Patrick Tanner

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

August 2014 Kommentar zu
Nein zu Ecopop! Ja zu einer nachhaltigen Raumplanung!
Werter Herr Percy, was Sie über den angeblich steigenden Wohnflächenbedarf sagen, ist schlicht und einfach unwahr. Erstens ist der durchschnittliche CH-Wohnflächenbedarf nicht 48m2, wie Sie tatsachenwidrig behaupten, sondern gemäss Bundesamt für Statistik BFS 45m2. Auch unwahr ist, dass dieser tendenziell zunimmt. Vielmehr stagniert er weitgehend seit 15 Jahren: 1999 44m2, aktuell 45m2. Auch Ihre Behauptung, dass der durchschnittliche Wohnflächenbedarf der aktuellen Zuwanderer tiefer sei als derjenigen der Schweizer (nicht verwechseln mit dem Durchschnitt der gesamten Bevölkerung) ist absolut unwahr. Eine Studie der ZKB unter dem Titel "Immigration 2030" (kann man googlen und zwar die ganze Studie) hat dies zweifelsfrei widerlegt: Auf den Seiten 98 und 99 wurde statistisch festgehalten, dass der durchschnittliche Wohnflächenbedarf der aktuellen Zuwanderer mit 68m2 MASSIV über demjenigen der Schweizer mit 48m2 liegt. Mögliche Gründe sind, dass die aktuellen Zuwanderer durchschnittlich viel häufiger in Single-Haushalten leben.
Also bitte werter Herr Percy, das nächste Mal keine Unwahrheiten mehr verbreiten!
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August 2014 Kommentar zu
Ecopop-Volksinitiativ​e JA, zum Wohle der SCHWEIZ
Werter Herr Kneubühl, ECOPOP verlangt nicht in der 3. Welt Kondome zu verteilen, da sind Sie offensichtlich auf die desinformative Propaganda der ECOPOP-Gegner hereingefallen. ECOPOP verlangt nur, dass 10% der schon bewilligten staatlichen CH-Entwicklungshilfeg​elder für das seit 1968 verbriefte UNO-Menschenrecht "FREIWILLIGE Familienplanung" investiert wird. Sind Sie gegen dieses UNO-Menschenrecht und wollen den Frauen dieses Menschenrecht im Gegensatz zu den Frauen in der 1. Welt vorenthalten? Das die Linken (SP und Grüne) gegen dieses UNO-Menschenrecht sind und gemeinsame Sache mit den neoliberalen Profiteuren der Economiesuisse machen, stimmt traurig!
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August 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Überlassen Sie dies bitte dem CH-Stimmbürger, ob es die ECOPOP-Initiative braucht oder nicht.
Warum gehen Sie nicht auf die Diffamierungsvorwürfe​ ein?
Übrigens, die ECOPOPler Hans Hüssy als Gründer und langjähriger Präsident des WWF Schweiz, der langjährige Buwal Präsident Philip Roch, André Welti als Gründer der pro natura, der wachstumskritische Prof. Ginsburg, SP-Frauenrechtlerin Anne-Marie Rey, das langjährige Parteimitglied der Grünen Prof. Walz und der EVP-Stadtrat Ruedi Aeschbacher wie auch der ECOPOP-Unterstützer Franz Weber haben sich schon für den Umweltschutz eingestzt und verdient gemacht, als Sie noch in die Windeln geschissen haben (Entschudligung für die Wortwahl, aber das auf den Mann zielen, habe ich von Ihnen abgeschaut).
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August 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Bitte genau informieren, werter Herr Pfister. Der Bundesrat hat das Fiala-Postulat angenommen, was so viel heisst, dass er Lösungsvorschläge zur Umsetzung des Postulats erarbeitet und folglich das Problem anerkennt. Darum ging es mir aber gar nicht, sondern um die unseglichen Diffamierungen derjenigen (u.a. auch durch Ihre grünen Parteikollegen und die Sozialdemokraten), die ECOPOP wegen der verlangten 10%-Investion der staatlichen Entwicklungshilfe für FREIWILLIGE Familienplanung (was viel mehr als die Abgabe von Kondomen ist, sondern Informationen zur Gesundheitsfragen und Zugang zu Verhütungsmitteln mit dem Ziel der Stärkung der Frauen in der 3. Welt; ein Recht, dass Sie offensichtlich den Frauen in der 3. Welt vorenthalten wollen, obwohl es UNO-Menschenrecht ist)genau wegen diesem UNO-Menschenrecht als "neokolonial" oder sogar als Eugeniker verleumden, obwohl sie das selber verlangt haben. Sehen Sie nicht ein, dass dies verlogen und hypokrit ist? Wahrscheinlich nicht, weil sie genau gleich verfahren und anstatt gegen die Initiative zu argumentieren die Initianten persönlich unter der Gürtellinie angreifen (übrigens bei Herrn Thommen den ehemaligen Präsidenten der Grünen des Kantons Argau, der die Wahl der grünen Regierungsrätin Hochueli organisiert hat. Auch Benno Büeler war Mitglied der Grünen. Dies ist ein Armutszeugnis! Bei den nächsten Wahlen werden die Grünen (besser gesagt die EU-philen, wachstumsgläubigen, internationalistische​n Grünsozialisten) massiv Wählerstimmen verlieren!
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August 2014 Kommentar zu
Nein zur chauvinistischen Ecopop-Initiative
Wenn Sie ehrlicherweise, werter Herr Näf, zugeben würden, dass Sie als NEBS-Mitglied und EU-Beitrittsbefürwort​er gegen die ECOPOP-Initiative sind, würde ich dies noch verstehen und auch akzeptieren. Wenn Sie aber tatsachenwidrig behaupten, dass die ECOPOP-Initiative den Ärmeren vorschreibe, wieviele Kinder sie haben dürften, was in keinster Weise zutrifft, denn ECOPOP verlangt nur, dass 10% der CH-Entwicklungshilfe in FREIWILLIGE Familienplanung investiert wird, ist dies von Ihrer Seite nur noch bewusste propagandistische Desinformation! Zudem, wer das seit 1968 verbriefte UNO-Menschenrecht "freiwillige Familienplanung" als chauvinistisch bezeichnet und nicht mal zur Kenntnis nimmt, dass die UNO seit der Konferenz von 1994 in Kairo von reichen 1. Weltstaaten als "best practise" einfordert, dass diese mindestens 10% der staatlichen Entwicklungshilfe für FREIWILLIGE Familienplanung einsetzen sollen, ist gemäss Einschätzung vieler aus EU-phil, linksinternationalist​ischen Gründen ignorant und demagogisch!
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August 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Wissen Sie, wer damals gegen die von der SP verlangte 4-spurige Autobahn durch die Bener Altstadt gestimmt hat? Es waren alle FDPler, Teile der SVP und das JUNGE BERN, auf Antrag von besagten Valentin Oehen. Alle SPler bis auf einen waren dafür. Unglaublich aber wahr!
So unglaublich wie, dass ich früher immer die Grünen gewählt habe.
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August 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Sogar Frau SP-NR Bernasconi hat das 13.3258 – Postulat von Frau Fiala am 22.03.2013 mitunterzeichnet. Dieselbe, die ECOPOP wegen der verlangten FREIWILLIGEN Familienplanung auf's Übelste als "neokolonial" (wie auch Sie) und als "Eugeniker" diffamiert hat. Dasselbe, werter Herr Glättli, bei Ihrem ECOPOP diffamierenden Hetzbuch mit dem Titel "die unheimlichen Ökologen", indem Sie in keinem Wort erwähnen, dass Valentin Oehen, als er 1970 der Vorläuferorganisation​ von ECOPOP beitrat, Parteimitglied des JUNGEN BERN, der Vorgängerpartei der Grünen der Stadt Bern, war. Auch nicht richtig erwähnt haben Sie, dass die Vorgängerorganisation​ von ECOPOP die Schwarzenbach-Initiat​ive und alle NA-Überfremdungsiniti​ativen unisono abgelehnt hat, und dass der linke Prof. Ginsburg und die SP-Frauenrechtlerin Anne-Marie Rey Gründungsmitglieder ECOPOP's waren. WARUM nicht? Desinformative Propaganda? Übrigens haben noch 1970 die Linken, v.a. die SP, verlangt, dass eine 4-spurige Autobahn durch die Berner Altstadt (mit Abriss unzähliger schöner, historischer Gebäude)gebaut werden solle. Bis 1976 hat die SP auch noch verlangt, dass weitere Atomkraftwerke in der CH gebaut werden sollen.
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August 2014 Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Merken Sie eigentlich nicht wie verlogen Sie sind, werter Herr Glättli? Sie haben folgendes Postulat von Frau FDP-NR Fiala wie der Bundesrat unterstützt:
Eingere​ichter Text

Der Bundesrat wird gebeten darzulegen, wie in der Entwicklungszusammena​rbeit künftig durch die Deza vermehrt die sexuelle und reproduktive Gesundheit gefördert und die Aufklärung, insbesondere auch die Familienplanung und Prävention im Kampf gegen sexuell übertragbare Krankheiten (inkl. HIV/Aids), mehr Gewicht erhalten und bereichsübergreifend stattfinden kann. Wir bitten den Bundesrat aufzuzeigen, ob Verhütungsmittel (im Minimum Kondome) für alle Menschen, die dies wünschen (im Kontext des kulturellen Umfelds), dank unserer Entwicklungszusammena​rbeit künftig verfügbar sein könnten.

Begründun​g

Die Geburtenexplosion in vielen Entwicklungsländern verunmöglicht nachhaltigen Erfolg der Entwicklungszusammena​rbeit. Nur Aufklärung und das Zur-Verfügung-Stellen​ von Verhütungsmitteln können die fatale Entwicklung der Bevölkerungsexplosion​ stoppen.

Bei ECOPOP argumentieren Sie, dies sei neokolonialistisch. VERLOGEN!
Das Fiala-Postulat haben folgende Politiker unterstützt, die nun alle gegen die ECOPOP-In. sind, die dasselbe verlangt:
Mitunterze​ichnende (71)
Aebischer Matthias
Allemann Evi
Amherd Viola
Bäumle Martin
Bernasconi Maria
Borer Roland F.
Büchler Jakob
Bugnon André
Bulliard-Marba​ch Christine
Carobbio Guscetti Marina
Caroni Andrea
Cassis Ignazio
Chevalley Isabelle
Darbellay Christophe
de Buman Dominique
Egloff Hans
Feller Olivier
Feri Yvonne
Fischer Roland
Flach Beat
Flückiger-Bäni Sylvia
Fluri Kurt
Galladé Chantal
Gasche Urs
Gasser Josias F.
Girod Bastien
Glättli Balthasar
Gmür Alois
Graf-Litscher Edith
Grossen Jürg
Gschwind Jean-Paul
Haller Vannini Ursula
Hassler Hansjörg
Hiltpold Hugues
Hurter Thomas
Ingold Maja
John-Calame Francine
Kessler Margrit
Landolt Martin
Leutenegger Oberholzer Susanne
Lüscher Christian
Maier Thomas
Maire Jacques-André
Markwa​lder Christa
Moret Isabelle
Moser Tiana Angelina
Neirynck Jacques
Noser Ruedi
Parmelin Guy
Pelli Fulvio
Pezzatti Bruno
Piller Carrard Valérie
Regazzi Fabio
Reimann Maximilian
Ribaux Alain
Riklin Kathy
Ritter Markus
Romano Marco
Rutz Gregor A.
Schneider-Schneit​er Elisabeth
Stolz Daniel
Streiff-Felle​r Marianne
Thorens Goumaz Adèle
Tornare Manuel
Tschäppät Alexander
Tschümperl​in Andy
Vogler Karl
von Graffenried Alec
Voruz Eric
Wandfluh Hansruedi
Ziörjen Lothar

Von den Bundespolitiker lernt man lügen oder haben alle eine gespaltene Persönlichkeit?
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