Paul Müller

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September 2012 Kommentar zu
Atomenergie Schweiz
Verharmlosung oder falsche Angaben!?

"Ein weiteres Risiko birgt die Entsorgung. Bei der Produktion von Atomenergie entstehen radioaktive Abfälle. Da diese nach heutigem Wissen bis zu 100'000 Jahren strahlen, könnten durch die Abfälle Schäden entstehen, die ebenfalls nicht vollständig gedeckt wären. Jedoch können technische Entwicklungen noch nicht abgeschätzt werden, die die Lagerungszeit verringern würden. Zurzeit ist aber noch von 100‘000 Jahren auszugehen, auch wenn dies rein rechnerisch ein zu grosser Zeitraum ist, um alles abzuschätzen."

We​nn der bekannte ägyptische Pharao Cheops vor 4550 Jahren nicht die berühmte Pyramide gebaut, sondern ein AKW 4 Jahre lang betrieben hätte, dann wären neben vielen anderen Abfällen ca. 1000 kg Plutonium zusammengekommen. Bei einer Halbwertszeit von 24 110 Jahren (Plutonium 239) wären heute noch 877 kg vorhanden. Nach 10 Halbwertszeiten, also nach 241 100 Jahren, müssten immer noch ca. 0,1 % der Ausgangsmenge, also 1 kg Plutonium, dauerhaft sicher gelagert werden. Mit der schon im Normalbetrieb gefährlichen Nutzung der Atomenergie (Harrisburg, Tschernobyl) hat die Atomindustrie weltweit ein unglaubliches Gefahrenpotential für die nachfolgenden Generationen geschaffen.

http:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Halbwertszeit#Radio​aktive_Halbwertszeit

www.wendezeit.ch/wah​re-kosten-atomstrom-v​ersicherung-akw

Es​ wäre schön, wenn der Bericht umgehend modifiziert würde.


Zudem auch toll, wenn die Berechnungsgrundlage für den Strompreis bekannt wäre, dass ab 2050 nur noch die Allgemeinheit für die Entsorgungskosten aufkommen muss. (leider finde ich den Artikel aus der Sonntagspresse dazu nicht mehr... )
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