Philipp Schweiger

Philipp Schweiger
Philipp Schweiger
Wohnort: Obfelden
Beruf: Projektmanager / Primarlehrer
Jahrgang: 1968

Facebook Profil

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Ein ausgereiftes Projekt verdient ein klares JA!
Immer ver­zwei­fel­ter ver­su­chen die Geg­ner des A4-­Zu­brin­gers, das aus­ge­reifte Pro­jekt in ein schlech­tes Licht zu rücken. Kein Wun­de
JA zum A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach am 23. September
Der A4-­Zu­brin­ger Ob­fel­den/Ot­ten­bac​h ist ein ver­nünf­ti­ges und aus­ge­wo­ge­nes Bau­pro­jekt, das von der Lo­kal­be­völ­ke­rung​ klar un­ter­
Unsere Kinder haben keine Alternative - der Verkehr schon!
Der A4-­Zu­brin­ger Ob­fel­den/Ot­ten­bac​h ist ein sinn­vol­les und schlan­kes Pro­jekt, das die Dorf­be­völ­ke­rung und die Schul­kin­der in den bei­den Zür­cher Dör&sh

Seite 1 von 1





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

-
September 2012 Kommentar zu
NEIN zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Ich halte fest, dass die IG über 1'000 Unterschriften gesammelt hat. Alleine in Obfelden haben von über 670 Anwesenden alle ausser 4 an der Gemeindeversammlung im Juni JA zur Unterstützung gestimmt haben. Alle diese Menschen beschäftigen das immer grössere Sicherheitsrisiko für Schulkinder und den Langsamverkehr, ob sie an der Dorfstrasse wohnen oder nicht. Wieviele Einwohner aus Ottenbach und Obfelden unterstützen die gegnerische Anliegen ausser die Anwohner wie Herr Bonvin?
-
August 2012 Kommentar zu
Ja zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat 2008 in zwei verschiedenen Beschlüssen klar gemacht, dass auf Hauptverkehrsstrassen​ mit Zubringerfunktion wie in Obfelden oder Ottenbach keine Möglichkeit besteht, Tempo 30 einzuführen. Diese immer wieder ins Spiel gebrachte vermeintliche Lösung hält dem Praxistest also nicht stand. Tatsache ist: Die Einführung von Tempo-30-Zonen auf der Dorfstrassen ist - wenn überhaupt - erst möglich, wenn eine taugliche Umfahrungsroute besteht und die Kantons- zu Gemeindestrassen abklassiert sind. Auch die von Herr Halter erwähnte Alternative hält dem Praxistest nicht stand. Erstens, weil der Kanton Aargau es rundweg ablehnt, den Verkehr durch den geschützten Ortskern von Merenschwand umzuleiten. Zweitens, weil die Autofahrer nicht dazu gezwungen werden können, im Slalomkurs und mit über 6 Kilometer Umweg über Merenschwand zum Autobahnanschluss zu fahren. Drittens, weil der Dorfkern Ottenbach überhaupt nicht entlastet würde. Es handelt sich damit bloss um eine unausgegorene Idee, die zudem an der Abstimmung vom 23. September gar nicht zur Diskussion steht.
-
August 2012 Kommentar zu
Ja zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
So einfach will es sich Herr Halter machen: Zuerst gegen den A4-Zubringer kämpfen und anschliessend die Problematik den andern in die Schuhe schieben. Ist das die Politik der Grünen und Grünliberalen?
Ich bin nicht für masslosen Ausbau unseres Strassennetzes. Aber wenn man Ja zur Autobahn sagt, zieht das konsequenterweise nach sich, dass die Verkehrsströme zur Autobahn hin und von ihr weg geplant werden müssen. Wer die Fakten genau studiert, eine Vorort-Begehung unternimmt und insbesondere die Situation des versandeten und belasteten Flachmoores analysiert, wird sehen, dass ein JA zum A4-Zubringer für alle und alles die wesentlich bessere Lösung ist. Und wer den Mehrverkehr den zwei Dörfer in die Schuhe zu schieben will, handelt wohl einzig aus Partikularinteresse.

Deshalb JA zum A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach am 23. September!
-
August 2012 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Bundesbeschluss über die Jugendmusikförderung" zu?
Bekanntlich ist der Singunterricht für die Kinder, nicht für den Lehrer...
Ist immer lustig, was der pure Egoismus für Blüten treibt. Musikunterricht fördert das Kind auf verschiedensten Ebenen. Vielleicht entwickelt es Freude daran. So wie es scheint, soll die Schule ja nicht mehr Freude entwickeln dürfen. Ab 4 Jahren muss der Ernst des Lebens eingebläut werden. Solch kurzfristiges und egoistisches Denken bringt weder die Kinder noch die Schule weiter!
- - -
August 2012 Kommentar zu
JA zum A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach am 23. September
Durch den Bau der A4 wurde die Lebensqualität dank weniger Verkehr in Mettmenstetten, Affoltern, Hedingen oder Birmensdorf massiv erhöht. Sind sie deswegen Egoisten? Wenn eine Autobahn gebaut wird, soll sie auch zu Ende geplant und entsprechend umgesetzt werden. Das beinhaltet nun mal auch die Erstellung von Zubringer. Das hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern mit einer konsequenten Haltung. Ohne A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach ist eine Umverteilung des Dorfverkehrs erwirkt, aber keine endgültige Lösung.
20 bis 30 Mio bezahlt der Kanton Zürich bei einem Nein für flankierende Massnahmen in den Dörfern und erreicht ist damit gar nichts, ausser dass über kurz oder lang ein Zubringer umgesetzt wird, der dann nicht mehr zusammen mit dem Bund finanziert wird, sondern ausschliesslich über den Kanton Zürich.
-
June 2012 Kommentar zu
Unsere Kinder haben keine Alternative - der Verkehr schon!
Der Regierungsrat lügt nicht, denn er hat
a) in keiner Form von Zerstörung gesprochen. Ich glaube, dieses Wort passt eher in einen boulevardesken Argumentationstil oder zu Ereignissen wie in der Emilia Romagna...

b) Es ist Aufgabe des Regierungsrates, eine objektive Abwägung aller vorhandenen Interessen vorzunehmen. Bei dieser Abwägung kommt der Regierungsrat zum Schluss:
"Das Projekt wurde hier in mehreren Etappen bezüglich Linienführung, Höhenlage, Umgebungsgestaltung und Ausbaugeschwindigkeit​ optimiert, sodass die ursprünglich vorhandenen Konflikte mit dem Landschafts- und dem Moorschutz wesentlich entschärft werden konnte."

Mit umfassenden Aufwertungsmassnahmen​ von rund 2 Mio. Franken werden mit Amphibienweihern, Riedmulden und renaturierten Bächen neue Lebensräume für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt geschaffen. Der Umweltverträglichkeit​sbericht hält fest, dass diese Aufwertungsmassnahmen​ die geplanten Eingriffe um die Naturschutzzone herum mehr als wettmachen. Oder kurz: Aus einer Sandbank wird endlich wieder ein schützenswertes Flachmoor.

Aus diesem Grund ist der Regierung- und Kantonsrat auch für den A4-Zubringer.
-
June 2012 Kommentar zu
Unsere Kinder haben keine Alternative - der Verkehr schon!
Es ist doch sehr vage zu behaupten, die Gefahr für Kinder bei grossem Verkehrsaufkommen sei kleiner sei als bei wenig Verkehr...
Tatsache ist:
Mit dem steigenden Durchgangs- und Schwerverkehr ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein schlimmer Unfall geschieht. Deshalb ist es zentral, dass mit dem A4-Zubringer eine langfristige Lösung für die Verkehrssicherheit im Dorf und sichere Schulwege geschaffen wird. Nicht das überqueren der Hauptstrasse ist das Problem, sondern die immer stärker befahrenen Dorfstrassen! Die Verkehrszählungsdaten​ zeigen klar und deutlich, dass der Durchgangs- und Schwerverkehr durch Obfelden und Ottenbach stetig zunimmt, in Obfelden-Bickwil sogar um über 70% seit der A4-Eröffnung.

Der A4-Zubringer entlastet Obfelden und Ottenbach wirksam von Durchgangs- und Schwerverkehr und vereint den Schutz von Bevölkerung und Schulkindern auf bestmögliche Weise mit dem Schutz von Natur und Landschaft. Wer von Zerstörung eines Naturschutzgebietes redet, lügt.
Tatsache ist:
Die schöne Riedlandschaft bei der Reuss in Ottenbach wird durch den A4-Zubringer in keiner Weise „zerstört“. Im Gegenteil: Mit umfassenden Aufwertungsmassnahmen​ von rund 2 Mio. Franken werden mit Amphibien-weihern, Riedmulden und renaturierten Bächen neue Lebensräume für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt geschaffen.
Der Umweltverträglichkeit​sbericht hält fest, dass diese Aufwertungsmassnahmen​ die geplanten Eingriffe um die Naturschutzzone herum mehr als wettmachen.

Ein Autobahnzubringer mit Tempo 30? Eine Einführung von Tempo-30-Zonen auf stark befahrenen Hauptstrassen mit Zubringerfunktion wie heute in Obfelden und Ottenbach ist gemäss Regierungsrat des Kantons Zürich undenkbar. Voraussetzung dazu wäre das Vorhandensein einer tauglichen Umfahrungsroute wie sie der A4 Zubringers darstellt. Die vier aktuellen Beispiele (u.a. Aeugst am Albis) sind kein Gegenbeweis, weil die Ausgangslage eine komplett andere ist.
-