Phil Kawaphil

Phil  Kawaphil
Phil Kawaphil
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 8 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Noch einmal für all jene die es scheinbar nicht begreifen. Es werden in diesem Land 10 Leute pro Jahr mit einer Schusswaffe getötet und in keinem der Fälle wurde Statistisch aufgeschlüsselt ob die Waffe Legal oder Illegal im Besitz des Täters war. So lange dieser Punkt in der Statistik nicht geklärt ist kann keine Aussage über einen Sicherheitsgewinn durch Waffengesetze getätigt werden. Des Weiteren ist die Anzahl an Suiziden in diesem Land sowieso seit 1980 rückläufig, dies verschweigt uns der Artikel geflissentlich, ebenso wie die Tatsache das dieser Rückgang seit 1980 linear erfolgte (Quelle BFS). Bei Todesfällen mit Schusswaffen machen die Suizide den Hauptanteil aus, sinkt die Anzahl von Suiziden, sinkt auch die Anzahl an Toten durch Schusswaffen, klar soweit oder soll ich es Ihnen aufzeichnen?
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Haben sie es jemals erlebt das Politiker für den Quark den sie erzählen, dessen Konsequenzen den einfachen Bürger sein sauer Verdientes, seine Freiheit und teils sogar seine Existenz kosten, jemals zur Rechenschaft gezogen worden wären, oder mit ihrem persönlichen Vermögen haftbar gemacht werden konnten? Wenn der Politiker nicht gerade ein Kriegsverbrecher war, der auf der Verlierer-Seite gelandet ist, können sie eher davon ausgehen das die Hölle gefriert als das ein Politiker für seine Machenschaften zur Rechenschaft gezogen wird.
Wie ist es denn, wenn Politiker ihre Klientel auf Kosten anderer (Subventionen genannt) finanzieren lassen? Oder wenn sie uns über die wahren Kosten ihrer Maßnahmen belügen? Schauen sie mal im StGB unter Art. 146 Abs. 1. Würde dieser konsequent auf Politiker und Zentralbanker angewandt, würden sie alle in den Knast wandern.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Herr Matt

Dann können Sie mir sicher sagen wieso kein einziges Unternehmen in Deutschland eine eigene Batterie oder ein eigenes Batterie-Management-S​ystem gebacken kriegt (unter uns gesagt die wichtigsten Komponenten für ein funktionierendes Elektrofahrzeug) wo doch die Europäer in diesem Bereich führend sind?

https://www.​focus.de/auto/elektro​auto/ausliefgerung-ve​rzoegert-audi-e-tron-​und-e-go-life-deutsch​e-elektroautos-haben-​startprobleme_id_9788​964.html

Wenn die Chinesischen Elektroautos hier ihre Zulassung bekommen und in großen Stückzahlen (weil einiges billiger als Deutsche Autos) verkauft werden, wird es sein wie bei der Unterhaltungselektron​ik, die Europäer werden keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen. Die dank "Erneuerbaren" massiv steigenden Strompreisen in unseren Breitengraden werden die Entwicklung einer Industrie in diesem Bereich nicht mehr zulassen und es wird nicht auch noch genügend Strom für die Mobilität und das Heizen zur Verfügung stehen.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Sie leben in einer Blase Herr Matt, in der Blase welche ihnen von Politik und Medien vermittelt wird. Der grösste Batteriehersteller ist das Chinesische Unternehmen CATL, welches die Batterien für BMW, Daimler und VW liefert und 23% ihrer Belegschaft von 15'000 Arbeitern im Bereich Forschung und Entwicklung beschäftigt, Europa ist da bereits Chancenlos.
https://www.welt.de​/wirtschaft/article18​8325239/Elektroautos-​Deshalb-ist-eine-Batt​eriefabrik-in-Deutsch​land-nicht-sinnvoll.h​tml
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Die Europäische Automobilindustrie lebt und stirbt mit dem Verbrennungsmotor. Die Deutschen sind vor allem beim Dieselmotor führend. Wenn die ganze Branche in Richtung Elektromotor strebt so wird der große Teil der Wertschöpfung in diesem Bereich in andere Länder abwandern. Die elektrische Mobilität ist der Todesstoß für die Deutsche Automobilindustrie und ihre Zulieferbetriebe. Ein Verbrennungsmotor ist nicht mit einem Elektromotor zu vergleichen, er ist ungleich viel komplexer als ein Elektromotor. Was beim elektrischen Fahrzeug die Hauptsache ist, ist nicht der Antrieb, der ist low-tech, sondern die Batterie und die Steuerung, beides Gebiete in welchen die eigentliche Wertschöpfung der Elektroautos liegt und beides Gebiete in welchen Europa nichts zu melden hat. Die ganze Technik wird aus China bezogen und die gesamte Wertschöpfung wandert auch dorthin ab.
Die Europäische Union zerstört sich selber durch die EZB, den Euro und die eigene Energie- und Klimapolitik, da brauchen Trump und Putin keinen Finger zu rühren. Zusehen und genießen wie wir uns selber ins Knie schießen lautet daher die Devise.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Herr Michel, wollen sie Wissen wie Klimawissenschaftler arbeiten und was das Klima so macht:
https://www.y​outube.com/watch?v=jd​QiSWY1GWo
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
"Ma​l ehrlich, niemand «liebt Schengen», aber das Schengen Abkommen bringt uns Freiheit und Sicherheit und diese wichtigen Errungenschaften müssen politisch verteidigt werden – auch um sie gemeinsam verbessern zu können. Auch deshalb ist ein JA am 19. Mai so wichtig."

Freiheit​ und Sicherheit haben nicht die selbe Relevanz. Aus Freiheit entsteht Sicherheit, was uns zu dem trügerischen Umkehrschluss führt, dass aus Sicherheit ebenfalls Freiheit entstehen könnte, dies entspricht jedoch nicht der Realität. Wenn sie eine Katze Zuhause haben und diese die Wohnung nicht verlassen darf, so mag sie ein sicheres Leben vor sich haben, sicher in den Grenzen ihrer eigenen vier Wände und in permanenter Abhängigkeit von ihnen. Wenn sie der Katze die Freiheit geben sich auch außerhalb ihrer Wohnung zu bewegen, so gibt es viele Gefahren welche sich äußerst nachteilig auf ihre Gesundheit und Lebensspanne auswirken können. Freiheit beinhaltet eben auch Konsequenzen und wer seine Freiheit aus Gründen der Furcht vor Konsequenzen oder Bequemlichkeit zur Disposition stellt, wird feststellen das er auf diesem Weg nicht nur die Freiheit verliert sondern auch jede Sicherheit. Katzenbesitzer sind ihren Lieblingen wohlgesonnen, im Gegensatz dazu kann man von Politikern und Funktionären nicht unbedingt behaupten das sie ihren Bürgern gegenüber wohlgesonnen sind und wenn ja, sowieso nur der Minorität ihrer Wählerschaft.

Als die Völker Europas begannen, das Joch der Feudalherrschaft abzuschütteln, verstand man unter Freiheit noch die Abwesenheit von willkürlichem Zwang (F.A. Hayek), die Abschaffung und Zähmung von Herrschaft. „Freiheit“, schreibt der Soziologe Wolfgang Sofsky, „ist der Gegenbegriff zur Macht. Freiheit ist Widerstand gegen Macht jeder Art.“ Heute, nach 50 Jahren Wohlfahrtsstaat und verbaler Falschmünzerei der Parteistrategen, versteht man unter Freiheit materielle Gleichheit durch Umverteilung (also durch Zwangsenteignung) und durch staatlich verordnete Kollektivsolidarität (obwohl echte Solidarität nur individueller und freiwilliger Natur sein kann). Bestenfalls wird Freiheit mit Demokratie gleichgesetzt – und somit mit nahezu beliebiger Herrschaft der Volksvertreter und Funktionäre. Entsprechend gross ist die Sorglosigkeit gegenüber kollektivistischen Entwicklungen, die in zunehmendem Umfang von der UNO, der EU und den nationalen Regierungen ausgehen. (Roland Baader 2007)
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Apropos politische Manipulation:
„Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen.“ (Goebels) Ja, die Nazis hatten schon einige helle Köpfe und nur weil es Nazis wahren sind ihre Aussagen nicht weniger wahr als die Aussagen anderer Personen.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Ich kenne Sie nicht Herr Michel, eben so wenig wie ich Herr Knall kenne, aber eines kann ich mit Sicherheit sagen, Sie sind ebenfalls ein Anhänger von Verschwörungstheorien​, ansonsten bitte ich um den Beweis (Quelle) das Herr Knall ein Nationalsozialist ist, mir erscheint er so gar nicht wie einer zu argumentieren. Der Nationalsozialismus propagierte in erster Linie und vor allem anderen die Enteignung seiner Bürger, diesen Wunsch kann ich in der Argumentation von Herr Knall nirgendwo feststellen. Aber heutzutage ist sowieso jeder irgendwie ein wenig Nazi wenn ihm das Wohl seiner eigenen Landsleute und der eigenen Gesellschaft am Herzen liegt. Wir haben momentan Krieg Herr Michel, der Krieg um die Deutungshoheit und die Aufmerksamkeit der Menschen. Die Menschen werden nicht über ihren Verstand angesprochen, ansonsten würden sie zwischen Fakten und Fiktion, zwischen Korrelation und Kausalität unterscheiden können, was heutzutage wesentlich schwerer ist als jemals zuvor, da man zwar jede Information finden kann aber die Quellen die eigentliche Information darstellen und nicht die Information selber. Wie sagte schon Bernays: „Wenn es im Krieg gelingt, die Massen vom Gefühl und nicht vom Verstand her zu gewinnen, warum soll man das nicht auch in Friedenszeiten nutzen?“ Genau Edward, so liegen die Dinge nun mal. Wie Baader schrieb sind wir eine belogene Generation, politisch manipuliert statt zukunftsfähig informiert.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Welche Studie? Die Studie eines geistig Umnachteten Hilfsarbeiters?

„A​uch Deutschland mit seiner starken Industrie (Auto, Chemie,....) profitiert sehr stark vom Euro und vom Binnenmarkt.“

Der Exportweltmeister ist in Wahrheit ein armes Land. Abgewirtschaftet von einer falschen Politik, die Konsum vor Investitionen stellt. Der Investitionsstau in Städten und Kommunen erreicht den Rekordwert von 159 Milliarden Euro. Brücken und Straßen bröckeln, Großprojekte verzögern sich, die Digitalisierung bleibt auf der Strecke. Gut neun Zehntel der gesamten Investitionen finden in Deutschland in der Privatwirtschaft statt. Im Jahr 2017 gaben die Firmen 560 Milliarden Euro für Maschinen, Fahrzeuge, Gebäude, Technologien und andere Investitionen aus. Dies entsprach 17,9 Prozent des BIP. Mit einer staatlichen Investitionsquote von 2,1 Prozent des BIP oder 66 Milliarden liegt Deutschland weit unter dem EU-Durchschnitt und dies bei öffentlichen Ausgaben (Bund, Ländern und Kommunen) von 1428,5 Milliarden.
Für was zum Henker benötigt man einen Staat und Steuern wenn dieser kaum etwas in die Infrastruktur (Zukunft) investiert und den Hauptanteil der Investitionen auch noch jenen überlässt welche ihm die Steuern bezahlen?
Investieren die Deutschen etwa in Bildung? Mitnichten, Bei den Bildungsausgaben gehört die Bundesrepublik mit 4.2% des BIP zu den Schlusslichtern Europas.
Es wird gerne auch der Target 2 Saldo vergessen, welcher mittlerweile auf 932 Milliarden angestiegen ist. Es ist zu hoffen das der Offenbarungseid von Italien oder einem ähnlich maroden Land nicht demnächst bevor steht, ansonsten können sich die Deutschen ihre Guthaben (für welches keinerlei Sicherheiten gibt) ans Bein schmieren. Ich habe allerdings ernste Bedenken das dies noch zu verhindern wäre. Wenn sie es selbst mit Nullzins nicht schaffen auf die Beine zu kommen so braucht man sich keine Illusionen über die Volkswirtschaften südlicher Länder zu machen.
Ein weiteres Problem welches an dieser Stelle gerne verschwiegen wird ist die Überalterung der gesamten Deutschen Gesellschaft, die Kinderreichen Jahre kommen in 10-15 Jahre in Pension. Nicht nur das dies jene Schicht der Arbeiter ist, welche den großen Teil der Wertschöpfung in Deutschland generiert, plötzlich muss Väterchen Staat auch noch für sie Aufkommen. Mit dem was danach kommt kann man keine Wirtschaft betreiben. Über das Klima brabbeln, von Harz 4 leben und Studieren, ja gerne, aber ja nichts in die Finger nehmen was wie Arbeit aussieht, riecht oder sich auch nur im entferntesten danach anfühlt.
Sind wenigstens die Deutschen Banken solide? Ach nein, auch Fehlanzeige. Eigenkapitalrendite, Kostenquote, Börsenbewertung: Wohin man auch schaut, Deutschlands Kreditinstitute rangieren am Tabellenende. Laut Bundesbank erreichen Sparkassen, Volksbanken und private Institute eine durchschnittliche Eigenkapitalrendite von gerade einmal zwei Prozent. Die Gesamtzahl der Banken sowie der Filialen sank seit 2007 landesweit um 25 Prozent, die der Arbeitsplätze um 13,5 Prozent auf noch 573.000. Und ein Ende ist nicht in Sicht.
Besonders düster wird es beim Blick auf die Aktienkurse der Geldhäuser, allen voran Deutsche Bank und Commerzbank.​ Von einer "Katastrophe" spricht Walter Sinn, Deutschland-Chef der Unternehmensberatung Bain, die auch in diesem Jahr ihre große Bankenstudie veröffentlicht hat. Ihn schreckt vor allem das sogenannte Kurs-Buch-Verhältnis (KBV). Das setzt die Börsenbewertung der Institute (Kurs) ins Verhältnis zu deren Eigenkapital (Buch). Diese Quote beträgt für börsennotierte deutsche Banken gerade einmal 0,3 - das heißt, sie sind nicht einmal ein Drittel ihres Eigenkapitals mehr wert.
Das Land der Dichter und Denker geht momentan zum Teufel und sie wollen uns ernsthaft erzählen das die Deutschen vom Euro profitieren? Nach der Energiewende (welche die Deutschen bis 2025 520 Milliarden kosten wird) macht in diesem Land der letzte das Licht aus, wenn es nicht schon längst von selber ausgegangen ist.


„Die modernen Schengen-Methoden sind den Steinzeit-Methoden der Interpol (E-Mail, Fax,...) deutlich vorzuziehen. Innerhalb des Schengenraums hat Interpol mit seinen altertümlichen Methoden sowieso ausgedient.“ 

Band​en breiten sich europaweit aus. Sogar Europol warnt: Die organisierte Kriminalität ist eine größere Bedrohung als der Terrorismus. 2017 gab Europol an, die Zahl der international agierenden Banden in Europa sei binnen vier Jahren um fast ein Drittel auf 5000 gestiegen. Jetzt berichtet OK-Fahnder Liukku: „Das Wachstum geht weiter.“

Was bin ich aber jetzt froh um die modernen Schengen-Methoden. Bei dieser Zunahme an organisiertem Verbrechen stellt sich mir ernsthaft die Frage ob kontrollierte Grenzen und eine Steinzeit-Interpol nicht wesentlich effizienter das organisierte Verbrechen im Zaum halten können?
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