Phil Kawaphil

Phil  Kawaphil
Phil Kawaphil
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Kosten steigen und alle schauen zu
Da bin ich absolut ihrer Meinung Herr Frischknecht, dass Obligatorium müsste aufgelöst oder so weit reduziert werden das der Arztbesuch sprichwörtlich erst dann wieder stattfindet wenn man den Kopf unter dem Arm trägt. Die Kosten im Gesundheitswesen sind seit 1960 bis jetzt von 4.7% des BIP auf mittlerweile 12% des BIP, bzw. nominal von 300 Millionen auf 82'000 Millionen gestiegen und haben sich in den letzten 18 Jahren verdoppelt.
Personen über 60 Jahre beanspruchen bereits jetzt 50% der gesamten Gesundheitsausgaben, Tendenz steigend. Die Demographische Entwicklung unseres Landes zeigt uns das bis in 10-15 Jahren weder die AHV, noch die Pensionskassen und schon gar nicht die Krankenkassen von den Berufstätigen finanziert werden können. Wir stecken zu viel Ressourcen in ältere Generationen, welche unseren Kindern in 10-15 Jahren nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Aber das ist nur ein Teil des Problems, der Offenbarungseid für unsere Vollkasko- und Umverteilungsgesellsc​haft wird wohl schon früher geschehen und nicht erst in 10-15 Jahren. Wenn ich mir die Aufgeblähte Börse, die Maroden Finanzdienstleister und Zentralbanken, sowie die bis über beide Ohren verschuldeten Staaten und Privaten ansehe, werden unsere Sozialsysteme wohl noch bis zum nächsten grösseren Crash über die Runden kommen, danach ist es sowieso vorbei mit "Sozialstaat", danach werden diejenigen froh sein welche noch was zu beißen haben und Onkel Doktor wird froh sein über Naturalien wie einen Sack Kartoffeln.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Kosten steigen und alle schauen zu
Herr Zingg

Die krampfhafte Vermeidung von Volatilität in Geld- und Sach-Politik, Gesellschaft und Wirtschaft betrifft nicht nur das Gesundheitssystem, es ist nur eines von vielen Symptomen einer grundsätzlichen Krise, welche immer sichtbarer und letztlich in der Summe aller Schieflagen, unvermeidbar wird. Der Glaube an die Planwirtschaft von Zentralbanken und Politik zerstören durch die Vermeidung von notwendigen Veränderungen und Anpassungen letztlich das Fundament unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Sie werden die Kosten im komplett Regulierten und Subventionierten Gesundheitswesen nicht per Abstimmung bremsen können, sondern nur durch neue Modelle und marktgerechte Ansätze.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Die These des Anthropogenen Klimawandels ist der zentrale Punkt der Debatte, ohne diesen gäbe es keine CO2 Steuern, keine energetischen Bauvorschriften, keine Energiewende und keine Einschränkungen und Besteuerungen des Energieverbrauchs.


Das den Indonesiern in den Küstenregionen das Wasser bis zum Hals steht, hat etwas mit der Abholzung der Mangrovenwälder und der Shrimpszucht zu tun, die Küste wird zur Wüste und das Meer kann ungehindert die Küsten zerstören.
https://w​ww.greenpeace.de/them​en/meere/shrimps-deli​katesse-im-norden-zer​stoerung-im-sueden


Aber schön das dies wie beinahe jedes heutige Problem auch dem „Klimawandel“ angelastet wird, da kann man in unseren Breitengraden weiterhin ohne schlechtes Gewissen Billig-Shrimps futtern, wenn man denn seine CO2-Bilanz im Griff hat und aufs Auto verzichtet.

Das vor allem Bangladesch als Beispiel für eine vom „Klimawandel“ betroffene Region herhalten muss, ist wirklich der Gipfel der Ironie. Nachdem für die Shrimpsproduktion die Mangrovenwälder abgeholzt wurden, womit das Land seinen natürlichen Schutzwall gegen Wirbelstürme und Fluten verloren hat, dass Grundwasser vergiftet wurde und ca. 1‘400 Km2 fruchtbares Land zu salzige Böden verkommen sind, spricht man in diesem Zusammenhang über die Folgen des „Klimawandels“. Ernsthaft?
Wieso steht nirgendwo auf diesen Produkten geschrieben das sie von „organisierten Verbrechern“ stammen, die Landeigentümer welche nicht verkaufen wollen durch falsche Anzeigen vor Gericht bringen und enteignen oder gar erschiessen? Man kennt die Ursachen, man kennt die Auswirkungen, aber natürlich ist der „Klimawandel“ schuld am Leid der Bevölkerung.
Außerdem hat sich die Bevölkerungsanzahl innerhalb von 30 Jahren verdoppelt und diese muss vermehrt an Orten leben, welche sich kaum zur Besiedlung eignen. Ein Land welches mit 1‘111 Einwohner pro km2 weltweit eine der größten Bevölkerungsdichten aufweist. (Schweiz ca. 212 Einwohner pro km2) Aber da ist sicher auch der „Klimawandel“ dran schuld? Die vermehren sich dort wie die Karnickel weil das Klima sich verändert hat?
Das ist für mich der Gipfel des Zynismus und sagt für mich über die Propaganda des „Klimawandels“ eigentlich schon alles aus. Da müssen die Ärmsten der Armen hinhalten um bei uns eine Besteuerung des CO2 und den Emissionshandel zu ermöglichen, anstatt den Handel mit Shrimps zu unterbinden und den Leuten vor Ort zu zeigen wie man verhütet oder nachhaltige Landwirtschaft betreibt.


Was aber sicher ist, ist das ohne die tatkräftige Mitarbeit der Weltbank und des IWF und den jeweiligen Regierungen eine Enteignung der Menschen dieser Länder nicht in diesem Umfang möglich gewesen wäre. Hätten die Menschen eine Möglichkeit gehabt ihr Eigentum und ihre Lebensgrundlage zu schützen, sie hätten es getan.
Wer ist nun Schuld an dieser Misere, der Konsument welcher hier einen Shrimpscoctail zubereitet ohne etwas von den Zuständen der Zuchtbetriebe zu wissen? Der Staat, welcher über die Einfuhrgesetze und den Zoll die Wahren steuert welche hier angeboten werden dürfen? Der Staat welcher eine solche Produktion auf seinem Hoheitsgebiet zulässt? Die Bank welche solcherlei Wahnsinn finanziert? Wenn es so ist das alle ein wenig „Schuld“ sind, fühlt sich in Tat und Wahrheit keiner wirklich schuldig oder übernimmt Verantwortung für sein Handeln. Klärt man jedoch die Eigentumsverhältnisse​ in privatrechtlicher Hinsicht, wird daraus automatisch eine Verantwortung entstehen.




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Vor 29 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Wie bereits von Herr Matt erwähnt ist das Verfahren schon lange als das Fischer-Trop oder Bergius-Pier-Verfahre​n bekannt. Der Grund wieso die Herstellung industriell hergestellter Treibstoffe plötzlich gegenüber dem Erdöl rentabel werden, ist die CO2-Neurose und der Politische Wille solcherlei unsinnige Treibstoffherstellung​ über Subventionen zu etablieren.
Im ersten Schritt, der Elektrolyse, wird Wasser durch Strom in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. Der Wasserstoff wiederum reagiert mit aus der Luft gewaschenem CO2 zu Methan (Sabatier-Prozess). Anschließend kann in weiteren Verfahrensschritten – am bekanntesten ist die Fischer-Tropsch-Synth​ese – nahezu jeder Kraftstoff hergestellt werden: E-Diesel, E-Benzin oder E-Kerosin.
Also nichts neues im Westen, all die Chemischen Prozesse sind schon seit 100 Jahren oder sogar länger bekannt. Momentan würde der Liter so hergestellten Treibstoffes ca. 5.4 Sfr kosten und dies sind nur die reinen Herstellungskosten. Ein Liter Benzin kostet sie an der Tankstelle 1.6 Sfr inkl. Transport, Herstellung, Gewinnung und 50% Steuern, der Marktwert läge bei ca. 80-85 Rappen/Liter. Das und die ungeheure Menge an Energie welche notwendig sind um dieses Verfahren durchzuführen sind die eigentlichen Gründe wieso früher die Forschung kein Interesse daran hatte. Jetzt mit den Subventionen und der Klimapolitik werden solche Verfahren wieder attraktiv, man entfernt das böse CO2 aus der Luft und macht Treibstoffe. Der Konsument wird den Preis, welcher momentan mehr als das 6-Fache eines Liters Bleifrei beträgt, zu bezahlen haben. Selbst wenn diese Prozesse im großen Maßstab und daher Effizienter betrieben werden könnten ist das Ende der Fahnenstange schnell einmal erreicht und die Effizienz lässt sich nicht weiter anheben.
Sie müssen zuerst mittels Elektrolyse Wasserstoff herstellen und des weiteren CO2 aus der Luft filtern, was enorm Energieaufwendig ist, danach stellen sie mittels Methanisierung bei Minimum 300° Methan her und der letzte Schritt ist die Fischer-Tropsch-Synth​ese bei welcher aus dem Methan bei ca. 160-300° der Treibstoff hergestellt wird. Jeder dieser Vorgänge benötigt ungeheure Mengen an Energie, diese mittels “Erneuerbaren” liefern zu wollen ist nicht sehr realistisch, zumal Anlagen in einer Größenordnung mit welcher sie die angestrebten Skaleneffekte und Effizienz erreichen können, eine kontinuierliche Energieversorgung benötigen, welche durch “Erneuerbare” nicht gewährleistet ist.
Der Preis gibt uns auch Auskunft über die Menge an Energie welche in ein Produkt investiert werden muss, damit dieses hergestellt werden kann. Momentan benötigen sie die über die 6-Fache Energiemenge um einen sogenannten CO2-Neutralen Treibstoff herzustellen, ob das Sinn macht sei dahingestellt.
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Jemand der Güter und Erzeugnisse herstellt und exportiert, dafür Rohstoffe und Materialen welche er, da im eigenen Land nicht oder nur teilweise vorhanden, importiert, erzeugt seinen Wohlstand zu Lasten von anderen Ländern? Können sie mir das mal näher erläutern? Glauben sie das Wohlstand auf den Bäumen wächst? Glauben sie das Wohlstand einfach so von selber kommt? Ist es nicht eher friedliches, diplomatisches und umsichtiges Handeln welches Wohlstand erzeugt?
Ich bin definitiv kein Freund vom Leben auf Pump, welches einer kurzsichtigen Haben-Wollen-Kultur entsprungen ist. Diese Kultur, welche mittlerweile auch fester Bestandteil in den Köpfen der Menschen ist, ist ein Kind der Geldschöpfung aus dem Nichts. Das wir wirtschaftlich noch nicht so desolat unterwegs sind wie andere Nationen, mag mit unserer Vorgeschichte zusammenhängen. Grund dafür war das Festhalten an den Prinzipien des freien Marktes, des Föderalismus, des Dezentralismus, der Subsidiarität und das der Schweizer Franken seit 1971 über Jahrzehnte die einzige Goldgedeckte Währung weltweit war, was unsere Nationalbank stark diszipliniert hat und unserem Wirtschaftsstandort nicht geschadet hat. Ganz im Gegenteil, da Geld ein Produkt wie jedes andere ist und besseres Geld (Goldgedeckt) ein besseres Produkt ist, hatten wir große Vorteile was die Kaufkraft und den Handel anbelangte. Aber seit der Änderung der BV von 1999 haben wir auch die Souveränität über unser Geld verloren, seither geht auch bei uns alles auf Pump mit Vollgas Richtung Abgrund. Die Nationalbank, einst eine sichere Größe für Wohlstand und Entwicklung, ist in 20 Jahren zu einem unüberschaubaren Risiko für dieses Land geworden. Die Politik in diesem Land hat innerhalb einer Generation die Grundlagen unseres Wohlstandes vernichtet und was wir hier, wie überall in ganz Europa erleben ist der traurige Niedergang des Abendlandes.
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July 2019 Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Wie schon Carl Schmitt zu sagen pflegte: „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet“. Mittels Klimapolitik wird ein "Ausnahmezustand", der sogenannte "Klimanotstand" herbeigeredet, dieser wird in Zukunft zum Dreh und Angelpunkt um die Verfassungsmäßig zugesicherten Rechte der Bürger und demokratische Prinzipien eines Rechtsstaates außer Kraft zu setzen.
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July 2019 Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Jener der dieses Film ermöglichte und gleichzeitig auch Sprecher ist, ist Herr Carlos A. Gebauer, ein Begriff für jeden liberalen Geist und trotz gemäßigter und ruhiger Stimme ein Gewaltiger unter den Vertretern der Österreichischen Schule der Ökonomie. Mir ist sein Wirken um die Juristischen Belange der Geldschöpfung nicht verborgen geblieben, er ist einer der Wenigen der das Kind beim Namen nennt. Das Kind heisst Antikapitalismus und geht einher mit der Diffamierung des Liberalismus als „Neoliberalismus“, eine Form des Liberalismus der in Deutschland seine Wurzeln hat und entgegen der heutigen Verwendung nicht den „Marktradikalismus“ propagierte, sondern viel mehr als antikommunistischer und antikapitalistischer Dritter Weg verstanden wurde. Aus dem Neoliberalismus entstand der Ordoliberalismus der Wirtschaftswunderjahr​e in Deutschland. Dieser „neue“ Liberalismus ist nur dem Namen nach noch liberal und wird zurecht diffamiert, aber aus dem falschen Verständnis heraus Neoliberale seien Kapitalisten oder gar Liberal, was sie nicht sind.
Liberale Denker befassten und befassen sich seit jeher mit der Eigentumsfrage. Natürlich ist Geld eine wichtige wenn nicht sogar tragende Säule der Eigentumsfrage, daher auch die Beschäftigung mit der Geldschöpfung und den juristischen Hintergründen dieses schöpferischen Aktes. Der Kapitalismus wird als Weg verstanden die irdischen Bedürfnisse über den Markt abzudecken, dazu wird zwangsweise ein Geld benötigt welches dem Markt durch zahlreiche Eingriffe von Politik und Zentralbanken zunehmend entfremdet wird und seine zerstörerische Wirkung auf jenen Garant von Eigentum entfaltet, welcher den Wohlstand von Generationen erst ermöglicht hat, den Kapitalismus.

In diesem Zusammenhang lasse ich Herr C. A. Gebauer zu Wort kommen, ist halt kein Film, aber lesen bildet:

http://www​.make-love-not-law.co​m/vortraege/ewige_kap​italismus.html
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July 2019 Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Die Schöpfung des Geldes machte uns als Zivilisation erst möglich. All die schönen Dinge in deren Genuss wir kommen dürfen wurden erst dadurch ermöglicht. Ich kann nicht verstehen wieso viele Menschen der Meinung sind das ein schöpferischer Akt schadhaft sein soll und aus welchen Gründen wir wieder auf die Bäume zurückkehren sollen. Vielleicht sollte die Art und Weise der Geldschöpfung angesprochen werden und welchen Nutzen diese für die Gesellschaft haben sollte, aber grundsätzlich kann ich nichts verwerfliches an der Geldschöpfung finden.
Wir sind alles Kinder dieser Zeit, mit einem Wohlstand und einer wirtschaftlichen Sicherheit aufgewachsen, welche selbst den Königen früherer Jahrhunderte verwehrt war. Zu früheren Zeiten war schon alleine die Frage nach ausreichender Ernährung eine alltägliches Problem, ganz zu schweigen von einer Gesundheits- oder Altersversorgung, für welche man in Zeiten in welchen die Menschen ab 50 bereits alt oder tot waren auch keine Verwendung hatte.
Geld ist das Blut in den Adern jeder arbeitsteiligen Gesellschaft, dass es vergiftet oder zerstört wird, oder vergiftet und zerstört hat wohl eher etwas mit dem Treiben der Zentralbanken und Politik zu tun als mit dem freiwilligen Handel und Marktgeschehen zwischen den Menschen.
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July 2019 Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
"Sie können nicht sparen, wenn die Geldmenge nicht erhöht wird, oder jemand sein Erspartes reduziert!"

Dem kann so nicht zugestimmt werden. Wenn wir z. Bsp. von der Annahme ausgehen das ein fixer Betrag für jede Person innerhalb einer Volkswirtschaft geschöpft würde, wäre das Ersparte gleichzusetzen mit der Wertsteigerung des Geldes, gegenüber den dafür verfügbaren Güter und Dienstleistungen. Die Kaufkraft, welche dem Ersparten gleichkäme, würde sich bei wachsender Wirtschaft stetig steigern.

Die zweite Variante ist diejenige bei welcher die Geldschöpfung mit dem Wachstum der Realwirtschaft, bzw. der Menge an Gütern und Dienstleistungen gekoppelt wäre, hier Entspräche das Ersparte demjenige Anteil an Mehrwert welcher jedes Jahr durch die arbeitsteilige Gesellschaft erschaffen würde.
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June 2019 Kommentar zu
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
"Die Glet­scher-I­ni­tia­t​​​​​ive for­dert netto null Emis­sio­nen bis 2050."
Da werden einige das Atmen aufgeben müssen damit das funktioniert, machen sie schon mal einen Anfang, vielleicht folgen ihnen einige Klimaschutzenthusiast​en. Wünschenswert wäre es schon......, einfach so zum "Schutz des Klimas" mal eine richtig nützliche Aktion zu starten die auch was bringt....
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