Petra Hartmann

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Beruf: Expertin, präventiven Opferschutz
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Menschenrechtsgericht​shof Keine übertriebene Polizeigewalt:
Er wei­gerte sich, seine Pa­piere zu zei­gen und wurde re­ni­tent, wor­auf ihn die Po­li­zis­ten mit einem Arm­he­bel im­mo­bi­li­sier­ten,​ auf den Po­li­zei­pos­ten br
Kinderpornografie
Zi­tat: ­Nun zei­gen Re­cher­chen: Die Ope­ra­tion «Spade» reichte bis in die Schweiz. 154 Per­so­nen mit hie­si­gem Wohn­sitz haben 306 Filme bei Azov be­stellt, bestätigt Da­ničle Be
www.girlloverforum.ne​t
Zi­tat: ­Der Ein­satz der Po­li­zei – und somit die Spren­gung des Pä­do­phi­len-Rings – ba­sierte auf Er­kennt­nis­sen des RT­L-Re­por­ters Wolf­ram Kuh­nigk, der seit
VI - Schweizerisches Zentralregister
Eid­genös­si­sche Volks­i­ni­tia­ti­ve:​ ­nIm Bun­des­blatt ver­öf­fent­licht am: 29. April 2014 ­Schwei­ze­ri​­sches Zen­tral­re­gis­ter für die Be&sh
VI - Haftung für Rückfälle von Sexual- und Gewaltstraftätern
Im Bun­des­blatt ver­öf­fent­licht am: 29. April 2014 ­Die un­ter­zeich­ne­ten stimm­be­rech­tig­ten​ Schwei­zer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger stel­len hier­mit, ge

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

May 2016 Kommentar zu
VI - Schweizerisches Zentralregister
Zitat; Und wo bleibt ....

eigentlich die Erklärung von Marion M. zum angeblichen Tod von Hassan M. warum schweigen auch ihre Mitstreiter? Einmal mehr kommt man zum Schluss - was für eine feige Schandundrotz - Bande ;-)
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September 2015 Kommentar zu
VI - Haftung für Rückfälle von Sexual- und Gewaltstraftätern
Natalie Rickli


Ich freue mich, dass die ständerätliche Rechtskommission gestern meine Parlamentarische Initiative „Verwahrung bei rückfälligen Tätern“ angenommen hat. Endlich ein Schritt in die richtige Richtung. Konkret heisst das, dass ein Täter bei einem zweiten Mord, Vergewaltigung oder schwerer Körperverletzung automatisch verwahrt wird. Mir selber geht das zwar zu wenig weit, aber das Parlament scheint derzeit nicht für mehr bereit. Darum habe ich den Vorstoss mehrheitsfähig formuliert. Dies nützt aber natürlich nur, wenn die Täter dann nicht wieder leichtfertig aus der Verwahrung entlassen werden. So sollen Täter immerhin keine "dritte Chance“ mehr erhalten.

Mein anderer Vorstoss, die Hürde für eine Entlassung aus der Verwahrung höher anzusetzen, wurde leider abgelehnt. Dabei wurde ein Viertel der aus der Verwahrung entlassenen Täter rückfällig! Die Nationalratskommissio​n muss jetzt darüber nochmals entscheiden. Ebenfalls will der Ständerat weiterhin Ausgänge für Verwahrte, allerdings nur begleitete und ändert meinen dritten Vorstoss entsprechend ab. Ich bin der Meinung, dass Verwahrte generell keine Hafturlaube oder Ausgänge erhalten sollen.

Aktuell sind nur 144 Täter (Stand Dez. 2013) verwahrt; der Rest der gefährlichen Täter wird therapiert. Wir können also davon ausgehen, dass es sich bei Verwahrten um die schlimmsten Täter handelt. Für mich muss die Sicherheit der Bevölkerung höher gewichtet werden als Ausgangswünsche der Täter. Bei der Verwahrung handelt es sich schliesslich um eine Sicherungsmassnahme. Zudem sind begleitete Ausgänge auch sehr teuer. (Zwischen 2007 – 2013 wurden 459 begleitete Ausgänge bewilligt.) Dass fast keine Täter mehr verwahrt werden (seit 2007 nur 25) und nicht alle in geschlossenen Anstalten sind, ist ein weiteres Problem; ich will jetzt nicht mehr länger werden und verweise darum auf einen ältern Post von mir: https://www.facebook.​com/nataliericklioffi​cial/posts/9252419675​32219

Ich bleibe dran.

http://www.p​arlament.ch/…/20…/Sei​ten/mm-rk-s-2015-09-0​2.aspx

http://www.​nzz.ch/…/rechtskommis​sionen-wollen-mehr-ve​rwahru…
Kriminalität​: Rechtskommissionen wollen mehr Verwahrungen
Die Rechtskommissionen von National- und Ständerat wollen die Regeln zur Verwahrung verschärfen: Rückfällige Verbrecher sollen automatisch verwahrt...
nzz.ch
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April 2015 Kommentar zu
Pädophilen-Detektor soll Sex-Triebe messen
Forscher entdecken mögliche Ursache für Pädophilie Drucken
Sonntag, 22. Juli 2007
unimagdeburg.jp​gMagdeburg (carechild) - Einer Forschergruppe der Uni Magdeburg ist möglicherweise der Durchbruch in der Grundlagenforschung über die Ursachen der Pädophilie gelungen. Demnach weisen Pädophile eine Veränderung im Gehirn auf.




Bis zur Veröffentlichung Ihrer Studie im "Archives of General Psychiatry", einem medizinischen Fachblatt, gab es höchstens Spekulationen über die Ursache von Pädophilie. Während einige (vorwiegend Strafverteidiger) die These vertraten, dass die Ursache in der eigenen Kindheit durch selbst erlebten sexuellen Missbrauch liegt, meinen die anderen Hormonstörungen oder genetische Defekte auszumachen.

Nicht​s von dem ist nun noch wahrscheinlich. Die Forschungsgruppe hat bei 15 untersuchten Pädophilen, die sich im Massregelvollzug befinden und durchscnnittlicher Intelligenz sind, Veränderungen an einem Teil des, für die Verarbeitung von Emotionen zuständigen, limbischen Systems festgestellt. Mit einem Magnetresonanztomogra​phen wurde das Gehirn untersucht. Dabei stellten die Forscher fest, dass bei 8 Untersuchten die rechte Amygdala ca. 20% kleiner war als normal.

Das Limbische System, deren Teil auch die Amygdala ist, verarbeitet Emotionen wie Angst, Freude und auch sexuelle Erregung. Ist dieser Teil unterentwickelt, verbleibt die Möglichkeit Emotionen zu verarbeiten und sexuelle Reize Erwachsener in Verbindung mit Sexualhormonen und eigener Erfahrung zu verknüpfen und zu erlernen, auf einem vorpubertären Niveau. Dies führt dazu, dass zwar der starke Sexualtrieb eines Erwachsenen vorhanden ist, dieser sich aber nicht an Erwachsene richten kann.

Eine der Vermutungen für die Gründe von Pädophilie wurde zweifelsfrei widerlegt. Der möglicherweise selbst erfahrene sexuelle Missbrauch in der Kindheit spielt bei der Pädophilie keine Rolle. Bei Stress, insbesondere Dauerstress, wächst die Amygdala nämlich und schrumpft nicht.

Die Forscher halten die Ergebnisse für eine ausreichende Basis für die Grundlagenforschung, nahmen aber vorsichtshalber gleich die Hoffnung auf weitergehende Verwendung. Nach dem derzeitigen Stand ist es beispielsweise nicht möglich Pädophile durch ein "scannen" zu identifizieren oder Verfahren für eine sichere Rückfallprognose zu entwickeln.

Sicher​lich lohnt aber die Forschung in diesem Bereich ganz besonders und erscheint erfolgversprechender als beispielsweise die merkwürdig anmutenden, geheimnisumwitterten Therapieversuche des Charitéprojektes um Prof. Beier.


http://ww​w.carechild.de/conten​t/view/313/156/
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April 2015 Kommentar zu
Pädophilen-Detektor soll Sex-Triebe messen

Felix Kneubühl sagte Vor einem Tag

Ich verstehe Sie nicht. Entweder Sie befürworten den Kinderschutz oder nicht.

Hartmann: was kaum erstaunt, da sich unter dem Pseudonym ein vorbestrafter Kernpädophiler verbirgt.

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Zitat;

Die Schweizer Forscher gehören auf diesem Gebiet weltweit zu den wenigen Pionieren.

http://​www.sonntagszeitung.c​h/read/sz_12_04_2015/​nachrichten/Die-Verme​ssung-des-Gehirns-323​37

Die Schweizerforscher haben lediglich die Studien von 2007 der kanadischen Forscher übernommen. Es wurde auch langsam Zeit und ich hoffe die Vermessungen werden national bei Sexualstraftätern und Kinderpornokonsumente​n angewendet.

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Toronto (carechild) - Kanadische Wissenschaftler vom Centre for Addiction and Mental Health (CAMH) an der Universität Toronto bestätigen die von Forschern aus Essen und Hannover aufgestellte Studie, dass Pädophilie durch hirnorganische Störungen hervorgerufen wird. Die Analyse der Forscher wird weitreichende Folgen für die Betrachtung und Beurteilung von Pädophilen haben.


Pädophili​e ist eine Unterentwicklung von Nervenverbindungen des Gehirns, die mit der Wahrnehmung und Verarbeitung sexueller Reize in Verbindung stehen. Zu diesen Schluss kommen die Wissenschaftler um James Cantor, die Kernspintomographien von 85 Pädophilen mit insgesamt 62 Kontrollaufnahmen Nicht-Pädophiler Menschen verglichen.

In der Analyse stellte sich heraus das bei Pädophilen die Nervenstränge im Temporal- und Parietalhirn unterentwickelt sind. Diese Regionen sind für die Reaktion auf sexuelle Reize von grosser Bedeutung. Die bisherigen Ergebnisse der deutschen Forscher wurden damit bestätigt und konkretisiert.

Bis​lang ging die Wissenschaft davon aus, das Pädophilie durch eigene Erfahrungen in der Kindheit entsteht, besonders durch selbst erfahrenen sexuellen Missbrauch. Dies wurde durch die Studie de facto widerlegt.

Durch das Studienergebnis stellt sich auch die Frage der Schuldfähigkeit von Pädophilen neu. Cantor und sein Team weisen dies weit von sich. Pädophile sind zwar nicht für ihre "abweichenden sexuellen Vorlieben" verantwortlich, jedoch in vollem Umfang für Ihre Taten verantwortlich und schuldfähig.

http:​//www.carechild.de/co​ntent/view/390/156/



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March 2015 Kommentar zu
Ex-Politiker Edathy von der SP-Schwesterpartei SPD legt Gest
Deutschland hat das Strafrecht bezüglich Posing - Bilder bereits als Strafbestand angepasst. Es wäre wichtig wenn unsere Justizministerin diesbezüglich auch vorwärts machen würde.

http://www.comput​erbetrug.de/kinderpor​nos-jugendpornografie​-posing-bilder-erlaub​t-ist-und-illegal

http://www.natalie-ri​ckli.ch/kinderpornogr​aphie-verbot-von-posi​ng-bildern-motion-im-​nationalrat
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December 2014 Kommentar zu
Kinderpornografie
SPOTLIGHT gegen das vergessen

Heute: der pädokriminelle Dieter Gieseking aus Pforzheim.

Über seine Webseite krumme13.org verbreitet Dieter Gieseking sein krankes Gedankengut,
setzt sich für straffreie Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern ein. Wird ein Verbrecher
verhaftet, der ein Kind vergewaltigt hat, zieht Dieter Gieseking seine Schuld grundsätzlich
in Frage und glaubt eher an Einvernehmlichkeit oder einen Justizskandal.

Der einschlägig vorbestrafte Dieter Gieseking muss nun erneut wegen Besitz und Verbreitung
von Kinderpornographie in den Knast, nachdem er die Justiz 5 Jahre lang an der Nase
herumgeführt und jedes erdenkliche Rechtsmittel ausgeschöpft hat.

SPOTLIGHT an:

Dieter Gieseking

http://p​astebin.com/MmzKNdYW


https://www.youtub​e.com/watch?v=OExlWE8​cHvQ

http://www.va​chss.de/mission/beric​hterstattung/giesekin​g.htm



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