur weil es "einfacher" ist, dann werden wir in ein paar Jahren eklatante Probleme haben: es ist inzwischen klar, dass "Krippenkinder" zwar gewisse Vorteile haben, weil sie früh dazu gezwungen werden, sich im grösseren Rahmen zu bewegen, es gibt aber genügend Studien, die erhebliche Defizite zeigen, welche diese Vorteile weit überwiegen! Dazu kommt, dass es etliche Familien gibt, die einfach nicht rechnen können: in vielen Fällen wäre es weit günstiger, wenn ein Elternteil zuhause bleiben würde (das ist keine Theorie von mir, die Zahlen sind erhältlich). Was mir vorschweben würde: Nachbarschaftshilfe, damit auch reine Hausfrauen/männer mal einen freien Tag haben bzw. damit der zweite Elternteil Teilzeit arbeiten kann, Kinderkrippe nur als Ausweg bzw. nur an wenigen Tagen pro Woche und vor allem nur dann staatlich finanziert, wenn es sich die Familien nicht leisten können.

Raumplanun​gsgesetz: Ihre Argumentation hat nach der klassischen Neidargumentation geklungen - umso besser, wenn ich falsch liege. Das RPG ist das Pferd am Schwaz aufgezäumt: wir wollen alle grosszügiger wohnen und möglichst grün. Die Bevölkerung nimmt zu. Also was tun wir? Den Bund vorschreiben lassen, wo man bauen darf und wo nicht - das führt mit einiger Sicherheit zu teuren (Entschädigung der Baulandeigentümer!), weltfremden Lösungen, z.B. mit "wunderschönen" Hochhaussiedlungen oder Überbauungen im "Chüngelistall"-Sti​l. Wir müssten uns aber dringendst überlegen, wieviel Leute die Schweiz erträgt - DAS ist der Punkt. Solange wir aber wie Schafe hinter der Wirtschaft hertrotten, die uns immer noch weismachen will, dass die Personenfreizügigkeit​ notwendig ist, wird sich nichts ändern. Die Wahrheit ist, dass wir Einwanderung von den Arbeitskräften (natürlich mit ihren Familien) erleichtern sollten, die wir brauchen - und das ist nicht der 2759. Manager aus Deutschland und nicht der 1349. Maurer aus Polen, sondern vielleicht auch die Biochemikerin aus China oder der indische IT-Spezialist. Andere, z.T. viel grössere Länder sagen seit Jahrzehnten, wen sie gerne hätten und wen nicht - wir haben immer noch das Gefühl, wir müssten jeden EU-Bürger hereinlassen, auch dann, wenn er nur einen Gefälligkeits-Arbeits​vertrag hat (und bald unsere Sozialwerke belastet), bzw. auch dann, wenn er einem ebenso qualifzierten Schweizer, der sich weniger gut verkauft, den Arbeitsplatz wegnimmt, und dann natürlich entsprechend grosszügig wohnen will... RPG? Nein, danke. Wir müssen etwas fundierter denken und handeln.
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