peter Pit

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

January 2013 Kommentar zu
Gegner der Abzocker-Initiative kaufen Leserkommentare
Herr Kremsner
Links oder rechts ist immer eine Sache der persönlichen Einstellung und hängt nicht von Autoinseraten ab. Moritz Leuenberger hat auch Wasser gepredigt und Champagner getrunken. Er hat gegen Flugzeuge und Autoverkehr gewettert und sitzt heute bei der Fluggesellschaft SWISS im Stiftungsrat sowie bei der IMPLENIA. Auch TAMEDIA und RINGIER sagen nicht "nein" wenn Das Geld für die Inserate fliesst. Zum "Tagi" vielleicht noch eine heute fast als "hystorisch" geltende Episode. Vor bald 30 Jahren hatten die Schweizer Automobil-Importeuere​ gemeinsam beim Tages Anzeiger einen legendären Inserateboykott in die Wege geleitet. Die damaligen Redaktoren der ehemaligen Schawinski-"TAT" welche bei TAMEDIA" Unterschlupf gefunden hatten, glaubten beim "Tagi" im gleichen Stil weiter gegen die Autoindustrie wettern zu müssen. Resultat: Inserateboykott und unzählige Millionen Einnahmeverlust für TAMNEDIA. Damals sind einige Köpfe gerollt. Vielleicht auch die Falschen ? Denn der "Wirt" ist geblieben. Der "TAGI" hatte eine ziemlich "rote" vergangenheit hinter sich. Heute bezeichne ich Sie nicht mehr als rot, aber immer noch als "dunkelrosa" ¨(Mit oder ohne Autoinserate)
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January 2013 Kommentar zu
Gegner der Abzocker-Initiative kaufen Leserkommentare
Herr Pfister
Die Medienwelt in der Schweiz ist nun mal linkslastig.Da lässt sich nichts wegdiskutieren. Und das sind beileibe nicht nur die "Printmedien" . Koeppels "Weltwoche" ist eine WOCHENZEITUNG und keine Tageszeitung und hat somit für die manipulative Meinungsbildung der Bevlkerung nur untergeordnete Bedeutung. Die "NZZ" ist eine reine "Geschäftszeitung" und wird vom "Mann auf der Strasse" kaum gelesen. Es sind die "zwei Grossen" welche die Volksmeinug manipulieren. Sie haben fast alles in der Tasche.Sie beherrschen (und ich wiederhle es nochmals) fast den gesammten Schweizer Medienmarkt.Selbst in der Westschweiz. Beispiel: LE MATIN" Was steht dort im Ompressum unter "Editeur" ?
Wem gehören zum Beispiel die Gratis-Zeitungen die überall aufliegen ? Ob Illustrierte Tageszeitungen, Gratiszeitungen oder sogenannter "Privat-Radios und TV. Immer wieder tauchen dieselben zwei "grossen Namen" auf. Wer glauben Sie hat bei bestimmten Înternetplattformen wie GMX-Schweiz ebenfalls seine Finger im Spiel? Wer ist intensiv im "Sponsoring" einschlägiger Sportveranstaltungen und im Musikgeschäft tätig ? Wer zieht dort auch politisch die Fäden ? Wussten Sie auch, dass in Serbien die führende Tageszeitung "BLIC" heisst ? Ist der letzte fehlende Buchstaben Zufall ? Nein! Augen auf und das Impressum lesen.
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January 2013 Kommentar zu
Warum die Schweiz der EU beitreten sollte
Nein Herr Fehr. Sie sollten sich wieder mal die Mühe nehmen die Schweizer Bundesverfassung zu lesen statt in Richtung Brüssel und in Richtung "Merkelismus" zu schielen. Wir wollen eine Politik welche hinter dem Schweizervolk steht und keine welche bereit ist "fremden Herren die Füsse zu küssen". Wenn Sie das nicht verstehen, dann leben Sie im falschen Land Herr Fehr.
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January 2013 Kommentar zu
Gegner der Abzocker-Initiative kaufen Leserkommentare
Leider war es schon im alten Rom so, dass "Stimmen" und "Meinungen" gekauft wurden und das wird wohl auch in Zukunft nicht änden. Unsere Medien sind ein Paradebeispiel dafür. Sie beherrschen die "Meinungsbildug" des Volkes besser als niemnd sonst. Es gibt in der kleinen Schweiz nur zwei "ganz grosse" Medienverlage, welche den Schwerpunkt in der Politlandschaft bilden und kontrollieren. Ob herkmmliche Printmedien, Gratis-Zeitungen, ehemals reine "echte" Privatradios und Privat-TV-Stationen und sogar angebliche "deutsche Internetplattformen"​, sind heute zu 80% längst in der Hand dieser beiden Pressemogule. Und der Büger merkt es nicht, weil nur wenige sich die Mühe machen überhaupt das Impressum zu lesen. Diese beiden Verlage bestimmen mit gezielter "Meinungsmache" prägen schon seit Jahrzehnten die Schweizer Politgesellschaft. Biede Verlage sind linksgefärbt. Wer gegen sie ist, wird fertiggemacht. Gegen das Spiel der "beiden Grossen", sind die gekauften Meinungen durch Studenten in zahlreichen Foren, geradezu vernachlässigbar.
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