Phil A.

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Meine politischen Ämter und Engagements






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Vor 14 Stunden Kommentar zu
Piratenpartei, die progressive Alternative
Piratenpartei, grün ohne wirklich grün zu sein, rot ohne wirklich rot zu sein, tanzt auf allen Hochzeiten, schwammig wie die Aussagen von Frau Oldenburg-Marbacher. Man kommt nicht umhin zu bemerken, dass das einzig progressive an dieser Partei ihre Haltung zu der Freizeitbeschäftigung​ Gamen ist, alles andere soll der Staat wie gehabt richten, subventionieren und verbieten. Keine Kernkraft, keine Gentechnik, kein E-Voting, aber eine Frauenquote. Alles böse, Kuhbimmeln, Säulirennen, Kirchenglocken, Zirkustiere und Fleisch. Das wird man alles verbieten, so bald man die nötigen Mehrheiten hat, es ist nur eine Frage der Zeit.
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Vor einem Tag Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
"Wer bestimmt den Wert des Goldes." Der Markt über Angebot und Nachfrage im Verhältnis zur verfügbaren Menge.

"Geldmenge.​ Goldwert mal Billiarden? Idiotie welche mit Liberalismus überhaupt nichts zu tun hat!"
Die Goldbindung einer Währung ist durchaus ein von Grund auf liberaler Gedanke, insbesondere bei den Vertretern der Österreichischen Schule.

"Man hat zur politischen und moralischen Rechtfertigung der währungspolitischen Eingriffe die Lehre aufgestellt, dass die Obrigkeit das Geld schaffe und dass das Geld «ein Geschöpf der Rechtsordnung» sei. Das Geld wird jedoch vom Marktverkehr geschaffen und nicht von der Obrigkeit. Die Gepflogenheit der auf dem Markte tauschenden Wirte macht ein wirtschaftliches Gut zum Tauschmittel und zum Geldgut."

Diese Aussage von Mises bringt es auf den Punkt. Vor einer Währungsreform, bzw. bei einer Hyperinflation wird alles als Zahlungsmittel verwendet was sich gut dazu eignet, Gold, Silber, Nahrung, Rohstoffe, Zigaretten, Naturalien usw.

Bisherige Hyperinflationen welche alle mit der Vernichtung der Spareinlagen einhergegangen sind, gehen ursächlich auf staatliches Wirken zurück. Meist musste ein Krieg finanziert werden, damit war die Goldbindung einer Währung vom Tisch, den mit Gold gedecktem Geld lässt sich kein Krieg bezahlen. Deutschland hatte seine Hyperinflationen von 1922/23, sowie von 1945/48, beide male ausgelöst durch einen Krieg welchen man zum Schaden der Bürger (als ob ein Krieg nicht schon Schaden genug währe) beide male mittels Inflation und Aufhebung der Goldbindung teuer erkauft hatte.

Amerika hatte auch einen teuren Krieg (Vietnam) zu finanzieren welcher 1971 zur einseitigen Aufhebung des Goldstandard durch Nixon führte. Sie haben es einfach weit besser gemanagt als andere Länder, da der Dollar als Weltleitwährung galt und gilt kann man sich gut und gerne den Krieg von sämtlichen anderen Nationen auf diesem Globus bezahlen lassen. De Facto wurde mit diesem Akt die ganze übrige Welt über den Tisch gezogen und hat dies klaglos hingenommen, denn welcher Politiker hätte schon seinem Stimmvieh sagen wollen was dieser Akt letztendlich bedeutet und welche Konsequenzen sich daraus ergeben?

Wer für Frieden ist und für ein friedliches wirtschaftliches miteinander, dem sollte klar sein das all die Monstrositäten des vergangenen Jahrhunderts nur mittels ungedecktem Papiergeld bezahlbar wahren und in Zukunft sein werden, die Rechnung bezahlt letztendlich der Bürger.

Momentan sorgen unsere Zentralbanken und Regierungen dafür dass das wirkliche Ausmass der Inflation und Teuerung verborgen bleibt, dies schaffen sie seit 1971 relativ gut, da das immense Wirtschaftswachstum und die technische Entwicklung, sowie die Erzeugung von "Wertpapieren" in ungeheuren Ausmassen in den letzten 48 Jahre dem Verfall der Währungen entgegengewirkt hat. Des Weiteren mag noch die Preisbindung des Erdöls an den Dollar erwähnt werden, welche den Effekt der Inflation mildert. Nichts desto trotz steht der Offenbarungseid seit 2008 vor der Tür und kann letztendlich durch nichts abgewendet werden. Es wird zu undemokratischen Prozessen kommen, zu Enteignungen von Sparern (sehen wir bereits jetzt mit den Negativzinsen), Hauseigentümern, Inhaber von Pensionsansprüchen usw. usw.
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Vor einem Tag Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Klimapolitik ist auch Geldschöpfung aus dem Nichts, denn daraus erwachsen uns Steuern und Abgaben, sowie eine Energiepolitik welche niemand mehr finanzieren kann.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Was Zentralbanken betreiben ist weder Neo, noch Liberal, sie betreiben Geldpolitik und Machtpolitik im Interesse von Mächtigen, was gegen jeden liberalen Gedanken spricht.
Was sich hier fälschlicherweise liberal nennt ist weder von einem liberalen Gedanken beseelt noch von liberalen Ideen durchdrungen.
Was wir hier haben ist Keynesianismus pur, den Narzissmus in seiner Reinkultur, ein Gottkomplex, die Wirtschaft wird über die Geldpolitik gesteuert. Der Liberalismus ist schon lange tot in der Politik ums Geld, spätestens seit der Goldstandart aufgehoben wurde.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Der ganze Trubel ist ursächlich auf Keynes zurückzuführen und die komische Idee das wir die Erzeugung von Geld Planwirtschaftlich bestimmen könnten. Wenn sie ein lausiges Geld zur Verfügung haben, so ist die einzig wirklich funktionierende Wirtschaft ein Schwarzmarkt, welcher andere Zahlungsmittel präferiert als des vorhandene gesetzlich legitimierte Zahlungsmittel. Man sollte wie bei einem Produkt die Wahl haben welches Zahlungsmittel, bzw. welches Geld man gerne verwenden möchte und nicht von Gesetzes wegen dazu gezwungen werden ein spezifisches Geld zu verwenden.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Ich sehe nirgendwo Liberalismus, wenn sie diesen Entdecken so melden sie mir dies umgehend.......
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Wohin es führt wenn man die Geldschöpfung den Zentralbanken überlässt werden wir in kürze sehr schmerzlich erleben, weder haben diese Banken eine Ahnung oder einen Plan was in der Wirtschaft so geschieht (das haben sowieso nur Privatbanken die mit ihren Kunden arbeiten) noch das sie dem Markt die Freiheit zum Atmen lassen sollen. Momentan sind sie immer noch beim Versuch die Folgen der Finanzkrise von 2008 zu bewältigen, sehen aber nicht welch ungleich grösseres Zerstörungspotenzial sie durch Markteingriffe produzieren ohne das es der Wirtschaft besser geht oder die Krise in irgend einer Form bewältigt wäre. 15% aller Unternehmen existieren sowieso nur noch weil sie für das benötigte Kapital kaum Zinsen mehr bezahlen und sich auf Pump über Wasser halten können, sie haben keinerlei Rücklagen und der nächste Windstoß wird sie in die Insolvenz befördern. Diese Unternehmen sind in den Bankbilanzen enthalten, was das für die angeschlagenen Banken bedeutet muss ich wohl nicht näher erläutern. Die Zentralbanken und Regierungen haben durch die Rettung von Banken und den Versuch die Wirtschaft über tiefe Zinsen zu beleben, sowie über die Rettungsbemühungen für insolvente Staaten, bzw. den Ankauf von Staatsanleihen, die Situation in keiner Weise verbessert und ihr Pulver bereits verschossen. Es ist lediglich die Frage offen wer zuerst die Grätsche macht; eine große Privatbank? Ein Staat? Ein großes Unternehmen? Der Dominoeffekt wird die ganze Finanz und Weltwirtschaft mit in den Abgrund reißen.

Die Deutsche Bank erwirtschaftet auf diesem Zinsniveau bereits keinen Gewinn mehr, sie betreibt mittels Entlassungen nur noch die Sicherung des Eigenkapitals und die Einsparung von Lohnkosten, rentabel sieht aber anders aus.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Sie schweifen vom Thema ab Herr Bender, aber anyway......
Es gibt da eine Wirtschaft welche eine Wertschöpfung generiert, da sie wie das Wort beschreibt ein Produkt oder eine Dienstleistung schafft welche einen Wert besitzt, da für dieses Produkt oder Dienstleistung zu einem vom Konsumenten bestimmten Preis eine Nachfrage auf dem Markt existiert. Dieses Produkt bzw. diese Dienstleistung ist das einzige was im Zusammenhang mit dem "Geld" als relevant zu betrachten ist. Der schöpferische Akt, ist zum Teil das Resultat einer Geldschöpfung (Kredit) oder einer Anstrengung welche im Voraus getätigt wurde (Sparen). Die Geldschöpfung aus dem nichts, welche sinnlose Produkte oder Dienstleistungen schafft die keiner auf einem freien Markt nachfragen würde, schädigt lediglich die Investoren, die Konsumenten und letztlich auch die Werthaltigkeit des Geldes welches von diesem Prozess nicht unabhängig ist und bleibt. Geld ist eine Ressource wie jede andere auch, fangen sie an dieses in Prozesse umzuverteilen in welchen es keinerlei Wertschöpfung generiert, bzw. damit keine Produkte oder Dienstleistungen geschaffen werden für welche auf dem Markt eine Nachfrage existiert, schädigen sie nicht nur den Wert des Geldes, sondern auch die Wirtschaft und den Konsumenten. Auf einem unbeeinflussten Markt sind Schwankungen in der Kaufkraft des Geldes natürlich (kein Produkt behält denselben Wert und Geld ist ebenso ein Produkt wie jedes andere), aber die Crashs und Booms sind ursächlich auf eine inflationäre Geldschöpfung durch Privat- und Zentralbanken zurückzuführen und keine Markterscheinung. Die inflationäre Geldschöpfung (Niedrigzinsen, Finanzderivate, Finanzierung von Staatsschulden durch Anleihen usw.) wähnt uns in einer vermeintlichen Sicherheit da sie die Preise der Kapitalgüter als weniger knapp erscheinen lassen als sie es tatsächlich sind. Die Folge sind Fehlinvestitionen in Bereichen, deren Güter letztlich keine Konsumenten als Abnehmer finden. Die Fehlallokation des Kapitals schädigt nicht nur die Investoren, sie schwächt auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und führt dazu, dass knappe Ressourcen verschwendet werden. Eine relative Verarmung ist die Folge. In der Depressionsphase finden in Form von Kapitalvernichtung und Umlenkung die notwendigen Anpassungen an die Marktbedürfnisse statt. Dies geht einher mit Entlassungen, Arbeitslosigkeit, Verlagerung von Produktionsstätten, Migration und Einschränkung der Einkommen.
Wir stehen wieder einmal, dank tiefen oder null Zinsen, welche von Zentralbanken nicht mehr angehoben werden können ohne die Wirtschaft massiv zu schädigen, an der Schwelle zu einer monetären Katastrophe. Die privaten Banken stehen alle vor dem Ruin, in diesem Zusammenhang braucht man sich nur einmal die Deutsche Bank als eine der grössten auf dem Europäischen Markt anzusehen. Momentan versucht diese Bank sich durch Kosteneinsparungen und massiven Stellenabbau zu retten, leider sind sie um Jahre zu spät. Der tiefe Zins bringt sie schneller um als ihre Einsparungen greifen können und sie befinden sich bereits in den roten Zahlen. Ihr Eigenkapital schwindet momentan wie die Butter an der heißen Sonne und die Bank wird das nächste Jahr nicht überleben, selbst wenn die Zinsen steigen sollten.

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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Solarwirtschaftliche Vorteile für den Iran
Solar und Windstrom kosten nur dann unter 10 Rp/kWh wenn sie keine Speicher, keine redundanten konventionellen Stromerzeuger und keinen notwendigen Netzausbau rechnen. Diese müssen aber dazu gerechnet werden, sei es für die Versorgungssicherheit​, oder aber für die Stabilität des Stromnetzes. Wenn sie diese Rechnung inkl. Speicher, konventionelle Anlagen und Ausbau Stromnetz machen, kostet sie der Strom gut um Faktor 5-10 x mehr. Wenn sie nicht, den sogenannten "Erneuerbaren" sei Dank, wie Europa einen Grenz-übergreifenden mehrtägigen Blackout in Kauf nehmen möchten, ist den Iranern zu empfehlen ihre Bandenergie mittels Atomkraft abzudecken.
Alleine die Eingriffe von Swissgrid ins Schweizer Stromnetz (Herauf und runterfahren von Konventionellen Anlagen zwecks Pufferung des Wackelstroms, Verteilung von Strom im Netz usw.) sind von 2011 bis heute von 2 Eingriffen auf 411 angestiegen. Die Stromanbieter haben, da sie verpflichtet sind Ihre Konventionellen Anlagen als Puffer für die Netzstabilität zu missbrauchen und den erzeugten Wackelstrom zu kaufen, Systeme in Kraftwerken installiert welche Automatisch in den Betrieb der Anlagen eingreifen und diese automatisch an den schwankenden Bedarf im Stromnetz anpassen. Diese Eingriffe in den Betrieb von konventionellen Kraftwerken erzeugen nicht nur Probleme beim sicheren Betrieb, sie lassen konventionelle Anlagen zusehends ineffizienter produzieren und steigern die Kosten und Sicherheitsrisiken ins unermessliche. Dabei wird momentan nur ein verschwindender Bruchteil der Energie bereits mittels Wind und PV-Anlagen erzeugt, europaweit sind dies lächerliche 3.5% welche nicht nur unsere Versorgungssicherheit​ gefährden sondern auch die Sicherheit von Konventionellen Anlagen und des gesamten Stromnetzes massiv beeinträchtigen. Jedes zusätzliche Windrad, jede zusätzliche PV-Anlage erhöht automatisch die Gefahr eines großflächigen Blackouts und die Wahrscheinlichkeit von kritischen Situationen bei konventionelle Anlagen. Was dies im Zusammenhang mit den noch laufenden AKW's bedeutet muss ich wohl nicht näher erläutern.....
Die Politik hat keinen Plan, denn der unkontrollierte und subventionierte Zubau von die Wind und PV-Energie ist keine Strategie welche die Versorgungssicherheit​ und Netzstabilität gewährleisten kann, ganz im Gegenteil, sie schaffen die Grundlage für einen Länderübergreifenden Spergau bei der Stromversorgung.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Also zuerst mal:
Es gibt keine „erneuerbare Energie“. Nach dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik kann Energie nicht erneuert werden. „Erneuerbare Energie“ ist ein Propaganda-Schlagwort​.

Wie ich an anderer Stelle bereits erwähnt habe benötigen PV und Windkraftanlagen wegen der geringen Stetigkeit und Energiedichte entweder massig Speicher (Batterien) oder die selbe Anzahl an Konventionellen Stromerzeugungsanlage​n (AKW, Wasser, Kohle usw.) um das Stromnetz und die Versorgungssicherheit​ zu gewährleisten. Entweder man hat im Unterhalt, Betrieb und Herstellung teure Batterien um den Wackelstrom ausreichend zu Speichern oder betreibt die selbe Anzahl an Konventionellen Stromerzeugern um eine Versorgungssicherheit​ und Pufferung zu Gewährleisten. Dies führt mindestens zu einer Verdoppelung der Investitionen und Kosten für den Strom (dies auch nur bei parallel betriebenen, ineffizient laufenden, Konventionellen Anlagen).
Man hat unter dem Strich keinerlei Einsparungen und mit dieser Energiestrategie ist es völlig unmöglich die zusätzlichen 2/3 der Energie (Mobilität und Heizung) welche momentan über das Erdöl abgedeckt werden in Form von Strom zur Verfügung zu stellen.
Eine mangelnde Versorgungssicherheit​ beim Strom, welche durch die erneuerbaren ausgelöst werden, führt in keinem Fall zu einer besseren Lebensqualität, dass kann ich Ihnen garantieren.
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