Philippe Reto Tschopp BDP

Philippe Reto Tschopp
Philippe Reto Tschopp BDP
Wohnort: Beinwil am See
Beruf: Student Rechtswissenschaft
Jahrgang: 1992

Facebook Profil

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






unfair, teuer und systemfremd - NEIN zur Familieninitiative
Am 08. März stim­men wir über die Fa­mi­lie­nini­tia­ti​ve der CVP ab. Die Christ­de­mo­kra­ten for­dern mit der Volks­i­ni­tia­ti­ve,​ dass Kin­der- und Aus­bil­dun
NEIN zu Ecoflop!
An­ge­regt durch die di­ver­sen Be­richt­er­stat­tun­​gen möchte ich kurz dar­le­gen, wieso Eco­pop mei­ner An­sicht nach eher als Eco­FLOP ti­tu­liert wer­den soll­te:­
JA zum Gripen - .... denn weiterdenken lohnt sich
Der Gri­pen, ein mo­der­nes Mehr­zweck-­Kampf­flu​g­zeug, ist eine In­ves­ti­tion für eine si­chere Zu­kunft. Die Tiger F-5 Flotte ist in etwa noch kampf­fähig wie ein alter Mann mit Rol­la&s
JA zu effizienten Asylverfahren
Das Asyl­we­sen der Schweiz funk­tio­niert schlecht. Die Ver­fah­ren dau­ern ein­deu­tig zu lan­ge, wer­den von zu vie­len Per­so­nen ohne Asy­lan­spruch „verstopft" (An­er­ken&
Minder-Initiative gefährdet Wirtschaft und unsere Renten
Als po­li­tisch ak­ti­ver Bür­ger die­ses Lan­des be­fasste ich mich vor ei­ni­ger Zeit auch mit der In­itia­tive "­Ge­gen die Ab­zo­cke­rei" und dem da­zu­ge­hö­ri­

Seite 1 von 2 | 1 2





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Aargau vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Der Kanton Aargau führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Aargau wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten werden vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton Aargau ab 22.00 Uhr verboten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die öffentliche Präsenz der Polizei wird durch einen Ausbau des Polizeicorps im Kanton erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Ärztinnen und Ärzte im Kanton Aargau dürfen neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Im Kanton Aargau ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
16
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden gelockert.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
17
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Die Volksschulen des Kantons Aargau bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Aargau nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
20
Haushalte erhalten monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
21
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
22
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
23
Der Staat erhebt eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis. Die Einnahmen werden der Förderung von alternativen Energien zugeführt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
24
Der Bund baut die Autobahn zwischen Wiggertal und Birrfeld auf 6 Spuren aus.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
25
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
26
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
27
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Aargau leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
28
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Bedingungen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Kulm
Partei: BDP
Liste: BDP Aargau
Listenplatz: 8.4
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 21.10.2012
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Ich setze mich für eine lösungsorientierte, bürgerliche Politik ein, welche ich mit den Schwerpunkten Sicherheit, Wirtschaft und Energie füllen möchte.

- die Polizeipräsenz ist auszubauen
- eine liberal geprägte Wirtschaftsentwicklung gilt es zu unterstützen
- und alternative Energieträger sind zu fördern.

jung. sachlich. bürgerlich.



Das habe ich erreicht

Ich bin seit dem Erreichen der Volljährigkeit in der BDP aktiv. Im Juni 2012 wurde mir die Ehre zuteil, in die BDP-Kantonalparteileitung gewählt zu werden. Es ist für mich eine grosse Freude, meine Ideen und Visionen in diesem Amt einbringen zu können. Seit Mai 2013 amte ich zudem als Vize-Präsident der JBDP Aargau und im November 2013 half ich mit, die Bezirkspartei Kulm zu gründen.



Meine politischen Ämter und Engagements


2015- Vorstand JBDP Schweiz
2015- Vize-Präsident BDP Kanton Aargau
2013- Vize-Präsident JBDP Aargau
2012- Sekretär BDP Kanton Aargau


Hobbies / Interessen

Fliegerei, Musik, Kollegen, Haustiere



Meine neusten Kommentare

April 2013 Kommentar zu
Dübendorf, aviatische Zukunft mit Chancen
Bravo zu diesem gelungenen Artikel.
-
September 2012 Kommentar zu
Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten
Sehr geehrte Kommentatoren

zu einem gewissen Teil muss ich Ihnen Recht geben. Es ist richtig, dass durch eine solche Liberalisierung vermehrt Verkaufspersonal auch in der Nacht arbeiten muss. Jedoch hält sich dies in einem absolut vertretbaren Rahmen. Schliesslich ist es ja nicht Vorschrift, dass ein Kleiderladen nachts um halb 3 offen haben muss. Der Markt regelt dies selbst. Glauben Sie mir, Unternehmungen werden nicht von dieser Liberalisierung Gebrauch machen, wenn sie im betreffenden Fall nicht vorteilhaft ist.

Eine solche Liberalisierungsforde​rung zielt vielmehr darauf den Unternehmungen die Möglichkeit zu geben, Kundenbedürfnisse optimal abzudecken. Statt an einem Samstag in der Luzerner Innenstadt nur bis 16 Uhr geöffnet haben zu dürfen könnte ein Shoppingcenter nun auch problemlos bis 19 Uhr Kundenwünsche erfüllen und Umsatz erarbeiten.

Bitte verstehen Sie also meinen Vorschlag nicht falsch. Ich glaube unter diesen Gesichtspunkten wird klar, dass diese Forderung nicht menschenverachtend ist. Desweiteren möchte ich noch betonen, dass in der Schweiz Nachtarbeit richtigerweise auch speziell entlöhnt wird.

Ich hoffe, Ihnen meine Forderung etwas klarer erscheinen zu lassen.
-
September 2012 Kommentar zu
Eigenmietwert - weiter denken
Sehr geehrte Frau Votava
Ich denke heute hat ein solcher Vorschlag einen wesentlich höhere Akzeptanz. Klar ist die Lobby der Banken riesig. Doch angesichts einer Hypothekarverschuldun​g privater Haushalte, welche das BIP der Schweiz übersteigt, denke ich ist es anbetrachts des Extremfalls einer Immobilienblase (siehe USA) auch bei vielen Politikern zu einem Umdenken gekommen. Ich würde mich jedenfalls als überzeugter BDP-Politiker für eine solche Lösung ins Zeug legen und für die Abschaffung kämpfen.
-