Raphael Portmann JUSO

Raphael Portmann
Raphael Portmann JUSO
Wohnort: Kreuzlingen
Beruf: Student Architektur
Jahrgang: 2000

Facebook Profil
Facebook Seite








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Kreuzlingen
Partei: JUSO
Liste: JUSO
Listenplatz: 08.9
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 15.03.2020
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

1. Echter und sozial gerechter Umweltschutz

Ja wir wissen, dass Steuern nicht alles lösen werden, die Effizienz-idee der FDP aber genauso wenig. Fragen Sie Wissenschaftler*innen, fast alle werden Ihnen sagen, dass wir in Sachen Effizienz schon beim Maximum angelangt oder dass vielleicht noch 10% einsparbar sind. Das ist aber eindeutig zu wenig!
Deswegen müssen wir unser System ändern.
Kapitalismus kann eine hervorragende Wissenschaft, Forschung, Kunst, die ihn kritisiert, und eine höchst effiziente Wirtschaft hervorbringen. Kapitalismus kann aber keinen Frieden sichern. Er führt zu Kriegen und zwar deshalb, weil es immer um den Zugang zu Ressourcen geht und weil an Kriegen zu viel verdient wird.
Er kann aber auch keine soziale Gerechtigkeit herstellen, weil er immer dazu tendiert den Reichtum in wenigen Händen zu konzentrieren und die Armut zu verallgemeinern.
Er kann keine ökologisch nachhaltige Wirtschaft herstellen und zwar deshalb nicht, weil es antikapitalistisch wäre eine Produktion einzustellen, das liegt ihm nicht, da spielt er verrückt.
Und er kann keine Emanzipation des Menschen hervorbringen (Gregor Gysi paraphrasiert).
Die Sachen, die er nicht kann müssen wir angehen. Das heisst den Lobbyismus schwächen, grosse Unternehmen verkleinern, eine Verkehrswende herbeiführen, dies bezahlt von den Verantwortlichen, den Erdölunternehmen, Gebäude renovieren, unsere Wirtschaft autarker machen und den Konsumzwang des Kapitalismus durchbrechen.

2. Gerechtigkeit

Ich kämpfe für die Gleichstellung der Geschlechter und gleiche Rechte für LGBTQIA+.

3. Schluss mit dem “Der freie Markt regelt das“ Blödsinn

Der freie Markt hat bewiesen, dass er unfähig ist, da Lebensnotwendige gerecht anzubieten, sei es weil der Vermieter so viel Gewinn wie möglich will, weil der Bauer nicht genügend bekommt und deswegen Subventionen nötig sind, oder die mittelständige Familie, die die Krankenkassenprämien kaum noch zahlen kann. Wir brauchen ein Ende der Pflästerlipolitik in den lebensnotwendigen Bereichen. Wenn der freie Markt diese Güter nicht richtig handhaben kann, gehören sie nicht dorthin, sondern sozial gerecht vom Staat reguliert!
Ein Beispiel dazu: Viele Bauern finden Bio nicht machbar, weil der einzige der davon profitiert, der grosse Lebensmittelhändler ist. Sowas darf doch nicht sein!

4. Schluss mit Neoliberalismus

Es ist eine Frechheit, dass die Löhne der Spitzenverdienende zwischen 1996 und 2016 um über 50% gestiegen sind, während beim Mittelstand nicht einmal ein Anstieg von 25% zu verzeichnen ist. Gleichzeitig werden die Steuern immer tiefer für die Reichen und die Idee, dass jemand der Geld verdient nicht durch Arbeit sondern einfach nur durch Besitz den gleichen Steuersatz haben sollte, als radikal angesehen wird, ist nicht zumutbar.
Während die Steuern sinken muss der Mittelstand dafür bezahlen ob beim Abbau des Service Public, die Verschlechterung der Bildung am Schluss muss der Mittelstand die Rechnung der bürgerlichen Politik bezahlen.






Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Ich engagiere mich sehr gern politisch ob gegen den Klimawandel, Plutokratie, Ausbeutung der Menschen, aber auch für Tiere mit Animal Rights Switzerland. und für mehr Gerechtigkeit für alle.



Meine neusten Kommentare