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Volkswirtschaftslehre
Marktversagen

Dieser Text erklärt, was Marktversagen ist und welche Arten von Marktversagen es gibt. Das letzte Kapitel zeigt, wie der Staat bei Marktversagen eingreifen kann.

Das Wort „Markt“ beschreibt, wie in der freien Wirtschaft die Güter verteilt werden. Der Markt steht im Gegensatz zu einer zentralen/staatlichen Zuteilung aller Güter (Produkte, Ressourcen, Dienstleistungen). In einer Marktwirtschaft werden die Güter verteilt, indem alle Marktteilnehmer (Käufer und Verkäufer, also auch Sie) miteinander handeln. Jeder Marktteilnehmer versucht dabei immer, denjenigen Handel abzuschliessen, der ihm am meisten nützt. Wenn Sie z.B. als Liebhaber antiker Möbel einen Tisch für Ihr Wohnzimmer suchen, so werden Sie versuchen, für Ihr Geld ein möglichst schönes und wertvolles Möbel zu erhalten. Der Antiquitätenhändler dagegen möchte seine Möbel zu einem möglichst hohen Preis verkaufen. Sie werden in den Kauf des Tisches einwilligen, wenn Sie den Preis als angemessen erachten und keine Aussicht auf einen günstigeren, ebenso schönen Tisch bei einem anderen Händler haben. Gleiches gilt für den Händler: Er wird Ihnen den Tisch nur verkaufen, wenn er kein besseres Angebot von jemand anderem erhält. Durch die Verhandlungen wird folglich erreicht, dass Sie das Möbel zum tiefst möglichen Preis erhalten und gleichzeitig der Antiquar den höchst möglichen Preis erzielt (mehr dazu finden Sie im Text „Der Markt“).

Dieses Prinzip gilt für alle Güter (Autos, Dienstleistungen, Lebensmittel, Elektrogeräte, etc.) und alle Marktteilnehmer. Jeder wird so lange mit anderen handeln oder so lange nach besseren Angeboten suchen, bis er seinen Nutzen nicht mehr weiter steigern kann.

Daher ermöglicht der freie Markt unter gewissen Bedingungen die effizienteste Verteilung aller Güter. Um auf das Beispiel mit dem Antiquitätenhändler zurückzukommen: Der Tausch zwischen Ihnen und dem Händler, also Tisch gegen Geld, ist effizient, wenn weder Sie noch der Händler ein besseres Ergebnis erzielen können. D.h. der Händler findet keinen Käufer, der mehr zu zahlen bereit ist. Sie selbst finden woanders keinen wertvolleren Tisch zum selben Preis. In einer effizienten Verteilung werden also Güter dort eingesetzt, wo deren Verwendung am effizientesten ist, also sowohl der Nutzen des Käufers als auch der Nutzen des Verkäufers maximiert werden.

Der Markt erreicht dieses effiziente, maximale Ergebnis aber nur, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

1. Vollständige Konkurrenz: Es gibt viele Käufer und Verkäufer. Der Markt ist transparent. Zudem können alle jederzeit in den Markt eintreten oder diesen verlassen.

2. Ausschliessbarkeit vom Konsum: Das heisst, der Besitzer eines Gutes alleine kann festlegen, wer das Gut nutzen darf und wer nicht.

3. Universalität: Alle knappen Güter gehören jemandem. Es gibt keine „nicht zugeteilten“ Güter.

4. Marktergebnis ist nur für Käufer und Verkäufer relevant: D.h. ein Handel zwischen zwei Marktakteuren wirkt sich nicht positiv oder negativ auf andere Marktakteure aus.

5. Handelbarkeit: Alle Güter sind handel- und übertragbar.

6. Keine Informationsungleichgewichte: Jeder Marktteilnehmer ist vollständig informiert. Niemand verfügt über einen Informationsvorsprung, den er zum eigenen Vorteil ausnutzen könnte.

Ursachen von Marktversagen

Ist eine oder mehrere der oben genannten Voraussetzungen in erheblicher Weise verletzt, so liegt ein Marktversagen vor. Im Wesentlichen unterscheidet man vier Arten von Marktversagen:

Marktversagen bei Wettbewerbsbeschränkungen

Es liegt in der Natur des Menschen, dass er versucht den Konkurrenzkampf zu umgehen. Der freie Wettbewerb ist hart. Denn in der Regel setzt sich jener Anbieter durch, der ein Gut mit einem Preis- oder Qualitätsvorteil anbieten kann. Um diesem Druck zu entgehen, beschliessen die Anbieter oft – in selteneren Fällen auch die Nachfrager – Massnahmen, um den Marktmechanismus einzuschränken. Geschieht dies, dann ist die 1. Bedingung verletzt. Im Folgenden einige Fälle, in denen die 1. Bedingung verletzt ist:

• Preis- und Mengenabsprachen: Die Produzenten oder Konsumenten konkurrieren nicht mehr, sondern sprechen sich ab (Kartell). So vereinbaren beispielsweise Schuhproduzenten, ihre Schuhe nicht unter einem bestimmten Preis zu verkaufen, oder nur eine bestimmte Anzahl Wanderschuhe zu produzieren. Dies führt dazu, dass die Produzenten ihre Schuhe zu höheren Preisen (Monopolpreisen) verkaufen können, als wenn sie sich konkurrieren würden.

• Monopole: Die Bildung von Monopolen führt dazu, dass der Monopolist (ein einzelnes Unternehmen) allen anderen Marktteilnehmern einen Preis befehlen kann. Der Grund dafür ist, dass dieses Produkt nur über diesen einen Anbieter bezogen werden kann und die Käufer somit nicht auf einen anderen Anbieter ausweichen können. Der Effekt ist gleich wie beim oben beschriebenen Kartell.

• Erschwerter Marktzugang: Der Marktzugang ist erschwert, wenn durch Regulierungen oder andere Hindernisse der Aufwand erhöht wird, um am Markt teilnehmen zu können. So führen Einfuhrzölle auf landwirtschaftliche Produkte dazu, dass es für ausländische Bauern teurer ist, in die Schweiz zu exportieren.

All diese Fälle haben eines gemeinsam: Sie ermöglichen es den Anbietern, überdurchschnittliche Profite „auf dem Buckel anderer“ zu erzielen. Gewinne werden somit nicht durch die Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit, sondern durch Einschränkungen des Wettbewerbs erreicht. Dies hat zur Folge, dass der Wohlstand einer Minderheit (der Monopolist) auf Kosten einer Mehrheit (Käufer dieser Produkte) wächst – und insgesamt abnimmt.

Marktversagen bei öffentlichen Gütern

Bei einem öffentlichen Gut kann man die Nutzer nicht vom Gebrauch des Gutes ausschliessen (keine Ausschliessbarkeit). Zudem ist es nach Gebrauch einer Person immer noch verfügbar (keine Rivalität). Eine Übersicht dieser Klassifizierung findet sich im Text „Wirtschaft und Umwelt“.

Ein Beispiel für ein öffentliches Gut ist ein Feuerwerk: Ein Wohnquartier beschliesst zum Jubiläum ein Feuerwerk abzufeuern. Jeder Einwohner soll dafür 10 Franken beisteuern. Das Problem ist nun, dass diejenigen, welche die 10 Franken nicht bezahlen, das Feuerwerk trotzdem sehen. Daher werden nur wenige Leute, wenn überhaupt, die 10 Franken bezahlen. Die anderen werden als Trittbretterfahrer bezeichnet. Alle hoffen, kostenlos profitieren zu können. Am Schluss kommt das Feuerwerk nicht zu Stande, weil niemand für die anderen bezahlen möchte.

In einem freien Markt werden daher zu wenig öffentliche Güter produziert. Aus diesem Grund werden solche Güter meist vom Staat reguliert oder finanziert. Typische Beispiele sind die Strassenbeleuchtung oder die Landesverteidigung.

Marktversagen bei externen Effekten

Von externen Effekten spricht man, wenn sich das Handeln eines Marktteilnehmers auf den Nutzen von unbeteiligten Personen auswirkt. Man unterscheidet dabei positive und negative externe Effekte.

Negative externe Effekte werden auch als externe Kosten bezeichnet. Einige geläufige Beispiele hierfür sind:

• Lärmbelästigung durch den Nachbar

• Verschmutzte Luft durch Strassenverkehr

• Qualm im Restaurant, welcher von Nichtrauchern eingeatmet wird

Da z.B. die Lärmverursacher nicht für die negativen Auswirkungen des Lärms bezahlen müssen, produzieren sie einfach weiter Lärm.

Positive externe Effekte: Es gibt jedoch auch Fälle, in denen die Produktion oder der Kauf eines Gutes einen positiven Einfluss auf andere hat:

• Renovieren eines Hauses (verschönert das Ortsbild)

• Sie montieren eine Vorplatzbeleuchtung vor Ihrem Haus, welche auch den Garagenplatz des Nachbars mit Licht versorgt.

Bei positiven externen Effekten profitieren also andere mit, obwohl sie dafür nichts bezahlen müssen. Daher wird bei positiven externen Effekten zu wenig des Gutes produziert. Ein Beispiel dafür ist die Forschung: Niemand ist bereit, Millionen von Franken in die Forschung zu investieren, wenn alle anderen die Resultate kostenlos kopieren können. Damit trotzdem geforscht wird, hat der Staat die Patente erfunden. Diese ermöglichen es dem Erfinder, während einer gewissen Zeitdauer die Nutzung seiner Erfindung zu verhindern, beziehungsweise Nutzungsgebühren zu verlangen.

Marktversagen bei asymmetrischer Information

Wenn nicht alle Marktteilnehmer über denselben Informationsstand verfügen, kommt es zu keiner effizienten Verteilung der Güter.

Ein Beispiel hierfür ist der Occasionmarkt für Autos: Bei einem Occasionauto wissen Sie als Käufer nie genau, in welchem Zustand das Auto ist. Sie wissen daher nicht, wie viel Wert das Auto hat. Wenn das Auto bereits nach 100 Metern auseinander fällt, wollen Sie gar nichts dafür bezahlen. Wenn es aber noch 5 Jahre lang fährt, würden Sie einen stattlichen Preis bezahlen. Der Verkäufer kennt den Zustand des Autos und nützt Ihr Unwissen bei der Verhandlung aus, um einen möglichst hohen Preis zu erzielen. In dieser Situation werden Sie das Auto entweder gar nicht oder zu einem zu hohen Preis kaufen. Beides ist nicht effizient.

Massnahmen gegen Marktversagen

Bei Marktversagen wird aufgrund der Marktverzerrungen nicht die effiziente Menge des Gutes hergestellt. Um diese Marktverzerrungen zu eliminieren, hat der Staat verschiedene Möglichkeiten einzugreifen.

Im Folgenden wird anhand von Beispielen gezeigt, wie die vorgestellten Arten von Marktversagen verhindert werden können. Grundsätzlich ist es das Ziel, dass der Markt die richtigen Preissignale wiedergibt. Das heisst, dass der Marktpreis auch die tatsächliche Knappheit des Gutes darstellt.

Bei Marktversagen durch Wettbewerbsbeschränkungen versucht der Staat, die Wettbewerbsbeschränkungen soweit als möglich zu eliminieren. Dies geschieht meist durch entsprechende Verbote oder Gesetze. So sind Preis- und Mengenabsprachen verboten. Unternehmen, welche sich trotzdem untereinander absprechen, müssen eine Busse zahlen. Bei einem Monopolist ist die Gefahr gross, dass er einen zu hohen Preis für das Gut verlangt. Aus diesem Grund muss der Staat Monopolisten besonders genau beobachten, damit sie weiterhin den Marktpreis für ihr Gut verlangen.

Ein häufiger Grund, weshalb Monopole entstehen oder weiter bestehen, liegt in hohen Markteintrittsbarrieren. Ein neues Unternehmen muss diese Markteintrittsbarrieren zuerst überwinden. Dies kostet meist viel Geld und Zeit. Ein Beispiel für Markteintrittsbarrieren sind die gesetzlichen Bestimmungen, welche ein Produkt erfüllen muss. In diesem Zusammenhang muss der Staat ein Gleichgewicht zwischen gesetzlichen Mindeststandards und möglichst tiefen Markteintrittsbarrieren finden.

Das Marktversagen von öffentlichen Gütern kann dadurch gelöst werden, dass es vom Staat selbst produziert wird. Bezahlt wird dies mittels Steuern. Dies geschieht bspw. bei der Strassenbeleuchtung und bei der Landesverteidigung.

Marktversagen durch externe Effekte kann gelöst werden, indem die externen Effekte internalisiert werden. Dabei werden die Kosten, welche der (negative) externe Effekt verursacht auf den Preis des Gutes aufgeschlagen. Dadurch enthält der Preis die wahren Kosten und wiederspiegelt so die tatsächliche Knapppheit des Gutes.

Der Staat kann durch Anreize (Subventionen oder Lenkungsabgaben) den externen Effekt internalisieren. Eine andere Möglichkeit ist die Ausgabe von handelbaren Emissionsrechten. Der Staat legt dabei fest, wie viele des externen Effektes gesamthaft emittiert werden darf. Anschaulich wird dies im Text „Wirtschaft und Umwelt“ am Beispiel der CO2-Emissionszertifikate erklärt. Das Ergebnis ist gleich wie bei den Anreizen, allerdings werden die (negativen) externen Effekte von jenen Unternehmen vermieden, die dies am günstigsten tun können.

Marktversagen bei asymmetrischer Information kann durch den Staat verhindert werden, indem er die Transparenz erhöht. Dies kann beispielsweise durch Gesetze geschehen, welche die Offenlegung von gewissen Informationen vorschreiben. Im Falle des Occasionsautos wäre dies beispielsweise die zwingende Offenlegung, ob das Auto in einen Unfall verwickelt war.

Fazit

Der vorliegende Text erklärt, was Marktversagen ist und wie dies gelöst werden kann. Die vorgestellten Massnahmen stellen eine Auswahl von möglichen und gängigen Mitteln gegen Marktversagen dar. Allerdings bringt jeder Staatseingriff eine gewisse Unsicherheit mit sich. So verursacht jeder Staatseingriff Kosten und oftmals ist es schwierig die richtige Höhe von Steuern (beispielsweise bei negativen externen Effekten) festzulegen.

Der Staat greift jedoch nicht nur bei Marktversagen ein. Gemäss der Schweizerischen Bundesverfassung nimmt der Staat weitere Aufgaben wahr. So wird beispielsweise die Altersvorsorge oder die Grundschule vom Staat organisiert.


Literaturverzeichnis [ ein-/ausblenden ]


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Rent seeking

Das Ver­hal­ten von In­ter­es­sens­grup­pen, durch Ein­satz von Ressourcen (z.B. Geld) im po­li­ti­schen Pro­zess eine Umverteilung zu ihren Guns­ten zu ermöglichen.

Diese Umverteilung fin­det meis­tens von den Kon­su­men­ten zu den Pro­du­zen­ten statt. Neben der Umverteilung ent­steht auch ein Wohlfahrtsverlust, wel­cher nie­man­dem zu­gu­te­kommt. Ge­samt­haft be­trach­tet wer­den dabei Ressourcen verschwendet.

Ein Bei­spiel: Eine Un­ter­neh­mung be­zahlt eine Lobbygruppe, wel­che sich für hö­here Schutz­zölle ein­setzt. Da­durch ver­teu­ern sich die Pro­dukte von aus­län­di­schen Un­ter­neh­men. Leid­tra­gende sind die Kon­su­men­ten, wel­che die aus­län­di­schen Pro­dukte nur zu einem ei­gent­lich zu hohen Preis kau­fen können.

Profi-Wissen

Coase Theorem

Das Coase Theo­rem geht davon aus, dass Markt­teil­neh­mer Pro­ble­me, die durch ex­terne Ef­fekte ent­ste­hen, sel­ber lösen kön­nen, indem sie mit­ein­an­der verhandeln.

Das Coase Theo­rem ist ein theo­re­ti­sches Kon­strukt, da ge­wisse Vor­aus­set­zun­gen er­füllt sein müs­sen. So darf es keine Tausch­kos­ten geben und die Be­sitz­rechte müs­sen klar ge­re­gelt sein. In der Rea­li­tät gibt es fast immer Tausch­kos­ten, da (kost­spie­li­ge) Zeit auf­ge­wendet werde muss, um eine Ver­hand­lungs­lö­sung zu finden.

Zur Ver­an­schau­li­chung des Coase Theo­rem ein Beispiel:

Ihr Nach­bar hört sehr gerne laute Mu­sik, was Sie je­doch er­heb­lich stört. Für Sie tre­ten ne­ga­tive ex­terne Ef­fekte (Lärm­be­läs­ti­gung) auf, wäh­rend der Nach­bar einen Nut­zen (Mu­sik­ge­nuss) hat. Wir gehen davon aus, dass Sie ein Recht auf Un­ge­stört­heit haben und dies ge­richt­lich durch­setz­ten könn­ten.

Sie könn­ten sich je­doch frei­wil­lig auch auf eine Ver­hand­lungs­lö­sung mit Ihrem Nach­bar ein­las­sen. Im Rah­men die­ser Ver­hand­lun­gen bie­tet Ihnen Ihr Nach­bar 100 Fran­ken pro Monat an, damit er wei­ter­hin laut Musik hören kann. Sind Sie damit ein­ver­stan­den (d.h. das ge­bo­tene Geld über­steigt ihre Kos­ten aus der Lärm­be­las­tung), so ist für beide Sei­ten eine bes­sere Lö­sung ge­fun­den. Volkswirtschaftlich ge­se­hen ent­steht hier somit mehr Effizienz in der Ver­tei­lung.­Die obige Si­tua­tion be­schreibt den Fall bei dem Sie das An­recht auf Ruhe haben und ihr Nach­bar Sie für diese Stö­rung ent­schä­di­gen muss. Im um­ge­kehr­ten Fall, dass es grund­sätz­lich er­laubt ist laut Musik zu hö­ren, müss­ten Sie den Nach­barn ent­schä­di­gen, wenn Sie Ruhe möch­ten.

Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(1 Stimme)
Andreas Burger sagte August 2014

Da fehlt eine wichtige Ursache von Marktversagen. Um zu funktionieren, müssen sowohl Anbieter, wie auch Nachfrager in der Lage sein, Angebot oder Nachfrage zurückzuziehen. Das ist etwa im Arbeits- oder Wohnungmarkt nicht gegeben, zumindest nicht in allen Bereichen.
Ein Mieter kann nicht auf das Wohnen verzichten, der Arbeitnehmer nicht auf das Arbeiten.


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