hansli Meier

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mir fehlt die LÖSCHMÖGLICHKEIT!



Meine neusten Kommentare

October 2012 Kommentar zu
Die verschiedenen Alternativen zur Sanierung des Gotthard-Strassentunnels
Wer heute noch glaubt, künstliche Staus würden den Verkehr reduzieren oder die Umweltbelastung senken, wäre gut beraten, mit sich in Klausur zu gehen.
Überall hat es täglich Staus, deswegen fährt kein einziges Auto weniger im Gegenteil, es werden auch so immer mehr.
Solange wir politsch nicht fähig sind, Gütertransitverkehr an der einen Grenze konsequent auf die Schiene zu laden und an der anderen Grenze wieder abzuladen, ist es illusorisch zu glauben, es wäre eine Verlagerung auf die Schiene möglich.
Mit Lenkungsabgaben und flankierenden Massanahmen, welche in gewissen Kreisen so beliebt sind, werden nicht die Tranisitfahrer betroffen, sondern unsere eigene Bevölkerung, die nebst den Auswirkungen der Umweltbelastung auch noch die steuerliche Belastung tragen darf.
Die Vernunft gebietet uns ganz klar, es muss eine zweite Röhre geben!
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October 2012 Kommentar zu
Atomenergie Schweiz
Ich stelle folgende Überlegung an: Beim Bau meines Hauses wurde auf gute Wärmedeämmung geachtet, eine Wärmepumpe für die Heizung installiert und auf energiesparende Geräte gesetzt.
Mit Solarzellen auf dem Dach und einem Windgenerator zur Ergänzung könnte ich, ich schätze dies mal, rund 70 bis 80 % Energie sparen. Ich frage mich bei der ganzen politischen Debatte nur eines:
Warum setzt sich niemand für eine Förderung solcher Massnahmen ein? Die wenigen Lippenbekenntnisse überzeugen mich nicht und einfacher, solche Installationen erstellen zu dürfen, wird es auch nicht. Einverstanden, Solarzellen sind heutzutags nicht mehr das Problem, bewilligungstechnisch​, wenn man sich an gewisse Masse hält. Ich möchte aber die ganze Dachfläche und die Fläche meiner Anbauten nutzen können.
Windenergie wird mit grosser Wahrscheinlichkeit, auch wenn es eine Kleinanlage ist, in Überbautem Gebiet nicht bewilligt.
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October 2012 Kommentar zu
Männer haben ein Recht auf ihre Kinder
Vorausgesagt sei, dass ich froh bin, im Namen aller Männer, die unter der gegenwärtigen Regelung zu leiden haben, dass es nun einen Schritt vorwärts geht.
Wir dürfen aber nicht vergessen, dass es auch dann Elternteile geben wird, die sich nicht um das Sorgerecht kümmern. Das lässt sich am Besten daraus ablesen, wie oft bei gerichtlichen Trennungen, wo das Sorgerecht noch immer bei beiden Elternteilen liegt, der Obhutsinhaber sich nicht darum kümmert, ob der andere Elternteil mitreden dürfte. So werden zum Beispiel Zeugnisse von Kindern nicht zur Unterschrift vorgelegt, Konfessionen ohne Einverständnis geändert, sportliche Aktivitäten, ärztliche Massnahmen und ähnliches durchgeführt.
Es muss nebst der Regelung des gemeinsamen Sorgerechts auch Konsequenzen für den Elternteil haben, der sich nicht an das gemeinsame Sorgerecht hält.
Obwohl ich mir von der neuen Regelung, so sie denn eingeführt ist, viel erhoffe, bleiben leise Zweifel, ob es denn so einfach sein wird.
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