Phil A.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 8 Stunden Kommentar zu
NEIN zum Zensurgesetz: Gefahr der Selbstzensur
Schon die Anti-Rassismus-Strafn​orm war scheinbar, laut Befürworter, ein Schuss in den Ofen, da sie kaum Anwendung findet. Da stellt sich doch die Frage wieso der ganze Zirkus und Aufwand betrieben und unsere überlastete Rechtsprechung zusätzlich belastet wird? Können die Parlamentarier/innen nicht ein einziges mal die Finger von der Bundesverfassung lassen? Wollen sich gewisse Leute mit Profilneurose in den Mittelpunkt stellen? Wenn ein Angebot kaum genutzt wird, so besteht scheinbar kaum ein Bedarf.

https://ww​w.derbund.ch/schweiz/​standard/antirassismu​sstrafnorm-wird-nur-s​elten-angewendet/stor​y/28384256
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wird unsere Sozialpartnerschaft an die Wand gefahren?
Wenn Sie für einen Sack Kartoffeln plötzlich das 3-Fache des Preises bezahlen, dies in einer Zeit wo bereits in guten Zeiten um die 50% ihres Einkommens für die Nahrung verwendet wurde, können sie sich in etwa vorstellen wie die Situation sich entwickelte. Da haben sie lediglich noch die Wahl ob sie lieber was zu Beißen haben oder die Miete bezahlen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wird unsere Sozialpartnerschaft an die Wand gefahren?
Zu Beginn des ersten Weltkrieges sind alle Kurse (Kapitalgewinne, Aktien, Anleihen und Geldmarktpapiere) massiv eingebrochen, gleichzeitig betrug die Teuerung 1918+19 um 25% pro Jahr, dass die Arbeiter sich von einem Lohn welcher innert Jahresfrist 25% an Kaufkraft verliert (steigende Preise, Inflation der Währung) nach den Kriegsjahren kaum mehr etwas leisten konnten ist logisch. (siehe Grafik Jahresteuerung 1890-2005)

https:/​/hls-dhs-dss.ch/de/ar​ticles/013660/2008-08​-19/

Dies war eine Kriegsbedingte Teuerung und das Märchen der Sozialisten das der Landesstreik den Arbeitern zu "besseren" Löhnen verholfen habe entbehrt jeder Realität. Wenn ein Lohn durch den Kaufkraftverlust von 25% pro Jahr in den Kriegsjahren 85% seiner Kaufkraft einbüßt, ist auch mit einem in der Krise von den Unternehmen kaum mehr bezahlbaren Lohnausgleich nichts mehr zu machen, denn woher sollen die das nehmen wenn die Exporte wegbrechen und keiner mehr ihre Produkte kaufen kann?
Damit war nach dem ersten Weltkrieg Schluss, hätten die Arbeiter noch ein wenig ausgeharrt so wäre die Situation ganz von alleine über die Bühne gegangen. Nach dem Krieg stieg die Kaufkraft wider rapide an.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
Nicht aufregen Frau Stutz, als Politik wird die Gesamtheit aller Interaktionen definiert, die auf die autoritative (durch eine anerkannte Gewalt allgemein verbindliche) Verteilung von Werten (materiellen wie Geld oder nicht-materiellen wie Demokratie) abzielen. In diesem Sinne machen die Politiker alles richtig wenn sie jemandem etwas wegnehmen um es jemand anderem zu geben, denn das ist das Wesen und der Sinn von Politik.
Die von Robin Williams zum besten gegebene Definition von Politikern erscheint mir sehr zutreffend: “Politics: “Poli” a Latin word meaning "many" and "tics" meaning "bloodsucking creatures".”
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
Herr Oberli
Der Versuch von politischer Seite Eingriffe in die Freiheit der Menschen auf Grund von Thesen vorzunehmen existiert nicht erst seit gestern. Bestes Beispiel dafür ist der "Club of Rome" nach dessen steiler These von 1972 (Grenzen des Wachstums) wir bereits im Jahr 1992 kein Erdöl mehr hätten haben sollen. Bei fast allen relevanten Rohstoffen taxierte man vor 50 Jahren den Zeitpunkt ihrer Erschöpfung völlig falsch ein. Erdgas, Kupfer, Blei, Aluminium, Wolfram: Nichts davon würde man – weiteres Wirtschaftswachstum vorausgesetzt – nach den damaligen Vorhersagen heute noch in der Erde finden. Alles aufgebraucht, teilweise seit Jahrzehnten.
Da keine der Weissagungen aus der Glaskugel der Panikmacher eingetreten ist, setzt man halt auf einen anderen Gaul der das Rennen gewinnen soll, dabei wird ein ebenso düsteres Zukunftsszenario gezeichnet. Der einzige aber entscheidende Unterschied zu damals besteht darin das heute „dringliche Maßnahmen“ von der Politik gefordert werden und der Homo Sapiens, durch den 50 Jahre andauernden, gehirnerweichenden, stresserzeugenden Dauerbeschuss durch Medien und Politik, mittlerweile den Zusatz "Sapiens" nicht mehr verdient.
Panik, Angst und der damit einhergehende Stress sind schlechte Ratgeber, die Hirnforschung liefert den Beweis das Stress (ob es sich nun um den Stress mit dem vermeintlichen Anthropogenen Klimawandel handelt, oder um etwas anderes…) sich äusserst negativ auf das Gehirn, somit auf das Denkvermögen und die Erinnerung auswirkt. Vielleicht ist das ja gut so, dann erinnern sich die Leute 20 Jahre später ja nicht mehr daran wer ihnen den ganzen Scheiss eingebrockt hat.
Stress ist nur dann gefährlich wenn sich die Unsicherheit nicht auflösen lässt, was bei unserer Jugend und dem Thema Klimawandel der Fall zu sein scheint.
Unsere Zielerwartungen bestimmen, was wir wollen, aber auch, was wir als gerecht akzeptieren. Sie sind im Gehirn in unserem präfrontalen Kortex codiert – und das ist die empfindlichste Stelle. Wer unsere Zielerwartungen angreift, der kann uns mühelos lenken. Vielleicht liegt genau in diesem Umstand der eigentliche Grund für die Aussagen der Klimapropheten aus Politik und Gesellschaft?
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Sieht man sich die Mindestabstände an so liegen sie alle entweder unter oder in dem oben angegebenen Bereich. Ich wage zu bezweifeln das diese Beschallung auf Dauer gesund ist.

https://www.i​gwindkraft.at/fakten/​?mdoc_id=1030050
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Infraschall wird bei der Schädlingsbekämpfung,​ bei Folter und als Waffe eingesetzt. Als tödliche Grenze für Infraschalleinwirkung​en, die bereits nach zehnminütiger Einwirkdauer zum Reißen der Lungenbläschen und damit zum Tod eines Lebewesens führen, wird 170 Dezibel angegeben. Bei Pegeln über 160 dB ist mit einer Zerstörung des Trommelfells sowie des Mittel- und Innenohres zu rechnen.
Bei einem Abstand von 600-750m zu einer Windkraftanlage bewegt sich der gemessene Pegel zwischen 50 und 75 dB. Da tief-frequente Töne über den Boden und durch feste Baustoffe übertragen werden können, ist diese Vibration über hunderte von Metern klar wahrnehmbar. Gemäß der SIA-Vorschriften für Schallschutz im Hochbau überschreitet der Schallpegel den mittleren Wert für Dauergeräusche (für Wohnen und Schlafen) somit im Minimum um 25 dB, zwar nicht hörbar, aber dennoch wahrnehmbar.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
Apropos Notstandsgesetze:
Al​s Notstandsgesetze (auch Notstandsrecht) bezeichnet man Gesetze für eine Krisensituation. Ein Staat kann in so einer Krise nicht durch ordentliche verfassungsmäßige Verfahren regiert werden. Der Ausweg wird darin gesehen, bestimmte Befugnisse auf die Regierung oder einzelne Personen zu übertragen.

Da kann man nur sagen, willkommen Diktatur. Notstandsgesetze verstoßen gegen jedes demokratische Prinzip.

Vom intrakonstitutionelle​n Notstandsrecht ist das extrakonstitutionelle​ Notstandsrecht zu unterscheiden: Nach Auffassung der Lehre hat der Bundesrat in einer für das Land existenzbedrohenden Notlage das Recht und die Pflicht, ausserhalb jeder Verfassungsordnung zu handeln. Davon ausgenommen sind die Grundrechte, die notstandsfest sind, d.h. unter keinen Umständen eingeschränkt werden dürfen.
Wir kennen hier in der Schweiz seit 1949 kein Notstandsrecht mehr, dieses wurde anlässlich des 2.Weltkrieges als Antwort auf die sich rasch verändernden Umstände geschaffen. Das Parlament durfte üppigen Gebrauch von der Dringlichkeitsklausel​ machen, damit wurde das Volk als dritte Kraft in der Demokratie neben Regierung und Parlament weitgehend ausgebremst. Die Bürger hatten somit kaum mehr Einfluss auf die politische Agenda – Regierung und Parlament hatten die direkte Demokratie der Schweiz ins künstliche Koma versetzt.
Ohne zwei 1946 eingereichte Initiativen, die beide die Rückkehr zur direkten Demokratie forderten, hätte es wohl noch weit länger gedauert. Beide Volksbegehren attackierten direkt die praktisch uneingeschränkte Machtfülle der sieben Bundesräte.
Doch diese schoben die Initiative auf die lange Bank. "Dem Bundesrat pressiert es nicht mit der Rückkehr zur direkten Demokratie", titelte eine Zeitung damals.

Der Ausnahmezustand wird daher oft mit dem Begriff des Notstands gleichgesetzt.

Wie​ Gratian sagte:
„Wenn etwas aus Not geschieht, geschieht es legitimerweise, da Not, was nach dem Gesetz nicht legitim ist, legitimiert. Desgleichen gilt: Not kennt kein Gesetz.“

Oder um es mit den Worten von Carl Schmitt zu umschreiben:
"Souver​än ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet."

Ich denke mal den wenigsten hier ist klar welche Auswirkungen eine Notstandsgesetzgebung​ auf die Verfassung und den demokratischen Prozess haben, denn wenn Not kein Gesetz kennt, muss man sich als Regierung auch nicht mehr an die Bundesverfassung halten und bestimmt eigenmächtig über den Ausnahmezustand. Jeder der Politikern freiwillig eine solche Macht in die Hände legt hat nicht alle Tassen im Schrank.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
P.S.

Ein weiteres Detail an der Versorgung mittels Batterien ist das begrenzte vorkommen von Lithium, Kupfer und Kobalt. Lithium kommt weltweit lediglich in 4 Ländern vor, welche politischen, umweltbedingten und sozialen Auswirkungen der Lithiumabbau in diesen Ländern haben wird ist noch nicht vorauszusehen.

htt​ps://www.faz.net/aktu​ell/wissen/forschung-​politik/kostbare-rohs​toffe-fuer-batterien-​die-e-mobilitaet-koen​nte-ein-teures-unterf​angen-werden-15502495​.html

Wir haben mittlerweile eine Milliarde PKW's auf diesem Planeten, wollten sie alle Elektrisch betreiben würde eine Menge von 10 Millionen Tonnen Lithium, oder 7% des weltweiten Bestandes benötigt. Damit haben wir aber lediglich den PW-Anteil abgedeckt, dass Transportwesen wird noch einmal zu Buche schlagen und all die hübschen täglich verwendeten Tools wie Smartphones, Laptops usw. benötigen ebenfalls Lithium.

Beim Kupfer ein ähnliches Bild, Hauptproduzent von Kupfer ist ebenfalls Chile welches 36% (siehe Lithium 52% der weltweiten Vorräte) der Weltkupferproduktion liefert und wo rund ¼ der weltweiten Reserven zu finden sind.

https://copp​eralliance.de/kupferw​erkstoffe/kupfer-und-​kupferlegierungen/vor​kommen-und-verfuegbar​keit/

Die Nachfrage nach Kupfer durch die Elektromobilität könnte bis 2027 zu einer Verneunfachung des Kupferbedarfs führen.

https://ec​omento.de/2017/06/19/​elektroauto-boom-sorg​t-fuer-steigende-kupf​er-nachfrage/

Beim​ Kobalt ist die Lage wesentlich dramatischer, da ein Elektroauto 3'000x mehr Kobalt benötigt als ein handelsübliches Smartphone. 25'000 Tonnen betragen hier die weltweiten Reserven welche ungefähr zur Hälfte im politisch äußerst instabilen Kongo liegen. Dessen Abbau wird ohne illegale Mittler und lokale Milizen (Warlords) kaum möglich sein. Bei 1 Milliarde Batteriebetriebenen PKW's mit 90 kWh-Akkus benötigen sie ca. 13.3 Millionen Tonnen Kobalt (also etwas mehr als die Hälfte der weltweiten Vorkommnisse).

htt​ps://www.wiwo.de/tech​nologie/mobilitaet/li​thium-und-kobalt-nach​-dramatischer-ist-die​-lage-bei-kobalt/2056​0144-3.html

Mein Fazit lautet daher, wer für die Zukunft gerüstet sein möchte kauft sich in Chile Land und hofft mal, dass kein Geheimdienst dieser Welt dort die politischen Zustände manipuliert, keine Diktatur an die Macht kommt und der Staat nicht sämtliches Privateigentum enteignen wird. Ich hege kaum Hoffnung für das Krisengebeutelte Land mit den grössten Rohstoffvorkommen der Zukunft. Eine neue Verfassung ist sicher von Vorteil, aber ich denke die globalen Akteure des Rohstoffhandels haben sich bereits darauf vorbereitet und beeinflussen die politische Zukunft von Chile in ihrem eigenen Interesse.

Die Ressourcendrehscheibe​ dreht sich einfach vom Erdöl in Richtung Kupfer, Lithium und Kobalt, Erdöl wird immer weniger benötigt, von den anderen Stoffen immer mehr. Ressourcenkriege werden in Zukunft einfach anderswo stattfinden, aufhören werden sie nie.
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