Philipp Alex Gehrig FDP

Philipp Alex Gehrig
Philipp Alex Gehrig FDP
Wohnort: Kloten
Beruf: Globale Softwarebeschaffung, Student HSG
Jahrgang: 1998

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Bülach
Partei: FDP
Liste: FDP.Die Liberalen
Listenplatz: 3.6
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 24.03.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Für eine faktenbasierte, pragmatische Politik, die uns nachhaltig und langfristig Wohlstand und Entwicklung ermöglicht und gleichwohl in der Gegenwart dem Bürger die Sicherheit, Unterstützung und Freiheiten gewährt, die er für seine Selbsterfüllung und Rolle in der Gesellschaft benötigt und verdient. Für eine weltoffene UND selbstbewusste Schweiz, die keine Abschottung will aber ihre Souveränität bewahrt und zelebriert.



Das habe ich erreicht

Vorstand (Event-Manager) bei den Jungfreisinnigen Zürcher Unterland. Delegierter bei den Ortsparteienpräsidentenkonferenzen im Bezirk Bülach. Gemeinderatskandidat FDP Kloten 2018. Mitglied Wahlbüro. Teilnehmer Förderprogramm Jungfreisinnige Schweiz. Kantonsratskandidat FDP Bezirk Bülach 2019. Mitglied und Relationship Manager Wirtschaftskommission Jungfreisinnige Kanton Zürich.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Politik, Familie, Freunde, Lesen, Padel-Tennis, Jagd und Natur, Start-Ups



Meine neusten Kommentare

September 2017 Kommentar zu
Der Umgang mit dem Islam in der Schweiz
Im SRF steht folgende Aussage Christian Lindners:

Aber der Flüchtling, der fünf Jahre in Deutschland lebe, Deutsch gelernt habe, eine Ausbildung gemacht und sogar einen Job habe, der sich in dieser Gesellschaft engagiere und nicht straffällig geworden sei, «der soll doch gerne hier bleiben, der ist uns willkommen, da fragen wir doch nicht: Liest Du den Koran oder die Bibel?»

An diesen Grundsatz halte ich mich. Ich finde, wir müssen die Instrumente des Rechtsstaates verwenden, um die Organisationen und Personen im Griff zu haben, die eine Gefahr für unsere Gesellschaft darstellen. Dazu gehören auch die Gruppierungen, „welche die Ideologie für eine spätere gewalttätige Radikalisierung bereitstellen“ aber „(sich) selbst im legalen Rahmen der Meinungsäusserungsfre​iheit“ bewegen. Wir haben unserem Nachrichtendienst entsprechende Kompetenzen eingeräumt, die eine gute Überwachung erlauben und ich glaube auch, dass man dieser Aufgabe gerecht wird. Und wenn wir einen am Haken haben, der sich gegen unsere Staatsordnung und Freiheit stellt, dann müssen wir lernen, hart durchzugreifen. Fanatiker haben in unserem Land nichts zu suchen, wir haben genug eigene (religiöse Fanatiker und andere), die Schweizer Staatsbürger sind, da brauchen wir nicht noch mehr. Wir schützen mit einer konsequenten Haltung unsere eigene Bürger und stärken so denjenigen Muslimen den Rücken, die friedlich hier leben. Gleichzeitig greifen wir hart gegen die durch, die einen radikalisierten Glaubensbruder unterstützen oder nicht den Behörden melden.

Zur Frage derjenigen, die eine Form des Islams praktizieren, die nicht mit unseren Werten übereinstimmt, aber nicht illegal ist... Es gibt eine grosse Grauzone zwischen tolerieren und nicht tolerieren. Ich plädiere dafür, dass wir jedem sämtliche Freiheiten zugestatten, solange sie keinen Dritten tangieren. Das gilt auch für die Religion. Sobald diese religiösen Werte und Traditionen eine Gefahr für andere darstellen (sei es ein Aufruf zur Gewalt gegen Ungläubige oder sonst was), dann wird durchgegriffen. Wo möglich mit den bestehenden Gesetzen, wo nicht, mit neuen Entwürfen.
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